Espresso trinken und dabei Musik hören

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  1. #11021 Augschburger, 14.05.2022
    Augschburger

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    Wochenende:

    B52s - Love Shack


    Golden Earring - Radar Love


    Pink Floyd - Another Brick in the Wall


    Madness - One Step Beyond
     
    Hurtz11, vfranky und Senftl gefällt das.
  2. Lancer

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    Was ganz übles:




     
  3. #11023 Senftl, 14.05.2022
    Zuletzt bearbeitet: 14.05.2022
    Senftl

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    Geht nur mit YT Konto/Anmeldung :(
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    Welche Band und Titel sinds denn?
     
  4. Senftl

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    100 Kilo Herz - Pogo und Polka
     
  5. Lancer

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    Mal wieder was ganz anderes .. Interessant.

     
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  6. #11026 Sebastiano, 18.05.2022
    Sebastiano

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  7. quick-lu

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    Kendrick Lamar - Crown
     
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  8. #11028 Sebastiano, 19.05.2022
    Zuletzt bearbeitet: 19.05.2022
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    Vielleicht nicht 'Jeder', doch derjenige, der interessiert und mit wachen Sinnen 'lauscht', könnte die armenischen Volksmelodien heraushören, die als Basis nahezu aller Kompositionen von Tigran Hamasyan dienen. Warum orientieren sich 'Suchende’ an inspirierenden, musikalisch essenziellen 'Wurzeln’… Gibt es vielleicht nur wenig wirklich eigenständig Neues in der 'neuen’ musikalischen Welt… ? ;)

    Spielfreude in befreiend weiter Landschaft… am 10. November 2013…


    Tigran Hamasyan – Vardavar live in the mountains
    Tigran Hamasyan spielt ein "Hello Kitty"-Spielzeugklavier und ein 'fantastisches' Casio-Keyboard,
    Charles Altura zupft die Akustikgitarre,
    Chris Tordini den Akustikbass,
    Arthur Hnatek schlägt auf 'diverse Dinge' ein…

    .
     
    braindumped gefällt das.
  9. #11029 Sebastiano, 19.05.2022
    Zuletzt bearbeitet: 19.05.2022
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    S i l e n t i u m . . .


    Anouar Brahem – January (Live-Recording-Session)
    Oud: Anouar Brahem (*1957)
    Piano: François Couturier (*1950)
    Bass Clarinet: Klaus Gesing (*1968)
    Bass: Björn Meyer (*1965)
    Orchestra: Orchestra Della Svizzera Italiana
    Conductor: Pietro Mianiti
    (*1959)
    Album: Souvenance (2014) (track 2-1)
    Composer: Anouar Brahem
    Recorded: May 27th 2014, Auditorio Stelio Molo RSI, Lugano
    Engineer: Michael Rast, Stefano Amerio
    Mixed: Anouar Brahem, Manfred Eicher, Michael Rast, Stefano Amerio
    Executive-Producer (RSI): Alissa Pedotti-Nembrini
    Producer: Manfred Eicher
    (*1943)
    .
     
  10. #11030 Sebastiano, 19.05.2022
    Zuletzt bearbeitet: 19.05.2022
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    Zum Klassiker – Café au lait…


    Jacques Brel – Jojo
    Michel Gésina: guitar
    Album: Les Marquises (1977) (track 10)
    Lyrics, music: Jacques Brel
    (1929-1978)
    .
     
  11. #11031 Sebastiano, 19.05.2022
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    Jacques Coursil – Nunna Daul Sunyi
    Jacques Coursil (*1938): trumpet
    Jeff Baillard: keyboards
    Alex Bernard: double bass
    José Zébina: drums
    Album: Trails Of Tears (2011) (track 1)
    Composer: Jacques Coursil

    .
     
  12. #11032 Sebastiano, 19.05.2022
    Sebastiano

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    Van Morrison – Sometimes I Feel Like a Motherless Child
    Album: Poetic Champions Compose (1987) (track 5)
    Composer. traditional

    .
     
    Gandalph gefällt das.
  13. #11033 Sebastiano, 19.05.2022
    Sebastiano

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    Rockversion


    Prince feat Larry Graham – Sometimes I Feel Like A Motherless Child
    .
    .
     
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  14. Senftl

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    Auch mal was Anderes, ein Ballermann-/Party Gröler (Refrain) als Arie vorgetragen.
    (Vielleicht auch was für den @Largomops ? :D)


    Gesang: Magnus Dietrich
    Klavier: Anna Gebhardt
    Text: „Ingo ohne Flamingo“
     
    joost gefällt das.
  15. #11035 Sebastiano, 19.05.2022
    Zuletzt bearbeitet: 19.05.2022
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    Muss es sein…? Es muss sein…!
    Auch Charles Baudelaire dichtete 'Berauschendes'…
    Aber wovon? Von Wein, Poesie oder Tugend, ganz wie ihr wollt – aber berauscht Euch…
    Man beachte die trefflich 'rauschenden' Video-Illustrationen… ;-)


    Serge Reggiani – Enivrez-Vous
    Voice: Serge Reggiani (1922-2004)
    Music: Raymond Bernard
    Lyrics: Charles Baudelaire
    (1821-1867)
    Album: Reggiani – Poètes IV: Cocteau/Baudelaire (1980) (track 6)
    Recorded: in Paris, Studio Polydor, June 1978

    Charles Baudelaire – Petits Poèmes En Prose, XXXIII (1869)
    'Le Spleen de Paris', auch bekannt unter dem Titel 'Petits Poèmes En Prose', ist eine posthume Sammlung von Prosagedichten von Charles Baudelaire, die von Charles Asselineau und Théodore de Banville zusammengestellt wurde. Sie wurde erstmals 1869 im vierten Band von Baudelaires gesammelten Werken veröffentlicht, den der Verleger Michel Levy nach dem Tod des Dichters herausgab. Diese Sammlung war als „Gegenstück“ zu Les Fleurs du Mal gedacht. Baudelaire experimentierte darin mit einer „poetischen Prosa, musikalisch ohne Rhythmus und ohne Reim, geschmeidig und holprig genug, um sich den lyrischen Bewegungen der Seele, den Wellen der Träumerei, den Zuckungen des Bewusstseins anzupassen“

    XXXIII. (Enivrez-Vous) Berauschen Sie Sich

    Man muss immer betrunken sein
    Alles ist da, s′ist die einzige Frage
    Um die′horrible burden of time′ nicht zu spüren.
    Die deine Schultern bricht und dich zur Erde neigt.
    Sie müssen sich immer wieder berauschen.

    Aber wovon? Von Wein, Poesie oder Tugend, ganz wie Sie wollen.
    Aber berauscht euch

    Und wenn manchmal auf den Stufen eines Palastes
    Auf dem grünen Gras eines Grabens, in der trostlosen Einsamkeit Ihres Zimmers?
    Sie erwachen, die′ Berauschung schon vermindert oder verschwunden.
    Fragt den Wind, die Welle, den Stern, den Vogel, die Uhr.
    Zu allem, was flieht, zu allem, was stöhnt, zu allem, was rollt.
    Zu allem, was singt, zu allem, was spricht.

    Fragt, wie spät es ist, und der Wind, die Welle, der′Stern.
    Der Vogel, die l′Uhr, werden Ihnen antworten: „Es ist Zeit, sich zu betrinken“.
    Um nicht die gemarterten Sklaven der Zeit zu sein, berauscht euch.
    Berauscht euch ohne Unterlass, an Wein, Poesie oder Tugend, ganz nach eurem Belieben

    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
    .
     
  16. #11036 Sebastiano, 19.05.2022
    Zuletzt bearbeitet: 19.05.2022
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    Lou Rawls – Tobacco Road (1963)
    .
     
  17. #11037 Sebastiano, 19.05.2022
    Zuletzt bearbeitet: 19.05.2022
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    Lou Rawls – Dead End Street (1967)
    .
     
  18. #11038 Sebastiano, 19.05.2022
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    The Drifters – On Broadway (1963)
    .
     
  19. #11039 wurzelwaerk, 19.05.2022
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    Mit Prince kann ich sonst nicht viel anfangen, aber die Nummer ist grandios.
     
  20. #11040 Sebastiano, 19.05.2022
    Zuletzt bearbeitet: 20.05.2022
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    Ja, es geht mir ähnlich… es gibt zig Versionen, aber nur wenige die eine derartige Kraft ausstrahlen…

    Indes – vielleicht liegt's ja nicht zuletzt am Ursprung dieses Traditional-Songs daselbst und einem inneren Bezug der Interpreten, denn letztlich ist das nicht nur 'irgend eine Nummer'…
    "Sometimes I Feel Like a Motherless Child" (oder einfach "Motherless Child") ist ein traditionelles Negro Spiritual. Es stammt aus der Zeit der Sklaverei in den Vereinigten Staaten. "Sometimes I Feel Like a Motherless Child" wurde erstmals in den 1870er Jahren von den Fisk Jubilee Singers einem breiten Publikum vorgestellt. Die Zuhörer hörten es und konnten es nicht mehr vergessen.
    Sometimes I Feel Like a Motherless Child - Wikipedia

    Paul Robeson (1898-1976) z.B., dessen Vater als junger Mann noch der Sklaverei entkommen konnte, hat das Lied ab 1926 mehrfach aufgenommen:


    Paul Robeson – Sometimes I Feel Like a Motherless Child
    Album: Roots Collection, Vol. 10 - Negro Spirituals (And More) (2009) (track 3/28)
    Paul LeRoy Robeson (* 9. April 1898 in Princeton, New Jersey; † 23. Januar 1976 in Philadelphia, Pennsylvania) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Sportler, Autor und Bürgerrechtler.
    Paul Robeson war der Ururenkel des Bäckers von George Washington und das jüngste von sieben Kindern von Maria Louisa Bustill und Reverend William Drew Robeson, einem ehemaligen Sklaven. Sein Vater konnte als junger Mann der Sklaverei in North Carolina, im Martin County, in den Norden entkommen.
    Paul Robeson – Wikipedia


    Odetta (1930-2008) sang das Lied am 8. April 1960 in der Carnegie Hall:


    Odetta – Odetta At Carnegie Hall
    Vocal, Guitar: Odetta
    Double Bass: Bill Lee
    Choir: Choir Of The Church Of The Master
    Conductor: Dr. Theodore Stent
    Album: Odetta At Carnegie Hall (1960) (track 14)
    Odetta Holmes (auch Odetta Gordon, Odetta Felious) (31.12.1930 - 02.12.2008), bekannt als Odetta, war eine amerikanische Sängerin, Schauspielerin, Gitarristin, Texterin und Bürger- und Menschenrechtsaktivistin, die oft als "The Voice of the Civil Rights Movement" bezeichnet wird. Ihr musikalisches Repertoire bestand hauptsächlich aus amerikanischer Volksmusik, Blues, Jazz und Spirituals. Als wichtige Figur des amerikanischen Folk-Revivals der 1950er und 1960er Jahre beeinflusste sie viele der Schlüsselfiguren des Folk-Revivals jener Zeit, darunter Bob Dylan, Joan Baez, Mavis Staples und Janis Joplin. 2011 nahm das Time Magazine ihre Aufnahme von "Take This Hammer" in seine Liste der 100 größten populären Songs auf und erklärte, dass "Rosa Parks ihr größter Fan war und Martin Luther King Jr. sie die Königin der amerikanischen Folkmusik nannte."
    Odetta - Wikipedia



    Richie Havens – Freedom / Motherless Child (Woodstock 1969)
    .
     
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Espresso trinken und dabei Musik hören

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