Faema E61/Klon Unterschiede & Tuning

Diskutiere Faema E61/Klon Unterschiede & Tuning im Grundsätzliches Forum im Bereich Fragen und Tipps; Angeregt durch die Aussage von Haemmi hab ich mir Gedanken gemacht: haemmi wrote "Ich glaube, ich werde meine Pumpe gegen die EX5...

  1. #1 scott zardoz, 02.12.2006
    scott zardoz

    scott zardoz Mitglied

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    Angeregt durch die Aussage von Haemmi hab ich mir Gedanken gemacht:

    haemmi wrote

    "Ich glaube, ich werde meine Pumpe gegen die EX5 austauschen.
    Vermutlich ist der sanftere Druckaufbau einfach besser.
    Ich jedenfalls kann nicht die Leute verstehen, die von einer Rotationspumpe träumen.
    Für ein paar Dezibel weniger würde ich jedenfalls kein Jota an Kaffeequalität opfern. ." Zitat ende

    Ob Volumetrische oder Vibrationspumpe sollte doch eigentlich egal sein WENN der Hersteller
    die unterschiedlichen Eigenschaften der Pumpe bei der Konstruktion mit einbezogen hat?

    Jedenfalls ist das ein logischer Gedanke.
    Deshalb hatte ich mich für die Wega mit E61 Derivat entschieden.
    Denn obwohl dieses eine Rot. Pumpe hat, die ja sofort anspricht,
    gibt's durch die Konstruktion der E61 eine Verzögerung. (Preinfusion) :idea:

    Allerdings habe ich noch nicht genau herausfinden können wie sich der E61 Brühkopf
    IM INNEREN von dem einer orig. Faema E61 unterscheidet.
    Hintergrund ist, das ich gerne durch Veränderung der Preinfusion ein anderes (besseres)
    Ergebnis erreichen könnte. :roll: Bei meiner modifizierten Bezzera (BZ02) habe ich mit einer
    solchen Mod. jedenfalls einen großen Sprung in Richtung besserer Extraktion gemacht. :lol:

    Deshalb meine Frage: ist es möglich durch Veränderung/Austausch des Perlators/Düse/Glicoeurs
    oder eines Anderen Teils der E61, die Peinfusion positiv zu beeinflussen und hat ein Boardmitglied
    das schon gemacht und/oder Erfahrung damit?

    Bin Dankbar für Tipps und Anregungen.


    Gruss


    Scott
     
  2. #2 Kaffeesack, 02.12.2006
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  3. #3 scott zardoz, 03.12.2006
    scott zardoz

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    Moin Ralph,

    danke für die Info - kannte ich aber schon. :wink:

    Mir gehts eher um die Unterschiede
    zwischen einer ORIGNAL Faema E61 und der E61 meiner Wega.
    Ich will auf eine Verlängerung der Preinfusion hinaus.

    Eventuell passen aber auch Teile von einer E64/Compakt oder Tronic.
    Wäre schon nützlich wenn mir jemand sagt nimmt die Feder von.. und die Düse der..
    dann hast Du X Sekunden Preinfusion. Scheinbar betrete ich aber damit Neuland.

    Trotzdem vielen Dank und schoenes W.E.


    Gruss

    Scott
     
  4. #4 Dirk2/3, 03.12.2006
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    Hallo,
    ich habe den Bezughebel in Mittelposition zurück gestellt und gewartet.

    Die Mittelposition gibt es im Prinzip nicht, aber es ist die Stelle, an der der Excenter nicht wirksam ist.

    Die Pumpe ist dann aus aber der Druck bleibt im Kopf bestehen.

    Der Unterschied zwischen E-61 Original und Wega ist soweit festzustellen, das an alten Faemas oben am Kopf ein Ventil auszumachen ist.
    Die Funktionsweise scheint gleich, Ersatzteile sind kompatibel.
    Der Flansch von Faema /Wega ist unterschiedlich.
    Die Wega Maschinen haben Ausführungen mit Magnetventil und nutzen nur den oberen Teil der Konstruktion.


    Gruß Dirk
     
  5. haemmi

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    Die gibt es bei den Wega-Maschinen auch in der Hebelvariante. Bei der Magnetventilvariante fehlt genau die Preinfusionskammer. Deshalb dürfte man die eigentlich nicht E61 nennen. Ist im Grunde Etikettenschwindel.

    Gruß, Andreas
     
  6. #6 Dirk2/3, 03.12.2006
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    Fehlt die Preinfusionskammer tatsächlich?.
    Oder steuert das Magnetventil lediglich das untere Ablassventil.

    Das konnte ich nicht erkennen.

    Gruß
     
  7. #7 gunnar0815, 03.12.2006
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    Hast du die Wega am Festwasser angeschlossen? Ich hab meine UNO umgebaut und kann nun das Magnetventil über ein Extraschalter einzeln öffnen. Dadurch hab ich eine variable Preinfussionzeit mit Leitungsdruck (steuerbar über den Druckminderer). Siehe hier
    http://www.kaffee-netz.de/board/viewtopic.php?t=11546&start=50
    Und das zu unter 5 EUR
    Gunnar
     
  8. haemmi

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    Das Dreiwegeventil schaltet von Verbindung Brühgruppe - Auslauf zur Tropfschale und Brühgruppe - Wärmetauscher hin und her. Nach meinem technischen Verständnis kann es mit dieser Konstruktion nicht gleichzeitig einen Einlaß vor einer Infusionskammer und einen Auslaß nach einer Infusionskammer steuern. Ich glaube daher, daß die Infusionskammer der Hebelvariante vorbehalten bleibt. Lasse mich aber auch gerne eines Anderen belehren.

    Gruß, Andreas
     
  9. #9 scott zardoz, 03.12.2006
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    Danke für die vielen Info's.
    Wenn die Brühgruppe der Wega keine Preinfusion haben sollte,
    dann wundert es mich wieso es so lange dauert bis die von mir eingestellten 9 Bar
    der Rotationspumpe voll anliegen.(gemessen mit Siebträgermanometer)
    Der Druckaufbau dauert ca. 5-7 Sekunden, die Emulsion kommt nach ca. 3 Sekunden.
    Die Maschine hängt am FW.

    Steuerung über das M.V. wäre die letzte Möglichkeit wenn ich es mechanisch nicht hinkriegen sollte.

    Muss die Bühgruppe mal ab- u. auseinanderbauen und werde berichten wenn ich eine Lösung gefunden habe.
    Vor den Festtagen wird das aber nichts mehr.


    Nochmals vielen Dank


    Gruss


    Scott
     
  10. achmed

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    Hallo Scott,
    beeinflussen könntest du die Preinfusion durch eine andere Feder für den
    entsprechenden Kolben, ist aber nicht zwangsläufig für jeden Kaffee sinnvoll.
    Ersatzteile sind nur bedingt gleich, was ich nicht weiß, was der Dirk mit Ventilen im Originalkopf meint (gibt es nicht) und mit unterschiedlichen Flanschen. Anschlüsse vom Thermosyphon und Stehbolzen sind gleich,
    der E61 Kopf ist oben leicht abgerundet und der Siebträger hat eine andere Geometrie.
    Viel interessanter finde ich, die Maschine thermisch stabiler zu bekommen.
    Bei den Wegas sollten die großen Verschraubungen am Thermosyphon verbaut sein, so daß du mit Drosseln arbeiten kannst. Mit einem einstellbaren Expansionsventil, daß nicht so spät öffnet, kannst du dafür sorgen, da deine Maschine am Festwasser hängt, daß das Wasser im Wärmetauscher nicht so heiß wird.
    Bei der MV-Variante gibt es keine Preinfusion.
    Gruß
    Achmed
     
  11. #11 scott zardoz, 04.12.2006
    scott zardoz

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    Hallo Achmed

    mit Düse ist der/die/das Glicoeur (524467) in der E61 gemeint?

    Hier mal ein Bild der Wega E61 Brühgruppe:

    [​IMG]

    Hinter dem seitlichen Stopfen (703005) bleibt noch ein ziemlich grosser Hohlraum.
    Also doch Preinfusion?

    Zur Temperatur:
    Das ist kein Problem, die Wega ist temperaturstabil. Überhitzung beim Leerbezug hab ich n.n feststellen können.
    Temperatur Tuning mittels dem grossen Sirai (bestellt) oder ev. PID stehn aber demnächst an.
    Ein Thermomessfühler könnte seinen Platz in der Mitte der Schraube (526266)
    finden (optimal weil direkt im Brühwasser) der zweite dann am Boiler für das heiße Wasser.
    Also sozusagen Dual PID :roll: für den 3 Kreiser :lol:
    Mal sehen...



    Gruss


    Scott
     
  12. achmed

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    Hallo Scott,
    ja, damit ist die Düse gemeint.
    Nein, keine Preinfusion aufgrund der Kammer, weil: bei einem Kaffeebezug
    wird erst die Kammer mit Wasser gefüllt und von dort aus geht es zum kaffee und der fängt dann auch an zu laufen. Bei der E61 Gruppe verhält es sich eigentlich genauso, nur der Kaffee läuft nicht direkt, weil der ansteigende Pumpendruck dann erst dafür sorgt, das sich das Ventil unterhalb der Kammer öffnet und erst am Anschlag geht der volle Pumpendruck auf den Kaffee.
    Gruß
    Achmed
     
  13. #13 scott zardoz, 04.12.2006
    scott zardoz

    scott zardoz Mitglied

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    Gut, bei der orig. E61 wird durch die Feder im UNTEREN Teil der Brühgruppe die Preinfusion erzeugt.
    Ich dachte immer das, daß Wasser zuerst nach OBEN gepumpt wird und DANN langsam nach unten
    fließt und den Hohlraum füllt. Deshalb wollte ich mit einem kleinerem Loch in der Düse so für eine
    Verzögerung sorgen. In der Kammer steht bei der Wega also immer Wasser?
    Dann ist's wohl egal denn wenn's keinen Hohlraum zu füllen gibts macht eine Veränderung der Düse wenig Sinn.
    Weshalb Wega den oberen Teil der Brühgruppe beibehalten hat wenn der keinen Zweck erfüllt,
    will mir nicht so recht einleuchten.

    In der Herstellung kostet alles Geld und die spezielle Entwicklung der E61 Brühgruppe der Wega
    war bestimmt teurer als die von 'ner Astoria. Einzig die Beheizung durch den
    Thermosyphon wäre eine Erklärung. Seltsam, seltsam...

    Die Verzögerung beim Druckaufbau hat dann wohl nix mit der Brühgruppe zu tun haben.

    Wieder was gelernt. Dank Dir für die Info Achmed

    Gruss und schoenen Abend


    Scott
     
  14. #14 koffeinschock, 04.12.2006
    koffeinschock

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    hmm... eine einzelne heizung mit 2 reglern für 2 regelkreise steuern...wie willst du das machen? oder kommt doch ein mischventil rein, um kaltwasser beizumengen, damit die temperatur im brühweg stimmt?
     
  15. #15 gunnar0815, 04.12.2006
    gunnar0815

    gunnar0815 Mitglied

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    Eine feinere Düse hat schon den Effekt das die Pumpe langsamer anläuft.
    Marcus (nobbi-4711) hat sich in seine UNO statt einer 0,8 mm Düse (120 ml in 10 Sek.) eine 0,5 mm Düse (75 ml in 10 Sek.) eingebaut.
    Hohlräume gibt es immer z. B. im Sieb. Der Kaffee muß sich ja erst mal vollsaugen. Und das dauert länger bei einer 0.5 mm Düse.
    Gunnar
     
  16. haemmi

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    Genau genommen durch ein federbelastetes Ventil und eine dahinter liegende Kammer. Daraus resultiert genau der Unterschied zwischen der mittleren Kammer und der unteren Preinfusionskammer. Die mittlere Kammer, die vor Bezug immer leer ist, füllt sich mit Wasser, bevor das Wasser zum Puck gelangt. Das Ventil zur unteren Kammer wird erst geöffnet, nachdem schon der Puck benetzt ist und leicht unter Druck steht. Der eigentliche Brühdruck kann dann erst aufgebaut werden, wenn die Preinfusionskammer vollständig gefüllt ist.

    Die mittlere Kammer hat bei der Magnetventilvariante sogar ein größeres Netto-Volumen, weil ja dort keine Mechanik drinsteckt. Wie Achmed aber schon richtig bemerkt hat, bringt das für die Infusion überhaupt nichts.



    Gruß, Andreas
     
  17. haemmi

    haemmi Mitglied

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    Hallo Achmed,

    habe mir gerade mal obige Explosionszeichnung der Magnetventilvariante angeschaut. Demnach müßte aber anders als die Hebelgruppe die mittlere Kammer schon vor Bezug mit Wasser gefüllt sein. Zum einen fehlt das obere Einlaßventil bei der Trompete. Außerdem erfolgt die Steuerung durch das Dreiwegeventil erst unten an der Kammer beim Flansch. Das heißt aber auch, daß die Wasserkanäle zur Dusche anders angeordnet sein müssen, nicht unmittelbar schräg von der Kammer, wie bei der Hebelgruppe, sondern erst senkrecht von unten vom Flansch des Magnetventils an der Kammer vorbei und dann in den schräg nach oben ansteigenden Kanal, der dann aber keine Verbindung zur Kammer haben darf.

    Gruß, Andreas
     
  18. achmed

    achmed Mitglied

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    Hallo Andreas,
    ja du hast recht, ich hatte mir die Zeichnung gar nicht angeguckt, sondern war von dem Wega Nachbau der E61 ausgegangen. Jetzt verstehe ich auch, warum der Dirk von einem Ventil im Kopf erzählt hat, die der Klon nicht hat.
    Aber die MV Gruppe ist kein Klon, sie arbeitet ganz anders.
    Warum sie aber die Schraube (Kanal) in der Schräge haben, kann ich nicht so recht nachvollziehen.
    Gruß
    Achmed
     
  19. #19 scott zardoz, 05.12.2006
    scott zardoz

    scott zardoz Mitglied

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    Um einen Einsteiger nicht völlig zu verwirren hab ich nochmal jeweils ein Bild der Wega mit Hebel
    und der bei meiner Wega verbauten Variante (mit M.V.) eingestellt.

    [​IMG]

    [​IMG]

    so sieht man ganz gut die Unterschiede.

    Ist ja ein interessantes Thema, denn scheinbar gibts ne Menge unterschiedlicher E61 Klone deren genaue Funktion ein Laie von Aussen (so gut wie) nicht erkennen kann. Jedenfalls finde ich es gut das durch diesen Thread etwas mehr Licht auf die unterschiedlichen E61 Nachbauten geworfen wird. Nur weil's anders ist muss es ja nicht schlechter sein. Preinfusion will ich aber trotzdem haben und steuern können. Entweder so wie Gunnar es gemacht hat oder durch Austausch der ganzen Brühgruppe. Na, da hab ich wieder schön was zu basteln. Die Lernkurve zum Thema Kaffee ist bei mir wohl noch lange nicht in der Stagnationsphase angelangt. :wink:

    Erst mal vielen Dank an Alle für die ganzen Anregungen.


    Gruss und gn8



    Scott
     
  20. haemmi

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    Genau diese Schraube hat mich zu der Vermutung veranlaßt, daß die Magnetventilvariante den gleichen Kanal nach schräg oben haben muß. Die Schraube ist ja nur der Verschlußstopfen der von außen erfolgten Bohrung. Anders als bei der Hebelvariante muß der Kanal aber vor der Kammer enden und dabei auf einen Kanal, der senkrecht von unten vom Magnetventil herkommt, treffen.

    Ich denke daher, die Schraube ist Folge des gleichen Fertigungsprozesses, nur, daß bei der Magnetventilvariante weniger tief gebohrt wurde.

    Gruß, Andreas
     
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