"Filterkaffee Röstungen" als Espresso im Siebträger

Diskutiere "Filterkaffee Röstungen" als Espresso im Siebträger im Bohnen und Kaffee Forum im Bereich Rund um die Bohne; Hallo miteinander, ich habe nun schon etwas gesucht aber meistens Diskussionen zum umgekehrten Sachverhalt gefunden. Viele Themen befassen sich...

  1. #1 Pinguru, 27.05.2020
    Pinguru

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    Hallo miteinander,
    ich habe nun schon etwas gesucht aber meistens Diskussionen zum umgekehrten Sachverhalt gefunden. Viele Themen befassen sich damit, wie man Filterkaffee aus Espressoröstungen kochen kann.

    Ich will hier das Gegenteil davon erfragen. Was spricht für oder gegen die Verwendung von Filterkaffeeröstungen um daraus Espresso zu kochen?

    Hintergrund ist folgender: Viele kleinere Handwerksröster (z.B. Kaffee Küper Heiden oder Der Kaffeemacher Villingen als Beispiele) bieten ein Dutzend zum Teil sortenreiner Filterkaffees an. Häufig aber nur zwei oder drei Espressoröstungen und diese dann meist nur als Blend und für meinen Geschmack häufig zu dunkel geröstet. Die gute Auswahl gibts also nur bei den hellen Filterröstungen.

    Jetzt gibt es ja diesen Specialty-Trend mit hellen Röstungen auch für Espresso. Kann man Filterkaffeeröstungen von klassischen Röstern mit diesen hellen Espressi gleichsetzen, oder gibts da noch signifikante Unterschiede zwischen einem Filterkaffee und einem "hellen" Espresso?

    Und zu meinen bisherigen Versuchen: Ich habe schon einige Filterkaffees durch meine Espressomaschine gepresst, meist Bohnen aus Guatemala. Aber auch schon Yirgacheffe und Co. Die Resultate sind erwartungsgemäß eher säurebetont aber keinesfalls schlecht. Den Bezug mache ich bei eher hoher Temperatur (1,4 bar im Zweikreiser) und mit ca. 1:2,2 Brühverhältnis bei etwa 25-30 Sekunden Bezugszeit.

    Verliere ich mein Gesicht wenn ich Filterkaffee durch die E61 presse? ;)
     
  2. Blubb

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    Es gibt unterschiedliche Röstgrade von leicht angeröstet bis Brikett. :)
    Welchen Röstung jemand für welche Aufbereitung nutzt - ist Geschmackssache.

    Das können oder wollen sich Röster, welche nur in "Filter" und "Espresso" ohne Angabe des Röstgrades einteilen, wohl nicht vorstellen.
    Die denken nur im Mainstream. Espresso = dunkel unf Filter = nicht ganz so dunkel.
     
  3. cbr-ps

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    Man kann, wenn man das „fruchtige“ Ergebnis mag. Einige tun das, den allermeisten dürfte das eine fremde Welt bleiben. Mit der klassischen Espresso Erwartung hat das wenig zu tun.

    Kommt drauf an, ob die Säure dir die Gesichtszüge entgleiten lässt :D
     
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  4. #4 Lemmy39, 27.05.2020
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    Ich versuche mich mit PourOver /V60/ seit 2-3 Wochen und ich muss sagen, es gefällt mir immer mehr und mehr.. Der Filter schmeckt mir auch sehr gut.
    Und gerade habe ich eine helle Röstung, die soo lecker fruchtig duftet, da könnte ich die Bohnen so fressen :D. Jedenfalls habe ich auch mal spaßhalber einen Espresso damit bezogen. Ich ging insgesamt auf ca. 1min. Bezugszeit.(!) Ich zog nach dem Bezugsstart den Hebel zur Hälfte zurück und nach 5-6 sek. bis die ersten Tropfen kamen, wieder hoch. Mit ner anderen Maschine hätte ich diesen "Prefusion-Trick" nicht machen müssen.. Ich muss sagen das Ergebnis war (unter den Umständen) überraschend gut.
     
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  5. #5 Yoku-San, 27.05.2020
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    Dazu ein Zitat aus Scott Raos Coffee Roaster Companion:

    "Roasting for Espresso
    Most roasters roast their espresso blends darker than their other coffees. That’s understandable, given that the vast majority of espresso shots end up in milky drinks. Most light roasts either don’t have the heft to balance several ounces of milk or they are too acidic to complement the flavor of milk. Other than potentially roasting darker, particularly for shots intended for milk-based drinks, I do not think roasters should make any other adjustments when roasting for espresso.

    The goal when roasting for any brewing method should be to create the desired balance of sweetness and acidity while maximizing development. If a roaster follows the roasting recommendations in this book and extracts espresso properly, he will likely find that his preferred roast for straight espresso (i.e., served without milk) is identical, or nearly so, to his chosen roast for filter coffee and other brewing methods.

    As noted in the previous section, poor development and underextraction often have undue influences on roasting decisions. In the case of espresso, during the two decades before the arrival of the coffee refractometer, two concurrent trends in specialty coffee conspired to decrease development and extraction: lighter roasting and ristretto espresso. As the more progressive roasters adopted lighter roasting styles, underdevelopment became rampant. Simultaneously, underextraction became the norm with the rising popularity of ristretto-style espresso in third-wave shops.**

    The coffee refractometer has provided roasters and baristi with an objective measurement of their extractions and has all but eliminated the third-wave obsession with underextracted ristretto shots. The next step is for roasters to improve their understanding of how to develop roasts efficiently. My hope is that the information in this book, especially Chapter 10, “The Three Commandments of Roasting,” helps roasters improve their bean development."
     
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  6. #6 Zuvca, 27.05.2020
    Zuletzt bearbeitet: 27.05.2020
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    hi @Pinguru
    ich fand ganz früher "normalen" espresso meist ekelig und nur mit zucker genießbar (das ist aber schon mehr als 10 jahre her : ). seitdem habe ich einen relativ langen (und teuren : ) optimierungsweg hinter mir. ich trinke NUR SEHR HELLE FILTERröstungen (verzeih die großschrift, aber jedes wort soll da betont werden: denn was hier manchmal die leute so als hell ansehen ist für mich schon an der grenze zur kohle) als espresso. ich mag es sauer. heller filter als espresso mit bimodalen mühlen so wie du sie hast, wird immer sagen wir mal spannend sein. hier würde ich (aus meinen präunimodal zeiten folgendes empfehlen:
    brühdruck runter auf sagen wir 6/7bar und langsamen bezug (ca40s+) und eher höhere BR (mindestens 2.2, auch mehr). das war zum normalen prozedere schon ein deutlicher gewinn. wenn du kannst evtl auch den flow reduzieren.
    hier ist der artikel dazu:
    This Low Pressure Rehash

    "süsser" (=weniger fehgeschmack), kommt erst wenn die boulders rausgehen und das ganze homogener wird (in hinblick auf die partikelgrößenverteilung).
    ich hatte neulich mit nem kumpel eine vergleichstestung gemacht (der trinkt das selbe wie ich), er mit seiner konischen, ich mit der EK. bei dem einen kaffee (thebarn, die hab ich auch früher, in konischen zeiten gern getrunken) war es so ekelig, dass ichs ins spühlbecken gespuckt hab. du siehts: man levelt sich dann geschmacklich hoch mit der zeit.

    als nächsten schritt, je nach finanzlage, zur verbesserung der ergebnisse:
    boulder aussieben, zb kruve, ca90 euro, die machen den geschmack kaputt (>600, besser >400micron)
    gebrauchte proM kaufen. ca 500-600
    lagom SSP kaufen ich glaub 1.6k?
    EK43 im vollausbau kaufen (SSP, titus carrierr, alignement) ca 3.3k

    aber wie gesagt: das geht auch alles mit ner konischen. nur wenn man dann den vergleich hat wirds immer schwieriger.

    ach ja: das ganze PI geschisse....ohne unimodale mühle wird da meinem empfinden nach eher die dry distillation komponente akzentuiert,
    Pressure Profiling › Wolfredo

    mir hat das nie so recht getaugt und es scheint mir ein sehr unbefriedigender weg zu sein, helle bohnen "trinkbarer" zu machen, flow reduzieren/druck runter ist aus meiner sicht besser. (aber immer noch unbefriedigend, immer noch zuviel dry) unimodal sieht die welt wieder anders aus, da trinke ich mittlerweile meist entweder schnellen, straighten shot oder 15s bei 45g/40s und dann schneller bezug bei 100-120g/30s bei ca 4-5bar.
     
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  7. cbr-ps

    cbr-ps Mitglied

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    So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Ich trinke Filterröstungen die mir etwas zu dunkel geraten sind gerade noch so als Espresso, aber auch nur sehr selten in kleinen Dosen. Alles was heller ist, als Filter für mich also gut, geht für mich als Espresso eher Richtung eklig. Als Espresso Standard bevorzuge ich „norditalienisch“ ohne Zucker. Süditalienisch „ölige Kohle“ ist mir dann auch wieder zu heftig. Für andere fängt da der Espressospaß erst an...
     
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  8. omega3

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    In der Theorie unterscheidet sich eine helle Espressoröstung (Säure soll reduziert werden, während fruchtige / florale Noten erhalten bleiben) von einer reinen Filterröstung, bei der die Säuren weniger ein Problem darstellen. Aber rösten ist keine exakte Wissenschaft, und es gibt viele hier, die fruchtige Filterbohnen für Espresso nehmen, was aber einiges an Equipment und Erfahrung bedarf. Wenn du das mit dem E61 Zweikreiser und deinen Mühlen hinkriegst - wunderbar! Ich würde mir dafür eine Maschine mit PID und allenfalls Flow Profiling wünschen. Zur Mühle siehe Zuvcas Post.

    Das ist der ergiebigste Thread zu entsprechenden Bohnen ist vermutlich: 3rd Wave Röster und Röstungen

    Hatte kürzlich im Kaffee meines Vertrauens (Fritz Coffee in Konstanz) einen hellen Kenianer (der als Filter gedacht war) einmal als Espresso und einmal als Flat White mit Hafermilch. Beide unglaublich komplex, fruchtig, sehr lecker. Ich glaube, der hier: Gakuyu-Ini (250g) | helle Röstung | – Mókuska Caffè
     
  9. #9 Pinguru, 05.06.2020
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    Der Röster "Röstpunkt" in Heimsheim hat z.B. einen Äthiopischen Didu Waldkaffee als Filter und Espressoröstung.
    Beim nächsten Mal wenn ich dort bin, werde ich mir genug von beiden Röstungen kaufen.
    Dann kann ich einen direkten Vergleich ziehen. Ich werde berichten.
    Danke für eure Kommentare bisher!
     
  10. Kid_A

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    Denke auch, dass die Bezeichnung nur ein Anhaltspunkt ist bzw. das was sich der jeweilige Röster hierfür vorgestellt hat. Die Klassifizierungen hell, medium und dunkel taugen eh nur für den Vergleich der unterschiedlichen Bohnen eines Rösters.
    Die Espressoröstungen der einen Rösterei können viel heller sein, als die Filterröstungen einer anderen. Ich nehme als Beispiel gerne Berliner Röstereien, die tendenziell etwas heller rösten. Hier habe ich früher ausschließlich die Espressoröstungen gekauft und sie für Brühkaffee verwendet.
    Hatte aber auch gerade zwei "medium" geröstete Bohnen von Good Karma und der Rösterei vier, die sowohl im Filter als auch im Siebträger gut funktioniert haben und eher auch Richtung klassischer Espresso gingen.
     
  11. #11 WernerFrisur, 05.06.2020
    Zuletzt bearbeitet: 05.06.2020
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    Mit konischen Mühlen bin ich mit den hellen Röstungen auch nicht glücklich geworden. Wie Zuvca schon sagte ändert sich das Ganze eindeutig mit einer unimodalen Mühle. Damit ist es möglich wirklich helle nordische Filterröstungen wirklich süss und in keinster Weise sauer zu extrahieren. Ich bin was den Ratio angeht eher bei 1:3 und extrahiere einen solchen shot inkl. Preinfusion häufig in nicht viel mehr als 25 sek bei max 6 bar. Was viele meines Erachtens auch unterschätzen ist die Tatsache dass die shots deutlich besser schmecken wenn sie abgekühlt sind. Das heisst es braucht keine heißen tassen, sondern einen Löffel zum umrühren und ein wenig Geduld. Die tassen sollten auch eher ein bisschen größer sein.
    Einen solchen espresso in freier Wildbahn zu finden, ist aber wirklich sehr schwierig. Auch in den third wave Cafés war ich diesbezüglich schon häufig enttäuscht.
    Klar ist, dass es natürlich trotzdem immer Leute geben wird, welche die klassischen Röstungen lieber als Espresso trinken, was ja auch vollkommen ok ist.
     
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  12. Zuvca

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    @WernerFrisur
    lustig, dass du das sagst: grad heute hab ich überlegt, wie ich das mit dem abkühlen mache....hatte experimentiert mit tasse einnfrieren vorher aber das reicht nicht. jetzt hab ich eine größere tasse im gefrierer, der plan ist, die immer im gefrierer zu haben und dann da etwas wasser reintun und darein wiederum dann die tasse mit dem shot....tassenception, sozusagen. mal sehen wie das funktioniert. ich finde so 35-25 grad am besten. aber nochmal: gilt alles für unimodal...
     
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  13. #13 wienermischung, 06.06.2020
    wienermischung

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    @WernerFrisur

    habe ich dich richtig verstanden, dass dein gesamter Bezug samt PI 25 sek dauert?

    Kann es kaum erwarten bis meine Mühle da ist, die unimodal mahlen kann.
     
  14. #14 Pinguru, 06.06.2020
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    @wienermischung @Zuvca @WernerFrisur

    Ihr sprecht alle von unimodalen Mühlen bzw. unimodalem Mahlgut.
    Natürlich weiß ich was das bedeutet, doch ist mir in Anbetracht einer Mahlscheibe nie klar warum die bi- oder unimodal mahlt.
    Gibt es zu diesem Thema einen guten Thread hier im Forum oder andere Informationsquellen? Gerne auch in Englisch.

    Damit ich in meinem eigenen Thread nicht off-topic bin:
    Hatte gerade einen äthiopischen Limu von CoffeeCircle, gemahlen mit Comandante C40 auf 8 Klicks als Espresso mit knapp 9 bar mit 17,5g / 40g in 37s ab Pumpenstart bei 93°C und typischer E61 Pre Infusion mit 4bar für ca. 5s.
    Der hat mir ganz ausgezeichnet geschmeckt. Ausgeprägte Säure aber sehr angenehm auf der Zunge, vor allem nachdem er ein paar Minuten abgekühlt war. Viel besser als die indonesische Espressoröstung, die ich gerade in der Ceado habe.
     
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  15. #15 quick-lu, 06.06.2020
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    Gibt es, irgendwie ist das Thema 2018 im Sande verlaufen, weiß auch nicht, weshalb.
    Edit, könnte dich auch noch interessieren
    Doppel-Edit, dass evtl. auch?
     
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  16. #16 Pinguru, 06.06.2020
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    @quick-lu
    Danke, ich bin gerade wie Alice im Wunderland: ganz tief im Kaninchenbau...
    Ich habe das Thema "Unimodale und bimodale Mahlscheiben, wie erkennen" reaktiviert mit meinen Hypothesen und Fragen.
    Ihr habt es geschafft mir meine neue Ceado schlecht zu reden :confused:
    Naja, ich werde nicht an bimodalem Filterkaffee im Siebträger sterben. Und so habe ich wenigstens ein Upgrade in Sicht (SSP-Scheiben)
     
  17. #17 WernerFrisur, 07.06.2020
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    ja ich habe die Erfahrung gemacht dass ich damit bei vielen Bohnen hohe Extraktionsraten erzielte. Wenn ich deutlich feiner mahle und die Bezüge dann auch deutlich länger werden, erreiche ich oftmals keine besseren Ergebnisse, eher schlechter. Bin aber nach wie vor immer noch viel am herum probieren.
     
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