Espressomaschinen - Persönliche Berichte der Boardnutzer

Diskutiere Espressomaschinen - Persönliche Berichte der Boardnutzer im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Na dann hier mal mein Erfahrungsbericht ;) - Ascaso Steel UNO Pro mit Thermoblock:...

  1. #541 espressomo, 19.12.2016
    espressomo

    espressomo Mitglied

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  2. Recyclo

    Recyclo Mitglied

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    Guten Abend aus Málaga.

    Heute ist meine Lelit PL 42 EMI aus Italien angekommen. Eigentlich wollte ich eine DeLonghi 680 kaufen. Nach einiger Recherche hier musste aber eine ST-Maschine her.
    Da mein Budget eigentlich auf die DeLonghi ausgerichtet war, habe ich die integrierte Mühle in Kauf genommen ... und ich finde diese ganz hervorragend.

    Die Maschine ist top verarbeitet, keine Krummen Bleche, lange SChrauben oder sonst irgendwelche unschönen Dinge.
    Der eingebaute Tamper ist nun auch 57mm breit, sodass ich diesen erstmal nutze.

    Sechs Bezüge habe ich verbraten, um mich einem passendem Mahlgrad anzupassen. Jetzt schmeckt es schon ganz gut und ich werde wohl heute nicht schlafen können.

    Kleine Röstereien gibt es hier eher weniger. Eine habe ich aber gefunden und mit Bohnen senden lassen. Da ich aber keinen Referenzgeschmack für gute Bohnen habe, werde ich wohl auch mal bekannt gute deutsche Bohnen kaufen.

    Viele Grüße aus der Sonne
     
  3. Hurtz11

    Hurtz11 Mitglied

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    @Recyclo:
    Hallo und herzlich willkommen!
    Nach meiner Erfahrung lässt sich in Spanien sogar der billige Supermarktkaffee wunderbar trinken. Beim Mercadona gab es von einer Sorte (grüne Packung, 250g, Name vergessen) gleichzeitig 3 Chargen, deren Röst-/Haltbarkeitsdatum sich nur um wenige Tage unterschieden. Das spricht m. E. für einen sehr hohen Durchsatz und entsprechende Frische. Dass mein Geschmack durch den Umstand, dass der Kaffee auf eine Sonnenterrasse mitten im Winter bei >20 Grad genossen wurde falsch positiv beeinflusst wurde, kann ich nicht ausschließen. :)
     
  4. Recyclo

    Recyclo Mitglied

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    Hallo Hutz11,

    besten Dank. Es würde mich wundern aber beim nächsten Mercadonabesuch halte ich die Augen auf. Meine bisherigen Supermarktkaffees waren alle so bitter und säuerlich. Und diese Torrefacto-Röstungen mit Zucker ...
     
  5. #545 CoffeeCleo, 10.01.2017
    CoffeeCleo

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    Hallo Recyclo,

    probiere doch mal von Carrefour die Hausmarke. Ich kaufe immer den milden in der 1kg-Packung und mische mir eine ultra-schwarz (und mit Zucker) geröstete portugiesische Marke "Camelo" dazu, so dass ca. 80/20 für Carrefour/Camelo raus kommt. Meine Gäste waren bisher immer ganz angetan vom Ergebnis. Allerdings dann als Cappu und seltener als Espresso.

    Lg, Cleo
     
  6. Recyclo

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    Besten Dank Cleo, auch das werde versuchen. Ich muss aber erst den Kaffe von der Rösterei Caballo blanco austrinken. Der gefällt mir sehr gut.

    Gesendet von meinem GT-I9505 mit Tapatalk
     
  7. #547 CoffeeCleo, 10.01.2017
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    Caballo blanco kannte ich ja noch gar nicht. Wusst ich nicht, dass in Andalusien auch richtige Röstereien sind. :) wieder was gelernt.
     
  8. #548 Elektrolurch, 11.01.2017
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  9. Hurtz11

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  10. #550 quick-lu, 11.01.2017
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  11. #551 Sechser, 16.01.2017
    Zuletzt bearbeitet: 17.01.2017
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    Hier ein kurzer Erfahrungsbericht zu meinem Kauf bei Bertazzo. Bestellt im Dezember wie vorher schon mal erwähnt hatte ich das Pech eine Maschine mit erheblichen Transportschäden zu bekommen. Man konnte es also nicht mit ein paar Ersatzteilen mal eben selbst machen.
    Daraufhin haben wir beschlossen das die Maschine zurück muss und repariert werden muss. Herr Bertazzo hat sofort angeboten den Transport zu zahlen. Durch Weihnachten und Silvester hat zwar alles etwas länger gedauert, seit letzten Freitag habe ich aber jetzt meine Dream T in der Küche stehen und bin sehr zufrieden. Sowohl was den Service, den unkomplizierten Austausch (Maschine wurde abgeholt) als auch die Espresso Maschine angeht. Wenn ich mehr Zeit mit Ihr verbringen durfte, oder aber jemand konkrete Fragen hat kommt vllt auch noch mal ein Bericht.

    Viele Grüße

    Sorry,grade gemerkt das ich im falschen thread gelandet bin.
     
  12. #552 amnesia23, 02.02.2017
    amnesia23

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    Kurze, vielleicht dumme Anfängerfrage:
    Auch wenn ich die Lelit PL41 TEM 30 Min durchgeheizt habe, fällt die Temperatur während des Bezug um bis zu 20° auf 7X° ab. Ist das normal, oder muss ich die Parameter der PID neu einstellen? Ich habe die PID auf 90° gestellt, nach dem Bezug habe ich gerne mal 95-97°, was denke ich an der elektronischen Heizgruppe liegt und mich nicht weiter stört, aber die Brühtemperatur sollte doch schon stabil auf den 90° bleiben, oder liege ich hier falsch?
     
  13. #553 Aeropress, 02.02.2017
    Zuletzt bearbeitet: 02.02.2017
    Aeropress

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    Wieder so ne Frage die man fast jede Woche beantwortet. :) Deine Brühtemperatur fällt ganz sicher nicht um 20°, dein PID zeigt Dir vieleicht 20° weniger beim Bezug an, das kann sein, aber das ist in dem Moment nicht die Brühtemperatur in der Gruppe sondern die Temperatur von da wo der Sensor im Kessel sitzt (abzgl. offset) und dort läuft gerade kaltes Wasser nach. Also alles ganz normal, das PID zeigt dir nur eine näherungsweise Brühtemperatur VOR dem Bezug an (berechnet mit einem Offsetwert von der Kesseltemperatur), während dem Bezug funktioniert das so aber nicht und die dann angezeigte Temperatur hat eigentlich gar nichts mit der Brühtemperatur während dieser Zeit zu tun. Die könntest Du nur mit einem Scacetest rausfinden.
     
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  14. Rimshot

    Rimshot Mitglied

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    [​IMG]

    Hier meine Neuanschaffung; für die Ela habe ich mich entschieden, nachdem ich mich hier im Forum schlaulesen durfte. Danke an Alle dafür!
    Sie ist tatsächlich sehr temperaturstabil, überhitzt nicht und gibt einen Bezug nach dem anderen schön gleichmässig ab. Aber das mattgebürstete VA-Gehäuse hatte es mir auch angetan, das gebe ich gern zu! :)
    Nach recht kurzer Einarbeitung, Mahlgrad- und Maschinentuning bin ich nun für meinen Espresso bei 11g im Einersieb, in 25 sec 22g in der Tasse gelandet und
    HELLAUF BEGEISTERT vom Geschmack der "Sardischen Gran Miscela".
     
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  15. Dirk2/3

    Dirk2/3 Mitglied

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    Hallo,
    nachdem ich vor einigen Monaten eine Handhebel Izzo Alex Leva angeschafft habe, wollte ich mal meine Erfahrungen zusammenfassen.
    Die Entscheidung fiel für diese Maschine, weil ich eine kleine Maschine mit grossem Kessel suchte. Außerdem wollte ich unbedingt eine LSM Gruppe.
    Die Angebote an gebrauchten LSM waren entweder zu Große und leider schon unsachgemäß restauriert auf neu, oder leider weg, bevor ich zugreifen konnte.
    Eine Izzo Pompei hätte ich noch haben können, aber die schien mir zu groß und mit dem Tassentablet zu hoch. Außerdem ist das sehr hässlich.
    Ich wollte unbedingt wieder eine Gastromaschine.
    Da ich aber ungeduldig war und ein Angebot lockte (Sonderpreis Rückläufer) schlug ich bei der Alex Leva zu.

    Was ist positiv an dieser Maschine:

    - bei der Alex Leva hat jemand gut nachgedacht. Die Maschine ist solide und hat einen 5 Literkessel, der der identische ist, der auch in der Pompei verbaut ist, bis auf andere Fittings. Z.B. ist der Deckelflansch und die Heizung identisch. An einigen Stellen sind andere Bohrungen.

    - Die doppelte Tassenablage lässt sich entfernen, was mir wichtig war.
    - die Maschiene hat Gastrovorfahren, im haushaltskompatiblen Gehäuse.
    - Gicar PID ist einfach zu bedienen und gut. Ich stelle die Temperatur oft nach, was der Alterung der Bohnen und meiner Vorstellung entgegen kommt.
    - fast alle Ersatzteile sind La san Marco. Nur wenige spezifische sind Izzo. Ersatzteilversorgung daher ein Klacks.
    - Schütz hinter dem Netzanschluß. Perfekt geeignet für eine Zeitschaltuhr.
    - Durchdachte Elektronik. Externer Pumpenanschluss bereits elektrisch gelöst und implementiert.
    - Festwasser
    - Handhebelgruppe genau wie bei den Gastromaschinen, keine Abspeckversion.
    - Dampfheizung unter der Tassenablage
    - Dampfdüsenset mit 4 verschiedenen Düsen, serienmässig.
    - ein guter Tamper aus Edelstahl serienmässig
    - Excellente Accurato Siebe, Einer und Doppel serienmässig.
    - Pucks fallen einfach raus und sind total trocken. Ausnahme Malabar, der will drin bleiben.


    negativ:
    -Der Chromlook gefällt mir nur mässig. Die Designlösung bei Londinium oder auch bei alten LSM gefällt mir besser.
    - Ablaufgitter ist gut gemacht aber nicht zu befestigen. Ich helfe mir erstmal mit Tesastreifen. Die Maschine ist ja auch ohne Festwasser zu betreiben und ohne festen Ablauf. Somit muss das Auffangbecken ja abnehmbar sein.
    -Etwas wackelige Maschinenfüsse, die aber durchaus Gastrostandard sind. Problem gelöst mit Kontermutter.
    - kleine Heizung mit 1750 Watt, die aber auch bei La san Marco Maschinen serienmässig eingebaut ist.
    - Tassenablage ausreichend groß, aber ich bin gastroverwöhnt.
    - Dampf und Wasser Knebel/ Hähne hässlich, obwohl sehr gute Funktion, mit Federunterstützung.
    - Isolierung des Kessels hält Hitze von den Tassen weg.
    - Teilweise Silikonschläuche verbaut, gefällt mir nicht. Ist aber nur die Tassenheizung, Rest ist solide.
    - PID an eventuell ungünstiger Stelle verbaut.
    - kein Wasserstandsglas.
    - falsche Brühgruppendichtung seitens Izzo MyWay verbaut. Die Originale mit 5,5mm Dicke schaft Abhilfe.

    In Verbindung mit meiner HG-One ist diese Maschine perfekt. Es gibt keinen Ausschuss, wenn erstmal alle Parameter angenähert sind, was praktisch schon beim 2. Shot möglich ist.
    Die LSM Gruppe wird serienmässig mit viel zu starker Feder ausgeliefert. Da umzubauen war eine Offenbahrung und hat den Geschmack deutlich nach vorne gebracht. Ebenso typisch ist die Tatsache, daß Reinigung/ Rückspülen komplett entfällt.
    Nach jetzt 5 Monaten Benutzung und auch Inspektion der Gruppe konnte ich nur unbedeutende Mengen an Kaffeeölen ausmachen.
    Allerdings lasse ich nach dem letzen Shot immer den Hebel für einige Sekunden unten, um das Duschsieb sauberzuspülen.
    Außerdem mache ich nach jedem Shot und dem Ausklopfen ein Mini -Reinigungsintervall, indem ich kurz flushe.
    Ich flushe immer nach jedem Shot, vorher halte ich beim Dipper für kontraproduktiv.

    Fazit.
    Die Alex Leva ist eine robuste Maschine und macht genau was man von ihr erwartet.
    Durch den PID und die Hebelgruppe ohne jegliche Pumpe ist die Maschine ohne Geräusch.

    Die MyWay Konstrukteure haben einen richtig guten Job gemacht mit der Alex Leva. Da wurden nur wenige Kompromisse eingegangen, um eine Haushaltskonformität zu erreichen. Durch den PID ist ein wenig Elektronik in ein altes Prinzip eingekehrt.
    Sollte die ausfallen gäbe es eine Möglichkeit, recht einfach einen Presso einzubauen anstatt. O-Ersatzteile sind aber erschwinglich.
    Der Wasserstand wird elektronisch geregelt, wenn man nicht darauf achtet, fällt es nicht auf.
    Bei der eingruppigen HH wie üblich, braucht es ohnehin eine Pause zwischen den Shots, um gleichbleibende Ergebnisse zu erzielen.
    Ich lasse 5 Minuten Zeit, was mehr als ausreicht. Da ich immer flushe nach dem Bezug, hat die Heizung ausreichend Zeit nachzuregeln.

    Die Elektronik.
    Anfangs wurde ich schwindelig, als ich feststellte daß der PID abschaltet, inklusive Heizung, wenn die Maschine Wasser nachzieht.
    Nach Studium der Schaltung wurde mir aber schnell klar, daß diese Maßnahme der Tatsache geschuldet ist, die Maschine auch mit externer Pumpe betreiben zu können. Die Schaltung sieht vor, daß bei Kesselfüllung auch ein Relais die optionale Pumpe einschaltet.
    Gleichzeitig ist ein Schutz vor leerlaufendem Kessel darin enthalten.
    Eine doppelte Absicherung vor Wasser-Leerstand. Ein Wasserglas scheint nicht notwendig.

    Temperaturstabilität.

    Es ist ein Konstruktionsprinzip, daß auf einfachster Logik basiert, 100 Jahre alt ist (geschätzt) und eine erstaunliche Temperaturstabilität aufweist.
    Bisher die erste Maschine, bei der ich darüber nicht mehr nachdenke. (Wenn man 5 Minuten nach jedem Shot wartet)
    Die Temperaturregelung mit PID lässt feinste Eingriffe in die Abstimmung zu und es ist direkt schmeckbar ob ich 1-2 Grad verstelle.
    Das altes Kesselwasser beim Dipper den Geschmack negativ beeinflusst, kann ich nicht bestätigen.
    Dauerndes Wasserwechseln halte ich für sinnlos.
    Bei 3-6 Espressi/Cappu pro Tag ist die Maschine unterfordert.
    Wenn Gäste da sind, ist diese Maschine mit der HG-One total überfordert.
    Dann wünscht man sich eine 2-3 Gruppige und eine Robur.
    Aber die Gäste warten trotzdem. Scheint zu schmecken.


    Warum die LSM- Gruppe?

    Diese Gruppe ist schön einfach aufgebaut und die Wassereinlasssteuerung hat mich fasziniert.
    Die offenen Federn und die schiere Größe sehen gut aus.
    Nachdem ich die Gruppe zerlegt habe um die Federspannung zu perfektionieren, hat sich das auch bestätigt.
    Super einfach, alles auseinanderzunehmen und zusammenzubauen.
    Die originale zweite Feder ist viel zu stark und der Geschmack dadurch weniger komplex, dafür aber wuchtig eindimensional.
    Es bringt höchstens Muskelmasse beim Bediener. Man kann sich entscheidend, diese Zusatzfeder einfach wegzulassen, was prima funktioniert, oder eine schwächere Feder einzubauen.
    Ich habe mich für eine schwächere Feder entschieden und denke nicht mehr darüber nach.
    Die Bedienkräfte sind immer noch schön hoch, was mir persönlich gut gefällt. Aber so ist es der perfekte Kompromiss.

    Mit der von mir vorgenommenen Anpassung hat sich die Qualität der Bezüge drastisch gesteigert.
    Ich kann es nur jedem empfehlen, das auch zu tun.

    Würde ich mir die Alex Leva nochmal kaufen?

    Ein klares ja.
    Die Alex Leva kommt mit durchdachtem Zubehör und macht Espresso nach meiner Vorstellung.
    Ich kann Sorten verarbeiten, bei denen ich mit der Pumpenmaschine gescheitert bin.
    Geschmacklich ist im Grunde alles machbar.
    Interessant finde ich inzwischen auch die Möglichkeit einen sep. Wassertank anzuschliessen, um unabhänger zu sein.

    Wenn ich aber eine passende originale alte 2 gruppige LSM finden sollte, die in Würde gealtert ist,
    könnte ich schwach werden. Am besten gefallen mir die mit dem gebürsteten Blech aus den 80ern/90ern.
    Mit Gas-Betrieb im Idealfall. Unverbastelt.
    Patina ist eben alles.

    Gruß
     
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  16. tomtom

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    @Dirk2/3
    Sehr schöner und ausführlicher Bericht. Interessanter Handhebler. Kommt für mich für einen evt Umstieg auf jeden Fall in Betracht. Leider baut sie zu hoch und ich bekomme sie nicht unter die Hängeschränke. Man wird sehen :cool::cool::cool:
     
  17. Dirk2/3

    Dirk2/3 Mitglied

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    Ohne die Doppelte Tassenablage ist die Maschine niedriger.
    Ich habe die demontiert und vermisse die nicht.(4 Schrauben)
    Gruß
     
  18. tomtom

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    Der Hebel ist das Problem. Ich habe nur 63 cm Platz nach oben.
     
  19. Dirk2/3

    Dirk2/3 Mitglied

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    Ich habe das Problem gelöst, in dem ich eine Tür ausgehängt habe. Aber es geht auch, indem man zwischen zwei Türen mit dem Hebel plaziert.
    Aber es ist tatsächlich ein schlechter Kompromiss mit Hängeschränken. Denn die Maschine sollte optimalerweise höher stehen. Dann lässt sich der Hebel deutlich besser bedienen.
    Meine Schränke hängen auch extra hoch. (64 cm Platz gemessen Unterkante)
    Und unter der Maschine ist ein Podest von 10 cm.

    Gruß
     
  20. #560 autosub, 27.02.2017
    Zuletzt bearbeitet: 27.02.2017
    autosub

    autosub Mitglied

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    Hi,

    hiermit möchte ich auch ganz kurz und knapp meine neue Espressomaschine vorstellen:

    [​IMG]
    [​IMG]

    Es handelt sich um eine Rancilio Silvia (V5) mit PID, Display und Brühdruckmanometer.

    Erworben habe ich sie bei BunaCafè (Tschechien) - falls jemand daran interessiert sein sollte:
    https://www.bunacafe.eu/www/e-shop/...ail/RSPBCE-rancilio-silvia-pid-bunacafe-edice
    Auf deren Seite findet man auch die Bedienungsanleitung sowie eine Einbauanleitung:
    https://www.bunacafe.eu/dokumenty/Manual_FW250_EN.pdf
    https://www.bunacafe.eu/dokumenty/EN_Manual-Instalace-Interni-verze.pdf
    Hier sind die einzelnen Funktionen beschrieben. Unter anderem kann man zwei Profile erstellen, bei denen man z.B. die Preinfusion (Dauer, Prozent der Pumpleistung, ob mit oder ohne Pause nach der PI), die Temperatur und den Brühdruckverlauf (in 5s Schritten z.B.: 0-5s 30 % Pumpenleistung, 5-10s 100% ...) sowie ein paar andere Sachen (siehe Bedienungsanleitung) einstellen kann.

    Erwähnenswert finde ich auch noch, dass ein zweiter Temperatursensor in der Brühgruppe verbaut wurde (vgl. Installationsanleitung S. 15). Diese Temperatur wird (neben der Kesseltemperatur) auf dem Display angezeigt. LEDs sind übrigens auch angebracht. Als Beleuchtung benutze ich sie allerdings nicht. Jedoch habe ich es so eingestellt, dass diese blinken, wenn der Wasserstand im Tank ein entsprechendes Level erreicht hat. Sie leuchten/blinken dann rot auf. Dieses Intervall kann man auch entsprechend einstellen.

    Ich habe die Maschine nun seit ca. drei Wochen und bin sehr zufrieden bis jetzt.

    Gerne beantworte ich Fragen zur Maschine.

    Grüße
    Elmar
     
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