Frage an gewerbliche Röster

Diskutiere Frage an gewerbliche Röster im Vom Rohkaffee zum Selbströster Forum im Bereich Rund um die Bohne; Hallo zusammen, ich bin kurz davor, meinen Traum der eigenen Rösterei umzusetzen. Geplant war bisher nur ein Raum, in dem ich röste und ein...

  1. Rami10

    Rami10 Mitglied

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    Hallo zusammen,

    ich bin kurz davor, meinen Traum der eigenen Rösterei umzusetzen. Geplant war bisher nur ein Raum, in dem ich röste und ein Online-Shop.
    Da ich das Ganze nebenberuflich mache, steht der Profit für mich zunächst nicht im Vordergrund (für das Finanzamt wahrscheinlich schon).
    Wenn ich nun meine laufenden Kosten für Gas, Miete (275,- EUR inkl. Nebenkosten), Kaffeebeutel, Aufkleber, Verpackungsmaterial etc. abziehe, bleiben derzeit ca. EUR 4,33 vor Steuer am Kilo Kaffee übrig.

    Bei meinem Vorhaben, ausschließlich einen Onlineshop zu betreiben, habe ich kein Gefühl, wieviel Kilo Kaffee ich monatlich verkaufen kann. Ich würde aber zunächst von etwa 50 kg monatlich ausgehen, was mir ergo ca. EUR 215,- bescheren würde. Immer noch vor Steuer und meine Auslagen für meinen 2,5 kg-Röster noch überhaupt nicht berücksichtigt.

    Ich nehme an, dass sich mein Vorhaben nur rechnen kann, wenn ich einen kleinen Laden mit Ausschank anmiete. Eine Tasse Kaffee für EUR 2,30 bei 9g Kaffee ist hochprofitabel.

    Etwas lange Vorgeschichte, aber nun meine Frage an die gewerblichen Röster:
    Ist es wichtig, dass ich als Röster an einem exponierten Standort platziert bin (z.B. in 1A-Lage in der Fußgängerzone), oder ist es eher so, dass ich auch abseits der Menschenmassen in einem preisgünstigen Wohn- oder Gewerbegebiet anmieten kann, weil Leute gezielt nach einem Röster suchen und der Laden gezielt aufgesucht wird, weil frisch gerösteter Kaffee etwas Besonderes ist?

    Über Tipps würde ich mich sehr freuen.

    Liebe Grüße
    Rami
     
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  2. #2 The Rolling Stone, 04.05.2017
    Zuletzt bearbeitet: 04.05.2017
    The Rolling Stone

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    Du hast Erfahrung in der Gastronomie? Ich bin kein Gastronom, aber ich könnte mir vorstellen, dass es knapp wird mit dem Preis pro Tasse noch einen Profit zu erwirtschaften. Und dabei wird der Preis für die 9g Kaffee vermutlich nicht der entscheidende Faktor sein.
    Warum heißt ein Wohngebiet nochmal Wohngebiet?
    Frag mal beim Zollamt nach, die interessieren sich mehr für dein künftiges Gewerbe als das Finanzamt ;) (€ 2,19/kg kassiert der Zoll, die sind im "etc" deiner Ausgabenliste nach den Beuteln und Aufklebern vermutlich enthalten?)

    Wünsche viel Erfolg, vielleicht haben wir hier ja bald eine neue Alternative um an deliziösen Kaffee zu kommen. Pingo ist ja immer ausverkauft^^
    Apropos - Quijote-Kaffee geht ja sehr transparent mit der Kalkulation um, hast du das mal mit deiner eigenen verglichen? https://www.quijote-kaffee.de/transparenz/kalkulation-preise/
     
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  3. #3 silverhour, 04.05.2017
    silverhour

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    Auch wenn ich keine Professioneller bin ....

    Dann rechne die Abschreibung für den Röster samt Abluftreinigung und Einrichtung der Räumlichkeiten bitte mit ein. Der Einfluß auf die Kalk ist nicht unerheblich....

    Zu erst einmal hättest Du ein ganz anderes Vorhaben, daß das ganz anders angegangen und gerechnet werden will. Nicht zuletzt, weil mit festen Ladenöffnungszeiten und entsprechender Personalbesetzung gerechnet werden muß.

    Für einen reinen Onlineshop ist es (kundentechnisch) egal wo Dein Standort ist, bei einem Ladengeschäft oder gar einem Café nicht. Kunden gezielt ins Industriegebiet zum Einkaufen oder gar "nur" einen Kaffee zu trinken zu locken erfordert einen entsprechenden lokalen Bekanntheitsgrad, der natürlich erst aufgebaut werden will. Inwieweit und wie schnell das im konkreten Fall gehen kann hängt massiv von der Situation vor Ort ab.
    Du solltest Dich mit der Frage auseinander setzen, wo überhaupt geröstet werden darf und welche Abluftanforderungen (und Kosten!) auf Dich zu kommen!
     
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  4. sumac

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    wer röstet dann?'
    lateart kann ja jeder.:)

    zurück zur idee:
    die ist nicht schlecht, aber es braucht zeit bis man sich etabliert hat
     
  5. #5 The Rolling Stone, 04.05.2017
    The Rolling Stone

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    Dann stell deinen Laden doch mal vor - kannst hier sicher mehr als nur ein paar Probierpakete loswerden wenn die Ware was taugt.

    Ansonsten erinnert mich der Post sehr stark an die Mails die ich grade als Spam markiert habe "Hochgeheime Möglichkeit sofort € 5.000.- pro Monat zu verdienen - die bestimmt keiner kennt und nur Sie erhalten diese exklusive Spam-Nachricht. Klicken sie hier und sichern sie sich ihre garantierte Chance auf nen Haufen Geld....." :p

    PS: Aber der Begriff "Röster-Rente" wird hiermit als Favorit für den Wettbewerb "Wortspiel des Donnerstags" nominiert^^
     
  6. #6 Kaspar Hauser, 04.05.2017
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    Marge != Deckungsbeitrag

    Edit: Kaffee (im Ausschank) hat eine super Marge, aber es ist schwer, genug davon für einen anständigen Deckungsbeitrag zu verkaufen.
     
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  7. Rami10

    Rami10 Mitglied

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    Danke für Eure Antworten.
    Dann frage ich nochmal anders:
    Wie und wo macht es Sinn, mit den gegebenen Voraussetzungen loszulegen?

    Voraussetzungen:
    2,5 kg Röster gekauft
    Marketing-und Verpackung: Tüten, Kartons, Aufkleber, Firmenname, Domain, Homepage fertiggestellt
    Steuerlager beantragt, Gewerbe angemeldet
    Im privaten Umfeld 20 Kunden für monatliche Lieferungen akquiriert.
    ICH WÄRE DER ERSTE RÖSTER IN LANGENFELD (allerdings gibt es ein Café, welches demnächst auch selbst gerösteten Kaffee anbieten wird, bei mir steht aber der Röstshop im Vordergrund

    Die Herausforderungen:
    Wohin in Langenfeld (zwischen Köln und Bonn, wohlhabend, 60.000 Einwohner) - ins Zentrum oder raus?
    Abluftreinigung (kann mir hierzu bitte nochmal jemand etwas sagen? Bisher ging ich davon aus, dass ich den Rauch lediglich über Dachebene abführen muss)
    Deckungsbeitrag - ich muss zwar anfangs keine Gewinne erwirtschaften, da ich mein Geld in meinem Hauptberuf verdiene, mittelfristig sollte natürlich eine gewisse Profitabilität gewährleistet sein.

    Es soll das Rösten im Vordergrund stehen. Kunden sollen gezielt dahin kommen, wo es "den besten Kaffee in Langenfeld" gibt. Die Bewirtung soll sich auf 4-5 kleine Tische beschränken. Die Ladenfläche eher klein und gemütlich (um 50 qm).
     
  8. blu

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    Nein danke. Du kannst deinen (vermutlichen?) Franchise-Quark gerne offiziell im Marktplatz vorstellen, aber niemals so durch die Hintertür. Das riecht sowieso nach unglaublicher Bauernfängerei, wie Alles was im Geheimen angeblich hoch profitabel ist.
    Kurz: wir wollen solche Angebote hier nicht sehen und nur vorsichtshalber möchte ich erwähnen, dass es im Kontext Verkauf/Werbung/Bauernfängerei absolut untersagt ist, unaufgefordert PNs an andere User zu senden.
    LG blu
     
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  9. #9 cafetrinker, 04.05.2017
    Zuletzt bearbeitet: 04.05.2017
    cafetrinker

    cafetrinker Mitglied

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    Da Deine Rösterei wohl anfangs eher hobbymäßig betrieben werden soll und Du nicht von leben musst, einfach machen.
    Rechtliche Belange vorher abklären und Dein Projekt umsetzten.
    Wenn es nicht so läuft wie Du es erwartet hast, na und. Andere verbrennen ihr Spielgeld an der Börse oder im Kasino.
    Und gebrauchte Röster lassen sich auch wieder verkaufen.
    Viel Spaß und Erfolg, wobei der Spaß hier an erster Stelle stehen sollte.
    Fred
     
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  10. egodoc

    egodoc Mitglied

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    Frage an Rami 10: Würdest Du auch Rohkaffee an Hobbyröster verkaufen?
     
  11. #11 The Rolling Stone, 04.05.2017
    Zuletzt bearbeitet: 04.05.2017
    The Rolling Stone

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    Wenn du deinen Röster schon hast, dann sehe ich das auch so:
    Einfach mal mit deinen Kunden die schon hast anfangen, der Rest kommt mit der Zeit.

    Du hast mit deinem Namen einen Begriff gewählt, der vor ein paar Jahren für ein offenbar schlechtes Versicherungsprodukt gebraucht wurde welches in Tchibo-Filialen vertrieben wurde. Aber das hieß ja nur so weil es im Kaffeeladen verkauft wurde, das hatte ja nichts mit dem Rösten von Kaffee zu tun. Insofern gehe ich mal davon aus, dass du hier nicht hintenrum Versicherungen vertickern willst. Aber der erste Post klingt wirklich sehr nach diesen diversen Schneeballsystem-vertreibirgendwas-Anbietern die es in den verschiedensten Branchen gibt. Wenn es etwas anderes ist - her damit, wenn nicht, dann troll dich ;)
     
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  12. Rami10

    Rami10 Mitglied

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    Danke! Das motiviert doch schon mehr.
    Rohkaffee an Hobbyröster verkaufen? Grundsätzlich gerne. Ich müsste nur schauen, wie es sich dann mit dem Nachweis der Röststeuer verhält. Das kann ich sicher klären, oder hier kann es jemand sagen.

    Einfach loslegen trifft es wohl tatsächlich am Besten. Dennoch habe ich jetzt noch die Gelegenheit, auf ein paar Dinge Einfluss zu nehmen. Allen voran der Standort. Hier bin ich noch nicht wirklich weiter.
    Olga von "Die Kaffe" in Düsseldorf ist beispielsweise auch in einer recht abgelegenen Seitenstraße, hat aber meines Erachtens einen Laden, der brummt.
    Natürlich ist das nicht über Nacht passiert, aber das Beispiel lässt mich vermuten, dass eine Rösterei nicht zwingend in der Fußgängerzone sein muss.
     
  13. Einar

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    Die Herausforderungen:
    Wohin in Langenfeld (zwischen Köln und Bonn, wohlhabend, 60.000 Einwohner) - ins Zentrum oder raus?
    Abluftreinigung (kann mir hierzu bitte nochmal jemand etwas sagen? Bisher ging ich davon aus, dass ich den Rauch lediglich über Dachebene abführen muss)

    Hallo Rami,
    falls Du einen kleinen Ausschank/Cafe mit dabei haben möchtest wäre eher Zentrum angesagt. Allerdings könnte dann eine Abgasreinigungsanlage von der Stadt gefordert werden (Geruchsbelästigung) - Die ist sehr teuer!. Wenn es mehr online und direktvertrieb sein sollte, wäre ein Industriegebiet bestimmt ausreichend gut und Du würdest Dir die Abgasreinigungsanlage wahrscheinlich sparen können. Vielleicht könnte man das über die Stadt Langenfeld rausfinden?
     
  14. Rami10

    Rami10 Mitglied

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    Und wenn mir nochmal jemand eine Nachhilfestunde zum Thema Rauchfilterung geben könnte, wäre ich sehr dankbar. (S.o.)
     
  15. pingo

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    Dein Röster ist mit 2,5 kg definitiv zu klein um profitabel wirtschaften zu können.
    Bei weiteren Fragen: ich bastel da seit 6,5 Jahren an so einem Konzept ...... ;-)
     
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  16. pingo

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    Die Rauchfilterung müsstest Du mit dem Bezirksschornsteinfegermeister, dem Vermieter und dem zuständigen Amt vor Ort individuell klären.
     
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  17. Rami10

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    Hallo Einar,

    bist du heute bei Dir im Laden und könnte ich mal vorbei kommen, um so etwas "in Betrieb" zu sehen?

    LG
    Rami
     
  18. Einar

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    Da hat Pingo recht, aber wenn der Spass im Vordergrund steht..... . Hast Du nicht einen Röster bei Dir in der Nähe, bei dem Du für den Anfang rösten könntest um Deinen Bedarf zu decken? Das könnte Dir eine Menge Admin ersparen. In Köln gibt es doch einige Röstereien....
     
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  19. Einar

    Einar Mitglied

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    Morgen Nachmittag bin ich wieder in der Rösterei, komm gerne vorbei
     
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  20. #20 domimü, 04.05.2017
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    Natürlich verkaufen alle nur Rohkaffees aus den besten Anbaugebieten der Welt. Deshalb habe ich ja geschrieben, dass man es etwas genauer wissen sollte, woher die Ware kommt (Farmer, washing station, ...).
    Die Briketts stehen im KN immer noch für vorgemahlene Pfundpackungen im Supermarkt, der Hinweis war also gar nicht auf dich gemünzt, eher die Frage, aus welcher Gruppe sich die Stammkunden finden lassen.
    Hochprofitabel sind Franchise-Sachen für den -Geber, nicht den -Nehmer. Und sie dienen dazu, einen Wiedererkennungswert durch gleiche Beschaffenheit zu generieren (also Qualität nicht möglichst gut, sondern möglichst gleich).

    @Rami10
    Wie man eine eigene kleine Rösterei eröffnet, hat auch @seeker und @Red_Code dokumentiert, jeweils aus anderen Blickwinkeln.

    Zu schön, um wahr zu sein, wenn es Nachbarn gibt.
     
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