Erstinbetriebnahme QM 0981 NAZ EP

Diskutiere Erstinbetriebnahme QM 0981 NAZ EP im Grundsätzliches Forum im Bereich Fragen und Tipps; Hallo zusammen, ich bin seit geraumer Zeit stiller Mitleser und habe nun den Schritt gewagt, mich hier anzumelden. Seit 2017 bin ich der...

  1. #1 lucwagner, 29.12.2020
    lucwagner

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    Hallo zusammen,

    ich bin seit geraumer Zeit stiller Mitleser und habe nun den Schritt gewagt, mich hier anzumelden.
    Seit 2017 bin ich der Kaffeekultur verfallen. Im Auslandssemester habe ich einen Barista Kurs belegt und probiere mich seitdem durch jegliche Kaffees, die ich finden kann (ich bin viel unterwegs). Vor einem Jahr habe ich mir dann eine Dedica zugelegt und etwas trainiert.
    Zu Weihnachten habe ich mich dann mit einem Eureka Specialita Grinder verwöhnt, unwissentlich das meine Familie eine noch größere Überraschung geplant hatte: Am 24ten kam überraschend eine QM 0981 NAZ EP hinzu - wow.
    Bevor ich weiter schriebe und zum Thema komme, kurz zu mir: ich bin super pingelig und mache grundsätzlich aus allem eine Wissenschaft (dient als kleine Vorwarnung ;).
    Zunächst habe ich die Betriebsanleitung gelesen (die ist ja eher kurz) und mich im Internet weiter schlau gemacht. Allerdings gibt es da ein paar Fragen die noch offen sind bzw. Aspekte die sich mir nicht so recht erschließen wollen:
    1. Die Maschine hat keinen PID. Ich weiß prinzipiell wofür der PID gut ist, aber was passiert ohne? Klar, ich muss die Maschinentemperatur mittels Druckschalter regulieren (so die Betriebsanleitung); Aber muss ich das bei jedem Gebrauch? Ist das Voreingestellt? Droht hier die Maschine zu überhitzen?
    2. Ich habe mir bereits Teststreifen besorgt um die heimischen Wasserhärte zu messen. Ich komme aus Essen (NRW) und der Wert liegt laut Test hier bei ca. 8,4 - 14 (irgendwo dazwischen). Deshalb habe ich mir Volvic Wasser gekauft, dies soll überregional gleich sein und gute Werte haben. Passt das so?
    3. Hier muss ich zum Konsumverhalten etwas ausholen: ich trinke gerne und viel Espresso! Allerdings kann es passieren das ich die Maschine intensiv nutze und diese im Anschluss eine Woche nicht im Gebrauch ist (ich muss beruflich viel reisen). Hier frage ich mich was mit dem Wasser in der Maschine passieren sollte? Der Kessel füllt sich automatisch beim einschalten. Steht die Maschine nun länger als 24 Stunden, ist dies sicherlich nicht zuträglich oder? Sollte ich den Kessel und den Wassertank (bzw. Gesamten Kreislauf) leeren? Wenn ja, wie? Hier wäre ich für weitere Tipps dankbar, da diese unregelmäßig Nutzung leider häufiger vorkommen wird.
    4. Reinigung: hier gibt es einen Blindeinsatz, der genutzt werden soll und ca. 15 Sekunden bezogen werden soll. Aber der Druck kann ja nicht entweichen, ist das nicht schädlich?

    Ich habe versucht diese Fragen vorab zu beantworten und hier adäquate Einträge zu finden, war aber nicht erfolgreich. Ihr könnt mich gerne entsprechend verweisen. Für Doppelungen muss ich mich vorab entschuldigen.

    Für weitere Tipps bin ich natürlich auch offen, ich hab zwar Equipment, stecke aber noch in den Kinderschuhen :).

    Herzliche Grüße,
    Luc
     
  2. cbr-ps

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    1. Die Maschine ist ein Zweikreiser und würde von einem PID nur sehr bedingt profitieren. Nach längerer Standzeit neigen E61 ZK zum Überhitzen, dann musst Du per Leerbezug gegensteuern.
    2. Volvic ist überall gleich, weil es immer aus derselben Quelle kommt. Messtreifen sind ungenau, wie man an deinem sehr aussageschwachen Ableseergebnis auch gut sehen kann. Titrierlösungen sind besser. Aber vermutlich wird dein Leitungswasser wohl zu hart sein, du könntest es allerdings mit Volvic mischen (verschneiden).
    3. Ich sehe bei einer Woche kein Problem, ist ja ein geschlossenes System. Wenn Du dir sorgen machst, tausche es aus: Maschine hoch heizen, ausschalten und Wasser über den Heisswasserauslaß ablassen. Ein Rest wird dann immer noch drin bleiben, wird dann aber stark verdünnt mit frischem Wasser beim Wiederauffüllen.
    4. Wenn das schädlich wäre, würde das wohl kaum die empfohlene Reinigungsmethode sein, oder?;) Der Druck wird über ein Magnetventil „rückwärts“ durch die Brühgruppe abgebaut, daher der Ausdruck Rückspülen. Gelegentlich solltest Du das auch mal mit Kaffeefettlöser wie z.B. Pully Caff machen.

    Der wichtigste Tipp: Die Qualität des Kaffee beginnt mit den Bohnen. Nimm unbedingt hinreichend frische vorzugsweise vom Kleinröster. Bohnen die mehr als 2-3 Monate alt sind, können einem schnell den Spaß verderben.
     
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  3. #3 lucwagner, 11.01.2021
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    Herzlichen Dank für deine Antwort. Das hat mir sehr weitergeholfen. Ich werde diese Woche mal die örtlichen Röstereien abklappern.
    PS: hatte diese Antwort bereits am 30.12 verfasst, jedoch vergessen abzuschicken. Frohes neues!
     
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  4. #4 Cappu_Tom, 11.01.2021
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    Ergänzend noch:
    Nichts, was der Maschine schaden könnte. Die 'Altwassermenge' ist beim Zweikreiser systembedingt sehr gering - sie beschränt sich auf das kleine Volumen des Wärmetauschers. Und rein geschmacklich ist das Kesselwasser am reinen Espressobezug ja nicht beteiligt.
    Keine Angst, die Druckverhältnisse beim Rückspülen sind nicht wesentlich anders als beim Bezug. Zudem musst du dich nicht an "15 Sekunden" orientieren, maßgeblich ist aufgebaute Druck der das Spülwasser durch den Brühkopf in die Abtropftasse befördert.
     
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  5. #5 lucwagner, 12.01.2021
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    Danke auch dir für das Feedback Cappu_Tom.
    cbr-ps hatte mir noch einen Fettlöser nahegelegt. Ich habe hier folgendes set gefunden: https://espressoperfetto.de/Puly-Reinigungsset

    Würdet ihr das grundsätzlich empfehlen?

    Bei den Reinigungsintervallen der Maschine und des Grinders bin ich mir noch unschlüssig. Wie oft wendet ihr welche Maßnahmen an? Ich kann mir vorstellen das dass Spülen mit dem Fettlöser häufiger erfolgt als das entkalken oder?
     
  6. #6 Cappu_Tom, 12.01.2021
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    Also ein Reinigungsset finde ich unnötig:
    Pulicaff (Fettlöser) genügt, den gibt es auch in der Dose statt in vorprtionierten Beuteln.
    Richtig, aber wie @cbr-ps schon schrieb:
    Zum Entkalken hat sich Amidosufonsäure bewährt, gibt es günstig als Pulver
    Mühlenreiniger ist nach meiner Meinung unnötig. Regelmäßig ausssaugen und auspinseln genügt. Wenn dich die Neugierde treibt, kannst du ja gelegentlich etwas mehr zerlegen, das ist aber nicht vordringlich. Du kannst ja Eureka-Besitzer befragen.

    Vermutlich hat jeder so sein eigenes Reinigungsregime, je nach 'Toleranzgrenze' und Einstellung.
    Bei mir (nur als Beispiel) schaut das in aller Kürze so aus:

    Rückspülen mit reinem Wasser vor jedem Absschalten (Blindsieb steckt in eigenem ST) - mit Pulycaff schon seit langem nicht mehr.
    Reinigung von Brühkopf samt Verteiler, Dusche und ST-Dichtung wöchentlich (Sieb in Soda einlegen)
    Wassertank alle 1...2 Tage entleeren und kurz mit etwas Zitronensäure reinigen.
    Für mich hat sich das so eingespielt und ist auch schnell erledigt, es ist ja alles leichtgängig und kaum verschmutzt.
    Ich orientiere mich an folgendem:
    Das abgekühlte Wasser eines Leerbezugs muss jederzeit einwandfrei schmecken.
    Bei gelegentlichen Wartungsarbeiten an der Gruppe sollte innen alles 'appetitlich' aussehen​

    Und ja: Ausnahmen bestätigen wie so oft die Regel.
    Oder wie es Ö.v.Horvath treffend formulierte:

    Eigentlich bin ich ganz anders,
    nur komm ich so selten dazu.
     
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  7. #7 dom625, 14.01.2021
    Zuletzt bearbeitet: 14.01.2021
    dom625

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    Hallo Luc!
    Ich bin ebenfalls Besitzer einer "NAZ" seit Sep 2020. Ich denke, deine Fragen wurden oben hinreichend beantwortet.
    Von mir stammt die Bewertung auf coffeecircle.de --> QuickMill Rubino 0981 Sondermodell "NAZ" Kippventile

    Eine Ergänzung zu 4.) Die Reinigung mit Blindsieb verursacht eine Rückspülung der Brühgruppe. Ich nutze beim Reinigen mit Blindsieb das Manometer, und zwar wie folgt: Sobald sich der Druck im Blindsieb auf über 12 bar aufgebaut hat, stellen ich den Wasserbezug ab. Der Druck und das Wasser in der Brühgruppe wird über das Rückführungsventil in die Abtropfschale abgelassen. Das mache ich alle 2-3 Wochen.
    Alle 6-8 Wochen nutze ich dazu einen Kaffeefettlöser ("Puly Caffe"), den ich einfach ins Blindsieb mit beigebe + manuelle Reinigung der Siebträgerdichtung via Pinsel.
    Von einer Entkalkung wurde mir eindringlich abgeraten, da Essig-/Säurerückstände im System, insb. Kessel nicht mit voller Garantie vollständig entfernt werden. Klar, kann man sich als Privatperson daran wagen, aber ich bin zu folgender Entscheidung gekommen: 1. Als Dortmunder haben wir verhältnismäßig weiches Wasser. 2. Ich werde die Maschine alle 2 Jahre zur Inspektion geben eine Entkalkung fachmännisch durchführen lassen. Das deckt sich auch mit der Meinung des Verkäufers, vielen Meinungen hier und in meinem Hobbybarista-Umfeld. 3. Das Risiko mir meine Maschine/den Geschmack zu versauen, ist mir einfach zu hoch.

    Ich zähle mich selber eher zu den Nicht-Wissenschaftlern :D, aber getüfftlet und ausprobiert, gewogen und Zeit gestoppt habe ich (natürlich^^) auch schon. Letztlich macht aber genau das ja auch das Hobby als Heimbarista aus! Aber viel wichtiger als die Funktionen der Maschine, die bislang immer wie ein Uhrwerk ihren Dienst verrichtet, sind die Wahl der richtigen Bohne...
    Und dazu ein Rat von mir:
    Ich habe ca. 20 verschiedene Espressobohnen nun getestet. Natürlich ist das etwas ganz subjektives. Über 4 Monate hinweg habe ich getestet und wollte eine Bohne, die ich dann standardmäßig immer nutze. Oft wird von Gästen auch ein CafeCrema gewünscht. Da mir reine Espressoröstungen aber zu stark und bitter zu werden, brauch es für CafeCrema/Maericano eine Bohne mit weniger Stärke und mehr Säure.
    Seit ca. 2 Wochen habe ich mich festgelegt: Yirga Santos von Coffeecircle für Espresso und Milchmischgetränke, Sidamo für Americano/Cafe Crema. (ich bekomme da nichts für :), aber das sind einfach meine absoluten Favoriten).
    Aber probier dich erstmal aus. Es gibt gewaltige Unterschiede! Und die Bohne ist wirklich ausschlaggebend, für das, was du am Ende in der Tasse hast.
    Das nur als Ergänzung und als Tipp für die Bohnenwahl.
    Viel Spaß mit deiner neuen QM. Freu mich auf ne Antwort und nen ersten Erfahrungsbericht ;)
    beste Grüße aus Dortmund.
    Dominik
     
  8. #8 lucwagner, 14.01.2021
    Zuletzt bearbeitet: 14.01.2021
    lucwagner

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    Hi Dominik,

    deine Bewertung habe ich gelesen - umso schöner das man sich dann hier „persönlich“ trifft/liest und über das Gerät austauschen kann.
    Ich habe jetzt folgendes bestellt:
    https://www.amazon.de/Puly-Caff-950...33FYR0I#aw-udpv3-customer-reviews_feature_div

    Hätte eigentlich erwartet das sei flüssig aber so scheint es richtig zu sein oder?

    Das rückspülen habe ich so gemacht wie von dir geschrieben, aber bei mir bleib die Maschine bei knapp über 10 bar stehen. Das wundert mich jetzt doch etwas. Länger als 20 Sekunden wollte ich es jetzt nicht testen.

    Das mit dem entkalken klingt plausibel. Kaffee source ich gerade. Hier gibt es einige kleine Röstereien in Essen die ich mal testen wollte. Aber deine Tipps sind super, danke dafür :)! Insbesondere Pottschwarz in Dortmund wollte ich mal anfahren. Aber zunächst habe ich mir ne Waage bestellt. Mein Gefühl scheint ungeschulter als gedacht :D.

    Gruß,
    Luc
     
  9. cbr-ps

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    Das ist ein absolut üblicher Wert, das OPV lässt den Überdruck ab. Das ist bei den meisten Maschinen einstellbar, ich würde es aber bei den 10bar lassen.
     
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  10. dom625

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    Ja, absolut richtig, ich hatte einen Wert von 12 bar im Kopf. Habe es heute direkt nochmal getestet. Es geht nur knapp über 10 bar und vom Druckgeräusch im Blindsieb lässt man dann eh nach wenigen Sekunden den Druck ab. sorry, sollte keine Challenge werden oder bewusste Fehlinfo sein.
     
  11. dom625

    dom625 Mitglied

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    Dazu kann ich leider wenig sagen. Habe bislang unter Corona-Auflagen leider noch keine lokale Rösterei (NeuesSchwarze, KaffeeLoft) getestet. Lange Schlangen, alles to-go, da kam bislang keine Atmosphäre zum Einlesen und Ausprobieren auf. Deswegen hab ich bislang nur online verglichen und bestellt. Werde ich aber auch nachholen.
     
  12. #12 Cappu_Tom, 14.01.2021
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    Bestellseite nicht gelesen?
    Was erstaunt dich dabei? Das ist der eingestellte Maximaldruck, egal du nun mit Blindsieb, mit Blindsieb + Reiniger oder mit sehr fein gemahlenem Kaffee arbeitest.

    Außerdem: der Druck und ist irrelevant für die Reinigungswirkung!
    Maßgeblich ist die Einwirkdauer und dazu zählen auch die Pausen dazwischen, das Reinigungsmittel kommt ja von unten und das auch nur im Moment des Druckabbaus.
    Bei mir reichen 4 Bar völlig aus, um das Rückspülwasser kräftig durch den Auslauf zu drücken.
    Warum so selten? Siehe dazu meinen Beitrag #6.
    Das ist als tägliche Routine mit Wasser doch kein Aufwand und die Maschine bleibt deutlich sauberer - frischer 'Schmutz' geht leichter weg als eingetrockneter.
    Die gelegentliche Reinigeranwendung mag zwar das Gewissen beruhigen, die Wirkung bleibt aber überschaubar.
     
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  13. #13 lucwagner, 14.01.2021
    lucwagner

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    Doch na klar! Deswegen weiß ich ja, dass es Granulat ist. Zumindest in meiner subjektiven Vorstellung hätte ich mir als Reiniger hier eher eine Flüssigkeit vorgestellt. Deswegen wollte ich mich nur vergewissern ;)
     
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  14. #14 lucwagner, 14.01.2021
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    Top, dann passt ja alles!

    Vielen Dank für die Antworten an alle :)
     
  15. dom625

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    Was sind das hier für herablassende rhetorische Fragen mit anmaßendem Unterton?
    Cappu_Tom, du magst ja 'n ganz großer Experte auf deinem Gebiet sein, der uns fachlich hunderte Jahre voraus ist, aber GANZ falscher Tonfall in deinem Schriftgebrauch!
    Ich folge stark der Annahme, dass dieses Forum dazu da ist sich zu helfen, Rat zu geben und Erfahrungen auszutauschen. NICHT um sich zu profilieren, andere von oben herab zu belehren/bekehren und seine Meinung als die einzig Richtige darzustellen.
    Meinetwegen kannst du deine Maschine dreimal täglich mit linksdrehendem Fuji-Wasser blindspülen.
    Darum.

    Und falls das Autorenteam von kaffee-netz mitliest: Es ist nicht das erste Mal, dass sich profilierungssüchtige Klugscheißer (gerade untern den langjährigen Nutzern) in einigen Threads tummeln, die im Tonfall durch Arroganz und Überheblichkeit glänzen.
     
  16. #16 Cappu_Tom, 16.01.2021
    Cappu_Tom

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    @dom625 : wenn dir jetzt wohler ist nach diesem Posting?
    Zur Sache hat es nichts beigetragen und so möchte ich auch nicht weiter auf deinen unfreundlichen Ausritt eingehen.
     
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  17. cbr-ps

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    OT
    Das „Autorenteam“ sind wir alle, auch Du. Du hast es also in der Hand, mit konstruktiven Sachbeiträgen das Niveau in deinem Sinne zu heben;)
     
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  18. #18 Espressjo, 17.02.2021
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    Hallo zusammen,

    seit ein paar Tagen bin ich auch stolzer Besitzer der NAZ.
    Es ist doch sicherlich normal, dass man nach 15 Espresso noch nicht die perfekte Menge/Mahlgrad hat, oder? Bis jetzt schaffe ich es nicht mehr als 4-6 Bar Brühdruck aufzubauen und zum Teil ist mein Espresso nach 15sec. fertig.

    Wie ist eure Erfahrung in den ersten Wochen damit gewesen?
     
  19. cbr-ps

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    Nach 15 Bezügen war ich auf jedem Fall näher am Ziel, wenn auch sicher lang noch nicht perfekt - das ist es auch nach mehreren Jahren nicht ;)
    Grundvoraussetzung sind dafür allerdings hinreichend gute und frische Bohnen und eine passende Mühle. Sind die Bohnen zu alt, ist der Grat zwischen Durchrauschen (so würde ich deine aktuelle Situation beschreiben) und Blockieren sehr schmal.
    Bist Du da gut aufgestellt?
     
  20. #20 Espressjo, 17.02.2021
    Espressjo

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    Meine Ascaso i Steel i-2 ist noch unterwegs und deshalb kann ich noch nicht rumspielen. Das heißt ich begehen gerade die Sünde und nutze gemahlenen Kaffee vom Maschinenhändler.

    Ja das hast du getroffen. Es rauscht eher.
    Ich denke zur Zeit : Nicht noch mehr Kaffee in den Siebträger. Einmal beim Maximum habe ich es eingespannt und dann direkt wieder augespannt und es hing ordentlich Kaffee an der Dusche. Das sollte nicht sein oder?
     
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Erstinbetriebnahme QM 0981 NAZ EP

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