Fiorenzato T80 Restauration - Trichter Mod + Timer (Atmega8 basiert)

Diskutiere Fiorenzato T80 Restauration - Trichter Mod + Timer (Atmega8 basiert) im Restaurierungen und Raritäten Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hi Leute, ich habe vor zwei Wochen eine alte Fiorenzato T80 ersteigert. [IMG] Nicht schön dafür aber billig. Die Technik war soweit noch ok....

  1. #1 Richy, 23.02.2013
    Zuletzt bearbeitet: 04.03.2013
    Richy

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    Hi Leute,

    ich habe vor zwei Wochen eine alte Fiorenzato T80 ersteigert.

    [​IMG]

    Nicht schön dafür aber billig.

    Die Technik war soweit noch ok. Motor top, Lager wunderbar. Die Basis konnte man also gebrauchen.

    Also habe ich das gute Stück zunächst mal zerlegt, gesäubert, abgeschliffen, grundiert, lackiert und wieder neu aufgebaut.
    Nach ein paar Tagen sag das Teil dann so aus:

    [​IMG]

    Wie man sieht habe ich den Trichter Mod hier aus dem Netz nachgebaut. Der Trichter war mit 13 € wirklich günstig und als Deckel dient mir ein Edelstahl-Flaschenuntersetzer für < 2 €. Der passt exakt auf den Likörtrichter.
    Ich finde nun sieht die Mühle schon richtig schick aus.

    Was allerdings noch fehlt ist ein vernünftiger Timer. Ich stieß dann hier im KN auf diese Projekt: http://www.kaffee-netz.de/m-hlen/67316-m-hlentimer-im-eigenbau.html

    ...und habe es auch gleich nachgebaut. Lediglich das externe Gehäuse gefiel mir gar nicht. Die T80 hat zum Glück einen recht großen Fuß (hohl) wo ich mir die Elektronik schon eher vorstellen kann. Dann noch das Display in den Deckel - das wäre doch was!

    Gedacht, getan:

    [​IMG]

    Den Ausschnitt habe ich mit dem Dremel und einer Trennscheibe in den Edelstahldeckel geschnitten. Das erfordert etwas Geduld geht aber mit ausreichender Präzison.

    [​IMG]

    So sieht es von hinten aus. Das 3 € Display habe ich einfach mit Heißkleber fixiert. Die Verkabelung stammt von einem alten SCSI-Kabel, das ich noch übrig hatte.

    [​IMG]

    Bei Pollin gab es sogenannte "Tischgehäuse" für einen knappen Euro. Zufälligerweise passen die exakt auf den Flaschenuntersezter (also auf den Deckel des Trichters) und bieten so ein schönes Gehäuse im Trichter für das Display. Sieht nett aus und ist dicht!

    [​IMG]

    Dieses Bild zeigt den Auswurfschacht, die Befestigung des Trichters und - rechts oben - das Loch für die Verkabelung des Displays. Die T80 hat im Original ja einen Dosierer mit Abschaltautomatik. Dort verlaufen normalerweise die Kabel des Endschalters. Die Verwendung für das Display erwies sich als problemlos.

    [​IMG]


    Nun habe ich die Steuerung in den Fuß der T80 eingebaut und die Kabel vom Display verlötet. Die ganze Geschichte passt exakt in eine Savöx-Servodose (Modellbau) von denen ich ein paar hier rumliegen habe. Schöner Zufall. Die Servodose gibt ein tolles Gehäuse ab und passt auch noch wie angegossen in den T80 Fuß. Für die Bedienung verwende ich Klingeltaster von Conrad. Die sind sehr robust und haben einen guten, exakten Druckpunkt.

    [​IMG]

    So schaut sie nun aus. Meine neue "T80 electronic"
    Hier noch ein paar Bilder:


    [​IMG]
    [​IMG]

    Ich bin soweit mit dem Ergebnis meiner Restauration/meines Umbaus zufrieden.
    Die Software des Mühlentimers habe ich noch meinen Bedürfnissen entsprechend angepasst. Ich habe nun folgende Menüstruktur:

    - Ristretto 6g
    - Ristretto 7g
    - Cappuccino 12g
    - Doppio 14g
    - Triplo 21g
    - Manuelle Dosis
    - Programmierung

    Dahinter verbergen sich noch Untermenüs zur direkten Zeiteingabe (1/10s) bzw. zur Zeitmessung beim Probemahlen. In der Praxis dauert die Programmierung der verschiedenen Siebgrößen nur ein paar Minuten und danach kann man reproduzierbare Siebfüllungen mahlen.

    An einem Punkt arbeite ich noch: Im Moment wird das Mehl noch zu stark statisch geladen. Ich habe mal das Gitter von Mazzer bestellt (kostet nur ein paar Euro), das zwischen Auswurfschacht und Tricher geklebt wird. Das soll die statische Aufladung verhindern. Wenn das klappt, dann baue ich noch aus Alu-Stangen eine schöne Siebträgerauflage.

    Ich hoffe meine Interpretation des Trichter-Mods sowie des Timers gefällt euch. Ich bin sehr glücklich damit!!
    Falls jemand das gemoddete Programm für den Timer haben möchte, so kann ich es zumailen. Einfach fragen.

    Ach ja - falls jemand nachbaut und ein Gehäuse für die Elektronik haben möchte (die Servo-Box) auch einfach melden. Ich habe noch ein paar von den Dingern.
     
    Highfly, yazerone, dcwlfl und 2 anderen gefällt das.
  2. #2 Richy, 23.02.2013
    Zuletzt bearbeitet: 24.02.2013
    Richy

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    AW: Fiorenzato T80 Restauration - Trichter Mod + Timer (Atmega8 basiert)

    Noch ein Nachtrag. Wen die Kosten interessieren:

    - T80: 100 €
    - Timer: 30 €
    - Lacke: 20 €
    - Mahlscheiben neu: 20 €
    - Bohenbehälter neu: 17 €
    - Trichter, Kleinteile: 20 €

    Das macht zusammen ca. 210 €
    Meine Meinung nach ein guter Preis für eine robuste Gastro-Mühle mit Profi-Timer :cool:

    EDIT:
    Aufgrund der Nachfragen hier auch noch die Bezugsquellen:

    Die meisten Teile gibt es bei Reichelt. Hier ist der öffentliche Warenkorb:

    https://secure.reichelt.de/index.htm...85;PROVID=2084

    Zur Zeit gibt es die Klemmleisten und den Varistor nur bei Conrad:

    Epcos Metalloxid Scheiben-Varistoren B72210S461K101 Varistor-Spannung 750 V im Conrad Online Shop | 500652
    Lötbare Schraubklemme mit Liftprinzip AK(Z)350-V Rastermaß: 5.08 mm 24 A/ 16 A Polzahl: 2 Grün PTR 50350020001FV Inhalt: im Conrad Online Shop | 731986

    Und die Klingeltaster:

    SCI Drucktaster 250 V/AC 3 A R13-507A-05BK 1x Aus/(Ein) im Conrad Online Shop | 701104

    Und das Display habe ich günstig auf ebay gefunden:

    HD44780 1602 LCD Module Display Anzeigen 2X16 Zeichen | eBay

    Trichter und Deckel habe ich bei Lusini.de bestellt:

    Fondant-/Likörtrichter, Durchmesser 13cm - Lusini

    Flaschenuntersetzer, Durchmesser: 13cm - Lusini

    Das Tischgehäuse für 75ct von Pollin:

    http://www.pollin.de/shop/dt/MDQ4OTM1OTk-/Bauelemente_Bauteile/Gehaeuse/Tischgehaeuse.html

    Den Quellcode für das Projekt gibt es im Mühlentimer-Thread:
    http://www.kaffee-netz.de/m-hlen/67316-m-hlentimer-im-eigenbau.html

    Und meine Erweiterung des C-Codes gibt es hier: https://www.dropbox.com/sh/8tx76pr29xg9t45/jAIU-rT8xk

    Ich habe folgendes im Vergleich zum Original-Quellcode verändert:

    1. Menü und Speichermöglichkeiten für 6g, 12g und 21g Siebe erweitert.
    2. Menüführung verändert (merkt sich die letzte Menüposition beim Wechsel in ein Untermenü).
    3. Laufrichtung der Menüsteuerung verändert wegen des Einbaus der Taster in den Fuß.
    4. .hex & .epp Dateien sind dabei. Man kann die Software also ohne compilieren direkt flashen.
    5. Wer dennoch compilieren wil: Makefile für Linux hinzugefügt (compilieren geht natürlich auch mit AVR-Studio unter Windoze ;-))

    Viel Spaß beim Nachbau !
     
    enedwaith, joost, dcwlfl und einer weiteren Person gefällt das.
  3. helges

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    AW: Fiorenzato T80 Restauration - Trichter Mod + Timer (Atmega8 basiert)

    Super, Respekt!
     
  4. Ali

    Ali Mitglied

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    Sehr schick. Leider bin ich auf dem Gebiet des Timerbaus nicht so bewandert, verwendung hätte ich schon für 2-3 Stück davon.
    Was du gleich noch hättest machen können, wäre eine optimierung des Totraums, indem du von dem Alugehäuse schräg nach unten etwas wegnimmst, damit das Mehl direkt in den Trichter rutschen kann. Allerdings weiss ich nicht, was das Alugehäuse dafür an Fleich hergibt.
    Bin mal gespannt, ob du mit dem Mazzer Sieb glücklich wirst. Ich könnte mir vorstellen, dass es nicht genug zurückstaut.
    Besser wäre wohl eine art Klappe aus einem feinen Sieb oder dünnem Blech (Redbulldose)
    LG Ali
     
  5. #5 Nusseck, 24.02.2013
    Nusseck

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    Auch nochmal mein Senf dazu ;-):
    Wirklich sehr gut gelungen, ich bin neidisch! Tolle Arbeit!
     
  6. #6 LaCrematore, 24.02.2013
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    Super, super. Ganz schickes Teil!
     
  7. #7 manno02, 24.02.2013
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    Glückwunsch, sieht super aus und ist Klasse gemacht. Geh damit in Kleinserie und sie werden es dir aus den Händen reissen. 100 Stück wirst du los. Brauchst du noch einen Berater? ;-)
    VG
    Manno02
     
  8. Richy

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    Danke für das positive Feedback :oops:

    Aufgrund einer Nachfrage habe ich hier noch alle Bezugsquellen der Einzelteile zusammengestellt. So muss der geneigte Nachbauer nicht lange rumsuchen...

    Viel Spaß dabei :-D

    Viele Grüße
    Ralf
     
  9. Richy

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    Hallo Ali,

    ja, das mit der Totraumoptimierung wäre sinnvoll. Genug Material (Fleisch) hat die T80 auf jeden Fall. Der Corpus ist ja ein massiver Alu-Block. In diesem Zusammenhang finde ich auch diesen Thread hier interessant: http://www.kaffee-netz.de/m-hlen/60...-f-r-super-jolly-und-viele-andere-m-hlen.html

    Das wäre auch machbar.
    Auf das Sieb bin ich auch mal gespannt. Im Moment ist die Aufladung derart stark, dass ich noch nicht wie angedacht direkt ins Sieb mahlen kann. Die Sauerrei drumherum wäre zu groß. Ich bin aber zuversichtlich, dass ich das noch in den Griff kriege.

    Gruß
    Ralf
     
  10. Ali

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    Hm, das mit der statischen Ladung wundert mich etwas. Ich hatte mal die Quamar M80E, und hatte trotz fehlenden Siebes keine Probleme gehabt. Und so sehr unterscheiden die sich ja nicht. ;-)
    Möglicherweise ist die Variante aus dem von dir erwähnten Thread die beste lösung.

    Ich könnte jetzt auch so ein Umbauset gebrauchen, heute ist meine Mazzer Major angekommen.
    Gruss Ali
     
  11. Ali

    Ali Mitglied

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    Ach übrigends... Alu hochglanzpoliert sieht auch geil aus. :cool: Würde auch gut zu dem Trichter und der neuen lackierung passen.
     
  12. Richy

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    So, das Problem mit der statischen Aufladung habe ich offenbar behoben :cool:

    Ich habe ein Mazzer Gitter zwischen Auswurfschacht und Trichteröffnung montiert und hatte zunächst mal eine fette Verstopfung gefolgt von einer Blockade des Motors :shock:
    Nach ca. 2h und ungefähr 500g Bohnen hatte ich dann die optimale "Form" des Gitters gefunden. Ich habe Steg für Steg aus dem Gitter ausgeschnitten um so den Widerstand schrittweise zu verringern.
    Dabei musste ich feststellen, dass die T80 eine echte Zicke ist was die Neigung zu Verstopfungen angeht, wenn etwas zwischen Auswurf und Trichter montiert wird.

    Schlussendlich konnte ich nur zwei Stege stehenlassen. Einen senkrecht und einen waagerecht. Die Stege bilden nun quasi ein L in der oberen Hälfte des Auswurfschachts.
    Mit dieser Konstruktion konnte ich bislang 100g mahlen, ohne das es zu einer statischen Aufladung des Mehls kam. Durch die beiden Stege wird das Mehl offenbar ein wenig im Schacht gestaut und zwar genau so stark, dass es nicht verstopft. Durch diese "Pressung" verliert das Mehl offensichtlich seine statische Ladung - warum auch immer :roll:

    Hauptsache es funktioniert...

    Gruß
    Ralf
     
  13. #13 old_bean, 04.03.2013
    Zuletzt bearbeitet: 04.03.2013
    old_bean

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    AW: Fiorenzato T80 Restauration - Trichter Mod + Timer (Atmega8 basiert)

    Super Projekt! Und spitze, dass du die Infos zum Material mit Links teilst.

    Ist ein schönes Unikat gewordn. Einzig der Rechtschreibfehler am Display stört ein wenig ;-) (Bild #9)
     
  14. Odin

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    Klasse Arbeit Richy,

    wegen dem Streuen des Mahlgut, nimm doch das Abweisblech/Flapper der Quamar M80E, das sollte auch von der Verschraubung her zu 100% passen und funktioniert einwandfrei. Darüber hatten wir in diesem Thread gesprochen. -> klick
     
  15. Richy

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    Stimmt :lol: Da habe ich das Wort wohl etwas "eingedeutscht" ;-)
    Wird im Code geändert...

    Danke und Gruß
    Ralf
     
  16. Richy

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    Hey, danke für den Tipp!
    Inzwischen bin ich aber mit meinem zurechtgeschnippeltem Mazzer-Gitter sehr zufrieden. Ich habe nun ca. 500g durch und die statische Aufladung und das Rumsauen sind komplett weg.
    Ich mahle nun direkt in den Siebträger und es geht kein Körnchen mehr daneben :cool:
     
  17. Richy

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  18. Odin

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    @Richy:
    Funktioniert's auch beim Härtetest, Fausto's Malabar?
     
  19. Richy

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    Ja genau, der ist nicht nur lecker, sondern auch gerne eine Herausforderung für Mühlen, da er sich statisch stark laden kann.
     
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