Espresso wie in Italien - Kaufberatung

Diskutiere Espresso wie in Italien - Kaufberatung im Grundsätzliches Forum im Bereich Fragen und Tipps; Hi liebe Community Da wir soeben aus dem Italienurlaub zurückgekehrt sind, sind wir mal wieder einfach mit dem Nespressoergebnis nicht mehr...

  1. #1 Tyler82, 04.06.2019
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    Hi liebe Community

    Da wir soeben aus dem Italienurlaub zurückgekehrt sind, sind wir mal wieder einfach mit dem Nespressoergebnis nicht mehr zufrieden und trauern den tollen kräftigen Espressos aus dem Urlaub hinterher.

    Die Frage nun: Ist ein Ergebnis wie in Italien mit Übung und einer Siebträgermaschine hinzubekommen?
    Was mich sofort zur nächsten Frage führt:

    Welche Hardware müssten wir uns zulegen um ein nicht nur zufriedenstellendes, sondern wirklich perfektes Ergebnis hinzubekommen?
    Gerne Beispiele für Maschinen und Mühlen hier aufführen.

    Im Voraus Danke für eure Tipps!
     
  2. #2 quick-lu, 04.06.2019
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    Hallo im KN,
    nein, dass ist ganz und gar unmöglich, da die wichtigste Zutat in Deutschland immer fehlen wird - eine Prise Italien:)
    Aber für 98% sollte es dann doch reichen, man muss sich nur mit der Sache beschäftigen.;)

    Da gibt es hier einige verschiedene Ansichten, der eine schafft das mit einer Gaggia CC, andere schwören auf einen Handhebler (mit oder ohne Feder), mit einer konvenzionellen E61 Haushaltsmaschine macht man aber sicher auch nichts verkehrt.

    Am wichtigsten aber dürften die richtigen Bohnen sein, da ist die Auswahl ziemlich groß, das größte Problem dürfte sein, richtig frische Röstungen zu finden.
    Es gibt aber mittlerweile einige Shops, die auch das Mhd/Röstdatum angeben.
    Bei den Röstungen gibt es die unterschiedlichsten Mischungen (100% Arabica oder mit einem gewissen Anteil an Robusta, bis hin zu sortenreinen Robusta-Röstungen) und Röstgraden.
    Auch in Italien sind die Röstgrade nicht gleich.

    Es gibt viele "perfekt", welche dann für euch das richtige sein wird, müsst ihr durch ausprobieren herausfinden.

    Maschinen gibt es einige empfehlenswerte Hersteller, von eher günstig bis richtig teuer.
    Zuerst solltet ihr euch fragen, was euch der Spass wert ist und was ihr trinken wollt, also mit oder ohne Milchschaum.
    Einkreisig, Zweikreisig, Dualboiler, Handhebler (mit und ohne Feder). Die Mühlenauswahl ist auch ziemlich groß, auch hier findet sich in jeder Preisklasse etwas empfehlenswertes, wobei m.M.n. auf einen möglichst kleinen Totraum geachtet werden sollte.
     
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  3. #3 Tyler82, 04.06.2019
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    98% hört sich doch gut an! Wieviel Übung benötigt man denn für ein wirklich Gutes Ergebnis?

    Haben eine Rösterei im Ort, die sich auf solche Dinge spezialisiert hat. Da bin ich guter Dinge!

    Soll im Prinzip "nur" Espresso könen, da die Gattin den Milchschaum weiterhin von ihrem geliebten Aeroccino haben möchte.

    Was uns das ganze Wert ist? Nun diese Anfrage soll entscheiden, was ausgeben werden muss, um ein perfektes Ergebnis erzielen zu können. Also wir enscheiden, ob uns die Sache das Wert ist, was wir aufwenden müssen. Was ich nicht will: ein paar Scheine sparen und anschließend einen Kompromiss trinken müssen.

    Auf jeden Fall schon mal vielen Dank für deine rasche Antwort!
     
  4. #4 Apoc991, 04.06.2019
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    Als Anfänger kann ich hier sagen, wenn man sich vorab informiert (und zwar detailliert), dann ca. 2-3 Wochen (die ersten Trinkbaren Ergebnisse hatte ich schon am 1. Tag) , ab dann arbeite ich eigentlich nur noch an der Konstanz.
     
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  5. #5 quick-lu, 04.06.2019
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    Da gibt es leider keine Formel. Man muss einfach jeden Tag Espresso machen und sich dafür interessieren, dann geht das fast von alleine, ob das dann ein Jahr oder ein paar Tage dauert (oder ein ganzes Leben), k.A.:)
    Ich bin nach fast fünf Jahren noch nicht bei 98% angekommen, ich denke auch nicht, dass ich das in diesem Leben noch schaffe:D
    Einfach ausprobieren, auf alle Fälle sollten die Bohnen dann ausreichend frisch sein.
    Dann reicht im Prinzip ein Einkreiser, da geht es mit vernünfitgen Maschinen bei Lelit los, über Quick Mill, Rancilio, Vibiemme, Bezzera bis hin zu ECM. Einfach mal im Kaffee-Wiki oder hier etwas informieren und wenn etwas passendes dabei sein sollte, einfach gezielter nachfragen, wenn noch Fragen unbeantwortet bleiben sollten.
    Wenn euch doch Handhebler interessieren, dann würde ich die Bezzera Strega empfehlen.
     
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  6. #6 quick-lu, 04.06.2019
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    Ach so ja, fast hätte ich vergessen. Bitte nicht unterschätzen, welchen Einfluss die Mühle auf die Qualität des Kaffees hat.
     
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  7. Senftl

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    Hallo,
    Das kann pauschal nicht wirklich beantworten. Die einen habens an einem Tag „drauf“, andere brauchen länger (Tage, Wochen, Monate) hängt auch davon ab wieviel Zeit man zwischendurch zum „üben“ hat.

    Dann wären eventuell erstmal nur die Einkreiser interessant für euch.
    Aber das kann sich auch zwischendurch ändern. Wäre nicht das erste mal das Erstanschaffung und Upgradeditis in einem Schwung erledigt werden.:D

    Für die Maschine: schaut euch erstmal ein paar an, z.B. von Lelit, SAB, Quickmill, Bezzera, Profitec, usw.
    Vielleicht findet ihr da dann eine Richtung in die es gehen soll. Und wenns erstmal nur aus Optischen Gründen ist (E61 vs. Ring-/Bezzera-/Handhebel-/ irgendwas Brühgruppe).

    Zur Mühle: da sind viele mit den (neuen) Eureka Mignons (Silencio, Specialita) ganz zu frieden. BB005, Mazzer, ECM, Niche, etc.pp. gäbe es auch noch. Oder Handmühlen können auch eine Möglichkeit sein.

    Zum Überblick kann es auch helfen mal einige Händlerseiten durch zuschauen.
    Moba, rimprezza, dieCrema, Espresso-Maschinenraum, jetzt mal als Beispiele genannt. Gibt noch mehr, aber die fallen mir gerade nicht ein.

    Edit: @quick-lu war schneller ;)
     
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  8. #8 Lausermax, 04.06.2019
    Zuletzt bearbeitet: 04.06.2019
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    dem möchte ich eindeutig widersprechen, aber trotzdem damit nicht angeben: bei mir zuhause läuft es besser als in (leider mittlerweile) einem Großteil der italienischen Bars.... (aber bedenke: über Geschmack lässt sich nicht diskutieren)
    (und wenn Du hier im KN fragen würdest, die Mehrheit würde genauso antworten, würd ich wetten)

    und dabei oute ich mich als Liebhaber der klassischen, kräftigen, eher süditalienischen Espressozubereitungsart.

    tja, die Prise Italien, hm, vielleicht fehlt die wirklich....

    Lauser

    (aber so "un"italienisch sieht jetzt meine Kaffee-Ecke auch nicht aus )
    upload_2019-6-4_12-29-46.png [/QUOTE]
     
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  9. #9 quick-lu, 04.06.2019
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    @Lausermax
    Die „Prise Italien“ ist der „Geschmacksverstärker“, der jedem Kaffee hier in Deutschland, gleich welcher Qualität, fehlen dürfte.
    Das kann man nicht importieren, dass gibt es nur im Original.
     
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  10. #10 vectis, 04.06.2019
    Zuletzt bearbeitet: 04.06.2019
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    Nichts für ungut @Lausermax,
    aber eine Maschine, die in "Preußen" (nichts gegen die Xenia!) gefertigt wurde und ein gelber Aufkleber mit teutonischem Merkspruch... ,
    da fehlt nach meinem Empfinden doch eine ganze Prise Italien;)
     
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  11. #11 siebträger--boy, 04.06.2019
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    was auch ein grosser punk ist nach meiner meinung das wasser der entscheidene punkt.
     
  12. vectis

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    Hmm, nun ist Italien "an sich" ja recht groß.
    Da dürfte die Wasserqualität wie in anderen Ländern auch regional dann doch recht unterschiedlich sein.

    Für den Wunsch des TE könnte es allerdings schon sinnvoll sein, sich an der Region zu orientieren, in der ihm der Espresso während des Urlaubs so besonders gut geschmeckt hat. Das beginnt dann eventuell mit bestimmten Röstungen und dann wird ggf. die dortige Wasserqualität mit ein Faktor sein können.

    Vielleicht präzisiert er das ja noch. Wäre ganz interessant zu erfahren.

    Ansonsten könnte man es mit "Acqua Panna" aus der Toscana versuchen, was das Wasser betrifft.;)
     
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  13. #13 furkist, 04.06.2019
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    ..die Zubereitung des Cafes ist die eine Sache. Die "Grundregeln" sind hier mehr als einmal beschrieben.
    ..das Finden Deiner Bohne ist die zweite Sache .. und wie ich meine: mindestens genau so wichtig wie die Zubereitung des Cafes.

    Und bei der Hardware: da spielt dein Budget eine grosse Rolle, ebenso deine Trinkgewohnheiten: wieviel Cafe solls denn sein ? Cappuchino , latte macchiato für die Kinder (wie in Italien eben ...) was soll es denn sein ?

    Zu Maschinen und Mühlen gibt es hier auch jede Menge Tipps .. Kaufberatungen etc.

    Zu guter letzt meine Antwort auf deine Frage: ja, es ist möglich !
     
  14. joost

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    Ich glaube, mit einer leicht modfizierten LaPavoni Europiccola könnte der Tanz beginnen, nebst einer Feldgrind Handmühle. Gebraucht in brauchbarem Zustand mit etwas Tuning ab 450.- € (komplett). Damit kannst Du theoretisch Kaffee machen wie die ganz großen.

    Aber: je einfacher die Maschinentechnik, desto mehr musst Du selbst können. Sprich: eine LaPavoni ist bei weitem nicht so gutmütig wie ein E61-Bolide. Dafür hat sie andere Vorteile.

    Willst Du mehr Fertigungsverantwortung an die Maschine abgeben, wirds teurer, genau genommen: nach oben hin offen. Aber es wird nicht zwangsläufig besser. Frustfreier sind Pid-gesteuerte moderne Einkreiser (z.B. Lelit), wenngleich Du jedesmal Wartezeiten hast beim Umschalten zwischen Dampf und Wasser. Bequemer dann gehts mit Zweikreisern und Dualboilern weiter...

    Viele fahren gut damit, mit (gebrauchter) Markenware günstig einzusteigen, zu erforschen, was einem selbst wichtig ist und dann zu leveln. Die Verluste beim Weiterverkauf der bisherigen Technik sind bei Markenware geringst.
     
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  15. DirkBO

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    Hi!
    ich bin vor 2 Jahren aus der Nespressowelt in die der Siebträger eingestiegen. Ich persönlich glaube, dass der Aeroccino nach spätestens einen Monat nicht mehr genutzt wird. Wir hatten auch einen, der Schaum ist aber nicht mit dem eines Siebträgers zu vergleichen. Alleine der Gedanke, die Milch aus diesem Zylinder in die Tasse mit dem "perfekten" Espresso zu schütten, ist nicht schön ;-). Ich würde daher, wenn das Budget nicht allzu drückt auch einen 2-Kreiser mit in die Auswahl nehmen. Wichtig ist auch, eine Mühle zu wählen, die einem vom Ergebnis und der Handhabung entgegenkommt. Meine erste Mühle (Bezzera BB05 mit Timer), hat zwar gute Ergebnisse erzielt, war mir aber zu laut und der Timer nicht gut in der Handhabung.
     
  16. Sekem

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    Hallo Tyler,

    du siehst, die Antworten auf "guten Espresso" sind manigfaltig. Ich würde dir zum Einstieg eine gebrauchte empfehlen. Für "nur Espresso" eine kleine Quickmill (meine hat 150 Euro gekostet und ist über 20 Jahre alt und läuft immer noch wunderbar - keine Elektronik :) ) oder eine Lelit. Hier wird oft gesagt, das die Upgraderitis früh genug kommt, dann ist mit solch einer Maschine nicht viel verloren. Ich habe übrigens nach einem Jahr immer noch keine Upgraderitis bekommen. :rolleyes: Ich stehe allerdings auch nicht auf Edelstahl.

    Gutes Geld solltest du in die Mühle investieren. Sie ist viel entscheidender als die Maschine, da sie das Mahlgut gut vorbereiten muss. In allen Mühlen gibt es Ecken, wo das Mahlgut liegenbleibt und dank Eiweiß ranzig wird und innerhalb Stunden die Aromen verliert. Wenig Totraum (wie oben schon mal gesagt) ist im Haushaltsbereich, wo ja keine hunderte Espresso am Tag gemahlen werden, wichtig. Sette 270 oder die Specialita schlagen sich da sehr gut. (siehe Video) Single Dosing ist hierbei das Stichwort. Im Geschäft vorgemahlenes funktioniert im Siebträger übrigens überhaupt nicht, genauso wenig wie zu alte Industrieware. Alles was über 3-4 Monate alt ist geht nicht mehr.

    Und Espresso wie in Italien kriegst du nicht - der wird besser!
    Auch die italienischen Bars müssen mit ihrem 1 Euro Espresso al Banco sparen und das können sie nur an der Bohne.
     
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  17. #17 Tyler82, 04.06.2019
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    Bisher war ich in der Toskana und in Ligurien in gleichem Maße begeistert. Zu weiteren Gegenden in Italien kann ich noch nichts sagen. Wird in den nächsten Jahren aber bestimmt noch kommen!

    Wie beschrieben: Ich trinke ausschließlich Espresso, meine Holde Capu, aber sie mag eben den festen Aeroccinoschaum mehr, als den Originalen, ihr ist der Nespresso als Grundlage nur einfach nicht kräftig genug...
    Nun ganz genau haben wir uns ehrlich gesagt noch keine Gedanken gemacht. Ehrlich gesagt fechte ich nach jedem Italienurlaub einen Kampf aus und bisher ist es immer daran gescheitert, dass ich alleine den Espresso in Italien einfach um längen besser fand als Nespresso, dieses Jahr hat meine bessere Hälfte das erste Mal auch gemeckert, dass er nicht mehr vollumfänglich taugt.

    Somit würde sich imho die Anschaffung erstmals lohnen. Im momentanen Stadium geht es hauptsächlich darum mal abzuklopfen, wieviel Kohle investiert werden MUSS, dass ich das Ergebnis erreichen kann, das ich anstrebe. Wie ich herauslese geht es bei 450 komplett los!? Mit dem ein oder anderen 100er mehr rechne ich schon, da ich ehrlich gesagt lieber beim Italiener um die Ecke die Hardware kaufe, als im Inet, dann habe ich bei einer möglichen Reparatur auch einen Ansprechpartner.

    Parallel werde ich bei vorgenannter Rösterei mal abklopfen, ob da entsprechend frische Bohnen bezogen werden können und ob entsprechende Bohnensorten dort zu finden sind.
     
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  18. #18 Tyler82, 04.06.2019
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    Danke werde ich berücksichtigen! Hört sich doch schon mal sehr gut an!
     
  19. joost

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    Wenn Du Dich dann schon im üblichen Einsteiger-Budget -1000€ befindest, könnte es sinnvoll sein, wenn du mal eben durch die vielen ähnlichen Anfragen zappst, von denen aus Du dann gezielter fragen kannst

    z.B: Kaufberatung: Espresso-Maschine und Mühle für ~1000€
    Kaufberatung - Ziel: italienischer Espresso
    Kaufberatung Espressomaschine für einen Anfänger
    ...

    Da kriegst Du auch gleich ein Gefühl dafür, was wir so alles wissen wollen, um zielführende Hinweise geben zu können

     
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  20. #20 Südschwabe, 04.06.2019
    Südschwabe

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    Eins wird aber hier immer fehlen:
    Der Urlaub!
    Macht ganz viel am Genuss aus.
    Aber abgesehen davon geht das schon gut mit den üblichen Verdächtigen.
     
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