Espressogenießende Häuslebauer und Renovierer

Diskutiere Espressogenießende Häuslebauer und Renovierer im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; Ich mache malFotos, wenn ich die Woche mal wieder Im Sandstein über der Terrassentür. [IMG] Über der Haustür [IMG] Geht es nur mir so, dass die...

  1. #621 The Rolling Stone, 25.09.2019
    The Rolling Stone

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    Geht es nur mir so, dass die Bilder nicht sichbar sind? Liegen wohl auf einem Facebook-Server. Ich hab mir mal erlaubt, diese zu picr zu ziehen.

    [​IMG]

    [​IMG]

    Und nein, ich weiß nicht wie man soetwas reparieren könnte. Außer austauschen. Die Frage wäre, ob man es reparieren muss? Das scheint ja schon seit 100 Jahren so zu halten, warum sollte sich das ändern? Die alte Bauweise ist bis zu einem gewissen Maß "elastisch".
     
  2. joost

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    Ich würde den alten Bogen wieder freilegen, wenn das geht. Er ist ja zumindest da, scheint stabil und erzeugt eine ganz andere Stimmung als die traurigen viereckigen Stanzlöcher moderner Fenster. Man hat die Bögen ja nicht weggemacht, weil sie defekt waren, sondern weils pillicher war, ein liebloses Viereckfenster reinzuklatschen.
     
  3. kamba

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    Anhand der 2 Fotos mache ich keine Aussage, ob du das so lassen kannst oder nicht. Aber das
    ist für mich kein Argument...
     
  4. #624 Augschburger, 25.09.2019
    Augschburger

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    Mein Vater (Dipl.-Ing. Hoch- und Tiefbau) sagte immer: "Des wird scho heba, wo soll's denn hie?" Klingt komisch, ist aber oft so.

    Bei Deinen beiden Beispielen würde ich (Dipl.-Ing. ET) ganz laienhaft drauf tippen, dass der gemauerte Bogen über der Terrassentüre die Last der Mauer aufnimmt und die Türe mitsamt Rest irgendwann später davor gesetzt wurde. Auch sieht auf dem Foto der Sandsteinsturz für mich eh schon zweiteilig aus, es ist also kein Riß im klassischen Sinne. Zuschmieren bringt nix, weil "der Riß" ja unten, also auf der Zugseite ist.

    Bei der Haustüre würde ich den Sturz auswechseln, weil ich nicht erkennen kann, wo die Last von oben abgefangen wird - ich also davon ausgehe, dass der rissige Sturz die aufnehmen muss. Wobei die linke Wange auch schon recht angekratzt (im Sinne von nicht mehr 100% tragfähig) aussieht. D.h. also alles, was von oben drückt, mit Stützen und Trägern abfangen, dann die Wangen und den Sturz rausnehmen und zwei neue Wangen hochmauern (natürlich auch in der alten Wand mit Bindern oder Armierstahl verankern) und einen Sturz aus Stahlbeton oder Stahlträgern draufsetzen.

    Du kannst ja mal eine Wasserwage o. ä. von unten an die Oberseite des Türrahmens halten, dann siehst Du, ob der sich schon aufgrund der Last durchbiegt. Auf alle Fälle würde ich auch einen Sturz unter das Brett (bzw. anstelle des Bretts) mauern, das schaut mir zu windig aus.

    Wenn Du Glück hast, findest Du einen alten Maurer, der den Mörtel noch aus Zement, Kies, Sand und Wasser situationsabhängig anrühren kann und nicht einfach fertigen Kunststoffmörtel aus dem Eimer verwendet. ;)

    Ansonsten kannst Du die Bilder ja auch mal Deinem Statiker zeigen, der kennt die Hütte ja schon...
     
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  5. #625 flatulenzio, 09.10.2019
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    Wenn's in den Schornstein regnet...

    [​IMG]
     
  6. #626 Augschburger, 09.10.2019
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    In meinem Haus ist der neue Kamin ja zweiteilig, einmal ein Kasten aus Betonsteinen, in den beim Hochmauern dann mit Steinwolle isolierte Schamottrohre gestellt wurden. Also sowas außenrum:
    [​IMG]
    Und in dem großen Loch dann das Schamottrohr - das kleine ist nur für die Belüftung da.

    D.h. wenn da oben kein Deckel drauf ist (oder der undicht ist), läuft Wasser hin, wo es nicht hingehört. Deshalb würde ich erstmal einen Blick von oben riskieren, um die Ursache zu finden...
     
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  7. #627 Gregorthom, 09.10.2019
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    Ich hatte vor der Anschaffung unsere Ofens ein sehr langes Gespräch mit dem Bezirksschornsteinfeger, in dem es neben der Auswahl des richtigen Ofens auch um das Thema Brennholz ging. Nadelholz war für ihn dabei keineswegs ein Problem. In sofern unstelle mir bitte kein "gefährliches Halbwissen".

    Ich habe in meinem Text nie erwähnt oder behauptet, dass Harz durch langern weniger wird oder weg geht. Das das nicht der Fall ist, weiß ich auch. Wenn man Nadelholz verbrennt, sollte man aber darauf achten, dass es gut getrocknet ist (Restfeuchte mindestens unter 20%, besser unter 16%), damit es beim Verbrennen nicht so viel Ruß entsteht. Weiterhin sollte man Holt mit hohem Harzanteil nicht bei gedrosselter Luftzufuhr verbrennen, um die Rußbildung weiterhin einzudämmen.
    Wie geasagt, mein Schwiegervater brennt nur Nadelholz und sein Kamin ist nicht besonders verrußt oder versottet, der Schornsteinfeger hat bisher nicht gemeckert.

    Im latzten Jahr konnte ich innerhalb das Familie ein starkes Preisgefälle bei Nadelholz erkennen. Im Saarland und Düsseldorf waren die Preise höher als in Niedersachsen (Raum Celle). Wie die Preise dieses Jahr aussehen weiß ich nicht. Hier im Saarland ist Nadelholz eh kaum zu finden, ich habe dieses Jahr Eiche gekauft. Wie aber schon erwähnt: Der Preisvergleich bezieht sich in meinem Fall auf fertig Kammergetrocknetes Holz. Wir haben nicht die notwendige Fläche zur Verfügung, um frisches Holz einzulagern, in sofern kann ich nicht beurteilen, wie die Preise für frisches Holz sind.
     
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  8. #628 Slayer Espresso, 09.10.2019
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    Ich verheize nur kostenloses Palettenholz und das ist auch nur simple Kiefer. Wie schon geschrieben wurde, ist hier ein 100% Luftüberschuss notwendig ! Zusätzlich bekommt jede Füllung noch drei Schaufeln Steinkohle oben auf, das Ganze entwickelt so eine extreme Verbrennungstemperatur, welche Kessel- sowie Schornsteinzüge absolut freihält.
     
  9. #629 flatulenzio, 10.10.2019
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    Nächstes Thema...

    Im Erdgeschoss wollen wir die alten Dielen von oben wiederverwerten, es fehlen aber noch etwa 17-18cm an Höhe. Darunter ist frischer Beton, der Aufbau soll ohne zusätzlichen Estrich und mit Dämmung (nicht unterkellert) sein.

    Können die Dielen auf eine Lattung, in deren Zwischenräumen ich Styrodur packe?
    Oder direkt auf Styrodur? Bin da eher skeptisch.

    Sonstige Ideen?
     
  10. #630 Augschburger, 10.10.2019
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    Zentimeter??! :eek:
     
  11. #631 flatulenzio, 10.10.2019
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    Joa...
    Komplett entkernt.
     
  12. #632 Augschburger, 12.10.2019
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    Wenn sich keiner traut, posaune ich mal meine Meinung raus... :eek:

    Ich habe es bei uns im EG (dort war überall eine Schlackeschüttung auf der Kellerdecke und darauf schwamm dann der alte Dielenboden) wie folgt gemacht (wobei ich grade beim Nachdenken nicht sicher sagen kann, ob die beschriebene Konstruktion zu den Räumen passt oder es doch andersrum war... :oops:):

    In der Küche habe ich Kantholzstücke von der Höhe passend hergerichtet, auf den Kellerdeckenbeton gelegt und dann darauf ein Kantholz von Wand zu Wand geschraubt. Die Schlackschüttung habe ich anschließend wieder zwischen die Hölzer verteilt. Darauf kamen dann ein dünner Streifen Trittschalldämmung sowie die Spanplatten, auf die Korkfliesen geklebt wurden. An einer Stelle habe ich geschlampt (war glaube ich schon 22 Uhr abends), da ist ein "Knick" von etwa 1 cm zu hoch drin, das sieht man am schiefen Boden (wenn man gute Augen hat) und man hört es es knarzen.

    Im Flur habe ich die Schüttung mit der Maurerkelle seitlich weggekratzt, dann alle 50 cm einen wirklich großen Klecks recht trockenen Mörtel gesetzt, um die Höhe zu erreichen, und vor dem Abbinden des Mörtels ein Kantholz von einer Wandseite zur anderen auf die Kleckse gelegt, mit Meterriß, Wasserwaage und Fäustel gerichtet, so dass die Höhe (zuzüglich Dielenstärke etc.) gepasst hat.

    Wie gesagt, ich glaube, dass es soherum war. Ich hatte vorher das OG mit Dielen gelegt, dort war die Unterkonstruktion aus alten Balken, und da hat sich die Empfehlung meines Vaters, neue Kanthölzer rechtwinklig dazu zu verlegen und die Höhe einfach passend aus den neuen Hölzern auszustemmen, bewährt. Deshalb in dier Küche diese aufwändige Methode (etwas angepasst an den Untergrund) und im Flur aus Faulheit dann die schneller zu bauende Mörtelkonstruktion.
    Funktionieren tut beides, ich merke auch keinen Unterschied beim Gehen.

    Weil Du ja keine Schlackenschüttung mehr hast, kann ich Dir Perlite Isoself empfehlen, das habe ich im OG im ersten Zimmer eingefüllt, weil ich dort die Schlackenschüttung entfernt hatte. Bei den anderen Räumen hab ich die dann dringelassen (weil das eine ziemliche Sauerei ist, die rauszuschaufeln) und drumrum gearbeitet. Es gibt auch andere Hersteller von dem Zeug als Knauf, aber ich habe es mal verlinkt, weil in dem PDF noch eine Dampfsperre auf den Beton gezeichnet wird. Das habe ich nicht gemacht, bei uns ist ja ein Keller drunter. Wobei ich Dir da nicht sagen kann, wie Du das dampfdicht kriegst. Anstrich? Am Rand verklebte Folie? Tut das not?

    Anyway - ich würde es wieder so machen, ich hab bis jetzt (knapp 25 Jahre später) keine Probleme damit. Außer das Knarzen aufgrund von Schludrigkeit, da kannst jetzt nicht mehr nachts heimlich an den Kühlschrank schleichen. :D
     
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  13. janosch

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    ... hast du schon eine feuchtigkeitssperre nach unten ?
    falls nein : erst sperrfolie, dann unterkonstruktion aus kvh, dazwischen dämmung, obendrauf dielen

    ... würde ich nicht machen


    Grüße
     
  14. #634 flatulenzio, 12.10.2019
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    Im Beton ist Folie.
    Danke
     
  15. janosch

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    ... ich hab die letzten wochen auch weitergemacht ...

    ofen ist fertig :
    [​IMG]

    die abnahme wurde erst verweigert da der schornsteinfegerin der linke balken zu nah am ofen stand (ich muss fairerweise sagen das sie mir die mindestabstände schon bei der planung gesagt hat) ... ich hatte gehofft das ich den balken verkleiden kann, bei dem abstand oben auf dem bild gabs aber nix zu verhandeln ... also balken raus, riegel gekürzt, balken wieder rein, VA-blech angefertigt und angebracht :)

    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]

    nun ist die feuerstelle offiziell abgenommen ... für den schornstein hab ich sogar lob bekommen

    weiterhin habe ich nach langem gehader mit dem ausmauern der fächer begonnen :
    [​IMG]
    [​IMG]
    so siehts aktuell aus ... ich bin grad dabei größere risse und lücken im holz auszukeilen, man siehts über dem rechten fenster ... und nein : die fenster sind keine endlösung, ich hatte die beiden noch auf dem dachboden und hab sie eigentlich nur zum spass eingesetzt um zu schauen wie sowas wirkt ... mir gefällt es optisch sehr, mal schauen ob ich das später so ähnlich umsetzten kann ... und : ich hab noch nie vorher was mit mauern am hut gehabt, dafür bin ich mit dem ergebnis zufrieden

    innen schleifen ich grad das freigelegte fachwerk per winkelschleifer ... mein opa hätte gesagt : "eine arbeit für leute die vater und mutter erschlagen haben" :confused:
    das ganze geht nur mit atem- gehör- und augenschutz, spass ist echt was anderes ... aber es wird langsam :
    [​IMG]
    vorhin ist mir das schleifmaterial ausgegangen, und dazu hat bei der letzten scheibe der winkelschleifer den löffel abgegeben :rolleyes:


    Grüße
     
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  16. #636 Augschburger, 13.10.2019
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    Wahrscheinlich sind die Kohlen runter.
     
  17. #637 flatulenzio, 16.10.2019
    flatulenzio

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    Was anderes...

    Es liegt noch kein Wasser, das einfrieren könnte - sollte ich das Haus über den Winter trotzdem beheizen? Oder zumindest phasenweise?
     
  18. janosch

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    würde ich schon machen, wenn du gar nicht heizt kann es sein das das haus "klamm" wird, d.h. bei ungünstigen Bedienungen schlägt sich innen feuchtigkeit nieder, folge wäre dann z.b. schimmel ... oft fällt das mit schlechtem/falschen lüften zusammen

    ich hab mein EG letzten winter auch (minimal) geheizt damit mir heizungsrohre nicht einfrieren können und eben damit nix gammelt


    Grüße
     
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  19. #639 flatulenzio, 24.10.2019
    flatulenzio

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    N'abend zusammen,

    Zwei Wände müssen raus - die anno dazumal für ausreichend erachtete 11er Ziegelmauer mochte der Statiker nicht. :oops::D

    Die Wände müssen also sein, sie sind jedoch für den Kaminofen bzw dessen Funktion, das gesamte Stockwerk zu heizen eher hinderlich...

    Welches Mauerwerk würde nicht (!) gut isolieren? :p:D

    Hintergrund: es wird primär mit dem Ofen geheizt, ein Speck-/Speichersteinofen im EG und ein kleiner für Notfälle im OG (nur Schlafräume und Lehm/Stroh zwischen den Balken).
    Für sibirische Nächte greifen den Öfen zur Not Infrarot-Heizkörper unter die Arme.
     
  20. janosch

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    … zieh doch einen Sturz ein wenn die wände eh raus sind, dann hast dus mit dem heizen einfach … falls das nicht geht kannst du zur warmluftverteilung eine "lüftungsanlage" bauen, hat ein freund so gemacht : in jedem raum in decknähe einen "WC-lüfter" installiert der jeweils per schalter ein/aus gemacht werden kann … so kannst du nach bedarf die wärme in den einzelnen räumen verteilen

    aber Achtung : damit die luft zirkuliert brauchst du auch in jedem raum in bodennähe eine Öffnung wo die kalte luft zurückkommt ;)
    und : staub und schall verteilen sich so total gut im haus :D

    Grüße
     
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