Erfahrungsaustausch zu brew-advices bei Hario V60

Diskutiere Erfahrungsaustausch zu brew-advices bei Hario V60 im Brühkaffee Forum im Bereich Maschinen und Technik; In letzter Zeit teste ich mal wieder einige Brühoptionen für den Cone Dripper von Hario durch. Daher würde es mich und ggf. auch Anfänger,...

  1. #1 bean shaped, 17.08.2018
    bean shaped

    bean shaped Gast

    In letzter Zeit teste ich mal wieder einige Brühoptionen für den Cone Dripper von Hario durch. Daher würde es mich und ggf. auch Anfänger, Umsteiger und aktive Boardmitglieder interessieren, wie ihr euren Kaffee mit dem V60 brüht. Verratet eure geheimen Tricks, eure Erfahrungen und Vorgehensweisen mit dieser Zubereitungsmethode. *bidde*

    Aktuell teste ich gerade nachfolgendes Rezept:
    22g medium grind coffee to 280ml water

    1st pour up to 80ml, bloom for :15
    2nd pour up to 180ml
    3rd pour (around 1:20) up to 230ml
    4th pour (around 2:20) up to 280ml
    Total brewing time around 3:10

    the first 2 pours are with 75°C water and the last 2 pours are with 95°C (to give the coffee an extra extraction boost at the end).

    Das Ergebnis ist wirklich ganz gut, aber an meine Rao Methode mit 2 Pours kommt es (geschmacklich) dann doch nicht ran. Ich variiere die b-r und die Temperatur hierbei meist abhängig von der Bohnenherkunft. Die Durchlaufzeit kann hierbei variieren. Meist liege ich bei 2:30min +- 0:15. Je nach Ergebnis werden im Anschluss die Parameter neu bestimmt und an die verwendete Bohne abgepasst. Im Gros verwende ich für meinen Standard 20-22g.

    Mit Matt und Tetsu komme ich hingegen nicht so gut zurecht.

    Auf eure Rezepte -besonders wenn sie mal komplett aus der Reihe fallen- bin ich daher gespannt!
     
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  2. #2 quick-lu, 17.08.2018
    quick-lu

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    Scheint mir etwas wenig Wasser? Ich war da bei 360g.
    Waren bei mir immer eher 3:30min incl. Bloom. Unter 3min hat mir immer etwas gefehlt.
     
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  3. #3 flusier, 17.08.2018
    flusier

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    Ich nehme immer 30g Kaffee (mit der Feldgrind bei 2/0 gemahlen) und 500ml 90 Grad heißes Wasser. 60 ml und 30 Sekunden bloomen, dann den Rest aufgießen
     
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  4. #4 bean shaped, 17.08.2018
    bean shaped

    bean shaped Gast

    Hierbei handelt es sich um ein Rezept von Laura de Boeck, die diese Verfahrensweise mit der Kalita 185 im World Brewers Cup 2016 angewandt hat.
    Ich finde das Aufbrühen halt interessant, weil die ersten 180ml eigentlich unterextrahiert werden und der Kaffee mit den letzten 100ml nochmal einen "Extraktions-Boost" erhält. Dies erklärt wahrscheinlich auch die b-r von 1:12,5.
     
  5. #5 quick-lu, 17.08.2018
    quick-lu

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    Da ich diese gerade in Verwendung habe, probiere ich das mal aus. Momentan läuft es ziemlich genau in 3:30 durch, damit ich mit einer derart reduzierten Menge auf 3:10 komme, muss ich vermutlich feiner mahlen. Ich gieße bei der Kalita momentan 65g/30s blooming, bis 250g/1:50min und dann den Rest, sehr langsam.
    Mit dem aktuellen Kaffee von Coffee Collective geht das nicht, der ist mit 360g Wasser schon ziemlich heavy. Da der aber bald aus ist, probiere ich so einen Filter von Wood Grouse.
     
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  6. #6 Mr. Crumble 2.0, 22.02.2019
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    Nicht unbedingt V60..eher ein spezieller Cone ^^
    Das winning recipe von Emi Fukahori mit der (Goat Story Gina)..

    Dose: 17 g coffee

    Total brew water: 220 g at 100 ppm
    Brewer: GINA by Goat Story

    • 1. GINA valve is closed. Pour 50g of water at 80℃, keep the valve closed for 45 sec. This gently extracts the sweetness.
    • 2. GINA valve is open. Pour 100g of water at 95℃, pour water in the centre until 1:45 min. By changing the brew temperature, we are extracting complex acidities.
    • 3. GINA valve is closed. Pour 70g of water at 80℃ until 2:30 min. This achieves a juicy body in your brew.
    • 4. GINA valve is open. Let the brew run into the decanter until 2:55 min. This process ensures a clean finish.

    Es gibt hier im Forum aber nicht ganz so viele Gina Nutzer, oder?
     
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  7. #7 Mr. Crumble 2.0, 22.02.2019
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    Chad Wang..
    THE RECIPE

    1. Heat a full kettle of water to 200 degrees Fahrenheit (93 degrees Celsius)
    2. Place a white paper filter into a ceramic Hario V60 and rinse it thoroughly
    3. Grind coffee very finely
    4. If possible, sift your coffee so that majority of it is 400um
    5. Place 15g ground and coffee into the V60 and make sure it is level
    6. Start timer and spiral pour 30g water
    7. At :30 CENTER POUR up to 250g water in 40-45s
    8. At 2:00-2:15, drawdown should be complete
     
  8. #8 Mr. Crumble 2.0, 22.02.2019
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    The Barn:

    First Pour
    Reheat your kettle to 95 degree Celsius, place your V60 with the vessel on a scale and tare it. Start the timer and wet all your ground evenly with 30 – 40 grams of water. Your coffee will begin to bloom. This is the carbon dioxide escaping and your coffee degassing. During this process, the coffee will take its original weight. That is the weight it had when it was inside the cherry on the tree. With that weight, the coffee is getting ready for balanced extraction.
    Second Pour
    At the 30 second mark, pour your brew to 100 grams of water. Pour in slow, steady, clockwise circles. Then pause until the water level has almost fallen to the level of the coffee bed.
    Third Pour
    Then refill the next 50 grams of water. Repeat until you hit 250 grams. Avoid high and dry pouring: Do not let the water levels rise too high and then drop down with unextracted coffee stuck to the sides of your brew vessels.
    Finish Pouring
    Now watch and take in all the aromas of the brew. The brew should finish dripping at around 2 minutes and 30 seconds. If it finishes too quickly or too long, the grind may need to be changed. But judge by the resulting cup. Also notice how flat your "bed" is in the leftover grinds, as this will indicate the consistency of the pour.
     
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  9. #9 Großglockner, 22.02.2019
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    Ich spiele derzeit auch kräftig mit Aufgussmethoden, etc.
    (habe mich bei der Form an bean shaped orientiert)

    18g medium-fine grind coffee to 300ml water (95°-98°C)

    1st aggressive pour up to 40ml, bloom for :30
    2nd aggressive pour up to 100ml
    3rd pour (around 1:05) up to 300ml in 2 steps:
    1st step: pour clockwise up to 200ml
    2nd step: pour directly in centre up to 300ml

    Total brewing time 2:30 to 3:00
     
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  10. #10 Mr. Crumble 2.0, 22.02.2019
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    obwohl @bean shaped counterclock gießt ;) Aber sehr schönes Feedback, danke.
     
  11. #11 DaBougi, 22.02.2019
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    Ich schätze fein für Filterverhältnisse...?
    Das wird dann einen Hohlkegel ergeben...oder doch ein flat bed? Ich werde mal testen
     
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  12. #12 Mr. Crumble 2.0, 22.02.2019
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    Hohlkegel. Eigentlich ein typisches Fehlerbild des high and dry Problems. Aber es soll bei hellen Röstungen funktionieren. Bitte berichte :)
     
  13. #13 flopehh, 22.02.2019
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    Oh. Das muss ich auch mal testen. Das ist völlig entgegen meine bisherigen Techniken.
     
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  14. #14 flopehh, 22.02.2019
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    Gerade getestet.

    Parameter wie im Rezept angegeben. Gesiebt habe ich nicht, Mahlgrad 15 Klicks bei der C40. Kaffee: Kelloo von Schön Kaffee.
    Die 220 Gramm auf die 45 Sekunden zu verteilen war ein wenig tricky. Ich war zu Beginn zu vorsichtig, nach hinten raus dann ein bisschen Gas geben müssen.
    Was sofort auffiel: Gesamtzeit lag bei mir bei gerade mal 1:30 min oder 1:35 min. Angegeben ist sie im Rezept mit 2:00 - 2:15. Also sind die 15 Klicks offenbar zu grob gewählt.

    Zum Ergebnis in der Tasse: hatte heute Mittag den Kelloo aus der Aeropress nach Kasuya. Dort kommen die fruchtigen Citrusnoten toll durch. Auch im V60 hatte ich ihn schon durchaus sehr gut hinbekommen.

    Hier hingegen schmeckt der Kaffee unrund. Keine wirklichen geschmacklichen Spitzen, auch nach der Abkühlung nichts Besonderes. Ich weiß nicht, ob ich nochmal 15 Gramm opfere :) Vielleicht bekommt ja jemand anderes ein besseres Ergebnis hin?! :rolleyes:

    Randnotiz: der Filter sieht nach dem Rezept auch irgendwie "nicht richtig" aus :D

    1550846388580391.jpg 155084638819029.jpg
     
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  15. #15 Mr. Crumble 2.0, 22.02.2019
    Zuletzt bearbeitet: 22.02.2019
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    @flopehh ich teste heute Abend mal gegen. Ich nutze dann einen von Fjord. Zwar nich sehr hell,aber ausreichend. 11/12 Klicks, 92 Grad. Ich melde mich dann.
    Interessant ist in diesem Zuge vielleicht noch zu erwähnen, dass er weder stir noch spin nutzt..ganz wenig Agitation. Recht niedrige Gießtemperatur unter Verwendung eines Keramik V60!
    In deinem Test-Pour hast du nur einmalig aufgegossen, right. Das Originalrezept ist eigentlich etwas anders. Da er meist mit zwei V60ern arbeitet, nutzt er mehrere Pours; diese halt nur mittig. Nach dem Bloom startet er spiralförmig mit dem Aufguss, bis es dann lediglich zentral abläuft.

    1. Heat filtered water to 197 °F
    2. Place an original Hario white paper filter in the v60 and rinse it with 300g water
    3. Grind coffee medium fine (Chad did between 4.5 “5.5 on a Ditting KR804, and I did between 16 “18 on a Baratza Encore)
    4. Place 15g ground coffee in the v60 and shake brewer once to level it
    5. Ensure brewer and filter are room temperature
    6. Start a timer and spiral pour 50g water in 5 seconds
    7. At :30 spiral pour (over whole bloom once) then center pour 70g (to 120g) in 15 seconds
    8. At :52 center pour 60g (to 180g) in 15 seconds
    9. At 1:15 center pour 70g (to 250g total) in 15 seconds
    10. At 1:55-2:10 remove the v60 (depending on the roast)
     
  16. #16 Mr. Crumble 2.0, 22.02.2019
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    So, ich habe jetzt auch mal den Brew gewagt ;)
    Parameter waren:
    -15g
    -250ml
    -93 Grad (Kettle)
    -V60-02 Ceramic Dripper
    -neues jap. Filterpapier
    -Comandante C40, NB (13 Klicks)
    -Durchlaufzeit: 2:15min, bei 30s Bloom
    -3Pours mittig
    -Schön Kaffee, Kelloo (1.Profil)

    @flopehh ich habe jetzt mal die Methode übernommen und getestet. Ich habe 13 Klicks gewählt und kam ganz gut hin mit der Zeit hin (2:15min), obwohl meine Pours etwas später einsetzten als im vorherigen Post. Geschmacklich war es etwas flach, was ich aber ggf auf die Bohne schieben würde, die sich hierfür nicht so gut eignet. Beim Abkühlen mit deutlich besseren Noten, als im heißen Zustand, aber sehr sehr leichter Körper.
    Ich denke, wenn man wirklich nach der 400er Partikelverteilung sieben kann, eine sehr brauchbare/interessante Methode. Auf jeden Fall ein schönes Mundgefühl. Man muss jetzt nur eine passende Röstung(en) finden. Ich werde dieser Methode eine Chance geben und den nächsten Versuch mit einem hellen Kenya testen. Potential ist auf jeden Fall vorhanden..und zur Rao Methode dann auch mal schön gegensätzlich und abwechselungsreich.
     

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  17. #17 Paul McCoffee, 23.02.2019
    Paul McCoffee

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    Wo finde ich eine für Anfänger verständliche Anleitung zur Rao Methode?
     
  18. #18 flopehh, 23.02.2019
    flopehh

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    V60 Video

    Da kann man sich ganz gut dran orientieren, finde ich (inkl Video).
     
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  19. #19 Mr. Crumble 2.0, 23.02.2019
    Mr. Crumble 2.0

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    @Paul McCoffee ansonsten kannst du dir auch mal die Bücher von Rao angucken. Diese sind noch etwas spezieller als das Video. Scott verwendet am liebsten 2 Pours und verwendet eine recht hohe Ausgangstemperatur im Kettle (97/98 Grad)..
     
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  20. #20 infusione, 23.02.2019
    infusione

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    Ist zwar Kalita, 155, aber pack es mal hier rein.

    Ich habe die letzten Tage mit ontake El Salvador Los Naranjos experimentiert. Meist in der Espro (werktags im Büro) oder zu Hause in der V60.

    Am Besten hat er mir heute in der Kalita 155 geschmeckt.
    Kalita 155, 18g Kaffee, grober Filtermahlgrad, Wasser 98°C
    55g Bloom bis 30s
    dann langsam aufgießen bis 285g
    Bei 2:30 war alles durchgelaufen.

    Der Kaffee wird dabei "saftig", also Süße Säure Balance ohne Bitter zu werden.

    In der V60 mit 20g, 98° nach Rao lief er knapp 3:30 (mit gleichem Mahlgrad). Dabei bekommt er mehr Körper und mehr Bitterstoffe.

    @Mr. Crumble 2.0: Goat Story Gina ohne Waage ist im Zulauf. Von den litauischen Kaffeekumpels.
    Eigentlich hätte es ein Clever Dripper oder Bonavita Immersion Brewer werden sollen, aber die haben beide ihre Tücken und oft halten sie nicht so lang.
     
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