Erfahrungsbericht: Olympia Maximatic und neue Pumpe

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  1. #1 Mercenary, 13.06.2010
    Mercenary

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    Hallo,
    wollte Euch mal vom Tuning meiner Olympia Maximatic berichten, vor allem als Anregung fuer alle diejenigen unter Euch, die auch so ein feines kleines Maschinchen zuhause haben.

    Ich habe die Maschine (84er Model) vor gut einem Jahr auf ebay fuer nen sehr guten Preis gekauft. Es war meine erste Espressomaschine, vorher habe ich zwar viel Kaffee, aber halt keinen richtigen Espresso, getrunken. Von daher wusste ich noch nicht, wie die Maschine sich zu verhalten hat, wie viel Crema man erwarten kann, wie Mahlgrad, Temperatur, Tampern etc zusammenhaengen etc.
    Somit war ich nach einigem Experimentieren schon sehr zufrieden als ich in der richtigen Zeit die richtige Menge Espresso mit einer kleinen Cremaschicht bekam.
    So blieb das dann auch bis vor ca 2 Wochen - wie gesagt, ich hatte keine Vergleichsmoeglichkeit und das Ergebnis war definitv schon sehr lecker (trinke derzeit sehr gerne La Brasiliana).
    In der Zwischenzeit ist es mir gelungen, zwei weitere Bekannte davon zu Ueberzeugen, dass die Maximatic eine sehr gute Maschine ist und beide haben sich eine ueber ebay bzw hier ueber das Forum zugelegt. Eine der beiden Maschinen war generalueberholt und hatte eine neue Pumpe drin.
    Als ich diese Maschine mit meinem Freund das erste Mal in Betrieb nahm, hatten wir leider keine gute Muehle zur Hand und ich hatte zuhause gemahlenen Kaffe dabei.
    Beim ersten Durchlauf mit normaler Fuellmenge und Tampern wie bei mir daheim war die Espressotasse in ca 2 Sekunden voll.
    Ich stand mit offenem Mund da und war doch sehr verbluefft. Da offensichtlich der Mahlgrad, der fuer meine Maschine gerade noch ausreichte, fuer Hennings Maschine VIEL zu grob war, haben wir uns mit einem Moerser beholfen um den restlichen Kaffe so fein wie moeglich zu bekommen. Wir haben getampert wie die Bloeden doch die Maschine fuellte die Tasse beim letzten Durchlauf (dann war naemlich der Kaffe leer) noch immer in 15 Sekunden. Nichts desto Trotz konnte sich das Ergebnis schon sehen und schmecken lassen. Die Tasse war fast komplett mit einer nussig-braunen Crema gefuellt und der Geschmack war umwerfend.
    Ich war stinksauer :)
    Da das so nicht ging, bauten wir die Maschine bis zur Pumpe auseinander (was bei der Maxi nun wirklich sehr einfach geht, ein Grund warum ich diese Maschine liebe) um festzustellen, was ich nun tun muss um ein aehnliches Ergebnis zu bekommen.
    Bei Henning war eine neue Fluidotech Pumpe am werkeln. Kaum war ich zuhause hab ich mich ans Internet gesetzt um einen Lieferanten fuer die Fluidotech zu finden. Das ging zum Glueck sehr schnell und nach ein paar kleinen Diskussionen mit dem sehr netten Vertrieb von Espresso XXL bestelle ich 2 Pumpen - eine fuer mich, eine fuer meinen Freund, der auch eine nicht-restaurierte Maxi hat.

    So....das Teil ist eingebaut und ein paar kleine Lecks an den Leitungen beseitigt.

    Was da nun aus dem Siebtraeger rauskommt ist Wahnsinn.

    Das war nun viel Gerede. Dabei wollte ich eigentlich nur sagen:
    Wer ne alte Maxi zuhause hat, sollte mal ueber den Einbau einer neuen Pumpe nachdenken, wenn er sich nicht sicher ist ob das Ergebnis derzeit so ist, wie man es sich wuenscht. Der Einbau ist easy und der Effekt unbeschreiblich.

    Gruss

    Merc
     
    orangette gefällt das.
  2. #2 streezz, 14.09.2010
    streezz

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    AW: Erfahrungsbericht: Olympia Maximatic und neue Pumpe

    Hallo Merc

    Dies kann ich nur bestätigen. Ich habe heute Abend in meiner alten Maximatic (Jg. 79) eine Fluid-o-tech eingebaut und die bisherige Ceme (blaues Modell) ausgebaut.

    Das was nun aus dem Siebträger herauskommt sind "Welten"... :shock:

    Auch der Sound der Pumpe klingt nun "professioneller" :lol:

    Beste Grüsse
    streezz :mrgreen:
     
  3. #3 Bubikopf, 14.09.2010
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    AW: Erfahrungsbericht: Olympia Maximatic und neue Pumpe

    Wobei man hier erwähnen sollte, dass es nicht speziell die Fluidotech ist die das " Wunder " vollbringt sondern Pumpen Verschleiss unterliegen und bei sehr alten Maschinen häufig ganz "unauffällig" nur noch geringeren Druck liefern.
    Eine neue Ulka oder Ceme tuts da auch. Wenns leise sein soll Ulka EX4 oder Ceme CP4. Die Fluidotech gibts auch in leise ( 2te Zahl im Typus ist dann eine 1, z.B 1106 PAAL ), die hat eine ähnliche Kennlinie wie die EX4 ( bis auf den Maximaldruck, der liegt tiefer ), einige führende Espressomaschinenhersteller nehmen aber Abstand von den Fluidos wg. häufiger Defekte ( Dalla Corte, Bezzera... ).
    Gruss Roger
     
  4. #4 migg, 16.09.2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16.09.2010
    migg

    migg Gast

    AW: Erfahrungsbericht: Olympia Maximatic und neue Pumpe

    habe eine offene NEUE maxi matic gesehen, hat jetzt auch eine blaue pumpe drin. auch einen billig pressostat. wo kommt jetzt dieser hohe anschaffungspreis her?
     
  5. #5 scott zardoz, 16.09.2010
    scott zardoz

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    AW: Erfahrungsbericht: Olympia Maximatic und neue Pumpe

    Durch gelungenes Marketing um den
    Lebenstandard eines Ex-Bankers zu sichern? :)

    Gruss


    Scott
     
  6. #6 Fäberer, 26.10.2011
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    AW: Erfahrungsbericht: Olympia Maximatic und neue Pumpe

    Lieber Scott
    Da könntest Du den Nagel auf den Kopf getroffen haben... :lol:
    Allerdings: ist der Banker überhaupt noch der Besitzer? Laut der Zeitung http://www.glarus24.ch/Glarus.glarus.0.html?&cHash=e4aa03d08f46fa57f372e718fd8f474d&tx_ttnews[tt_news]=32701
    gehört Olympia jetzt einer Schätti AG Metallwarenfabrik in Schwanden. Laut Olympia Express SA, Glarus sitzt der Banker aber immer noch drin und die Firma soll in Glarus sein...??

    Ich vermute, dass Herr Fasnacht, der in den 1990er-Jahren die alte Fabrik kaufte und wiederaufleben liess, zu perfektionistisch war. Die "Cremina 2000" (so hiess sein Arbeitstitel für die 2002 neu aufgelegte Cremina) wurde mit Edelstahl vom feinsten aufgebaut, mit edlen Dichtungsmaterialien, usw. Bis dann der Banker sich der Sache annahm...
    Befreundete Käufer einer neuen Maximatic haben das Ding nach 1/2 Jahr entnervt wieder abgestossen, weil der "Kundendienst" nicht fähig war, eine normale Betriebstemperatur herzustellen (da kam nur Dampf mit deutlich über 90 Grad Vorlauftemperatur raus!) und die Maschine nach DREI Monaten "Reparaturzeit" mit der schnippischen Bemerkung "Das ist bei der Maschine normal so.." zurückbrachte....

    Was mich beim Thema Maximatic aber interessiert: Hatte noch niemand hier bei älteren Maximatics Probleme mit Rissen im Heisswassertank? Der innen angelötete Wärmetauscher führte bei mir schon bei 2 Maximatics zu z.T. feinsten Haarrissen, die aber befreundete "Metaller" nicht so zulöten konnten, dass es von Dauer war... Hat da jemand eine Lösung, die hält?
    Auf Eure Tipps freut sich
    der Fäberer
     
  7. Smart

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    AW: Erfahrungsbericht: Olympia Maximatic und neue Pumpe

    Frag doch mal Migg;-)...
    Der hat Plan!
     
  8. #8 scott zardoz, 26.10.2011
    scott zardoz

    scott zardoz Mitglied

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    AW: Erfahrungsbericht: Olympia Maximatic und neue Pumpe

    Hier der Link zur Neuen:

    New Olympia Cremina 2011 from Olympia Express - Marketplace • Home-Barista.com

    Eigentlich könnte die Maschine ja jetzt zum halben VK angeboten werden.
    Leider ist dem wohl NICHT so und die eingesparten (Material)kosten verbleiben
    als Risikoprämie beim Hersteller.

    Ich warte noch ein wenig bis unsere Freunde in Shenzhen erkennen wie beliebt
    Handhebel Maschinen in Europa sind.

    Mein Mac kommt auch von dort. :)


    Gruss


    Scott
     
  9. Karal

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    AW: Erfahrungsbericht: Olympia Maximatic und neue Pumpe

    Hallo Scott

    Mit dem halben VK irrst du dich und deine Komentare finde ich anmassend. Die Maschinen werden in einer Traditionsfamilienunternehmen in der Schweiz in kleiner Menge produziert (500 Stück / Jahr) und es werden noch anständige Löhne bezahlt. Und diese Gegenbewegung zur Geiz ist geil Mentalität schätze ich an dieser Marke. Deine Maschine kannst du noch in 30 Jahren brauchen und kriegst noch Ersatzteile dafür (meine zwei Cremina Jhrg 73 & 77 machen mir nach wie vor Freude). Es wird denke ich mit deinem Shenzhen Mac kaum möglich sein. Übrigens die Geschäftsleiter von Olympia und der Produktionsfirma Schätti habe ich als enthusiastische Menschen für den Kaffee kennengelernt und nicht als gierige Ex-Bänker.

    Gruss aus der Schweiz

    Karal
     
  10. #10 Terranova, 14.10.2012
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    AW: Erfahrungsbericht: Olympia Maximatic und neue Pumpe


    Wenn das für Dich den utopischen Mehrpreis rechtfertigt, ist es doch völlig ok.
    Ansonsten konnte ich bisher keinen anderen Grund in Erfahrung bringen, warum die Olympias diesen Preis rechtfertigen.
    Weder Materialien, noch irgendwelche innovativen Ideen zur Temperaturstabilität.

    Und

    Das reißt mich auch nicht vom Hocker.
    Damit will ich sie keinesfalls runter machen, aber die Preispolitik zu rechtfertigen, aufgrund des Herstellungsort und die damit verbundenen höheren Lohnkosten... Naja, die Kunst zumindest, ist genau das seinen Kunden zu verkaufen, vielleicht eine Art Placeboeffekt.
     
  11. #11 der Praktikant, 14.10.2012
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    AW: Erfahrungsbericht: Olympia Maximatic und neue Pumpe

    Liebe Olympianutzer,

    lasst euch nicht ärgern!

    Eine gute Markenführung hat in Deutschland schon immer zu Neid geführt. So lange die 500 Stk/jährlich Liebhaber finden die bereit sind "den richtigen Preis" zu bezahlen kann es euch ganz egal sein wer sich alles an euch reiben möchte. ;-)

    Es grüßt
    der Praktikant
     
  12. #12 Paradiso6900, 19.02.2019
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    Ich persönlich finde die Maschine auch sehr teuer, aber habe sie bei meiner Schwester anschauen können.
    Der Espresso ist traumhaft gut und die Maschine sehr edel und schön.
    Aber was mich noch mehr überzeugt ist die Grösse. Keine andere Maschine ist so klein.
    Das überzeugt mich und darum habe ich mir eine in der Farbe Weiss bestellt.
     
  13. #13 helalwi, 19.02.2019
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    Gratuliere herzlich. Bitte berichte weiter darüber. Ich denke nicht, dass man im Zusammenhang mit einer Olympia über den Preis sprechen sollte: Entweder man will sie und hat auch das Kleingeld dazu oder man kauft etwas anderes. Es ist wie eine Kamera von Leica. Wer keine hat denkt, dass diejenigen, die eine haben Spinner seien und diejenigen die eine haben sind begeistert. Jedenfalls viel Vegnügen mit deiner neuen Olympia.
     
  14. #14 Cappu_Tom, 19.02.2019
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    "what else" lässt grüßen ...?

    Also ich habe vor langer Zeit eine gebrauchte 1984-er (aus Morbio inferiore) maximatic/mocca Kombi geschenkt bekommen, da angeblich irreparabel. Sie hat mir optisch und von den 'inneren Werten' her sehr gut gefallen und war mit Standardteilen rasch repariert und gewartet, fein!
    Damals lag der Neupreis der Kombi bei SFr 1.000.- das war bei der damaligen Marktsituation ein angemessener und fairer Preis. Und wer das Tessin ein wenig kennt, wird über das italienische Flair dieser Gerätschaften nicht überrascht sein.
    Den Preissprung auf über SFr bzw. € 5.000.- nach der Übernahme kann ich bis heute nicht nachvollziehen. Weder von der kaum veränderten Technik noch vom Design her. Lediglich das Marketing-Blabla wurde dem Zeitgeist angepasst.
     
  15. #15 yazerone, 20.02.2019
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    Ich hatte es ja bereits an anderer Stelle geschrieben - ich bin von der neuen Maximatic express enttäuscht. Kaffee und Dampf sind top, über jeden Zweifel erhaben, aber der Rahmen rostet im Bereich des Druckauslasses . Das sollte in diesen Preisregionen nicht passieren, denke ich.
     
  16. #16 helalwi, 20.02.2019
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    Das ist absolut inakzeptabel. Da würde ich reklamieren. Es gibt ja 50 jährige Maschinen, die keinen Rost haben.

    Zum Preis: Oben steht € 5000.- . Da ist nicht korrekt. Bei Manufaktum kostet sie unter 4000 Schweizer Franken. Das sind etwas 3500 Euro
     
  17. #17 Cappu_Tom, 20.02.2019
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    Ich schrieb:
    Für die Preise aus 1984 habe ich die Werksrechnung vorliegen, für die aktuellen Neupreise habe ich gestern einen kurzen Blick ins Netz (at/ch) geworfen.
     
    cbr-ps gefällt das.
  18. #18 Cappu_Tom, 20.02.2019
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    Hier noch ein wenig OT Nostalgie:
    (Zitat aus einem Reisebericht auf HB)

    "Ticino. The Italian-speaking part of Switzerland is a bit different from the rest of the country. The weather is warmer, the food and beverages more tasty, and the people are more... Italian. There is still the Swiss penchant for thoughtful design and quality, but it is tempered somewhat with a passion for beautiful things. Olympia comes from this region, located in the medium-sized city of Mendrisio right near the Switzerland-Italy border."

    [​IMG]
    Das alte Werk, heute Einkaufscenter​
     
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