Erfahrungsaustausch zu brew-advices bei Hario V60

Diskutiere Erfahrungsaustausch zu brew-advices bei Hario V60 im Brühkaffee Forum im Bereich Maschinen und Technik; Ich hatte den Eindruck, dass @DaBougi nur seinen Standpunkt klar machen wollte und hier scheinbar nicht vom kleinen, ins kleinste, die...

  1. DaBougi

    DaBougi Mitglied

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    Danke, so war es auch gemeint.

    Hm...irgendwas ist mir hier entgangen. Sind da Kommentare verschwunden/gelöscht worden?


    Ansonsten, allgemein: ja, es ist befremdlich bis verstörend, wie vehement manchmal (off wie online) irgendwelche "Wahrheiten" verteidigt werden, oftmals bzw meist auch ohne sie zu hinterfragen; quer durch alle Themengebiete (Politik, Wirtschaft, Soziales...). Selbst bei IM VERHÄLTNIS so nebensächlichem wie Hifi Anlagen, Musik, Literatur oder eben Kaffee.
    Hobbies sind wichtig, und haben auch oft mehr Bedeutung als nur Zerstreuung , deshalb sollte man sie nicht abwerten. Aber (wie es auch kürzlich erst Thema war): manchmal einen Schritt zurück; es geht immer noch "nur" ums Aufbrühen von Kaffee.
    Wer da die Energie für einen Shit Storm (nicht Diskurs etc) hätte, hat andere Probleme als den Mahlgrad oder das Röstdatum.


    Back on topic:
    Für die schnelle Tasse ist die Tasskaff Methode bisher gar nicht so schlecht ausgefallen.
     
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  2. #102 st. k.aus, 10.06.2019
    st. k.aus

    st. k.aus Mitglied

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    spricht beides für
    zuviele fines

    hatte heute´ den neuen geisha von leuchtfeuer von denis zubereitet
    IMG_20190610_142913.jpg
    war gut aber eigen
     
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  3. #103 Konstantinos, 10.06.2019
    Konstantinos

    Konstantinos Mitglied

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    Kann sein, will ich meiner Comandante aber nicht zusprechen. Schon gar nicht so fein gemahlen.
    Leider bisher keinen neuen Versuch gestartet. Ich werde berichten
     
  4. Astheny

    Astheny Mitglied

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    Ne kurze Frage an euch: Wie passt ihr denn eure Brühparameter an die verschiedenen Materialien (Porzellan, Metal, Glass, Plastik) des V60 an? Generell würde ich denken, dass für Filter welche schlechter isolieren (z.B. Plastik) die Temperatur ein bisschen höher angesetzt werden sollte, bin aber offen für andere Argumente. Ändert ihr dann auf Grund der angepassten Temperatur auch den Mahlgrad?
     
  5. j4y_z

    j4y_z Mitglied

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    Also Rao sagt, dass gerade Plastik für die Temperaturstabilität besser ist, da es weniger Wärme absorbiert als zB Porzellan.

    Ich persönlich nehme keine Rücksicht aufs Material, wohl aber auf den Mahlgrad. Je feiner, desto kühler. Nicht immer, aber meistens.
     
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  6. #106 Mr. Crumble 2.0, 11.06.2019
    Mr. Crumble 2.0

    Mr. Crumble 2.0 Gast

    In meinen Augen ist es -für eine gleichmäßige Extraktion- erforderlich, dass die sog. "slurry temperature" eine gewisse Konstanz in einem favorisierten (Grad)Bereich aufweist. [ich nutze hier gerne 88-93 Grad im Slurry]. Dabei muss natürlich auch der eingesetzte Handfilter entsprechend vorgewärmt werden, damit die Temperaturen halbwegs stabil bleiben..sofern man einen Handfilter aus Porzellan nutzt, sollte demnach etwas mehr Wasser zum Vorwärmen genutzt werden [mind. 300ml]. Sofern dieser Punkt berücksichtigt wird, sollte es keine signifikanten Unterschiede im Ergebnis geben.
    Zu den Punkten von @j4y_z würde ich ggf noch die Anzahl von eingesetzten Pours ergänzen, da diese -nebst der Agitation- ebenfalls Einfluss auf die aktuelle Temp hat.
     
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  7. j4y_z

    j4y_z Mitglied

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    @Mr. Crumble 2.0 Stimmt. Zusätzlich kann man sogar noch auf die Größe des Brewdevice achten. Bei der Wave 185 oder V60 02 ist die Öffnung oben größer als bei 155/01, somit geht bei diesen Drippern mehr Wärme nach oben verloren als bei den kleineren Varianten. Auch die Durchlaufzeit könnte man noch hernehmen. Bei längerer Durchlaufzeit hat die Wärme natürlich auch mehr Zeit, verloren zu gehen.

    Edit zum Thema Größe der Öffnung oben:

    Rao zur Chemex:

     
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  8. Babalou

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    Hallo zusammen, ich habe mit großem Interesse eure Beiträge gelesen. Hab auch schon etwas im www gestöbert. Ich verwende seit Kurzem einen V60-02 mit den japanischen Filtern bin aber noch nicht so richtig happy mit meinen Ergebnissen. OK waren die 4:6 Methode und die Day 8 Methode von der Seite: V60 Brew Method Review - Prima Coffee


    Bei der 4:6 Methode muss ich extrem grob mahlen um die Brühzeit zu schaffen (Mahlgrad 28 mit der Baratza Encore, nehme ich sonst nur für Coldbrew).

    Gibt es denn eine Empfehlung mit welchem Kaffee (z. B. Region oder Aufbereitung) man bei welcher Methode die besten Ergebnisse erzielt?
     
  9. brewno

    brewno Mitglied

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    Tetsu Kasuya 4:6 bietet sich mEn vor allem bei washed Beans an
     
  10. #110 Aeropress, 14.07.2019
    Aeropress

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    Begründung?
     
  11. #111 whereiscrumble, 14.07.2019
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    Ich glaube, dass es schwierig ist, hierfür eine Begründung zu liefern. Die Anfrage von @Babalou kann m.E. nicht pauschal beantwortet werden, da hier zu viele subjektive Eindrücke eine Rolle spielen..u.a. Stärke und Extraktion.

    Die Kasuya Methode nutze ich zB am liebsten bei Natural und Honey Aufbereitungen, da sie die vorhandende Struktur wunderbar vervollständigen. Das Ergebnis wird runder, mehr Körper und etwas fruchtbetonter bei leicht ansteigender Süße. Bei den meisten "hellen" washed Aufbereitungen wird mir das Ergebnis zu flach, u.a. leiden m.E. die Sidamos arg unter der Methode. Hier fehlt es einfach an ausreichend Space/Breite für die Nuancen. Das soll nicht heißen, dass washed Aufbereitungen gar nicht funktionieren; Kenya gelingen sehr gut (vor allem mit 70-50er Startparametern) und auch Pacamara machen sich dort besser als in den anderen Aufbereitungen.

    Grundsätzlich verwende ich meine Standards nach Rao bei jedem neuen Roast und entscheide dann anhand der vorliegenden Ergebnisse, ob sich eine andere Brühmethode anbietet. U.a. bin ich nun dazu übergegangen, dass ich bei (für mich zu) dunklen Röstungen auch mal den Ride the Bloom oder die Methode nach Wang angehe, um den Roast darin zu versuchen. Mit durchaus guten Ergebnissen.

    Daher vertrete ich die Meinung, dass man -je nach Brühlevel- sich auf seine Standard-Methode primär verlässen sollte und bei Nichtgefallen gerne mal temporär wechseln kann. Schließlich möchte man alles aus der Bohne herausholen und schmecken soll sie ja auch. Bevor man aber durch die Methoden springt, sollte man auch die "Grundprinzipien" der einzelnen Methoden etwas verinnerlichen (in Bezug auf Mahlgrad und Temperatur). Bevor man seine Methode "verlässt", kann man ja noch genug an den Parametern drehen, um so -für sich- das ideale Ergebnis herauszuholen.

    Bevor ich also die Brühmethode bei meiner V60 ändere, wechsel ich eher den Bereiter (meist AP, FP oder Chemex).

    @Babalou teste mal die Methode nach The Barn..ich könnte mir vorstellen, dass sie dir liegen könnte.
    Aber eine einheitliche Bereitungsmethode kann hier nicht gegeben werden. Dafür sind sowohl die die Aufbereitungen, die Varietäten etc aber auch die gewünschten Ergebnisse jedes Brühers unterschiedlich. Teste in Ruhe einige Methoden und wähle diese, die dir vom Workflow und den Ergebnissen am besten liegt. Dann etwas den eigenen persönlichen Stil der Methode zufügen und fertig ist deine primäre Methode, mit der du jeder Bohne Herr werden kannst.
     
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  12. #112 Geschmackssinn, 14.07.2019
    Geschmackssinn

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    mach ich ebenso, wobei ich manchmal meinen 2.V60 Standard zuerst teste, je nach vorliegenden Ergebnis.
     
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  13. Babalou

    Babalou Mitglied

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    Hab gerade die Methode nach The Barn mit dem Gatomboyo von Schön ausprobiert. Gefällt mir sehr gut. Muss nur noch etwas gröber mahlen. Danke für den Tipp!
    Heute morgen habe ich auch mal die "Ride the Bloom" Methode mit dem Elida von den Public Coffee Roasters ausprobiert. Sensationell, so habe ich die Kamille noch nie rausgeschmeckt. Würde nächstes Mal nur noch etwas feiner mahlen, da etwas an Körper gefehlt hat. Ich hoffe, dass das dann mit der Brühzeit auch noch klappt.
     
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  14. flopehh

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    Vorhin getestet (hatte die Methode von the Barn noch nie probiert) mit 22 Klicks. Auch Gatomboya von Schön. Im Vergleich zu Kasuya deutlich mehr Spritzigkeit, ein wenig lebendiger. Aber mir fehlt hier ein bisschen das Besondere, die Süße. Das kann Kasuya mit dem Gatomboya besser.
    Aber the Barn hat mir gut gefallen. Werde ich mal weiter testen, das nächste Mal mit 21 Klicks.
     
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  15. mYLaiF

    mYLaiF Mitglied

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    Hallo Leute, der Thread ist ja schon von 2018. Hat sich seitdem irgendwie DIE Art und Weise herauskristallisiert wie man am besten den Filterkaffee zubereitet?
    Hintergrund ist, dass ich am Dienstag einen Gesha bekomme und möchte den nicht versaun.
    Habe einen Plastik melitta filterhalter.
    Bereite meine Filterkaffees immer mit einer BrewRatio von 1:16 zu.
    Gieße wie folgt auf:
    1. Zweifache Menge Wasser im Verhältnis zu Kaffee also bei 20 g Kaffee 40 g Wasser
    2. Umrühren und 30 sek warten
    3. Auffüllen bis 320 g - wieder rühren
    4. Warten bis alles Wasser durch ist ~ 2:30 min
     
  16. DaBougi

    DaBougi Mitglied

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    Nein. Im Gegenteil, selten führten so viele Wege nach Rom (wenn auch nicht immer genau in die Gegend von Rom die einem am besten gefällt).
    Und der Wege werden es immer mehr, auch wenn sie gelegentlich parallel laufen, sich kreuzen oder manchmal für jeden Tag zu mühsam sind.
     
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  17. flopehh

    flopehh Mitglied

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    Wenn das dein way to go ist und es dir bislang schmeckt: mach genauso weiter.

    DEN Weg gibt es nicht, wie @DaBougi schon erwähnte. Ich zum Beispiel rühre nie in meinem Filter herum. Konnte ich nie (finde es schwierig in 40 Gramm Matsch zu rühren) und meine Ergebnisse schmecken mir oftmals dennoch.
    Warum also von deinem Standard abweichen? Variieren kannst du doch immer noch.
     
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  18. Dinkel

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    Hast du noch anderen Kaffee da? Dann probier doch einfach auch mal eine andere Methode, zum Beispiel die vor wenigen Posts besprochene Methode von The Barn. Die Anleitung findest du auf der The Barn Homepage. Oder probieren mal die Kasuya Methode, hierzu gibt es auch einen eigenen Thread.

    Mir gefallen die beiden Methoden sehr gut, bringen aber gänzlich andere Ergebnisse hervor.

    Ist auch immer ein bisschen die Frage, was der jeweilige Kaffee braucht. Manchmal soll er süß sein, mancher hat eine tolle Säure, die sich hervorzuheben lohnt. Auch ein voller Körper passt nicht immer zu jedem Kaffee. Es darf also auch mal leicht uns spritzig sein.

    Hier bieten die beiden genannten Methoden und deine eigene schon ein breites Spektrum.

    Wenn du aber eh schon festgestellt hast, dass dir deine Methode am ehesten zusagt, dann ist es eben deine Methode, wenn alles so schmeckt, schmeckt die Gesha auch :)
     
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  19. #119 whereiscrumble, 19.07.2019
    whereiscrumble

    whereiscrumble Mitglied

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    Die brew-advices von The Barn findet man natürlich auch in diesem Thread ;) nhttps://www.kaffee-netz.de/threads/erfahrungsaustausch-zu-brew-advices-bei-hario-v60.117317/#post-1630717
    Kasuya:
    IMG-20190710-WA0000.jpeg
    *ich habe noch keine Erfahrungswerte mit einem truncated cone (hier:Melitta) und der 4:6 Methode. Hat sich hier jmd schonmal daran versucht?

    Nimm die Methode, bei der du dich am wohlsten fühlst. Ich würde lediglich bei einem frischen Roast die Bloomphase auf 35-40s ausdehnen und das 2,5 - 3 fache Wasser verwenden. Bei dem Melitta Handfilter ist es noch entscheidend, wieviele Löcher dieser besitzt. Sollte nur ein Loch vorhanden sein, könntest du die b-r nach oben hin anpassen. Da du bisher aber mit 1:16 eine gute Erfahrung gemacht hast, behalte sie erstmal bei.
    Du hast eine leckere Bohne gewonnen. Genieße sie. Vielleicht liest man ja auch ein kleines Fazit (irgendwo) von dir. Würde mich freuen.
     
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  20. Senftl

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    Ja, geht auch mit Melitta. :)
    Ist ja meine Standardmethode schon damit geworden.
    Man muss nur entweder gröber mahlen als V60 um auf die gleichen Durchlaufzeiten zu kommen oder die Zeit ignorieren und nach eigenem Geschmack ausprobieren welcher Mahlgrad einem dabei eher liegt, kann dann dabei auch mal um die 5 bis 6 Minuten dauern.
    Ist beides gut, aber wirklich sagen „bei dem Kaffee mach es so, bei dem so“ kann Ich jetzt auch (noch) nicht.
    Start Temperatur passt meistens 90-94 Grad.
    Habs Gestern mit dem Viterio Veneto mal ausprobiert da es mich interessiert hat wie der Unterschied zum V60 ist (gröber gemahlen und fast gleiche Zeit). War interessant wie er doch gleich anders wird durch den Wechsel des Filterhalters.
    Werde da vielleicht immer mal wieder weiter testen zwischendurch.
     
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