Erfahrungsaustausch zu brew-advices bei Hario V60

Diskutiere Erfahrungsaustausch zu brew-advices bei Hario V60 im Brühkaffee Forum im Bereich Maschinen und Technik; [ATTACH] Er nutzt die Niche, für das Brauen. Und er braut länger, mit 100C und mit feinem Mahlgut. Ich mag den Nachgeschmack von 90% des Bohnen...

  1. Denis

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    Er nutzt die Niche, für das Brauen. Und er braut länger, mit 100C und mit feinem Mahlgut.

    Ich mag den Nachgeschmack von 90% des Bohnen nicht, wenn ich das tue.

    Der Kaffee, den ich hier verwendet habe, ist eine ultraleichte Röstung, die sich gut schröpfen lässt oder mit meinen Brühmethoden verwendet wird.
     
  2. #542 whereiscrumble, 26.08.2020
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    Aber dann ist es ein Problem mit dem Grinder, oder? Ich würde die Niche nicht für einen Filter-Brew verwenden.
    Und soweit ich es mitbekommen habe du auch nicht. Also warum eine Methode verurteilen, wo es am gescheiten Equipment mangelt?

    Ich verstehe nur die Kernaussage nicht, sry. Bezweifelst du die Methode, die Mühle oder die Bohne?
     
  3. #543 Denis, 26.08.2020
    Zuletzt bearbeitet: 26.08.2020
    Denis

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    Ich kann mit 97-98C-Wasser keine guten Brew brauen, egal welche Mühle ich benutze oder welche Bohnen.

    Es gab nur eine Bohne von Gardelli, die dort gewaschen wurde, wo sie mit 97C gebraut werden musste (und es war Winter draußen), die anderen (Morgon, DaMatteo, Alt Wien, Schon, Leuchtfeuer, Gringo) sind alle gut mit 90-94 C, je nach Röstgrad und Kaffeeverarbeitung.

    Ich kann gute Sude mit schneller Zeit, gröberem Mahlgrad und höherer Temperatur brauen.

    Aber wenn ich einen feinen Mahlgrad wie in ihren Videos benutze und 98C, gibt es einen bitteren/trockenen Nachgeschmack, den ich nicht loswerde.

    Ich gewinne mehr Körper und opfere Klarheit.
     
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  4. #544 whereiscrumble, 27.08.2020
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    Jip, bei dieser "Anwendung" widerspricht auch niemand der Ergebnislage. Es liegt dann aber schlichtweg nicht nur an der Temperatur, sondern bei dir auch am Mahlgrad und der Qualität des Mahlguts. Ich brühe weiterhin mit höheren Temperaturen und habe keine Probleme damit. Aber jeder wie er mag :)

    Wie gesagt, nutze die RAO Methode -die ich oben bereits gepostet habe- analog oder passe sie an:
    each particular combination of EY and TDS can only be achieved by a unique brewing ratio. If for some reason you desire a specific TDS and EY combination, such as 1.4% TDS and 22% EY, there is only one ratio that can produce that pair of numbers. This also means that you may want to use different brewing ratios with different grinders.

    I pour v60's two ways: one pour or two pours. I find the one-pour method ideal for cafe service, because it's fast and allows the barista to spend much less time paying attention to the coffee. Total barista time spent standing in front of the brew should be 1:20.

    The two-pour method requires a slightly coarser grind and adds 30--40 seconds to both the barista's task and the brewing time. I use the two-pour method when I have extra time and care about squeezing an extra 0.5% extraction out of a coffee.

    I do not recommend brewing v60's with much less than 20--22 grams of grounds, as smaller doses require finer grinds (more fines = more bitterness) and average extraction temperature is lower in smaller brews. I'm also wary of breaking up the pour into more than two parts, as that makes the average extraction temperature much lower and may hinder extraction uniformity.

    With a great grinder (or sieved grounds), it's possible to extract 20% from a 22-gram v60 in less than 2:15 with this method. It's easy to adapt this method to other pourover brewers, including Chemex and Melitta. Just please be sure to use a ground dose suitable to the brewer.

    You see, I recently bought a water boiler in order to fill my kettle for handbrews and to my surprise the water temperature was really low, because of the heat loss during transfer, and led to really low slurry temperatures as well. I didn't see that coming since so many coffee shops around the world are working that way. Filling the pourover kettle from a hot water source. It was really hard for me to accept that so many people are brewing coffee with hardly 90 degrees Celsius in their water kettle. And I think it's important to mention the slurry temperature and not the starting water temperature because depending on the brewing method, the first one may vary significantly.
     
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  5. Denis

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    Machen Sie ein Gebräu mit 20/22g mit 97/98C (jede Bohne, die Sie mögen) und mahlen Sie so fein, wie Sie wollen, aber drücken Sie 4 Minuten+ und dann sagen Sie mir, dass Sie es mögen.

    Rao gießt 10 g/Sek. Wenn er 350 g Wasser gießt und die Bloom, die 60 g beträgt, herausnimmt, bleiben 290 g Wasser übrig, die in 29 Sek. in einem Guss oder in zwei Güssen zu je 15 Sek. gegossen werden. 90 % meines Gebräus sind morgens (6 Uhr) mit 20 g, weil meine Frau nur Gebräu und nie Espresso trinkt.
     
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  6. #546 whereiscrumble, 27.08.2020
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    Wenn du dir meine b-a anguckst, brühe ich nicht über 4min! Und Rao hat es früher auch nicht empfohlen. Daher finde ich es schwierig hier diese Option als Rao Methode (die oben schon mehrfach erwähnt wurden) zu verkaufen. Wie bereits erwähnt, sind deine Ergebnisse "lediglich" logische Erkenntnisse aus zu feinem oder schlechtem Mahlgut in Kombination mit heißem Wasser. diese Ergebnisse würdest du bei jeder anderen Methode ebenfalls vorfinden. Also mahle einfach etwas gröber, um deinen gold cup zu erhalten.
    Sollte dir die Rao Methode einfach nicht liegen -warum auch immer- und du zwingend feineres Mahlgut nutzen möchtest, steige doch einfach auf die Perger Methode um. Nutze aber nicht die Niche ^^

    Die obige Aussage zum Durchfluss ist zu pauschal und der IG Beitrag, den du gepostet hast, sollte lediglich dem Zweck dienen, nachzuweisen, dass bei unterschiedlicher Nutzung der Ausgangsmenge an Kaffee auch unterschiedliche Durchlaufzeiten normal sind. sprich: ein 16g Brew läuft schneller durch als ein 20g Brew. Aber auch diese Erkenntnisse sind hier im Forum nicht neu.
    Wie genau die b-a von RAO in dem von dir aufgeführten Post sind und welches Equipment verwendet wurde, geht aus dem Post von RAO nicht hervor. Da gibt es also ggf weitere Faktoren, die durchaus eine Rolle spielen könnten (ua Filterpapier etc)
    Selbst wenn du den aktuellen Brew als Version der Rao-Methode ansiehst, so scheint es doch andere "Auslegungen" zu geben bzw. ältere und gängige Versionen, auf die man umsatteln kann.

    Sollte ich einen Brew über 3+min favorisieren, nutze ich nicht die V60, sondern die Chemex.

    Ansonsten siehst du, dass ich mit deinen Ergebnissen konform gehe. Ich habe lediglich ein Problem damit, dass dein Ergebnis (unter Hinzuziehung von m.E. nicht idealem Equipment und Bohnen) negativ einer Methode angelastet werden. Weder die RAO Methode noch die Methode von Hoffi sollten diesbezüglich so verteufelt werden. Und ins "Gesicht schlagen" ist auch nicht der gently way. Mach mit, mach es nach und vor allem..mach es besser.
     
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  7. Denis

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    20 g hinein, mahlen Sie fast so, wie ich es auf meine Art mache (vielleicht etwas feiner als meine 5-Guss-Methode).

    98 C reale Temperatur, vorgewärmter Brauer und Papierfilter.

    Mit 60g blühen lassen, umrühren, um alles zu benetzen.

    1 Guss bis zu 320g, mit einem Swirl um 1:40.

    Die Endzeit war 2:48, jetzt muss ich warten, bis es abgekühlt ist, um den Geschmack zu sehen. Es ist derselbe Kaffee mit weißem Schimmel und Pfifferlingen.

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  8. Denis

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    Mehr Körper, mehr Öle, noch bitterer und trockener Nachgeschmack, nachdem der Kaffee auf 30-35C abgekühlt ist.

    Das gefällt mir nicht. Würde ich also gröber mahlen und bei 98C bei 2 Minuten liegen? Ich bin der Meinung, dass dieser Geschmack nicht von der Mahlgradgröße, sondern von der Temperatur herrührt.

    Es ist fast derselbe Beißer/Trocken-Geschmack, wie wenn ich feiner mahle und 3 Minuten und 50 Sekunden Brühzeit habe.

    Nehmen wir an, die Bohnen sind das Problem, aber wenn ich sie mit der gleichen Mahlgradgröße und bei 92°C statt 98°C zubereite, warum bekomme ich dann nicht diesen unangenehmen Nachgeschmack?
     
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  9. #549 whereiscrumble, 27.08.2020
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    ^^ die Bohne kenne ich sogar. Habe sie bei einem Cupping zum Testen gehabt. Gehört zu El Paraiso..geschmacklich sehr anders.
    Ich müsste zuhause nochmal nachgucken, was ich notiert habe, aber ich glaube, dass er geschmacklich bei Jasmin, Kamille und Pfirsichjoghurt lag, florale Noten um Rosenblüten.
    Kolumbianische Geishas sind halt schon anders als Panama und Co. der doppelte anaerobe Prozess nebst dem hohen Anbaugebiet im Cauca verschieben noch einmal die Erfassung. Sicherlich kein einfacher Kaffee.
     
  10. Denis

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    Glauben Sie mir, der Kaffee schmeckt wie Schimmelpilzbakterien aus der Fermentation (schmeckt wie Milchsäurebakterien, so dass Ihre Joghurtbeschreibung gar nicht so weit geht), nur diese Menge schmeckt wie Brie-Käse.

    Und das Parfum/Geruch und der Geschmack im Nachgeschmack ist wie wenn man Pfifferlinge mit Butter brät. Diese Pilze riechen deutlich nach Pfifferlingen, und es ist genau dasselbe.

    Ich bin sehr wählerisch mit meinem Essen/Kaffee und ich habe eine außergewöhnliche Nase, ich kann Ihnen sagen, was die Nachbarn 5 Minuten vor dem ersten Geruch kochen, und ich kann Ihnen sagen, wie ein Kaffee schmeckt, wenn Sie nur einmal an der Tüte riechen.

    Ich mag keine seltsamen Geschmacksrichtungen in meinem Kaffee, wie z.B. Gemüse, schimmelförmig milchig fermentiertes Zeug. Ich mag keine Kaffees, die nach Wassermelone, Paprika, Auberginen, Tomaten und dergleichen schmecken.

    Dieser Kaffee ist für mich 1/10, wenn ich ihn bewerten würde.
     
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  11. #551 whereiscrumble, 27.08.2020
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    Dann kann es sicherlich auch an der Bohne liegen. War mE ein gewöhnungsbedürftiger Kaffee. Aber wie gesagt..ich hatte ihn nur im Cupping. mE war noch etwas Feige mit dabei. Aber sehr viel Breite hatte ich bei dem Kaffee nicht. Sehr spannend und sicherlich schwierig einzuschätzen. Die internationale Cupping-Gemeinschaft würde diesen Kaffee polarisierend aufnehmen. Die Amis hätten ihn zerrissen, die Asiaten hätten ihn geliebt und wir Europäer sind zwiegespalten..

    Grundsätzlich kann ich aber sagen, dass gerade Kaffees aus Colombia sehr gut mit heißen Temperaturen zurechtkommen.
     
  12. #552 Konstantinos, 27.08.2020
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    ... Leute. Wenn hier die ganze Zeit über mehrere Versuche und Brühmethoden gesagt wird, dass ein und die selbe Bohne einfach nicht schmeckt, liegt es dann nicht klar auf der Hand, dass die Bohne einfach nicht zu Denis passt? Das kann man keiner Methode anhaften - Ihm schmeckt einfach die Bohne nicht. Er hat schon des öfteren hier Kund getan, dass er keine fermentierten Bohnen mag (bis auf eine glaube ich).

    Oder sehe ich das alles zu pragmatisch?
     
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  13. Denis

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    =))



    This is mine with pre-heated brewer on top of the kettle, water at 99 C and Niche at 42 (my Niche is seassoned with 15 kg+) and he is saying he is using the same recipe grind size for V60.

    Ladies and gents, this is retarded, the taste, no comment:

    IMG_20200917_071708.jpg IMG_20200917_071705.jpg
     
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  14. #554 Konstantinos, 17.09.2020
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    Yea, didn't quite get this recipe at all. It seems weird in so many places.
    The mesh filter basically creates a faux-open-bottom flatbed Kalita. I might just use my origami or December Dripper at this point.

    Also, I don't get why he is still clinging to the Niche for filter. As much as I love it, the Mazzer Burrs are not made for filter. Comandante wins here any day of the week.
     
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  15. Denis

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    Because they pay him good money to make some publicity and fuss online.

    The fact he brews with 97-99C water I understand, because his brews are 4:30 to 5 minutes, it cools way more than a 2:30 minute brew.

    The fact that he grinds so fine and with so many fines, the clarity and frutiness of the coffee is just washed away by burned sugars, toffee, caramel and other sweet stuff.
     
  16. #556 Konstantinos, 17.09.2020
    Konstantinos

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    Naja, das setzt natürlich voraus, dass ihr die Niche gleich kalibriert habt und dass Rao seine Nicht gleich kalibriert hat. Und selbst da ist der Kalibrierpunkt nicht immer gleich. Aber selbst dann - im ungefähr richtigen Bereich wirst du eh sein.

    Eng: Well, this requires the grinders alligned identically and that Rao has his Niche aligned by the same method. Not too sure if this is 100% possible since even putting the dot on the calibration mark isn't always the same. But even then you'd be in roughly the same ballpark.
     
  17. Denis

    Denis Mitglied

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    Trash. Gardelli Rwanda natural.

    IMG_20200917_140258.jpg IMG_20200917_140424.jpg




     
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  18. flopehh

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    I find it a little strange to put so much energy into disproving someone. Even a Rao is not infallible. Wouldn't it make more sense to show how it works better for you instead of turning the good Gardelli beans into "trash"?

    Just my two cents...
     
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  19. Denis

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    We all know how we like our brews. I just have the same equipment and I want to try his methods.

    I present my conclusions, that's it. You can do the same or not.
     
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  20. #560 orangette, 18.09.2020
    orangette

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    @Denis Sorry, like to read why a certain bean, roast or process is not suitable to your palate. Just a posting which says „trash“is a waste of time and will bring no effort to the Forum. You seem to be passionate and experienced- so what‘s wrong to share this with kind and we’ll choosen words ?
     
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