Espressogenuss und / oder Klimaschutz?

Diskutiere Espressogenuss und / oder Klimaschutz? im Grundsätzliches Forum im Bereich Fragen und Tipps; Liebe Freunde des gepflegten Kaffeegenusses, man hört es überall, man sieht es in allen möglichen Medien - Stichwort Klimaerwärmung. Allenthalben...

  1. #1 panamericana, 16.11.2016
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16.11.2016
    panamericana

    panamericana Gast

    Liebe Freunde des gepflegten Kaffeegenusses,

    man hört es überall, man sieht es in allen möglichen Medien - Stichwort Klimaerwärmung. Allenthalben wird zum Sparen, zum Einsparen, zum gar nicht erst Verwenden, zum möglichst korrekten Verbrauch von Energie aufgerufen, die Welt der Enkel beswchworen, Energie-Einspar-Verordnungen unentwegt umgeschrieben.

    Energiemix und Cappucino ... Nun sollen die von uns geliebten Maschinen ja im Grunde Luxusartikel, die angeblich nicht zum Stillen der menschlichen Grundbedürfnisse notwendig sind, sein. Diese Maschinen "verbraten oft eine (Verlust)Leistung von tausenden von Watt" - und haben somit in größerer Anzahl eine Auswirkung auf das Gesamtsystem Umwelt.

    Wie haltet Ihr es damit? Macht Ihr Euch einen Kopf dazu, versucht Ihr den Verbrauch zu minimieren?
    Verdrängt ihr sowas? Oder sagt Ihr Euch, Euer Espresso ist das besondere Etwas im Alltag - das muss sein, verbratene Watt hin oder her - soviele sind es ja dann doch nicht, ... ?

    ;)

    ( ..oder sagt ihr, wie eine Kurzumfrage ergab: "..an die Umwelt der Enkel brauche ich nicht zu denken - ich habe nicht mal Kinder..", oder: "..ich fahre sogar Diesel!", oder: "..mein Schreibtisch wird ja auch von drei Tausend-Watt Baustrahlern in Szene gesetzt und die beiden Staubsauger laufen ja auch dauernd". Oder zeigt Ihr auf andere Verbraucher "die ja viel schlimmer und viel mehr sind"? "Klima ist erfunden - Trump wird es eh abschaffen". )
     
  2. #2 Kantenhocker, 16.11.2016
    Kantenhocker

    Kantenhocker Mitglied

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    Ewiges Thema und hier schon oft besprochen.
    Ich habe ein kleine Maschine, die auch nur dann läuft, wenn ich sie in absehbarer Zeit benutze. Energieintensiv ist so ein kleiner Espresso auch damit natürlich trotzdem.
    Viel weniger geht aber leider nicht.
     
  3. #3 Equinox83, 16.11.2016
    Equinox83

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    Ich beruhige mein Gewissen damit, dass ich einen Öko-Stromtarif habe.

    Letztendlich ist es bei mir nicht nur die Espressomaschine, sondern auch noch das Home Entertainment System, das für einen überdurchschnittlichen Stromverbrauch sorgt.
     
  4. sumac

    sumac Mitglied

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    ist ein formel 1 rennen lebensnotwendig, für den zuschauer?
     
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  5. #5 panamericana, 16.11.2016
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16.11.2016
    panamericana

    panamericana Gast

    Ja und? Wird wohl bis zur Abschaffung des Klimas auch Thema bleiben. Mir fiel die Tage am Beispiel der Europa-Version der Rancilio Silvia auf, dass sich viele an der Abschaltautomatik stören... - ähnliche Steuerungen werden wohl andere Geräte auch erhalten? Die großen Gastro-Geräte heizen so vor sich hin...

    Für mich schon, seit Kindesbeinen an. Allgemein? Keine Ahnung - eventuell notwendig wenn man es als Entwicklungsabteilung für moderne Techniken sieht. Was hat das mit Kaffee zutun? Fragst Du, weil Du Formel 1 Rennen fährst?
     
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  6. #6 domimü, 16.11.2016
    domimü

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    Obwohl ich eine gastrotaugliche Maschine und Mühle fast täglich nutze und selber röste, liegt mein Jahresstromverbrauch bei unter 800 kWh. Wenn die Maschine eingeschaltet ist, verbraucht sie ja fast nur zu der Zeit Energie, in der die Heizung an ist - das ist ein kleiner Bruchteil.
    Dasselbe wie dein eben entfernter bzw. grau gewordener Hinweis aus dem ersten Beitrag auf Diesel fahren. Verantwortungsvollen Umgang mit Energie sollte man nicht auf das Kaffeetrinken beschränken.
     
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  7. #7 Karal, 16.11.2016
    Zuletzt bearbeitet: 16.11.2016
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    Ist mir durchweg bewusst. Ich gönne mir aber diesen Luxus. Dafür meine ich, unterdurchschnittlich Energie für Wohnen - Transport - Fleischkonsum und Konsum im Allgemeinen zu verbrauchen, trinke keinen Kapselkaffee und meine Mühle ist pedalbetrieben.
    Auch ist es mir bewusst, dass die Herstellung von 1 Kg Kaffee, 21'000 Liter Wasser benötigt (Quelle waterfootprint.org), was ökologisch und ethisch bei weitem das grössere Problem als die reine elektrische Energie sein sollte.

    ... Und trozdem ist mein Fussabdruck - als im reichen Westen lebender Mensch - mein Fussabruck deutlich zu hoch.
     
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  8. #8 Alexsey, 16.11.2016
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    Ein gewissenhafter Umgang mit Energie ist sicher kein Fehler. Rechne aber mal, wieviel Energie Du verbrauchst, wenn Du 5km mit dem Auto fährst. Und ein Kilo Fleisch essen ist glaube ich so viel wie 250 km Autofahren. Und nicht falsch verstehen, Ich bin auch nicht der Fan von 24 h durchlaufen lassen oder Megaboilern und geb mein Geld lieber dem Ökostromanbieter. Aber es gibt meines Erachtens viele Ecken, an denen man arbeiten kann, ohne gleich auf den Siebträger verzichten zu müssen. Allem voran gilt das meiner Meinung nach für die Industrie. Aber die hält ja das System am laufen.
     
  9. #9 panamericana, 16.11.2016
    panamericana

    panamericana Gast

    @Alexsey Ich denke überhaupt erst seit kurzem mal darüber nach und habe den Themenbereich (ausser im beruflichen Part*) sauber verdrängt. (Eine Tabelle mit Gesamtbilanzen wäre sicher interessant... ). Ich will keinesfalls auf meine Flugreise und meine Siebträger verzichten - aber es interessiert mich (neuerdings), was ich damit anrichte. Und wo ich ein bißchen sparen kann.

    )* Was die Produktion von einem kg Beton oder einem kg Aluminium insgesamt an Arbeit (kwh) verschlingt, das glaubt man kaum...
     
  10. #10 Kantenhocker, 16.11.2016
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    Warum? Ist das in dem Erzeugerland ein Problem? Hat dadurch irgend jemand zu wenig Wasser?
     
  11. #11 panamericana, 16.11.2016
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    Toller Stil, ein Argument mit einer Reihe offener Fragen zu bedenken;
    beantworte doch Deine Reihe mal am Beispiel von Costa Rica oder Kolumbien.
     
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  12. #12 Kantenhocker, 16.11.2016
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    Das war eine ziemlich normale Frage. Aber ok spiel alleine weiter.
     
  13. ingokl

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    Das war keine 'normale' Frage, sondern klang im ersten Moment ziemlich sarkastisch. War aber offenbar gar nicht so geneint :).
    Natürlich 'fehlt' das Wasser (je nach Anbaugebiet) bzw. hat andere negative Auswirkungen, da die riesigen Mengen ja aufbereitet werden müssen und für die Bewässerung auch dem Grundwasser entnommen werden.
    Wie gesagt, hängt selbstverständlich (auch) vom Gebiet und dem jeweiligen Erzeuger ab. Riesige Plantagen/Monokulturen waren noch nie besonders umweltfreundlich.
     
  14. Karal

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    Es hängt davon ab, woher der Kaffee stamt.
    In Länder mit bewässerungsintensivem und nicht beschattetem Anbau von Robusta (vor allem Brasilien und Vietnam) kann die Bewässerung zu einem Absinken des Grundwasserspiegels führen. Indien bewässert auch intensiv. Die Plantagen sind aber oft beschattet (weniger Verdünstung).

    Der Wasserverbrauch beim Anbau ist aber nicht das grösste Problem sondern der Wasserverbrauch für die Verarbeitung des Kaffees, vor allem für den nassen (washed) Prozess. Dafür wird viel Wasser benötigt. Die Folge davon ist oft eine Wasserschmutzung stromabwärts durch die Zersetzung von Abfällen des nassen Prozesses.
     
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  15. #15 IkeTurner, 16.11.2016
    IkeTurner

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    Aah, mein Reizwort... ;--)

    Wenns nicht so teuer wäre, würde ich die Maschine einfach rund um die Uhr anlassen.
    Mutter Natur wird's mir schon nicht übel nehmen, auch wenn ich schon jetzt 4500 kWh bezahlen muss.
    Höchstens irgendwelche paranoiden Klimaschützer, welche zu lange vor Ihren Modellszenarien geschraubt haben,
    die aber nicht einmal einer empirischen Falsifikation standhalten.
    Diese Art Mensch, eine Mischung aus Wissenschaftler/Politiker/Ideologe besitzen dabei noch die Arroganz, erstens zu
    glauben, dass mit menschlichen Mitteln irgend eine hypothetische 2°C-Grenze beeinflussbar sei, und zweitens,
    und das ist das eigentlich perverse, potentiell geeignete Gegenmaßnahmen der Menschheit, und vor allen Dingen auch schon den ärmsten der Armen
    auf dem afrikanischen Kontinent aufoktroyieren zu wollen. Das ist an Zynismus nicht zu überbieten und kostet angesichts der aktuellen und prognostizierten
    Bevölkerungsentwicklung dort letztlich mehr Menschenleben,
    als irgendwas zuvor, WW2 eingeschlossen...
    Solche Länder brauchen Energie, 24/7. Und keine Solarpaneele auf Lehmhütten, um Ihr Smartphone laden zu können.
    billige Energie = hoher Energieverbrauch = BIP = Wohlstand = überleben. Ganz einfache Kiste.
    Letztendlich kann man jegliche Kosten auf Energieverbrauch runterbrechen. Reduziert man Energieverbrauch,
    reduziert man Konsum, reduziert man Wohlstand.
    Und um mal die Kurve zurück zu kriegen: Bei höherem Wohlstand wirken sich eigentlich banale Probleme wie tiefer Grundwasserstand
    nicht mehr so negativ aus, weil man schlichtweg bezahlbare technische Lösungen hat.
    Diese wenig humanistische Verzichtsideologie ist deshalb mit nichts zu begründen, selbst wenn teilweise die Umweltfolgen
    temporär unschön sind, siehe Indien/China. Langfristig rettet es aber eine ganzen Menge Menschen Lebenszeit oder das Leben.
    Und ob hier und dort ne Kaffeemaschine rund um die Uhr läuft.... das ist nichtmal ein Molekül Wasser auf den heißen Stein.
    Was in D diesbezüglich abläuft mit Energiewende etc., ich für meinen Teil kann mir da nur an den Kopf packen.
    Der letzte wissenschaftliche Irrweg dieser Größenordnung wurde unter Stalin begangen und nennt sich Lyssenkoismus.
    Vielleicht findet sich in 100 Jahren mal in den Politikbüchern der "Merkelismus" ;--)

    Ich mach jetzt mal meine Maschinchen an. Vom Co2 wachsen die Pflanzen wenigstens gut ;--)

    Gruß
    Heiko
     
  16. #16 Alexsey, 16.11.2016
    Alexsey

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    Atomstrom ist schon geil und vor allem richtig nachhaltig. Aber ich geb Dir auch recht, wenn wir unseren Wohlstand nicht nutzen, um uns "weiterzuentwickeln", dann hat sich das mit Selbigen erledigt.
     
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  17. #17 omega3, 17.11.2016
    Zuletzt bearbeitet: 17.11.2016
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    @IkeTurner
    Ich dachte zuerst, du meinst das ironisch...witzig geschrieben und so. Aber nein, du findest tatsächlich, bloss weil du es dir leisten kannst, endliche Rohstoffe zu verschwenden, hättest du das Recht dazu.
    Wir haben gut lachen. Strom, Gas, Nahrung, alles subventioniert, Flugreisen ... alles viel zu billig. Schon mal überlegt, wie dein Leben wäre, wenn du woanders geboren worden wärst, als in der westlichen Zivilisation? Und jetzt, Pech gehabt, wer nicht zu den glücklichen Gewinnern gehört?
    Höherer Wohlstand alleine dank technischem Fortschritt in der dritten Welt, vergiss es. Die Ressourcen reichen nicht. Öl, Kupfer, seltene Erden, das Zeug ist beschränkt, die Vorräte sind endlich. Wir bräuchten mehrere Planeten, um allen den Wohlstand zu ermöglichen, den wir dank Raubbau und Unterdrückung erreicht haben.
    Wir haben genau zwei Möglichkeiten: weiterhin die Armen arm halten, um weiter sinnlos konsumieren zu können, oder unseren Verbrauch massiv reduzieren.
    Ob die Politik dafür gute Lösungen bereithält, ist eine komplett andere Frage. Mein Vertrauen in einzelne Menschen, die das Hirn einschalten und Verantwortung übernehmen ist wesentlich grösser als in die Politik, die immer noch denkt, mehr Wirtschaftswachstum sei die Lösung. Dabei ist es die Ursache des Problems.
    Und ich will nicht behaupten, ich sei ein ganz guter Mensch und mache alles richtig. Aber ich bemühe mich zumindest, den Schaden, für den ich persönlich, wenn auch indirekt über mein Konsumverhalten, verantwortlich bin, in Grenzen zu halten.
     
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  18. #18 svala0791, 17.11.2016
    Zuletzt bearbeitet: 17.11.2016
    svala0791

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    Ich denke immer, es fängt im Kleinen an. Seit ich die Feldgrind benutze, verbrauche ich wesentlich weniger Bohnen. Theoretisch finde ich automatische Abschaltungen nach angemessener Zeit auch gut, weil ich dauernd die Oskar in der Küche vergesse. Praktisch stört es mich aber, dass man dann Probleme zB. mit einer Appsteuerung hat.
     
  19. #19 panamericana, 17.11.2016
    panamericana

    panamericana Gast

    @IkeTurner
    Sehr interessanter Post von Dir!
    Gerade die Trump-Wahl hat die Polarisierung und das Eintreten in das sog. postfaktische Zeitalter mit der Bedeutung der gefühlten Wahrheit versus wiss. erbrachter Erkenntnisse oder auch "vernunftbasiertem Vorgehen" deutlich konzentrierter gezeigt, als es bisher die vielen Einzelgruppen, die die eine oder andere "angeblich vorgeschriebenen Haltungen in der westlichen Welt" bekämpfen.
    Was Vernunft ist und welche Betrachtungsweisen die richtige, da gibts derzeit hochspannende Artikel in den großen Zeitungen zu... Von AfD bis zu den Kreationisten, ... Gruppen und Bewegungen, die v.a. in den sog. sozialen Medien ihrem Hass, auf die ihnen vermeintlich vorschreiben wollenden "Eliten" was sie zu denken und zu tun haben, freien Lauf lassen - versus - tatsächliche oder vermeintliche Eliten, deren liberale Nüchternheit jedwede Verschiedenheit scheinbar erschlägt, die scheinbar absolute Wahrheiten für sich gepachtet haben zu scheinen. Derzeit findet eine spannende generelle Neubewertung von Denkprozessen statt...

    @Kantenhocker
    "Spiel alleine weiter?"
    Was befeuert Deine Wut? Wie man diskutiert ohne unter den Gürtle zu hauen kannst Du hier an den Dir nachfolgenden Posts sehen.
     
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  20. #20 Kantenhocker, 17.11.2016
    Kantenhocker

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    Danke für die Ausführungen.
     
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