Espresso/Café/Kaffee und Wohnmobil

Diskutiere Espresso/Café/Kaffee und Wohnmobil im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; Aber mit so einer "Schrankwand" fährt man eh kaum über 100km/h - also auflasten und alle Probleme sind weg. Die 100 km/h sind das geringste...

  1. cbr-ps

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    Die 100 km/h sind das geringste Problem. Für mich wiegen andere Faktoren schwerer:
    • LKW Überholverbot - ok, das ignoriere ich, man sieht es der Kiste nicht an und sie ist auch an Bergen schnell genug
    • LKW Fahrverbot
    • Maut, in A braucht man die Box statt Pickerl, in N sind die Kosten 3x so hoch wie unter 3,5t,…
    • Ab Jahr 5 jährlich HU für über 100€
    • Mit neuerem PKW Führerschein nicht mehr zu fahren - ok, interessiert mich als ESAD nicht
    Solche Lösungen finde ich für 95k Listenpreis, was plus Optionen dann sicher sechsstellig wird, zu kompromissbehaftet, zumal Längsbetten gegenüber quer dann auch noch 50cm Wohnraum kosten.

    Ansonsten sieht das Teil nett aus und vielleicht kommen ja noch andere Varianten.
     
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  2. cbr-ps

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    HDI - günstig und bisher alles problemlos auch bei VK wegen dummem Ragierfehler.
     
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  3. duc-mo

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    Ich kann mich dem Thenor nur anschließen... 3,5to halte ich für ein reines Marketingversprechen und jeder erfahrene Camper wird bei dem Fahrzeug zustimmen...

    Es ist schon über 10 Jahre her, da habe ich ein Reisemobil aus Polch für ein langes Wochenende geliehen. Das kleinste Modell der damaligen 3,5to Baureihe. Soweit ich mich erinnere knapp unter 7m aber voll ausgestattet. Die 3,5to waren da bereits mit 2Personen und dem Gepäck für ein paar Tage überschritten. Klar, wir hatten nicht die Option, weil Vermietfahrzeug, aber wenn wir Markise, Sat, großen Kühlschrank, AldeHeizung, Wechselrichter und Automatik abgewählt hätten, dann hätten wir maximal 200kg mehr Zuladung. Viel ist das aber immer noch nicht... Ich bin mir sicher das heute mehr ins Thema Leichtbau investiert wird aber ein NiBi bleibt ein NiBi und da stehen gewisse Ausstattungsdetails einfach nicht zur Diskussion und alles kostet Zuladung.

    Ich bin gespannt auf deine erste Fahrt auf die Waage und ich hoffe du findest einen Weg um mit dem Ergebnis sinnvoll um zu gehen.

    Zum eigentlichen Thema... Aeropress + Handmühle. Bei Bedarf noch eine robuste Frenchpress mit der man optional Milchschaum oder größere Mengen Kaffee machen kann. Fertig
     
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  4. #44 Philanthrop, 15.10.2021
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    Mittlerweile steht das Thema Womo weit über dem des Kaffees. French Press, Aero Press und Bialetti sind vorhanden und damit der Kaffeegenuss gesichert. Wenn nicht, geht's ins nächste und beste Cafe.

    Uns treibt um, dass der NiBi flammneu ist und z.T. erhebliche Mängel vorweisen soll, was in einigen Foren kommuniziert wird. Nun melden sich ja meist die Unzufriedenen und die anderen genießen den Urlaub. Corona, Lieferprobleme, Produktionswechsel etc. werden als Gründe vorgeschoben, die goldene Auftragslage lässt natürlich auch das Dollarzeichen in den Augen der Hersteller aufblitzen. Also reift die Banane beim Kunden.
    Zur Zuladung machen wir uns fast täglich Gedanken. Bei seriöser Fertigung und damit Einhaltung des konfigurierten Gewichts sollte eigentlich nichts schief laufen. Kommen allerdings + 5% Toleranz dazu, können wir ein Handtuch, Badehose und die Kreditkarte mitnehmen - die Schweiz und Österreich sind dabei weiträumig zu umfahren.
     
  5. #45 cbr-ps, 16.10.2021
    Zuletzt bearbeitet: 16.10.2021
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    So halten wir es auch seit Jahren. Selbstgemachte Espresso brauche ich im Urlaub nicht, hochwertiger Brühkaffee gemahlen mit der Comandante reicht uns.

    Das ist ein Problem, welches es bei den meisten Herstellern zumindest punktuell gibt, auch Freunde mit einem noch deutlich teureren Concord haben sich damit rumgeschlagen. Je kleiner die Serie, umso wahrscheinlicher.
    Wobei der Eindruck natürlich durch die Überrepräsentanz von Unzufrieden in Foren über das tatsächliche Maß hinaus steigert.
    Bei so einem neuen Konzept ist die Wahrscheinlichkeit für Kinderkrankheiten natürlich größer, als bei einem bewährten. Aber Du wirst ja wahrscheinlich noch ein paar Monate Wartezeit haben, dann kann es sich auch schon eingeschwungen haben.

    Das Leergewicht in der Basisausstattung wird schon einigermaßen hinkommen. Das Zubehör schlägt ggf. aber nochmal heftig zu Buche.
    Eine auf Kante kalkulierte Zuladung macht das Leben auf Dauer unentspannt.
     
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  6. duc-mo

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    Ich habe mich gerade aus Spaß durch den Konfiguration von NiBi geklickt. Das ist schon abenteuerlich wie man laut Liste auf unter 3to kommt, da ist die Kiste ja echt nackt und das bei 100k€... Das Fahrzeug hat dann nur 140PS mit Schaltung und zwei Gurtplätze, das Hubbett fehlt... Ob man 200L Frischwasser mitnehmen muss ist ja schon fraglich, aber warum bietet der Wagen nur 130L Abwasservolumen? Was passiert mit den 70L Differenz? Soll man die trinken und über die 120L Festtanktoilette mit 37kg Zusatzgewicht entsorgen?
    Wie bei allen Herstellern kommt man um ein paar Pakete nicht herum und die schlagen gewichtsmäßig ordentlich rein. Wenn man 100k€ ausgibt kann ich mir nicht vorstellen das man dann wirklich mit der Basismotorisierung, Schaltgetriebe und ohne Helferlein fahren will. Ich hab mal nach meinem Gusto geklickt aber immer mit dem Fokus auf Gewicht und bin bei 3150kg und 120k€ rausbekommen. Wenn ich soviel Geld ausgeben wollen würde, dann hätte ich aber vermutlich noch ein paar mehr Extras wie Küchen- und Fahrkomfort Paket sowie ein paar komfortable Extras wie die Schubladen in den Schürzen etc. mitgenommen. Richtig schwere Sachen wie Alde, Gastank, Festtoilette, Klima oder lange Markise habe ich nicht gewählt. Am Ende stehen dann trotzdem 135k€ und 3,25to auf dem Schild. Das ist völlig indiskutabel mit 3,5to und funktioniert nur auf dem Papier...
    Ich sehe gerade man kann sogar fertige Konfigurationscodes laden, wenn du auf den Austausch Lust hast dann teile das doch mal mit uns, vielleicht kann man ja noch etwas retten, abereins muss klar sein das wird hitzig diskutiert werden...
     
  7. duc-mo

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    War bei uns bisher ähnlich aber mein Frau liebt ihren Cappuccino und sie kann mit Filter nix anfangen... Da ich dieses Jahr viel mit meinen Jungs beim Biken war wollte ich meiner Dame etwas Gutes tun und habe dieses Jahr mal einen alten Einkreiser mitgenommen. Das waren ca 10kg Mehrgewicht und bei Landstrom gab's Espresso und Cappuccino. Ich war vorher skeptisch wegen der Absicherung aber auf den drei Plätzen die wir angesteuert hatten gab's keine Probleme. Störend fand ich vor allem das ständige Auf- und Abbauen der Maschine, denn so viel Stellfläche bietet die Küche ja nicht... Ob die Maschine nochmal mitkommt wird sich zeigen, ich könnte darauf verzichten...
     
  8. #48 turriga, 16.10.2021
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    Ich habe nicht das Geringste gegen hochwertigen Brühkaffee, aktuell zuhause schon favorisiert oder auch der Besuch eines Cafés vor Ort (dies aber sehr abhängig vom Reiseland). Allerdings fallen bei Anschaffungskosten in der Größenordnung für das Mobil die Kosten etwa für eine 9barista dann wohl auch kaum mehr ins Gewicht, wenn man doch eher auf Espressogetränke setzten möchte. In Kombination etwa mit einer Handmühle auch nicht wirkliche Gewichtstreiber.
     
  9. #49 Philanthrop, 16.10.2021
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    Es beschäftigt uns, aber wir machen uns nicht verrückt und hoffen, dass mit unserer Charge schon etwas mehr Routine beim Aufbau im Spiel ist.
    Zur weiteren Einsparung des Gewichts haben wir überlegt, statt Stahl- Alu-Gasflaschen zu kaufen oder gleich einen Festtank installieren zu lassen. Das hat sicher Vor- und Nachteile, die wir im Moment aber noch nicht absehen können.
     
  10. duc-mo

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    Mit nem Festtank sparst du garantiert kein Gewicht. Aluflaschen sind super fürs Gewicht, bis man sie im Ausland tauschen will, das klappt vermutlich nämlich nicht so einfach und die müssen dann neu befüllt werden. Das ist nicht überall möglich... Selbst mit roten Flaschen hatte ich im Ausland schon Schwierigkeiten mit dem Tausch. Graue waren einfacher in der Handhabung aber das ist natürlich auch stark vom Land abhängig. Wenn man 5kg Flaschen nimmt, dann spart man immer noch etwas Gewicht, vorausgesetzt die Füllung reicht... Auffüllen hab ich nie probiert, meist fahre ich mit vollen Flaschen los und brauche die zu Hause mit dem Gasgrill auf. Im Urlaub Gasflaschen zu tauschen fand ich irgendwie immer stressig, das versuche ich zu vermeiden und nehme meist zu viel mit...
     
  11. cbr-ps

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    Ausland und Gas ist für mich kein Thema, wir kommen bei unseren max drei Wochen am Stück locker mit zwei 11Kg Flaschen aus, im Winter packen wir uns eine dritte in die Garage.

    Allerdings bekommt man Alu auch nicht überall in Deutschland getauscht, deshalb nehme ich immer eine Stahlflasche mit. Ansonsten ist Alu super, auch das Handling ist viel angenehmer als Stahl.
     
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  12. #52 Philanthrop, 16.10.2021
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    Wir werden wahrscheinlich auch Stahl und Alu kombinieren. Da wir keinen Winterurlaub mit dem Mobil machen, wird das Gas lange reichen.
    Ich habe noch Fragen zur Hygiene. Welche Zusätze nehmt ihr für den Frischwassertank, für das WC und warum?

    Ich nehme mal an, dass Ihr das Wasser aus dem Frischwassertank nicht trinkt, sondern allenfalls zur Essenszubereitung bzw. zum Spülen/Duschen nutzt. Kauft Ihr dann Wasser in Plastikflaschen?
     
  13. duc-mo

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    Zusätze im Frischwasser? Denkst du an Chlor? Igitt, das wäre was bei einem richtig verpekten Leihfahrzeug oder beim Gebrauchtkauf.
    Zur Reinigung des Frischwasserkreislauf hat sich Qukident bewährt, aber darüber muss man erst nach der ersten Nutzungsphase nachdenken, wenn man das Wasser nicht ordentlich entleert hat... Beim Neufahrzeug braucht es nix.
     
  14. #54 Philanthrop, 16.10.2021
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    Kein Chlor, das setzen manche Wasserwerke über Gebühr, z.B. in Aachen, ein und das Wasser ist 'ungenießbar' (im Wortsinn). Da Wasser ein Lebensmittel ist, neigt es zur Verkeimung, wenn es länger in Anlagen/Leitungen stagniert. Im Hausnetz hilft regelmäßiges Spülen. Im Wohnmobil würde das bedeuten, das Wasser relativ schnell komplett zu verbrauchen und dann neu zu füllen. Gerade im Sommer ist die Bildung von Legionellen begünstigt. Wie gesagt, wir trinken, neben Wein, Kaffee und Tee, ausschließlich Leitungswasser. Daher meine Frage.
     
  15. #55 Knabberkram, 16.10.2021
    Zuletzt bearbeitet: 17.10.2021
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  16. #56 duc-mo, 17.10.2021
    Zuletzt bearbeitet: 17.10.2021
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    Alles eine Frage der Nutzung. Wenn man viel auf Campingplätzen steht, dann stellt sich meiner Meinung nach gar nicht die Frage. Da zapfe ich mir frisches Wasser für Getränke und zum Kochen aus einem der vielen Wasserhähne. Das Wasser aus dem eigenen Tank dient mir nur zum gelegentlichen Spülen und Waschen. Freistehend trinken wir Flaschenwasser, schmeckt uns einfach deutlich besser aber zum Kochen nehmen wir dann auch das Wasser aus dem Tank. Ich setze dem Wasser nix zu, die Reinigung vor längeren Standzeiten finde ich dagegen sehr wichtig.

    Insgesamt merkt man das du noch nicht viel Erfahrungen gesammelt hast. Habt ihr wenigstens mal ein Fahrzeug gemietet oder von Freunden geliehen?
     
  17. #57 Philanthrop, 17.10.2021
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    Moin,

    wir sind mit dem selbst ausgebauten 206D auf Hanomag Basis durch Europa getingelt, immer auf der Suche nach den schönsten Wellen. Damals gab es noch viele Plätze, auf denen wir allein standen und uns gefreut haben, wenn weitere Surfer sich dazu stellten. Mit den Kindern musste dann ein Wohnwagen her, der viele Jahre vornehmlich in Südfrankreich und Dänemark - Stichwort Wind und Wellen - Freude brachte.
    Mich interessiert, wie Ihr es heute handhabt in Mobilen, die weit über unserem damaligen Standard liegen. Also praktikable Tipps, die auch auf Nachhaltigkeit abzielen. Eigentlich ein Widerspruch, ich weiß.
     
  18. #58 cbr-ps, 17.10.2021
    Zuletzt bearbeitet: 17.10.2021
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    Frischwasser: Kugel mit Silberdraht im Tank
    Einmal jährlich Reinigung des Systems mit Chemie

    Toilette: Nichts. Ich kann diesen Dixi Gestank der Zusätze nicht leiden und mit SOG Durchlüftung ist es auch nicht nötig.

    Wir nehmen das auch zum Kochen und Zähneputzen, für uns kein Problem.
    Nur zum Trinken pur nehmen wir Flaschenwasser.
     
  19. #59 mcblubb, 18.10.2021
    mcblubb

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    Bei ein paar Sachen muss man mittlerweile vorsichtig sein:

    Bzgl. Geschwindigkeit und zul.Gg.: Ich wurde mindestens 2 mal in Frankreich von einer Speedkamera bei 90 geblitzt. Dort war 70 für LKW und 90 für <3,5 to. Ich habe kein Ticket bekommen. Ich könnte mir vorstellen, dass das irgendwie "abgeglichen" wird. Sonst gibts von den Franzosen immer ein Ticket.
    Bei den Maut und Fährkosten: so what - bei einem neuen Womo, dass locker über 50k€ kostet sind mir diese Kosten dann am Ende wirklich "wumpe". Das gilt auch für die HU - letztlich kann ich davon sogar einen gewissen Sicherheitsgewinn ableiten.

    Führerschein trifft nur die "Jungen".

    Bzgl. Betten: Querbetten sind für uns absolutes k.o. Kriterium. Wir möchten nicht nachts übereinander klettern um mal auf die Toilette zu gehen. Aber natürlich führen Längsbetten zu längeren Fahrzeugen. Unter 6m ist mir da nichts bekannt. Bei kurzen Grundrissen führt das leider zu diesem Ausschnitt in der Mitte. Fürs nächste Jahr werde ich für unseren Pössl Summit da was "bauen".

    Bevor ich allerdings ständig überladen müsste, würde ich auflasten. Da hat der NiBi allerdings genügend Reserve - also auch im Nachgang kein echtes Problem.
     
  20. #60 Milchschaum, 18.10.2021
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    Doch: Bulli. :cool::D
     
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