Erstrestauration Conti Empress

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  1. #1 Martonk, 01.02.2014
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    Guten Abend!

    Da dies - nach einiger Lesezeit - mein erster Beitrag hier im Forum ist, erlaube ich mir eine kurze Vorstellung. Als leidenschaftlicher Bastelfuchs und Hobby-Kaffeetrinker wohne ich seit kurzem in südwest Frankreich und versuche es mir hier nun auch mit einer eigenen Kaffeemaschine gemütlich zu machen.

    Womit ich auch schon mittendrin bin. Undzwar habe ich gestern bei 'nem Trödler in der Nähe eine schick aussehende Maschine enddeckt, die ich dann nach kurzer Recherche als Conti Empress indetifizieren und heute abholen konnte.

    Auf den ersten Blick wirkte sie sehr gepflegt, was sich bisher auch weiterhin bestätigt hat, braucht aber - kein Wunder bei dem Alter - ein wenig Liebe. Weswegen ich heute direkt mal mit Auseinanderbauen begonnen habe. Dabei bin ich auf wunderbar altmodische Kabel gestoßen (für Gasbetrieb ist sie (nicht mehr?) ausgelegt), einige sich einfach lösende Schrauben, ein paar schwierigere und ein paar, bei denen sich nur noch der Kopf gelöst hat...

    Die Hebelgruppe sieht von innen fast neu aus, ist allerdings recht leichtgängig, weswegen sich mir die Frage stellt, wie ich erkenne ob da ne neue Feder rein sollte oder nicht?

    Die Verkabelung erschließt sich mir nicht ganz: ich nehme an, dass es sich um zwei Heizgruppen handelt, die frontal gesehen rechts und links angeordnet sind.Wenn das so ist, wieso ist dann eine Seite durchgeschleust und die andere bekommt die anderen zwei Adern (das Kabel ist dreiadrig)? müsste davon nicht eine Ader Erdung sein?
    Außerdem ist im Augeblick kein Pressostat verbaut - so müsste die Maschine konstant heizen, oder? Wo in dem Youtube Video zu der gleichen Maschine von Espresso Orphans der Pressostat den Druck herbekommt, ist bei meiner einfach nichts. Ich bin zwar Laie, aber es kommt mir so vor, als könnte das so nicht funktionieren...

    Die festgegammelten Schrauben baden grade in WD40, vielleicht kann ich dann bald berichten, wie der Kessel von innen aussieht.

    Was entkalken angeht: ich würde gerne auch die Damplanze und die fürs Teewasser entkalken, habe aber gelesen, dass man Chromteile nicht ins Säurebad legen soll. Hat da jemand n guten Tipp? Generell hat sich mir die Frage gestellt, ob Essigsäure oder Backpulverlösung ein adäquates Mittel sind, da ich keine Ahnung habe, aus was für Material die Rohrleitungen sind, vielleicht kann mir da jemand helfen?

    Hier noch n paar Bilder:

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    Beste Grüße und Danke im Vorraus!
     
  2. antony

    antony Mitglied

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    AW: Erstrestauration Conti Empress

    Gratuliere, seeeehr schöne Maschine.
    Chromteile dürfen sehr wohl ins Säurebad. Nur wenn sie zulange gleichzeitig mit Messingteile dort liegen, nehmen sie einen leicht güldenen Farbton an.
     
  3. Ali

    Ali Mitglied

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    Auch von mir Glückwünsche.
    Das Problem mit den Chromteilen ist ja, das an der ein oder anderen Stele das Chrom dann vielleicht doch schon ab ist, und sei es nur innerhalb der Rohre. Dann hat man Kupfer/Messing und Chrom zusammen im Bad.
    Ausserdem habe ich z.B. mal ne E-61 BG gebadet, und danach sa sie aus wie ein leopard in silber/Gold. Überall Messingflecken. Die gingen auch nicht mehr weg, da an dieser Stelle das Chrom nun weg war. Vorher hatte man da nichts von gesehen.
    Ich bin seitdem Vorsichtig, und entkalke nurnoch innerlich, von aussen wird mechanisch gereinigt.
    Was die Heizung angeht, die waren früher häufig so, wenn ich mich nicht irre. Die heizen solange bis aus dem Überdruckventil der Dampf raus kommt. normalerweise war die Leistung so abgestimmt, dass es immer gerade so grenzwertig blieb, und in Stosszeiten konnte man den zweiten Heizkörper zuschalten. Zumindestens hab ich das mal so erklärt bekommen.

    Viel Erfolg.
    LG Ali
     
  4. #4 kailash, 01.02.2014
    kailash

    kailash Mitglied

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    AW: Erstrestauration Conti Empress

    Das Problem ist dass verchromte Teile nicht aussen und innen verchromt sind ;-) . Somit kommt mir kein Chromteil mehr in ein Säurebad und erst recht nicht die Teile einer alten Maschine.

    @FE: Feder : einfach tauschen und gar nicht erst darüber nachdenken . Wegen der Ersatzteile würde ich einfach Conti direkt kontaktieren da dieser Hersteller noch halbwegs "zugänglich" ist. Wenn die Maschine genug Platz hat so würde ich sie mit einem richtigen Presso (Parker oder ähnl.) Schrauben : soweit es möglich ist durch Edelstahlschrauben ersetzen .
     
  5. antony

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    o.k., dann hatte ich vielleicht nur Anfängerglück.
    Unwichtige kleine Chromteile hatte ich zu den Messingteilen gelegt und diese waren danach komplett gülden. Z.B. die Heißwasser-, Dampfarmaturen und Lanzen habe ich getrennt entkalkt. Da war anschließend nichts verfärbt.
     
  6. #6 Martonk, 02.02.2014
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    Hallo,

    vielen Dank schon mal für eure Hinweise und weitergeleite Adressen. Also Chrom besser nicht ins Säurebad, auch wenn's vielleicht sogar gut gehen könnte. Was nehmt ihr denn für die Entfernung von Kalkresten innen zB bei der Schaumlanze?

    Im Augenblick mühe ich mich noch mit den Gammelschrauben ab, das scheint der - hoffentlich - aufwendigste Teil zu sein. UNd wenn die raus sind, kommt da auf jeden Fall Edelstahl rein!

    Platz im Gehäuse ist noch für nen Pressostat, die Lösung ist mir lieber als die anscheinend originale mit dem Überdruck. Da ich absoluter Neuling bin, hat jemand einen Hinweis, auf was ich da bei der Wahl des Bauteils achten sollte? Parker fiel schon als Herstellername. Tut sich da viel bei den Herstellern oder ist es in erster Linie eine Frage der Verfügbarkeit?

    Und noch mal zur Elektrik: so wie sie original verbaut ist, versteh ich die nicht (bin allerdings auch recht unbedarft). Müssten nicht Plus und Minus an je einen Kontakt einer Heizspirale gehen und Erdung ans Gehäuse? Und dann den Pressostat so verbauen, das er entsprechend Plus trennt oder freigibt? Oder verstehe ich da was prinzipiell nicht?

    Auch hatte ich zwecks Ökonomie an eine Isolierung des Kessels gedacht - hat da jemand Erfahrung mit?

    Falls noch wer was weiß, was Rost besser löst als WD40, bin ich auch sehr für Tipps zu haben.


    Bilder gibts leider noch keine neuen, aber aufgrund des hartnäckigen Gammels bin ich auch noch nicht weiter gekommen.

    Grüße, Martonk
     
  7. #7 dharbott, 02.02.2014
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    Hitze & Schlagschrauber, damit gehen fast alle Schrauben raus....
     
  8. #8 Pacamara, 02.02.2014
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    Hallo,

    super schöne Maschine. Viel Spass bei der Restauration!

    Bei den Pressostaten wird oft der Sirai empfohlen, such mal nach dem.

    Ich bin gerade am Basteln an einer Lambro.
    Bei der sind beide Heizkreise parallel geschaltet, und der alte Quecksilberpressostat
    schaltet allpolig (also 2-polig, trennt plus und minus separat).
    Das scheint mir sinnvoll.

    Viele Grüße,
    Walter_68
     
  9. #9 Sansibar99, 02.02.2014
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    Hallo,
    schöne Maschine ;-)

    Da es im Gehäuse eher eng ist, muss man sich überlegen, wo der Presso hin soll:

    Hier ein Sirai, hier ein kleiner Mater (?), und dann noch der aktuelle Bastelthread bei HB...
    Größere Pressos (Parker, Sirai) haben eine höhere Schaltleistung (Watt der Heizung) und die Ersatzteilverfügbarkeit ist gut (Kontakte oder Membran auswechseln...). Ich würde auch auf jedenfall allpolig schalten, ev. noch zusätzlich mit einem Sicherheitsthermostat, der vor dem Sicherheitsventil auslöst (Prinzip Gürtel & Hosenträger ...).
    Ein Schaltbild zum Anschluss gibt es irgendwo im Forum, hab ich eben nicht gefunden...

    Ein Beispiel für Isolierung des Kessels: hier

    Viel Spaß,

    Holger
     
  10. Ali

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    Hi,
    also was die Schaltung angeht, schätze ich mal folgendes:
    Auf Grund des Alters bezweifle ich, dass dor ein Erdungskabel verbaut wurde.
    Plus und Minus wäre mir auch neu bei Wechselstrom. ;-)
    Ich denke mal, dass die beiden linken Kontakte Phasen sind, also L1 / L2 und die rechten der Nulleiter N. Also geht von der hinteren Heizung über die Leuchte die Ader zu N an der vorderen.
    Möglicherweise könnte man hier beide Heizungen mittlerweile mit einer Brücke auf eine Phase Schalten.

    Bei hoher Leistung der Heizung könntest du auch mit einem Mater-Presso arbeiten und einem Last-Relais.
    Aber ich würde den Sirai oder Parker bevorzugen, wenn er passt.
    LG Ali
     
  11. #11 Pacamara, 02.02.2014
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    Hi,

    da hast du zwar recht.
    Ersetze Plus und Minus durch Phase und Nullleiter.
    Da man der Steckdose aber nicht ansieht welcher Kontakt Phase
    und welcher Kontakt der Nullleiter ist, macht das für die Anwendung keinen Unterschied.
     
  12. #12 Martonk, 02.02.2014
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    mhh.... Plus/Minus/Wechselstrom.... vielleicht sollte ich mir mal n paar Grundlagen in dem Bereich aneignen. Jedenfalls schon mal Danke für alle Tipps, da werd ich jetzt erst mal weiterlesen.

    Da das Typenschild keinerlei Hinweise was Stromverbrauch/Wattleistung angeht gibt. Gibt es da ne relativ einfache Methode die Leistung der Heizung zu messen?
     
  13. #13 Pacamara, 02.02.2014
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    Ja mit einem Multimeter den Ohmschen Widerstand der Heizung messen.
     
  14. #14 alterschwede, 02.02.2014
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    P = UxU/R, U ist 230 und R = widerstand misst du mit einem multimeter

    Ach, Walter war schneller

    Was heißt eigentlich "erstrestauration"? Ist ein 2. schon in der planung? :)
     
  15. #15 Martonk, 02.02.2014
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    Erstrestauration soll heißen, dass ich so was bisher noch nicht gemacht habe. Noch ist keine zweite in der Warteschleife, aber wer weiß was mir noch übern Weg läuft... bisher machts jedenfalls Spass und die verbaute Technik ist ja auch einigermaßen einsteigerfreundlich.
     
  16. #16 Martonk, 04.02.2014
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    Hallo,

    noch mal ne Frage an die Erfahrenen: ich bekomme die Brühguppe (ist das die richtige Bezeichnung? also der Zylinder, in dem der Kolben mit Feder usw. läuft) partout nicht ab. Die Vier Muttern auf den Bolzen die diese halten sind zwar ab - wobei eine leider beim ersten Ansetzen sofort den Bolzen mitgenommen hat. Aber anscheindend sind die Bolzen so vergammelt, dass alleine der Rost um diese in den Löchern an der Brühgruppe schon so verbäckt, dass sich da nichts auch nur ansatzweise bewegt. Habs mit reichlich WD40, erwärmen und leichten Schlägen mit'm Gummihammer versucht - kein Erfolg. Hat da jemand ne Idee, die nichts mit grober Gewalt zu tun hat?
     
  17. #17 Martonk, 04.02.2014
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    Und noch was in Bezug auf die Heizelemte:
    ich meine hier irgendwo gelesen zu haben, dass man die auf keine Fall komplett ins Säurebad legen soll. Gilt das auch für ältere Elemente?
    Wenn ich die bei mir verbauten ansehe, kann ich nicht sehen, was dabei Schaden nehmen sollte. Bis auf etwas Isoliermaterial, dass mir Keramik zu sein scheint, ist das doch alles das selbe Material?

    [​IMG]
     
  18. #18 Sudlade, 04.02.2014
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    Wenn du die Heizung komplett in Säure taucht, dringt Feuchtigkeit am Isolator ein.
    Geht sehr schlecht wieder raus und dein FI Schutzschalter fliegt. Also lieber nur bis zum Bund eintauchen.

    Zur Brühgruppe, kannst du eine Teppichmesserklinge o.ä. zwischen Kessel und Brühgruppe klopfen?
     
  19. #19 Fraenky, 04.02.2014
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    Hallo,

    es wird immer dringend empfohlen den Bereich wo die Kontakte sind nicht ins Entkalkerbad zu legen, sonder quasi bis dort "reinzuhängen".

    Hintergrund ist, daß die Heizspirale ja kein massives Kupfer ist, sondern nur eine dünnes Kupferrohr indem Heizspiralen laufen und diese in einem Art "Quarzsand" o.ä. gelagert sind.

    Wenn du das Ding nun flutest kann es sein das da hinten wo das ganze rein / bzw. raus geht Wasser reinkommt (Kapillareffekt) und dies massive Probleme verursachen kann. (Schlagartiges verdampfen des Wassers beim Anschalten, bzw. Kurzschluss).

    Wie so eine Heizschlange innen aussieht siehst du im tread "Saeco Aroma baut keinen Druck auf" #4 :

    [​IMG]


    und je älter die Dinger sind umso weniger sind die im Anschlussbereich dicht !

    Als da muss etwas Abstand zum Bad sein, ist besser ;-)



    Gruss
    Fraenky
     
  20. #20 Martonk, 04.02.2014
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    ah, danke! da hatte ich mal komplett falsche Vorstellungen...
     
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