Gaggia Classic - Kessel undicht?

Diskutiere Gaggia Classic - Kessel undicht? im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo, seit einiger Zeit bemerke ich kurz nach dem einschalten meiner Gaggia wie tropfenweise Wasser oberhalb der Brühgruppe austritt und runter...

  1. #1 jahlove, 18.01.2017
    Zuletzt bearbeitet: 18.01.2017
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    Hallo,
    seit einiger Zeit bemerke ich kurz nach dem einschalten meiner Gaggia wie tropfenweise Wasser oberhalb der Brühgruppe austritt und runter tropft. Da ich zwar regelmäßig rückgespült, bisher aber noch nie entkalkt hatte (wurde mir von einer fähgen Person empfohlen - bei unserer Wasserhärte), lag natürlich die Vermutung zunächt darauf dass es mal Zeit sei zu entkalken...
    Bei geöffnetem Deckel war ersichtlich dass sich am Gehäuse Tröpfchen befinden und rings um den Kessel schon Wasser ausgetreten und Kalk ausgefallen war (siehe Fotos) -> nach Recherche habe ich mir folgende Ursachen hergeleitet:
    1. zu lange nicht enkalkt: habe die Maschine ca. 2 Jahre - gebraucht gekauft - davor wurde sie generalüberholt
    2. wahrscheinl. falsch entlüftet: bisher nur Dampf ausgeschaltet und Dampfknebel auf bis nichts mehr kam und erst dann mittels Bezugstaste wieder Kessel gefüllt <- vermutlich durch sinkenden Druck im Kessel & geringerer Wasserstand & erhöhte Temp. vermehrte Kalkausfällung während des "Dampfablassens"!?
    3. wird die Maschine an der Tassenauflage recht schnell heiss (nicht zu heiss aber ordentlich um Tassen zu wärmen - eben nicht erst CC typisch nach langer Zeit): ich vermute viel Kalk im Kessel = geringeres Volumen bei gleichbleibender Heizleistung = stärkere Erhitzung!? -> Dichtungsring zw. Kessel und Dusche in Mitleidenschaft gezogen = Wasseraustritt!?

    jedenfalls:
    mir ist klar dass ich keine Durchlaufentkalkung durchführen darf ohne zu riskieren dass andere Teile kaputt gehen/ verstopft werden -> ich habe mir bei Tidaka einen kompletten Dichtungssatz bestellt und werde sobald dieser da ist den Kessel öffnen und nur diesen + die Teile an die man rankommt entkalken (Weinsteinsäure)...

    Ist mein Vorhaben soweit angebracht oder übersehe ich etwas?

    Vielen Dank im Voraus :)

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  2. #2 S.Bresseau, 18.01.2017
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    An Undichtigkeit wegen mangelndem Entkalken kann ich nicht so recht glauben, da wurde eher bei der letzten Wartung gepfuscht. Aber man kann das Leck vor dem kompletten Zerlegen suchen .

    Bei kalter Maschine
    - Deckel öffnen,
    - einschalten (Vorsicht) ,
    - Dampfmodus,
    - Pumpe an,
    - Dampfventil zulassen.
    Jetzt steht der Kessel unter maximalem Druck, und man sollte sehen können, wo das Wasser austritt. btw. Wasser sollte über das OPV in den Tank zurückfließen. Der Supergau wäre Riss im Kessel. Wenn das Leck leicht zu beheben ist, würde ich erst mal keine Dichtungen wechseln oder den Kessel öffnen.

    Vor einiger Zeit bin ich durch Zufall auf eine "Kreislaufentkalkung" gekommen, die auch anderen Classic-Usern geholfen hat:
    - Duschplatte entfernen,
    - BG reinigen,
    - Tank nach vorne unter die BG ziehen, Schläuche müssen imTank bleiben
    - Pumpe starten.

    so wird das Wasser endlos umgewälzt. Jetzt erst Entkalker in den Tank, so bleiben Säure und die gelösten Krümel immer in Bewegun, sie bleiben nicht im Kessel und vor allem nicht im MV stehen. Wer Angst vor der Erwärmung der Pumpe hat, kann einen Kontakt von den Heizung abziehen.
     
  3. #3 jahlove, 18.01.2017
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    Danke für die schnelle Antwort!
    Wäre ja super wenn mir das Öffnen erspart bliebe...
    Ich vermute nur dass diese Kreislaufentkalkung was die Menge des zu lösenden Kalks angeht limitiert ist (kann die Pumpe ja nicht stundenlang laufen lassen!?). Da ich keine Ahnung habe wie es innen aussieht (wenig Kalk oder komplett zu) kann ich doch nicht sicherstellen dass der ganze gelöste Kalk (-Plättchen usw) auch aus dem Kessel ausgetragen wurde (und bei den nächsten Bezügen Schaden verursacht) - oder gibt es da eine Möglichkeit?
    Nur als Info - wie sähe denn Pfusch bei der letzten Wartung aus?

    Besten Dank
     
  4. #4 S.Bresseau, 18.01.2017
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    Dichtung(en) nicht gut eingesetzt, nicht gefettet, Dreck zwischen Dichtung und Gehäuse, Schrauben nicht angezogen, kein Teflonband oder Dichtmittel verwendet, ....
    Das Thermostat sieht schon mal ziemlich nach Laie aus, da hat es jemand sehr gut mit der Wärmeleitpaste gemeint.
     
  5. #5 Kuckuck24, 18.01.2017
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    Es könne auch eventuell von einer undichten Magnetventil-Dichtung stammen.

    Aber bei so vielen Fragezeichen kommst du wohl nicht daran vorbei, den Boiler zu öffnen und eine neue Boilerdichtung einsetzen. Zudem ist dies die beste Möglichkeit, den Boiler zu entkalken. Anleitungen dazu findest du hier im KN

    guck mal hier:
    http://www.popovic.info/html/gaggia_cc_restauration/index.html
     
  6. #6 Equinox83, 18.01.2017
    Zuletzt bearbeitet: 18.01.2017
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    Ich würde den Kessel aufmachen und alles richtig entkalken, dann weißt du danach wenigstens, dass alles in Ordnung ist. Ich verweise dazu gerne auf dieses Video:
    Vorher die Maschine mal mit offenem Deckel gegen das Blindsieb pumpen zu lassen, ist wahrscheinlich keine schlechte Idee, dann siehst du vielleicht, wo der Kessel undicht ist und kannst später genau auf diese Stelle achten.

    Mit dem Bestellen der Dichtungen würde ich noch warten, bis du den Kessel geöffnet hast. Vielleicht stellt sich ja heraus, dass du noch mehr Ersatzteile brauchst und dann musst du nicht zweimal Versandkosten bezahlen. ;)

    Edit: Die Pumpe sollte übrigens maximal 2 min am Stück laufen, sonst kann sie kaputt gehen.
     
  7. #7 jahlove, 18.01.2017
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    --> gut erkannt - dieser jmd war ich selbst und Laie trifft entsprechend zu:D
    Ist mein erster Siebträger und sowohl was die Zubereitung koffeingeladener Köstlichkeiten als auch das wachsende Veständnis der dahintersteckenden Technik angeht bisher ein tolles Gerät!
    Vielen Dank für die Tips und links (werde dieses Projekt wohl anhand der tollen YouTube Anleitung angehen).

    Ich habe soeben den vorgeschlagenen workflow zum Auffinden der undichten Stelle befolgt und folgendes bemerkt:
    1. Zunächst trat das Wasser auf Höhe der Schraube die unten von der Dusche kommt (an der Seite wo das Thermostat sitzt) aus und lief dann entlang der vorderen Kessel-/Duschenseite.
    2. Als dann ordentlich Druck vorhanden war trat Dampf(!) genau auf der anderen Seite auch unmittelbar höhe der Schraube die unten von der Dusche kommt aus (beide Stellen sind auf den Bildern zu sehen)
    Beide Male schien es aus dem Spalt zu kommen -> das scheint doch auf eine verschlissene Dichtung hinzudeuten oder!? Jedenfalls Gott sei Dank kein Leck im Kessel!?

    Werde aus Neugier morgen bzw übermorgen den Kessel aufmachen und ggf. manuell entkalken <- das kann ja nicht schaden oder? Die Kreislaufentkalkung werde ich im Anschluss dennoch durchführen da ja die anderen durchströmten Teile davon profitieren...

    Vielen Dank einstweilen und liebe Grüße
     
  8. #8 Equinox83, 18.01.2017
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    Wenn du eh schon alles zerlegt hast, kannst du auch alles ordentlich entkalken, dann schrottest du wenigstens auch nicht die Pumpe.
     
  9. #9 jahlove, 18.01.2017
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    Was heist ordentlich entkalken? Eben so wie in dem Video oder? Und das wurde bestimmt andernorts schon beantwortet - aber was empfehlt ihr denn hinsichtlich der "Einwirkzeit" mit Weinsteinsäure?
     
  10. #10 Equinox83, 18.01.2017
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    Ordentlich soll heißen nicht diese Kreislaufentkalkung sondern die Teile (ohne Dichtungen) in Entkalker legen.
    Die Einwirkzeit ist bei Weinsteinsäure eher unkritisch...Halt so lange, bis der Kalk weg ist.
     
  11. #11 S.Bresseau, 18.01.2017
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    Wenn sie demontiert ist, braucht man keine Durchlauf- oder Kreislauf-Entkalkung, das ist schon klar. Und mir ging es darum herauszubekommen, wo das Leck ist. Wenn der Kessel dicht ist, besteht erst mal keine Veranlassung, das Ding zu öffnen Nächste Standardfrage ist dann nämlich immer, warum denn jetzt der FI fliegt ...
    MV demontieren und freipulen ist aber nie verkehrt.

    Btw zum Druck aufbauen für das Testen des Kessels braucht man kein Blindsieb;)
     
  12. #12 jahlove, 23.01.2017
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    Guten Abend,
    so - nun ist es vollbracht :D
    Den Großteil des heutigen Tages haben diverse Teile meiner CC in einem kräftigen(?) Weinsteinsäure-Bad verbracht...
    Die Ausgangssituation der Brühgruppe (Bild) und des geöffneten Kessels würde ich schon als recht verkalkt ansehen (Bild - habe jedoch keine Referenz) - nach manueller Bearbeitung kam da ein recht stattliches Häufchen zusammen. Ich habe den Kessel mit 10g Weinsteinsäure und kochendem Wasser gefüllt und es fing sofort lustig an zu sprudeln (CO2?).
    Eigentlich bin ich exakt so vorgegangen wie im Video - nur das MV war recht neu und blieb somit unbehandelt.

    Nach dem zusammenschrauben habe ich erstmal einen kompletten Tank (nicht am Stück) durchlaufen lassen um zu spülen und die CC war nun gut 2 Std. an -> weder im Dampfbezug noch beim Rückspülen trat Wasser/Dampf an einer der vorherigen Stellen aus.
    Jedoch ist mir folgendes aufgefallen:
    1. ließ sich nicht aller Kalk im Kessel lösen (auch nach einer zweiten Entkalker-Runde nicht - Bild)
    2. aus dem Gehäuße roch es recht komisch - kann dies die neue Kesseldichtung sein welche nun erstmals Hitze ausgesetzt ist? (sonst habe ich nur Dichtungen der Brühgruppe und des Überdruckventils getauscht)
    beim Rückspülen war noch immer etwas feiner Kalk im Blindsieb <- ist das normal?
    3. beim Dampfbezug trat Dampf stoßweise aus der Brühgruppe aus (klang wie ein Dampfbügeleisen) <- ist DAS normal?
    4. was ist das auf dem Puck? Kalk? (oder bin ich jetzt Kalk-paranoid?)

    Danke für Eure Hilfe

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  13. -Dune-

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    Hast du denn das auch das Kesselunterteil entkalkt? Das sag auch ziemlich verkalkt aus.
    Wie hast du die Maschine gespült?
    Komplett zusammen gesetzt mit Duschplatte und Duschsieb?
    Wenn ja vermute ich dass die Kalkkrümel sich da verfangen haben und jetzt auf dem Puck landen. Schau doch mal nach sind ja nur drei Schrauben.
     
  14. #14 jahlove, 24.01.2017
    Zuletzt bearbeitet: 24.01.2017
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    Ja, das Unterteil wurde auch entkalkt (Duschplatte und -Sieb hatte ich abgebaut und seperat mit Entkalker und Kaffeefettlöser behandelt - Bild).
    Gespült habe ich wie vermutet alles schon wieder zusammengebaut...werde Platte und Sieb nochmal abbauen und spülen, danke für den Hinweis!!

    Hat jmd eine Ahnung bezüglich der anderen Fragen:
    1. ließ sich nicht aller Kalk im Kessel lösen (auch nach einer zweiten Entkalker-Runde nicht - Bild)
    2. aus dem Gehäuße roch es recht komisch - kann dies die neue Kesseldichtung sein welche nun erstmals Hitze ausgesetzt ist? (sonst habe ich nur Dichtungen der Brühgruppe und des Überdruckventils getauscht)
    beim Rückspülen war noch immer etwas feiner Kalk im Blindsieb <- ist das normal?
    3. beim Dampfbezug trat Dampf stoßweise aus der Brühgruppe aus (klang wie ein Dampfbügeleisen) <- ist DAS normal?

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  15. #15 S.Bresseau, 24.01.2017
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    Da hab ich aber schon ganz andere Kessel gesehen, Beispiele gibt es hier im Forum doch zuhauf.
    Der Kessel auf dem Bild ist völlig normal, und am Dichtungsrand scheint auch alles OK zu sein

    1. macht nix. Je mehr du abkratzt, umso mehr leidet das Alu. Manch einer macht sich im Übereifer durch Rumschleifereien den Kessel kaputt.
    2. ohne Geruchsinternet schwer diagnostizierbar. Kann auch Deine Paste am Thermostat sein. Die muss temperaturfest sein, die für CPUs ist ungeeignet. Womit hast Du die Dichtung gefettet?
    2b wurde ja schon beantwortet, wieso fragst Du das alles nochmal. Krümel durch Durchlaufenlassen ausspülen (oder eben besagte Kreislaufentkalkung).
    3. das MV ist wohl undicht. Wurde ja nicht mit gereinigt. Ausbauen und alles (!) freipulen

    Dein eigentliches Problem war doch, dass das Ding undicht war. Ist jetzt alles dicht, schon mal länger gegen das Blindsieb getestet?
     
  16. #16 jahlove, 24.01.2017
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    Danke für die rasche Antwort.
    Der erneute post von Frage 2b war versehentlich, der Rest war ja noch offen...
    Ja, die Maschine ist dicht - auch während des Espresso-/oder Dampfbezugs und auch beim Rückspülen mit Sieb (30sec max.) - soweit bin ich sehr zufrieden :D
    Bezüglich des Geruchs würde ich die Wärmeleitpaste fast ausschließen (war die von EspressoXXL mitgelieferte - ich denke die dürfte passen und das Thermostat ist auch bestimmt schon 1Jahr verbaut). Mittlerweile riecht es auch kaum mehr...
    Allerdings habe ich die Kesseldichtung nicht gefettet - hier scheint es divergierende Meinungen zu geben (https://www.kaffee-netz.de/threads/dichtungen-fetten.5297/) <- da ich kein Fett hatte war die Sache für mich erledigt.
    Das MV hatte ich vor etwa einem 1/2 Jahr neu eingebaut. Beim gestrigen Auseinanderbau war es innen komplett sauber und die innere kleine Öffnung frei -> wobei es ja keine ANDERE Erklärung für den Dampaustritt durch die Brühgruppe geben dürfte, oder!?
     
  17. #17 jahlove, 02.02.2017
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    Gibt es vielleicht tatsächlich eine andere/weitere Möglichkeit für den Dampfaustritt durch die Brühgruppe???

    (andernfalls werde ich wohl heute Abend tatsächlich das Magnetventil auseinanderbauen und wie empfohlen entfetten und entkalken müssen, was ich mir natürlich gerne ersparen würde:D)
     
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