Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

Diskutiere Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie? im Restaurierungen und Raritäten Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hai Forum! Ich bin noch sehr grün hinter den Ohren was die Eigenproduktion des Espressos betrifft, konnte aber wegen der unglaublichen Schönheit...

  1. #1 realparker, 01.11.2007
    realparker

    realparker Gast

    Hai Forum!

    Ich bin noch sehr grün hinter den Ohren was die Eigenproduktion des Espressos betrifft, konnte aber wegen der unglaublichen Schönheit und einer gewissen Oldtimerfaszination bei einer Faema E61 nicht widerstehen.

    Nun habe ich die Maschine auf die Knochen zerlegt, das Chrom poliert und die Leitungen und den Kessel in Citronensäure gereinigt.
    Ein erster Test führte wegen Fehlverdrahtung zu einem klassischen Kurzen. Der Vorbesitzer hatte 2 Kabel an die E61 verdrahtet, scheinbar mit einem externen Schalter.
    Daraufhin habe ich mich an eine Fachwerkstätte gewandt und dort wurde mir der Einbau eines Pressostaten und einer externen Pumpe empfohlen.

    Wegen oben genannter Oldtimeraffinität, habe ich nun bedenken die Arbeiten durchführen zu lassen, weil ich auch nie auf die Idee käme bei meinem BJ 1969 Mini Kombi die Trommelbremsen auf Scheiben umzurüsten.

    Ehrlich gesagt fehlt mir auch die Ahnung, was eine externe Pumpe an der Maschine verändern sollte. Der Pressostat ersetzt meiner Logik nach die 2 Quecksilberzylinder zur Druckregulierung. Sind die Umbauarbeiten totaler Frevel, oder gerade für einen Neuling wie mich sehr zu empfehlen?

    Für ein kurzes "so arbeitet die E61 normalerweise" wäre ich auch sehr dankbar.

    Den Kessel konnte ich schon befüllen, aber die eigentliche Bedienung ist mir noch unklar. Entleeren kann ich den nun gefüllten Kessel auch nicht mehr ohne wieder eine Leitung zu demontieren.

    Sollte ich mich irgendwo unklar ausgedrückt haben, oder Photos benötigt werden zur Beantwortung der Fragen, fragt bitte nach.

    Danke, Richie
     
  2. #2 meister eder, 01.11.2007
    meister eder

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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    ein umbau auf pressostat erscheint mir sinnvoll, weil der leichter zu warten/auszutauschen ist. wie gut sich ein quecksilberschalter einstellen lässt, weiß ich nicht und ob der vll sogar gefährlich ist, kann ich dir auch nicht sagen.
    was für eine pumpe ist denn im moment an/in der maschine? ohne geht's ja wohl eher schlecht....
    ob du die umbauten letztendlich willst oder sie die originalität versauen, ist deine sache.
    gruß, max
     
  3. #3 realparker, 01.11.2007
    realparker

    realparker Gast

    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    Hallo Max, Danke für Deine Hilfe,

    zum Thema Pumpe stelle ich mir das so vor:

    Man lässt Wasser in den Kessel, dieses wird erhitzt. Im Kessel entsteht dadurch Druck (und zwar gewaltig) vermittels diesen Drucks, der also nun wenn man es so will von oben auf das im Kessel befindliche Wassser drückt, kann man es durch die Brühgruppe jagen. Bevor der Druck zu groß wird, schaltet der Druckschalter die Heizung ab.
    War das nicht so geplant? Wie gesagt, ich kenne mich überhaupt nicht aus mit der Maschine (eine Anleitung ist leider auch im WWW nicht zu finden), oder mit Maschinen generell.
    Bzw. wenn das so geplant war, wo ist der große Nachteil und warum sollte das Prinzip durch eine externe Pumpe verändert werden?

    CU, Richie
     
  4. #4 meister eder, 01.11.2007
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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    soweit ich weiß, sind nahezu alle e61er zweikreismaschinen, infos dazu findest du im kaffeewiki.de. solche maschinen erzeugen den brühdruck von etwa 9 bar mit einer pumpe, indem sie den leitungsdruck erhöhen. der dampfdruck im kessel beträgt nur etwa 1,2bar und wird nur zum schäumen (oder wasserlassen :)) gebraucht. das brühwasser kommt nicht aus dem kessel.
    gruß, max
     
  5. #5 realparker, 01.11.2007
    realparker

    realparker Gast

    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    OK, der Link ist gut. Kannt eich noch nicht und wird sicher viele Fragen beantworten...

    Kannst Du mir noch Rat zu einer passenden Pumpe geben?

    Thnx, Richie
     
  6. #6 meister eder, 01.11.2007
    meister eder

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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    kannst eigentlich jede nehmen, die zur verwendung mit espressomaschinen gedacht ist. üblicherweise besteht sie aus einem 230volt-motor und und einem pumpenkopf mit eingebautem bypass zur druckregulierung. meine hab ich von AFT - Reinwasser mittels Umkehrosmose und Ionenaustauscher. Vollentsalzer in vielen Ausführungen.. für eingruppige maschinen reichen pumpenköpfe für 100l/h locker aus, bei zweigruppigen im dauerbetrieb sind mehr vll sinnvoll. auf der seite von aft steht auch, wie viel watt der motor bei welcher fördermenge und welchem druck mindestens haben muss. ist ber nicht viel. deine maschine muss auch irgendwo ein stromkabel für die pumpe haben. die wurde dir wahrscheinlich nur nicht mitgeliefert, wie es oft ist.
    gruß, max
     
  7. #7 Oscar Peterson, 01.11.2007
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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    Hallo Richie,

    also da hast Du Dir ja was vorgenommen... Vielleicht solltest Du Dich zunächst mal mit den Grundlagen auseinandersetzen, bevor Du ans Schrauben gehst.

    Max hat das völlig richtig herausgestellt: Die E61 ist eine Zweikreismaschine bei der das Brühwasser in einem Wärmetauscherprinzip durch den Kessel geleitet wird. Ohne Pumpe wirst Du da nicht weit kommen.

    Die Quecksilberschalter sind meines Wissens sehr präzise und außerdem leise. Aus Sicherheitsgründen werden sie heute nicht mehr verbaut.

    Grüße
    Julius
     
  8. #8 Sirius2003, 01.11.2007
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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    Hallo,

    ja, leise sind Quecksilberschalter, das bestimmt.
    Aber, der Grund weswegen sie heute nicht mehr eingesetzt werden ist, daß die sind heute verboten aufgrund der Giftigkeit von Quecksilber....

    Gruß, Jörg
     
  9. #9 Oscar Peterson, 01.11.2007
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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    @Jörg: Der Tod kommt auf leisen Sohlen...
     
  10. #10 realparker, 01.11.2007
    realparker

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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    Zu den Quecksilberschaltern...

    ...gefährlich sind die also nur wenn sie kaputt werden, sprich der Glaszylinder bricht.

    Ansonsten erfüllen die den Zweck ganz genauso oder ist das technisch irgendwie bedenklich, oder schwer bzw. unzuverlässig zu justieren?

    Dran nukkeln werde ich schon nicht... :shock:

    Thnx, Richie
     
  11. #11 Bubikopf, 01.11.2007
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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    Die Quecksilberschalter findest Du auch in alten Durchlauferhitzern, da kannst Du evtl. auch Ersatz finden falls mal einer kaputt geht. Allerdings reicht das Quecksilber um einige hundert Thermometer zu füllen, wenn da mal das Röhrchen platzt, ist da schon einiges verseucht, Quecksilber verdampft gerne und seine Vergiftungen haben einen langsamen aber kumulierenden Verlauf. Irgendwo sollte mit der Nostalgie auch mal Schluss sein.
    Gruss Roger
     
  12. tsurf

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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    Der Quecksilberschalter hat gegenüber normalen Kontakten den Vorteil, das nichts festbrennen/abbrennen kann. Und er macht wohl auch mehr Schaltzyklen mit. Deshalb könnte man mit einem Quecksilberschalter die Hyterese gegenüber normalen Thermostaten kleiner stellen -> Stabilere Temperatur.

    Wenn das Quecksilber durch einen Bruch allerdings austritt, hat man bei den Temperaturen in der Maschine allerdings wunderbare Quecksilberdämpfe im Raum.
     
  13. #13 realparker, 01.11.2007
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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    nachdem der zylinder aber mechanisch keinerlei einwirkungen ausgesetzt ist, scheint das eher unwahrscheinlich, oder?

    für mich gibts 2 varianten:

    - drinnen lassen und gut is

    - ausbauen, pressostat rein, und das ding in den kasten legen 4 future purpose

    wobei variante 2 imho mehr risiko birgt als variante 1 was den bruch der gläser angeht

    egal, wie gesagt, ich fahr einen oldtimer. trommelbremsen einkreis (wenn eine nicht geht, geht garnix), starre gurte (keine rollen wie heute) und keine kopfstützen.
    der großteil der leute die damals sowas fuhren, leben heute noch. ich seh das mit dem risiko ähnlich.
    sollte da was sein was mein leben drastisch verkürzt, sollst halt so sein...
    anderen fällt ein ast am kopf.

    danke jedenfalls, mein wissensdurst wäre erstmal gestillt und die aft pumpe+motor geht sogar in das gehäuse.

    bliebe nurnoch einen neue frage:

    wie beleuchte ich die e61. die röhre fehlt, die kontakte hab ich noch. gibt die röhren noch, oder ist basteln angesagt?

    btw. tolles forum!

    thnx, richie
     
  14. #14 meister eder, 01.11.2007
    meister eder

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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    wenig stilecht aber einfach zu machen sollten kaltlichtkathoden sein. hatte ich mal in meinem pc-gehäuse :cool:...
    gruß, max
     
  15. t-br

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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    Hallo,

    es gab letztes Jahr bei coffeegeek einen Artikel zur Restauration einer Faema E61:

    CoffeeGeek - A Legend is Reborn - Faema E61 Restoration

    der Autor dieses Artikels hat auch eine schoene Website zum Thema Espressomaschinen Restauration:

    Espresso Restoration - Index

    vielleicht hilfts dir weiter, deine Faema moeglichst originalgetreu zu restaurieren.

    Gruesse,
    Tobias
     
  16. #16 koffeinschock, 02.11.2007
    koffeinschock

    koffeinschock Mitglied

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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    eine bemerkung noch meinerseits: bei der e61 war keine pumpe im inneren verbaut - die zwei leitungen, die du "klassisch" kurzgeschlossen hast, waren die zuleitung für die externe pumpe... ;)
     
  17. #17 nixreich, 03.11.2007
    Zuletzt bearbeitet: 03.11.2007
    nixreich

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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    Hallo Richie

    Die E61 ist eine gute Wahl, auch wenn hier nicht immer nur Gutes geschrieben wird.

    Ich habe eine 64er Faema mit ajajaj, bösem Quecksilberschalter und kann mir nicht erklären, warum immer so teuflisches Zeug über das Teil geschrieben wird. Solange man beim Abbau des Gehäuses Vorsichtig ist, geht da so schnell nicht etwas schief. Das Quecksilber ist also bei mir schon über 40 Jahre drin und bleibt es bei richtiger Behandlung auch noch längere Zeit. Er lässt sich wunderbar einstellen, ist wie schon geschrieben lautlos im Betrieb und blitzt jedesmal schön, wenn er an- oder ausgeht :-D

    Die Beleuchtung kann kostengünstig mit Backofenlämpchen gemacht werden. Die Dinger halten bis 300ºC aus. Keine Ahnung wie sich die Wärme auf Kaltkathodenröhrchen auswirkt, wäre optisch sicher besser...
    Original ist rot oder grünlich.

    Unbedingt nachrüsten würde ich ein Vakuumventil, das erspart die ewige Entlüftung beim Ein- und Ausschalten und kostet rund 10€ mit zusätzlichem Winkel.

    Elektroanschluss einer E61 ist einfach. Möglich ist der Betrieb mit 380V oder 220V bei sehr guter Absicherung des Hausnetzes.
    - Von der Hausinstallation zu Maschine (Dazwischen würde ich einen passenden Schalter montieren lassen)
    - Das 2. Kabel muss, wie schon vormals erwähnt, zur Pumpe führen.

    D.h nun also; die Maschine wird eingeschalten und heizt. Beim Espressobezug wird der Minischalter an der Arbeitsseite der Maschine automatisch durch die unter den Brühgruppen durchlaufende Hebelkonstruktion betätigt. Die Pumpe springt an und erhöht nun den Leitungsdruck auf die erforderlichen 8 -10 Bar, so wie du es gewünscht und einmalig an der Pumpe eingestellt hast. Dieser hohe Druck wird natürlich nur im Durchlauferhitzer aufgebaut und nicht im Kessel!
    Die Pumpe ist eigentlich immer EXTERN, bei mir im Möbel unterhalb der Maschine, neben dem Entkalker.

    Wasserinstallation - Festwasseranschluss ist für eine E61 notwendig, sonst geht nix, ausser mit grossem Gebastel!
    - Von der Hausinstallation zum Entkalker.
    - Vom Entkalker zur Pumpe (Laufrichtung auf der Pumpe beachen!)
    - Von der Pumpe zur Maschine.

    Ist keine Hexerei, trotzdem würde ich vor dem ersten Einschalten die 380V Installation durch einen Elektriker kontrollieren lassen, wenn du davon nicht die grosse Ahnung hast. Ein FI-Schalter ist übrigens eine tolle, lebensverlängernde Massnahme!

    Lieber Gruss und Willkommen in der E61-Gemeinde
    Nils

    Ach noch was...
    Kessel entleeren: Überdruckventil wegschrauben, Schlauch in den Kessel hängen (bis zu tiefstem Punkt), Wasser ansaugen und danach in tiefer gelegenes Gefäss laufen lassen.
    Überdruckventil neu abgedichtet wieder einschrauben. Ist einfach und kann auch bei fertig gestellter Maschine gemacht werden.
     
  18. achmed

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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    Hallo Nils,
    ich zitiere dich mal:
    Wasserinstallation - Festwasseranschluss ist für eine E61 notwendig, sonst geht nix, ausser mit grossem Gebastel!
    Das stimmt so nicht. Man bekommt den Kessel auch gefüllt, in dem man einen Blindfilter nutzt,
    die Pumpe einschaltet und gleichzeitig das Füllventil für den Kessel betätigt. So lässt sie sich auch aus einem Kanister betreiben.
    Gruß
    Achmed
     
  19. #19 nixreich, 04.11.2007
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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    Hallo Achmed

    das ist mir neu, aber es ist natürlich toll! Danke, du bist immer wieder für eine Überraschung gut :), aber da merkt man den Unterschied zwischen (meinem) Hobby und (deinem) Beruf.
    Braucht es dazu eine normale Pumpe, oder eine die selber ansaugt? Habe immer gedacht, die Rotationspumpen würden nur den Druck erhöhen und nicht selbständig ansaugen.

    Hoffe der Rest, den ich so von mir gebe stimmt.

    Gruss Nils
     
  20. #20 Oscar Peterson, 05.11.2007
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    AW: Faema E61 Umbau - Eine Art Blasphemie?

    @Nils: Ich glaube "Ansaugen" wird jede Pumpe. Bei manchen Maschinen kommt bei der Kesselfüllung die Pumpe gar nicht zum Einsatz sondern es wird der Wasserdruck genutzt. Hat man eine solche Maschine, dann kann man den Kessel nicht befüllen wenn der Wasserzulauf drucklos ist. Für den Espressobezug ist natürlich immer eine Pumpe notwendig (Handhebel außen vor gelassen).

    @achmed: Wenn ich Deine Ausführungen richtig verstehe, dann öffnet bei der E61 ein Überdruckventil bei eingespanntem Blindfilter, welches das Wasser in den Kessel leitet. Ist das wirklich so? Gelangt dann beim Reinigen Pulycaf in den Kessel? Sorry, mir ist das nicht ganz klar geworden.

    Alles klar - ich hätte den ganzen Sachverhalt bis zum Ende durchlesen müssen. Jetzt habe ich es verstanden!

    Grüße
    Julius
     
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