Fragen eines Rocket bzw. Giotto-Anfängers

Diskutiere Fragen eines Rocket bzw. Giotto-Anfängers im Reparatur und Wartung Forum im Bereich Fragen und Tipps; Hallo, als Giotto-Anfänger stellen sich mir Fragen, die ihr mir vielleicht beantworten könnt. Es ist alles noch recht neu und frisch. Mir fehlen...

  1. #1 Schnuddelknuddel, 31.05.2010
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    Hallo,
    als Giotto-Anfänger stellen sich mir Fragen, die ihr mir vielleicht beantworten könnt. Es ist alles noch recht neu und frisch. Mir fehlen die Erfahrungen um beurteilen zu können, was normal oder ungewöhnlich ist.

    Wenn die Maschine beim Einschalten aufheizt, "bollert/scheppert" es im Boiler neben den typischen Aufheizgeräuschen ein wenig. Ist das normal?

    Neben dem Kesselentlüften beim eigentlichen Aufheizen, gibt das Ventil im späteren Verlauf dauerhaft ein wenig Luft ab. Dieses hört kurzfristig auf wenn ich einen Bezug nachen oder Dampf entnehme. Dieses war bis gestern nicht so. Ist das normal?

    Der Kessel(über-)druck war in den ersten 4 Tagen bei 1bar, nur liegt es mit dem o.g. Phänomanen bei knapp unter 1,1bar. OK?

    Dann ein paar Fragen zur Benutzung:

    Wie lange kann ich die Pumpe z.B. für einen langen Kaffee laufen lassen? Oder ist es besser, den Espresso mit Wasser aus der Heißwasserdüse zu strecken?

    Ist es mit der Giotto einfacher kleinere Milchmengen (<200ml) mit einer kleineren Kanne aufzuschäumen? Ich habe zur Zeit nur eine 500ml-Kanne. Da muss ich noch ein bisschen mit üben.

    Wie oft putzt ihr die Maschine? Ich neige noch dazu jeden Flecken/Spritzer sofort mit einen Handtuch wegputzen zu wollen.

    In der Bedienungsanleitung steht man könnte zum Rückspülen neutrales Shampoo nehmen. Ich habe bisher keinen Kaffeefettlöser und suche nach einer Zwischenlösung bis der Reiniger eingetroffen ist.

    Vielen Dank für eure Antworten und Hilfe! :)

    Viele Grüße!

    Benjamin
     
  2. #2 Joschka, 31.05.2010
    Joschka

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    AW: Fragen eines Rocket bzw. Giotto-Anfängers

    Hi, ich versuche mich mal an den zahlreichen Fragen... ;-)

    Ja. Das ist bei meiner Maschine auch so.

    Das klingt merkwürdig. Eigentlich braucht es das Entlüftungsventil nicht mehr, wenn die Maschine einmal auf Temperatur ist. Manchmal klemmen die Entlüftungsventile und man muss sie mit Hahnenfett schmieren. Aber bei einer neuen Maschine? Was sagt der Händler dazu?

    Ist OK. Alles zwischen 1,0 - 1,5 bar. Allerdings ändert sich damit auch die Brühtemperatur, das muss man nach persönlicher Vorliebe einstellen. Aber 1,1 ist sicher nicht falsch.

    Die Pumpe sollte man nicht länger als etwa 30 sek. laufen lassen, weil sie nicht gekühlt wird und heiß laufen kann. Davon ganz abgesehen: Einen langen Kaffee macht man eher als Caffé americano. Google mal danach. Die Pumpe "laufen lassen" führt zu einer Überextraktion und zu einem saueren Kaffee. Nicht lecker.

    Ich habe von den zwei Dampflöchern eines mit einem Zahnstocher verschlossen, um kleinere Mengen besser schäumen zu können. Probier doch einfach mal aus.

    Die Frage ist nicht ernst gemeint oder? :)

    Mach mal. Aber wenn du den Fettlöser nicht in Turkmenistan bestellt hast, dann würde ich einfach warten bis das Paket angekommen ist.
     
  3. #3 Mühlenfred, 02.06.2010
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    AW: Fragen eines Rocket bzw. Giotto-Anfängers

    Meine Giotto scheppert auch, das scheint also normal zu sein. Ein ständiges Entlüften ist mir bisher noch nicht aufgefallen.

    Etwas länger als 30 Sekunden sollte eine Pumpe schon vertragen ohne zu überhitzen. Die Pumpen sind sicher nicht für Dauerbetrieb ausgelegt, aber du willst ja auch nicht den Keller auspumpen. Wie bereits erwähnt wird der Kaffee sauer, wenn du einfach den Bezug verlängerst.

    Wenn du für einen Cappu Milch schäumen willst, dann geht das nur in einem kleinen (ca. 0,3l) Kännchen vernünftig. Das ist von der Maschine unabhängig.
    Auch ohne Zahnstocher in der Dampfdüse läßt sich mit der 2-Loch Düse ordentlicher Schaum für eine Tasse produzieren, du hast nur weniger Zeit weil die geringere Menge Milch schneller auf Temperatur ist.

    Das mit dem Wischen nach jedem Tropfen läßt nach einigen Wochen etwas nach. Bei mir war's jedenfalls so.

    Wenn du haushaltsübliche Mengen Kaffee in deiner Maschine verarbeitest, dann hält die schon ein paar Tage ohne Kaffeefettlöser durch. Ich reinige so alle zwei bis drei Wochen mit Kaffeefettlöser, habe im Mittel aber auch nur 2 bis 3 Bezüge am Tag.
    Das mit dem Haarshampoo habe ich auch mit Erstaunen in der Betriebsanleitung gelesen, allerdings nie ausprobiert.
     
  4. #4 Holger Schmitz, 02.06.2010
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    Das mit dem Shampoo halte ich für einen Übersetzungsfehler - oder ?
     
  5. Arni

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    Spülmaschinenreiniger hat eine ähnliche Wirkung wie Kaffeefettlöser, den kannst du übergangsweise nehmen.
    Ich würde beim langen Kaffee deshalb nicht die Tasse über die Bühtaste füllen, weil du dann die ganzen Bitterstoffe etc. aus dem Puck spülst. Der Pumpe wäre das egal.
     
  6. #6 mr.klee, 02.06.2010
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    du kannst geschirrspüler-pulver oder zerkleinerte tabletten nehmen, das habe ich auch so gemacht, wenn ich grade keinen fettlöser hatte. ich habe mal gelesen, dass das genauso gut funktioniert.

    viele grüße!
    nico
     
  7. #7 Schnuddelknuddel, 07.06.2010
    Zuletzt bearbeitet: 07.06.2010
    Schnuddelknuddel

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    AW: Fragen eines Rocket bzw. Giotto-Anfängers

    Guten Abend,
    danke für die vielen Antworten. Der Kaffeefettlöser ist da und wurde ausprobiert. Hat gut geklappt.
    Jedoch hat sich eine neue Frage ergeben:
    Wenn die Maschine ca. 1 Stunde in Betrieb ist und 2-3 Bezüge gemacht wurden wird der Bezugshebel immer schwerfälliger herunterzumachen. Als ob er kratzt o.ä. Vielleicht sollte ich noch ergänzen, dass mir dieses jetzt besonders aufgefallen ist nachdem ist zum ersten Mal mit dem Kaffeefettlöser (ca. 1/4 Teelöffel) zurückgespült hatte. Habe ihn vorher nicht mit Wasser aufgelöst sondern das trockene Pulver ins Blindsieb gegeben.
    Ich habe noch nicht viel Erfahrung mit der Maschine und mache daher noch alles recht vorsichtig.
    Ist das normal das aufgrund der Wärme der Bezugshebel schwerfälliger wird? Oder muss der geölt werden? Es ist ja eine neue Maschine, gerade 2 Wochen alt.

    Vielen Dank für eure Antworten.

    Benjamin
     
  8. #8 martinspin, 07.06.2010
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    AW: Fragen eines Rocket bzw. Giotto-Anfängers

    Hey Benji

    Bei meiner Cellini war das mit dem Bezugshebel von Anfang an auch so. Hab jede Woche brav mit Fettlöser rückgespült, bis ich merkte, dass das des Guten zuviel war. Der Bezugshebel geht sehr leicht rauf und runter, wenn er so quasi vom Kaffeefett "gehölt" wird. Dazu bewege ich ihn im Bereich der unteren Hälfte x mal rauf und runter, bis es nicht mehr quitscht. Bei ca. 5 bis 7 Bezügen pro Tag reicht die Reinigungsprozedur mit Fettlöser alle 2 bis 3 Wochen, d.h. nach ca. 200 bis 300 Bezügen.
     
  9. Arni

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    Du hast praktisch die Schmierung des Bezughebels weggewaschen, also nicht so oft mit Fettlöser rückspülen, sondern mit reinem Wasser.
    Wenn sich die Schwergängigkeit nicht bald wieder gibt, kannst du die Imbusschraube am Brühkopf abschrauben und mit einem langen Stäbchen Hahnfett oder anderes lebensmitteltaugliches Fett an die Nocke schmieren (mit der Taschnlampe in das Schraubenloch reinleuchten, dann siehst du es). Ansonsten kannst du den Bezughebel abschrauben und die ganze Angelegenheit herausziehen und einfetten.
     
  10. #10 StefanW, 09.06.2010
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    Der Exzenter an der Achse des Bezugshebels betätigt den Mikroschalter für die Pumpe. Diese Kontaktfläche muss alle paar Wochen geschmiert werden. Ich nehme dafür einfach Silikonfett.

    Grüße
    Stefan
     
  11. #11 Schnuddelknuddel, 09.06.2010
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    AW: Fragen eines Rocket bzw. Giotto-Anfängers

    Hallo,
    befindet sich der Exzenter in der Konstruktion des Bezugshebels? D.h. Schraube ab, Bezugshebel runter und dann stoße ich auf den Exenter, den ich mit Silkonfett o.ä. nachöle... Richtig? Oder ist das der Pinn (tschulige den Ausdruck) der am Bezugshebel entlangläuft und an dem eine Reibung entsteht wenn man den Bezugshebel betätigt?

    Der Bezugshebel lässt sich generell schon, 2 Tage nach Benutzung des Kaffeefettlösers, wieder besser nutzen.

    Viele Grüße!

    Benjamin
     
  12. Arni

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    AW: Fragen eines Rocket bzw. Giotto-Anfängers

    Einfachste Lösung: nicht dauernd wienern und spülen! Schließlich sind die Geräte in erster Linie zum Espressobeziehen gemacht.
    Mit Fettlöser zu spülen genügt alle 4-5 Wochen bei bis zu 5 Bezügen pro Tag. Alle paar Tage kann man ja mit reinem Wasser rückspülen, wenn man das Bedürfnis dzu hat.
     
  13. #13 Schnuddelknuddel, 09.06.2010
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    Hallo Arni,
    du hast meinen wunden Punkt sehr genau getroffen, aber die Maschine soll sich doch nicht dreckig fühlen und ist mein ganzer Stolz. Da soll sie blinken und strahlen.:lol:

    Hatte mit Kaffeefettlöser jetzt nur einmal gemacht nach zwei Wochen um ihn auszuprobieren. Werde mir damit wieder Zeit lassen. Mit Klarem Wasser spüle ich eigentlich nach jeder Kaffeesession (4-5 Bezüge) nach. Das wir zweimal oder dreimal so ein Kaffeefest feiern, spüle ich als 2-3mal mit Wasser pro Tag nach.
    Sollte ich dieses nur einmal am Ende des Tages machen?

    Grüße!
     
  14. #14 StefanW, 09.06.2010
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    Der Exzenter ist das dicke Teil, das auf der Drehachse sitzt. Du musst garnix demontieren. Die zu schmierende Gleitfläche ist im Ruhezustand oben direkt zu sehen. Beim Bezug betätigt der Bezugshebel über diese Fläche den Pumpenschalter (Pin wird nach hinten gedrückt).
    Wenn es bei mir quietscht oder knarzt ist das die erste Stelle, die ihr Fett weg kriegt.;-)

    Grüße
    Stefan
     
  15. Bowman

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    AW: Fragen eines Rocket bzw. Giotto-Anfängers

    Es gibt zwei Exzenter: Den aussenliegenden, der den Schalter betätigt (da braucht normalerweise gar nichts geschmiert werden) und einen im Gehäuse befindlichen, der zwei Ventilstössel steuert. Das Problem des (ent)fettens entsteht beim innenliegenden Exzenter, hier kann bei mangelnder Schmierung mechanischer Verschleiss auftreten. Daher: Nicht zu oft mit Kaffeefettreiniger rückspülen und nach solchen Rückspülaktionen hin und wieder mal mit Hahnfett nachschmieren. Dazu wie hier schon geschrieben entweder die vordere Imbusschraube am Gehäuse entfernen und über ein längeres Stäbchen oder Kanüle das Fett auftragen (klappt bei mir nur unbefriedigend) oder die komplette Hebellagerung aus dem Gehäuse herausdrehen und den Exzenter direkt schmieren. Mit etwas Übung ist das eine Sache von zwei Minuten. Beim Reinschrauben die Mutter nicht zu fest anziehen. Immer ordentliches Werkzeug benutzen und den Chrom durch einen Lederlappen o.Ä. schützen.
     
  16. Arni

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    AW: Fragen eines Rocket bzw. Giotto-Anfängers

    Das reicht, alles andere ist Wasserverschwendung!

    Ich betreibe meine ECM seit über 2 Jahren, ohne jemals geschmiert zu haben. Also lieber etwas Zeit lassen, bevor man zum Schrauber greift, vieles erledigt sich nämlich von selbst.
     
  17. #17 StefanW, 09.06.2010
    StefanW

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    "Normalerweise" ist eben nicht die Regel. Die Demontageaktion habe ich auf Grund hartnäckigen Quietschens auch schon absolviert. Das Quietschen blieb. Der äußere Exzenter war definitiv Schuld. Der innere fettet sich an meiner Maschine tatsächlich selbst ,wenn ich es mit dem Entfetten nicht übertreibe. Nach dem Rückspülen mit Fettlöser gibt es für einige Bezüge tatsächlich Geräusche, aber das gibt sich. Also vor der großen lieber erst mal die kleine Schmieraktion versuchen.

    Grüße
    Stefan
     
  18. #18 goadragon, 12.06.2010
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    AW: Fragen eines Rocket bzw. Giotto-Anfängers

    Hi Leute,

    hab auch mal ne Frage zur Rocket,

    hab mir vor paar tagen eine gebrauchte Cellini Premium Plus gekauft,
    bin auch super zufrieden mit dem guten Stück.
    Nu hab ich 2 Fragen an Rocketbesizter.

    1. Wie filtert ihr euer Wasser, da bei der Premium Plus Version keine Schläuche im Tank sind an denen man Filterpatronan anbringen kann.

    2. Hab ich noch etwas schwierigkeiten beim Milchschäumen.
    Befor es jemand sagt:
    Ich bin kein Anfänger und weiß wie man Milchschäumt, Zieh/Rollfase
    Hab auch eine Gastromaschine auf der Arbeit mit der Ich Latte Art mache und mit meiner Gaggia CC ging das auch wunderbar.
    Problem ist ich bekomm keinen richtigen Strudel hin um den Schaum wieder unterzumischen der sich beim Ziehen oben absetzt.
    Bin mir nicht siche ob ich den Kesseldruck erhöhen soll (liegt derzeit bei 0,9-1,1 Bar) denke aber das sollte passen.
    Nach Dampfbezug sackt der Druck auf ca. 0,7-0,8 Bar ab. Zu wenig?
    oder falsch Positionierte Dampflanze.
    schäume derzeit in meinem 0,5er Motta kännchen.
    Andere Kanne hat aber auch keine Verbesserung gebracht.
    Wenn ich mit der Lanze beim Rollen soweit hoch gehe wo sich der Schaum gut vermischen sollte, entstehen große Blasen.
    Geh ich einen Tick runter kein Strudel mehr.

    Hab mir auch gedacht das ich den Kesselfüllstand etwas anhebe um mehr Dampfpower zu bekommen.
    Oder einfach die Düse wechseln.

    Hoff ich hab mich verständlich ausgedrückt. Ist manchmal etwas schwierig alles gut zu beschreiben.

    Kennt ihr das Problem? Wie ist eure Lanzenposition?

    Lieber Gruß Mario
     
  19. Arni

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    Es liegt an der Schäumtechnik! Da musst du einfach mehr ausprobieren.
    In meiner Familie gibt es 3 Schäumer, 2 davon haben meistens nur mäßigen Erfolg, also kann es an der Maschine nicht liegen und auch nicht an der Milchsorte.
    Hast du eine Zweilochdüse oder eine mit vier?
    Mit der Vierlochdüse ist es bei einem 0,5 er Kännchen schwieriger, brauchbaren Schaum zu bekommen als mit der Zweilochdüse.
    Mit der großen Düse "überschäumt" man die Milch sehr leicht und dann wirds Bauschaum.
     
  20. #20 Schnuddelknuddel, 12.06.2010
    Schnuddelknuddel

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    Hallo,
    ich habe inzwischen festgestellt, dass es sehr wichtig ist das Dampfventil wirklich ganz aufzudrehen damit man den maximalen Dampfdruck hat, anders bekommt man eher den unerwünschten grobpohrigen Milchschaum.

    Grüße

    Benjamin
     
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