Espressogenießende Häuslebauer und Renovierer

Diskutiere Espressogenießende Häuslebauer und Renovierer im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; Das davor ist also der berühmte Donnerbalken, oder? Selbstredend. Und er hat seinen Namen verdient...

  1. #901 flatulenzio, 13.07.2021
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    Selbstredend. Und er hat seinen Namen verdient...
     
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  2. Svente

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    Erst kommt der Bauch, dann die Kunst. Bekommt eine neue Wendung :D
     
  3. #903 flatulenzio, 16.07.2021
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    Ach, verd........
    Die Arbeitsplatte (Eiche, 2 Teile) verzieht sich leicht.
    Richtig blöd: in entgegengesetzter Richtung :mad::(:confused:
     
  4. #904 wurzelwaerk, 16.07.2021
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    In 10cm breite Streifen sägen und gegenläufig verleimen.
     
  5. #905 Augschburger, 29.07.2021
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  6. #906 christobal1987, 29.07.2021
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    Ist leider ein fataler Fehler zu denken, dass man mit der Kombi heizradiator+ wärmepumpe gut funktionieren könnte.
    Normalerweise wird auch erst der engeriebedarf eines Hauses berechnet und darauf das heizsystem angepasst, bzw. Erst ein passendes gewählt.
    Aber man sollte auch nicht wärmepumpen verteufeln. In neuen Häusern können sie sehr effizient sein.
    Warum die Wärmepumpen für Altbauten gefördert werden, ohne Rücksicht auf das Gebäude zu nehmen, kann ich nicht sagen. Okay eigentlich schon…
     
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  7. #907 Coffeetoffi, 29.07.2021
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    Wir überlegen aktuell in der Bretagne auf Luftwärmepumpe umzusteigen. Allerdings ist das ein uraltes Haus das bisher mit Elektroradiatoren geheizt wird, der Strom kostet nur die Hälfte im Vergleich zu Deutschland, und nicht zuletzt fällt die Außentemperatur nur äusserst selten unter 0 Grad.
     
  8. #908 christobal1987, 29.07.2021
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    @Coffeetoffi luftwärmepumpen sind in der Regel bei Temperaturen bis 50 Grad Effizient. natürlich können wärmepumpen eine deutlich höhere Vorlauftemperatur erreichen, dann nimmt aber die Effizienz deutlich ab.
    bei einem „uralten“ Haus würde ich aus der Ferne erstmal nicht unbedingt eine wärmepumpe empfehlen.
    Ein gut isoliertes Haus mit Fußbodenheizung sind schon bessere Vorraussetzungen dafür.
    Ich würde mich glaube ich mal mit modern elektroheizungen, beschäftigen. Vielleicht noch einen Kaminofen dazu- dass passt auch gut in einem alten Haus. :) alternativ kann man auch nach Gasheizungsysteme schauen. Die laufen auch mit Heizkörper relativ effiziente.
     
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  9. #909 Coffeetoffi, 29.07.2021
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    Was genau meinst du denn mit "modernen elektroheizungen"? Kamin ist eh schon vorhanden. Als allererstes geht's aber sowieso an Fenster und Türen.
     
  10. #910 flatulenzio, 30.07.2021
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    Obacht m.d. Fenstern; wenn das Mauerwerk am Ende schlechter isoliert als die Fenster, kann das Probleme machen.

    Viel Spaß beim Sanieren
     
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  11. janosch

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    ... gemeint sind infrarotheizungen :

    Infrarotheizungen 2020: Der ultimative Ratgeber

    in deutschland ist wirtschaftliches heizen mit strom kaum möglich, wenn bei euch in frankreich der strom aber so billig ist, müsste man sich das mal ausrechnen


    ... zu dem punkt bin ich für mein haus auch schnell gekommen, bei alten häusern kommt man am ende (wenn man kosten/nutzen abwägt) immer auf "keep it simple" ... ich habe mir x-verschiedene heizsysteme anbieten und durchrechnen lassen, auch eine wärmepumpe

    solche systeme sind dann technisch sehr aufwendig und damit teuer, somit rentieren sie sich erst spät oder gar nicht ... ich bin zu dem punkt gekommen meine alte ( 2004 ) ölheizung bis zum lebensende zu nutzen, dann stelle ich auf gas um ... das einsparpotential durch eine neue heizanlage ist marginal, so das es sich bei mir erst lohnt die alte heizung rauszuwerfen wenn sie (unreparabel) defekt ist

    ansonsten habe ich unten jetzt eine fussbodenheizung eingebaut die so ausgelegt ist das ich auch mit geringeren vorlauftemperaturen heizen kann ... oben ersetze ich die alten heizkörper durch aktuelle modelle ... am haus gibts neue fenster, eine dämmung der obersten geschossdecke und dämmung der außenwände von innen :)

    ich könnte so auch mit einer WP heizen, der energiebedarf von meinem haus würde aber eine sehr große anlage nötig machen, mit installation etc. würde ich da bei über 30k€ landen o_O
    die gas-technik liegt bei 7k€ ... bei der auslegung bzw lebensdauer einer WP ist es bei mir nicht möglich das sich das rechnet, und noch schlimmer, wenn die anlag vorher aussteigt wirds komplett absurd ... die gas-therme nach defekt zu ersetzen kostet nur das neugerät+montage, das wären dann 2-3k€ , eine neue WP mit einbau kostet min. 20k€

    leider ist das bei allen "neuen" technologien so ( kosten/nutzen ) , daher ist für mich sowas im altbau gestorben ...


    Grüße
     
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  12. joost

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    Das war schon mal anders - wir hatten ein gut ausgebautes System an dezentralen Speichern, die die Energie zu den Zeiten aufnahmen, in denen sie sonst keiner brauchte. Jetzt sind die ganzen Nachtspeicherheizungen rausgerissen aus den Wohnungen und man überlegt, wie man wohl den nächtlichen Ökostrom speichern könnte...

    Weiss ja nicht.
     
  13. #913 christobal1987, 30.07.2021
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    @Coffeetoffi mit modernen elektroheizungen meine ich beispielsweise elektrische flächenheizungen, die radiatorsysteme (teilweise mit Ventilatoren)
    Infrarotheizungen. Ich kenne mich aber mit elektrischen Lösungen nicht so gut aus, sodass ich dir ein System empfehlen kann. Es kommt auch immer auf das Anwendungsgebiet an. (Raumgröße, Raumnutzung usw..)
    Es gibt beispielsweise auch Wasserführende Kamine, womit man auch warmwasser in das heizsystem speisen kann- ist vielleicht auch eine interessante Lösung.
    Ein Bekannter von mir kriegt sein 190 m2 Holzhaus in Bayern mit einem wasserführenden Kachelofen komplett warm.
     
  14. janosch

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    ... noch schlimmer : durch den daraus resultierenden, stark gefallen bedarf wurden in den letzten 10 jahren die stromnetze zurückgebaut, was jetzt auch bei der e-mobilität ein erheblicher nachteil ist

    mein arbeitgeber hat im letzten jahrzehnt auf druck der bundesnetzagentur (wirtschaftlichkeit) trafostationen, schaltanlagen und ganze kabeltrassen außer betreib genommen und zurückgebaut, jetzt bricht hektik aus weil auf einmal alle überall ihre e-autos laden wollen, riesen pPV-anlagen ans netz müssen etc :rolleyes:

    und rate mal was seit 6 monaten schwer/gar nicht zu bekommen ist : richtig : trafos, kabel und schaltanlagen


    Grüße
     
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  15. #915 christobal1987, 30.07.2021
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    Wie @flatulenzio schon erwähnt hat: Ein Altbau funktioniert als „System“ Altbau. Verändert man Komponenten( bspw. Fenster), so kann es unter Umständen ein Problem werden.
    Konkret: Tauwasser in einem Raum fällt immer an der kältesten Stelle an. Bei Altbauten sind es dann die alten Fenster. Kommt man jetzt auf die Idee eine dreischeibenverglasung in ein altes Haus rein zu bauen, ohne weitere Änderungen durchzuführen, so
    Kann es sein, das teile der Außenwände von innen feucht werden. Dann bilden sich an diesen Stellen sehr sehr Pilze.
    Aber man kann sowas vorher auch schnell berechnen (Glaser-Verfahren) lassen! Also alles nicht so schlimm oder kompliziert, wie es sich anhört. Nur man muss sich vorher Gedanken machen. Falls bei der umbaumaßnahme ein Architekt im Spiel sein sollte, dann ihn einfach drauf ansprechen! (Wobei er oder sie das bestimmt schon gemacht haben sollte)
     
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  16. #916 Coffeetoffi, 30.07.2021
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    Danke für die vielen Hinweise, das mit den Infrarotheizungen klingt gar nicht uninteressant und hätte gegenüber der bisher angedachten Luftwärmepumpe auch diverse Vorteile.

    Wir haben ein wenig den Vorteil, dass unser Haus Teil eines alten Bauernhofes ist. Der direkt anliegende Nachbar hat im Grunde die selbe Substanz wie wir, und hat diesen Sommer Fenster und Türen schon machen lassen. Da kann man sich immer ganz gut Erfahrungswerte mitnehmen ; )
     
  17. Caruso

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    Bei einem Ferienhaus, das immer nur kurzzeitig bewohnt wird, braucht man sich weniger Gedanken über den Taupunkt im Mauerwerk machen als bei einem durchgehend bewohnten alten Haus.

    Ganz wichtig bei alten Häusern (natürlich nicht nur dort) ist ein Verputz, der nicht mit einer günstigen Dispersion versiegelt wird, also Kalkputz und Mineralfarbe, damit es keine Probleme mit der Luftfeuchtigkeit gibt.

    Ausnahme: Betonmauerwerk, da ist es ziemlich egal, was man nimmt.
     
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  18. #918 Coffeetoffi, 31.07.2021
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    Ich hab jetzt mal ausführlicher recherchiert, aber ehrlich gesagt findet man kaum Infos die nicht von den Herstellern selber kommen, und in allen Diskussionen wirkt das Thema so als wäre man in eine "Diskussion" zwischen Querdenkern und Wissenschaftlern geraten. Selbst nach mehreren Stunden habe ich nicht das Gefühl zu 100% zu wissen ob an IR Heizungen jetzt was dran ist, oder ob das nur ne Vermarktungsstrategie für überteuerte Elektroheizungen ist.

    Als meine Eltern das Haus gekauft haben waren dort Elektroheizungen drin, die über Starkstrom liefen und im Grunde einfach nur Drähte erhitzt haben - sorry für die Laienbeschreibung. Mein Vater hat die dann gegen Konvektionsheizgeräte mit regelbarer Temperatur getauscht. Die hängen an der Wand rum und funktionieren so semi gut. Die Frage, die ich mir auch nach all der Recherche nicht wirklich beantworten kann ist folgende:

    Unser Wohn- und Esszimmer hat 28qm und wird aktuell mit zwei dieser Konvektionsgeräte beheizt. Die Ess-Ecke ist aber aus bautechnischen Gründen deutlichst weiter von den Geräten entfernt, man kann die auch nicht näher dran hängen weil dort einfach keinerlei Wandflächen sind die sich dafür anbieten. Führt natürlich dazu, dass es im Winter in der Ecke deutlich kühler ist. Auf den ersten Blick klang das jetzt mit den IR Heizungen eigentlich ganz angenehm danach, als könne man sich zwei Deckengeräte besorgen und eins davon über die Essecke (die auch ab und an als Arbeitsplatz genutzt wird) hängen, das andere über die Couchecke. Letztendlich hält man sich ja primär dort auf, d.h. ob die Bereiche dazwischen was kühler sind wäre jetzt eher weniger relevant. Nur: Kommt da überhaupt genug bei rum, um zwei Konvektionsheizungen mit je 2kW zu ersetzen? Und falls ja, wie müsste man die IR Heizungen dann dimensionieren? Auch mit insgesamt 4kW?

    Fragen über Fragen...
     
  19. #919 flatulenzio, 31.07.2021
    Zuletzt bearbeitet: 31.07.2021
    flatulenzio

    flatulenzio Mitglied

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    Infrarot oder Flachspeicherheizung.

    IR hat den bauartbedingten Nachteil, dass sie nur heizen, was Du von dort auch siehst...
    Steht was dazwischen - schwierig...

    Vorteil: Sie wärmen sehr schnell, wenn Du z.B. nur selten in einem Raum bist. - einschalten > warm!
     
  20. #920 malbrecht, 31.07.2021
    malbrecht

    malbrecht Mitglied

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    Danke für diesen beifallswerten Beitrag.

    Wir haben die letzten Monate damit verbracht, einen Fachwerkhof von 1857 "auf Vordermann" zu bringen (klassisch wieder mit Lehm gedämmt, viele Balken erneuert, sehr, sehr viel Geld investiert und fühlen uns mit dem Ergebnis sehr, sehr wohl).
    Die Ölheizung wurde durch eine (warte drauf ... ja, jetzt, ja: ) Luftwärmepumpe ersetzt. Nach vorheriger kompletter Wärmebedarfsberechnung unter Einbezug aller Dämmarbeiten etc. Alle Heizungsbauer in der dörflichen Umgebung hier haben uns für bekloppt erklärt. Wir haben den letzten Winter mit -22°C draußen problemlos - PRO-BLEM-LOS - überstanden in muggeliger Wärme. Die Anlage heizt im Winter und kühlt im Sommer (von über 50°C im Wintergarten auf angenehme 22°C runter). Den Strom bekommen wir vom Kuhstalldach (die PV haben wir im Investitionspaket gleich mit eingebaut).

    Man muss bei Wärmepumpen eben lernen, dass man keinen Verbrenner mehr fährt. Knopf drücken und Wärme ist da - geht nicht. Das ist eine PUMPE. Die pumpt über einen Zeitrahmen hinweg.

    Man muss bei alten Häusern - Kreis geschlossen zum Einstieg - berücksichtigen, wie und wo Kälte, Wärme und Feuchtigkeit lang laufen. Wasser sucht und findet immer einen Weg, also gar nicht erst versuchen, alles zu verbauen ("dämmen", "isolieren", "zuschmieren"), sondern MIT dem Haus arbeiten. Wir haben mit Lehm und Holz jetzt ein Wohnklima, um das uns jeder beneidet, der hier zum Baustelle-Besichtigen vorbeigekommen ist.

    Edit/PS: Habe den BR24-Beitrag überflogen - dort werden Wärmepumpen von vor 10 Jahren beschrieben, wie mir scheint. Moderne Systeme arbeiten deutlich effizienter, wir haben hier im Sehr-Alt-Bau eine Vorlauftemperatur von 45°C eingestellt (testweise 52°C, wird auch geschafft OHNE dass der Tauchsieder angehen muss). Die Notbeheizung haben wir im Winter nicht gebraucht, die entsprechende Aussage im Beitrag ist unsinnig oder zeugt von falscher Einstellung der Anlage - es ist alles eine Einstellungssache. Leider wissen oft auch die Heizungsbauer noch zu wenig über die Kombi Altbau-Wärmepumpe oder es werden Erwartungen geweckt wie "Wohnraumtemperatur 25° bei offenem Fenster" (DAS geht ... nicht so gut).
     
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