Gastroback Advanced Pro GS 42612 S vs. De'Longhi Dedica EC 685.M

Diskutiere Gastroback Advanced Pro GS 42612 S vs. De'Longhi Dedica EC 685.M im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hi, wie im Topic es steht geht's mir hier um den Vergleich dieser beiden Siebträgermaschinen. Der De'Longhi gilt als Einsteigermodell, und ist...

  1. #1 tojara84, 12.01.2018
    tojara84

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    Hi,

    wie im Topic es steht geht's mir hier um den Vergleich dieser beiden Siebträgermaschinen.

    Der De'Longhi gilt als Einsteigermodell, und ist auch entsprechend günstiger im Preis. Allerdings kann man hier soweit ich weiß keine weiteren Einstellungen an der Temparatur oder ähnlichem verändern. Bei der Gastroback gibt es diverse Einstellungen, der Preis ist mit ~650€ aber auch entsprechend höher, allerdings sind die Bewertungen nun zwar gut aber nicht überwältigend. Das integrierte Mahlwerk sehe ich persönlich, auch wenn ich noch Barista-Anfänger bin, nicht immer als Vorteil an, da man mit einer separater Kaffeemühle flexibler ist was das Ausprobieren angeht oder?

    Hat jemand zufällig beide Maschinen schon testen können und kann generell eine davon empfehlen?

    Ich habe zu Hause die Nespresso Creatista Plus stehen, wenn es um schnellen Espresso oder Caffee Crema gehen soll, allerdings überlege ich mir eben eine Siegträgermaschine anzuschaffen um für mich selbst etwas zu experimentieren und nicht nur auf die vorgeschriebenen Kapseln angewiesenzu sein.

    Es ist ein 1-2 Personen-Haushalt und für Gäste kommt Siebträger auch ganz gut an; ist auch umweltfreundlicher.

    Ich persönlich trinke gerne "normalen" Kaffee, also Lungo zb. mit 110-150ml, aber auch Cappu oder Latte, oder eben dann doch den Espresso. Filterkaffee mag ich persönlich nicht so, es schmeckt einfach dann doch "anders" und den Geschmack muss man einfach mögen denk ich.

    Die Gastroback hat außerdem die Heißwasser-Funktion, aber das würde man auch manuell hinkriegen nehme ich an, wenn man eben nen Americano oder wie auch immer ausprobieren will.


    Vielen Dank im Voraus!
     
  2. #2 The Rolling Stone, 12.01.2018
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    Ich hatte das Vergnügen für Bekannte an den Maschinen Reparaturen durchzuführen bzw. zu versuchen und würde generell keine der beiden empfehlen. Die DeLonghi ist ein einfaches Gerät das andere Siebe benötigt um überhaupt richtigen Espresso hinzukriegen und von der Qualität der Bauteile und VErarbeitung war ich soweit ich das testen konnte nicht überzeugt.

    Die Gastroback verfügt über vielerlei Funktionen die man einstellen und programmieren kann/muss - wer's braucht, OK, ich brauch es nicht. Und wo viel ist, kann auch vieles Probleme machen. Und Gastroback fährt eine relativ eigenwillige Politik was VErtrieb und Kundendienst angeht - es gibt nämlich faktisch keinen Fachhandel (Vertrieb über Internet und Elektro-Super/Discountmärkte) und zum Service steht faktisch nur der Werkskundendienst zur Verfügung. Das führt dann dazu, dass man für einen Ersatzsiebträger z.B. über € 100.- bezahlt. Gastroback ist übrigens "nur" eine Vertriebsmarke des australischen Herstellers Breville, gefertigt wird in Fernost. Aber ich will hier niemand schlecht machen, Breville liefert viele sehr gute Geräte, auch für die Profiküche.

    Ich würde an deiner Stelle erstmal viele viele Kaufberatungen hier im Forum studieren und dann entscheiden was du haben willst. Einkreiser, Zweikreiser, Dualboiler, Maschine mit Thermoblock oder Kessel. Nach dem was du beschrieben hast würde ein kleiner Einkreiser die Anforderungen schon erfüllen, Rancilio Silvia, Lelit PL41 & Co sowie die Thermoblockgeräte von Quickmill sind da gerne genommen. Gibt aber natürlich auch größere, schönere/teurere Einkreiser, oder wenn öfter mal Gäste mit Cappuccino bewirtet werden wollen ev. doch ein Zweikreiser?

    Ich selbst bin vor 2 Jahren selbst etwa so an das Thema rangegangen und hab mich dann für einen kleinen Zweikreiser entschieden, die SAB Pratika.

    Mit der Frage Gastroback vs Dedica lockst du in diesem Forum vermutlich höchstens ein paar Trolle hinterm Ofen hervor ;)
     
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  3. #3 tojara84, 18.01.2018
    tojara84

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    Hallo,

    vielen Dank für die schnelle Rückmeldung!

    Du hast sicher Recht, nach mehreren Tagen Recherche bezüglich Espressomaschinen, dachte ich eben daran, mir zB. die De'Longhi EC685.M für 165€ als "Einsteiger-Modell" anzuschaffen, da für mich die Preisklasse 400-800€ nun nicht zu den "Einsteiger-Modellen" gehört, auch wenn es vielleicht von der Qualität so sein sollte (mir geht es nur um den Preis).

    Sprich bevor ich für dieses Forum verhältnismäßige "Einsteiger-Modell" für 4x-8xx€ anschaffen würde, wäre meine Idee, für 165€ quasi nen Einsteiger unter den Einsteigern anzuschaffen, um überhaupt Kontakt mit Siebträgermaschinen zu bekommen.

    Danach jedoch, würde ich einen größeren Sprung bei Gefallen machen - sprich es würde dann Richtung Profitec 300-500 gehn oder ECM mit Preisklassen von 1k€-1.500€ rum, oder eben dann eine Stufe drunter und eben maximal ~800€ rum.

    Was für mich von der Logik her jedoch keinen Sinn machen würde, ein "Einsteigermodell" für 4xx-8xx anzuschaffen und dann über ein upgrade für 1k-1.5k€ nachzudenken.
     
  4. #4 JuergenL, 18.01.2018
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    Kleiner Tipp von mir: Spare lieber noch etwas und nimm ein ordentliches Einsteiger-Equipment. Wenn du mit DeLonghi EC685.M einsteigst, dann steigst du gleich wieder aus und hast 165 Euro verbrannt.

    Ich wollte auch zuerst mit "etwa 500 Euro" anfangen, aber bin dann schlussendlich bei einem DB gelandet. Habe es bis heute nicht bereut und glücklich mit der Maschine.
     
  5. #5 Wrestler, 18.01.2018
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    Man kann sich auch erstmal eine handmühle zulegen und mit handfilter und aeropress beginnen.
    Frische Bohnen und dem Genuss steht eigentlich nichts mehr im Wege.
    Dann kann man sich, wenn genügend gespart wurde auch mal eine Herd Kanne zulegen und macht eben kleine Schritte.
    Ich würde dann aber zumindest zu einer feldgrind 2 oder C40 mk3 raten. Kinu m47 ist da natürlich schon ziemlich teuer, aber auch sehr gut.
    Damit ist man auch langfristig gut aufgestellt.
     
  6. #6 Dale B. Cooper, 18.01.2018
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    Einfach mal was gebraucht kaufen, hilft auch ungemein.
    Es gibt hier in den Anzeigen sooo viel.

    Grüße,
    Dale.
     
  7. #7 Catullus, 19.01.2018
    Catullus

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    Wenn du (deutlich) unter 400 bleiben willst würde ich dir auch was gebrauchtes empfehlen. Je nachdem wie bereit du bist ein bisschen zu basteln kriegst du unter 200€ nette Maschinen, eine der Gaggia-Einsteiger (Baby, Classic) z.B.
    Dazu eine der empfohlenen Einsteigermühlen (guck mal ins Kaffeewiki), gerne auch gebraucht - eine Gaggia MDF oder Graef kriegst du bei Ebay oder gelegentlich auch hier im Netz für unter 100€.
     
  8. HP-UX

    HP-UX Gast

    Ich habe letztes Jahr, auch mit der GB 42612 den Einstieg in die Espresssowelt gefunden.
    Habe zwar auch rel. schnell den Umstieg auf einen 2-Kreiser gemacht, aber die GB ist nicht so schlecht wie Ihr Ruf hier im Forum.

    Zugegeben, die Servicelage ist unbefriedigend, aber vom Ergebniss in der Tasse ist die GB gut.
    Bei mir steht die GB im Karton um evtl. Engpässe in der Espressoversorgung zu umgehen :)
     
  9. #9 Catullus, 19.01.2018
    Catullus

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    Klar ist das keine per se schlechte Maschine. Aber sie ist für die Leistung stark überteuert, ist anfälig, schlecht zu reparieren und hat einen geringen Weiterverkaufswert.
     
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  10. #10 Koffeinschub, 19.01.2018
    Koffeinschub

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    Bei diesen 400-600€-Einstiegsmodellen solltest du noch mit einbeziehen, dass der Wiederverkaufswert auch nicht verkehrt ist. Schau mal bei ebay etc nach gebrauchten Dedicas - die wird man nicht besonders gut wieder los (ich hatte auch mal danach geschaut am Anfang, aber 100€ für eine gebrauchte Maschine ausgeben, wenn man die für 165 neu bekommt? Mehr als 70-80€ inkl. nicht-Crema-Siebe hätte ich nicht ausgegeben), während man zB eine Silvia oder QM0820/3000 mit einem relativ geringen Wertverlust los bekommt und ggf. vorher nicht so viele Scherereien damit hat.

    Bevor ich mir eine Gastroback mit eingebauter Mühle (mit der ich mich ehrlich gesagt nie wirklich beschäftigt habe) gekauft hätte, wäre es bei mir eher die Quickmill 0835 geworden, wenns ne neue Maschine hätte sein sollen. Ob die sich viel tun und ob eine der beiden P/L besser ist, vermag ich aber nicht zu sagen, da es bei mir dann doch was ganz anderes Gebrauchtes geworden ist ;)
     
  11. alphi

    alphi Mitglied

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    Ich hatte auch mal eine Gastroback, die 42611 glaub ich, mit der passenden seperaten Mühle. Ich war eigentlich ganz zufrieden mit der, nur das hin und her heizen zum Dampf ging mir auf die Nerven. Für den Anfang war die nicht so schlecht. Der Vorteil gegenüber der Delonghi, es war alles dabei. Kännchen, richtige Siebe, ein kleiner Tamper, der brauchbar war. Nur die die Mühle hatte ihre Grenzen die Rasterungen waren zu teilweise zu groß.

    Mit dem Wissen von heute hätte ich mir glaube ich eine gleich eine Pratika geholt, die gabs da aber noch nicht

    Auf jeden fall ohne integrierter Mühle kaufen.
     
  12. #12 Coffnix, 04.04.2018
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 05.04.2018
    Coffnix

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    Beide Geräte schneiden in den Tests ganz gut ab: Die Gastroback 42612 S ist natürlich ne klasse Maschine, wäre sie nur nicht gleich so teuer. Für den Anfang habe ich mir im letzten Jahr erstmal die DeLonghi 685 gegönnt, aber inwzischen würde ich gern aufrüsten. Seit ich meine lieblingsbohne hab, würde ich schon gern sehen ob die Gastro wirklich so viel besser ist.

    Was meint ihr? Lohnt sich der Umstieg?

    (Werbelink entfernt)
     
  13. #13 pfisterhamj, 05.04.2018
    pfisterhamj

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    Ich bin Besitzer der Gastroback. Habe sie seit ca. 6 Monaten im Einsatz. Die De'Longhi hab ich mir auch mal angesehen (nicht getestet). Allerdings merkt man schon einen qualitativen Unterschied allein beim Siebträger. Der ist bei der Gastroback einfach massiver und nach meinem Eindruck wertiger.

    Zudem hat Gastroback schon mal Einfach-Siebe zusätzlich zu den Doppelsieben mit dabei.

    Für mich als Viel-Kaffeetrinker hab ich mich bewusst für die Maschine entschieden. Was sind die Vorteile:

    • Aufheizzeit liegt bei ca. 60 Sekunden (Thermoblock). Damit ist mein Kaffee früh morgens gesichert :)
    • Für einen Verlängerten ist eine Heißwasserfunktion dabei. Das Abkühlen der Maschine damit schnell wieder ein Espresso gemacht werden kann macht die Maschine selbstständig.
    • Dampf ist auch sehr schnell (ca. 10 Sekunden) einsatzbereit und man kann auch eine sehr tollen Milchschaum produzieren.
    • Nun zur Mühle. Die wird oft sehr schlecht gemacht. Nachdem ich einen Vergleich zu einem von der Rösterei gemahlenen Kaffee hatte (Mühle war von Mahlkönig) muss ich sagen dass die Mühle echt mehr als ausreichend ist.
    • Der Espresso schmeckt auch wirklich so wie beim Röster.
    • Allerdings sollte man sich nicht auf die Druckanzeige achten sondern vielmehr auf die Durchlaufzeit. Dann wird der Espresso auch so, wie man in ihn kennt und liebt.
    • Maschine rostet nicht durch den Wasserdampf
    • Die Reinigungsprogramme sind einfach und somit bleibt die Maschine auch sauber
    • Die Wasserfilter für den Wassertank sind auch super.
    Negatives gibt es auch:
    • Nach 10 Minuten schaltet die Maschine in Standby. Nach 10 Minuten Standby schaltet die Maschine aus. Das ist gut allerdings auch nicht einstellbar. Wenn Besuch da ist kann das schon mal nerven.
    • Durch die kurze Zeit ist der Tassenwärmer nicht so effektiv.

    Ich hab auch nach dem Kauf noch Lange überlegt. Aber ich habe bisher keine wirklichen Vorteile für mich gesehen eine teurere Maschine zu kaufen.

     
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  14. joost

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    Du hast die nicht wirklich in Betrieb, oder? Ich kenne das Gerät auch - jenseits der Werbepamphlete braucht sie in Wirklichkeit 10 - 15 Minuten und zwei Leerbezüge, sonst ist der Brühkopf zu kalt und der Kaffee wird zu kalt und sauer.
     
  15. #15 pfisterhamj, 05.04.2018
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    Natürlich hab ich sie im Betrieb. Die hat keinen Boiler und auch keine zwei Kreise. Ein Durchlauferhitzer und PID dafür.

    Bin kein Barista aber mein Espresso schmeckt so wie bei der Rösterei, bei der ich kaufe.
     
  16. joost

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    Ah ok.. das PID heizt die Brühgruppe in 10 sec. Ja dann.

    Es geht doch nichts über überspezifische Dementi. Dann kaufst Du offenbar in der falschen Rösterei.


    Im Ernst:
    weil ich einen Aluhut habe, werde ich jetzt etwas direkt:

    Da lustwandeln ein Haufen Neuanmeldungen rein und lobpreisen die Gastroback mit schillernden Marketing-Texten aus der Verkäuferschulung.
    Besonders der hier ist auffällig ->
    Und da hast Du Dich gestern noch schnell angemeldet, um claquierend zur Seite zu stehen und noch nen Werbelink zu platzieren?

    Mein persönlicher Eindruck:
    Ich halte das für eine obermiese Guerilla-Kampagne zur bezahlten Meinungmache, mit allem was dazugehört (alternative Fakten). Ihr mißbraucht hier ein Forum. Das ist schon mal rein vom menschlichen-moralischen her unterirdisch.
    Interessant hierbei, dass diese widerlichen Marketing-Strategen immerhin erkannt haben, dass es nützlich sein kann, sich schon ein paar Wochen angemeldet zu haben, bevor man loslegt.
    Ich halte es für wichtig, dass wir hier im Forum mitbekommen, dass diese ätzenden Manipulierer dazulernen.

    Falls jemand einen anderen Eindruck hat, darf er den gerne haben. Ich erhebe keinen Realitätsanspruch für meine Wahrnehmungen.
     
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  17. #17 SchlagRat, 05.04.2018
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    Unabhängig von irgendwelchen Mutmaßungen ist under dem Blechkleid der Gastroback leider zu viel Plastik verbaut, was der Haltbarkeit wenig zuträglich ist. Das sieht man hier ganz gut:
    Gastroback Espresso Advanced Pro G 42612, Fi Schalter spring bei Bedienung raus – Leon´s Blog

    Insbesondere Ventile und Verbinder aus Kunststoff finde ich problematisch. Die Ersatzteilversorgung ist dann noch ein ganz anderes Thema. Die ist bei Maschinen mit italienischen Genen einfach besser.

    Für einen richtig guten Espresso fehlt mir ein einstellbares Expansionsventil. Die Mühle ist unterste Einsteigsklasse und hat spätestens nach einigem Gebrauch reichlich axiales und radiales Spiel.

    Auf längere Zeit betrachtet ist die Maschine daher wesentlich teurer als auf den ersten Blick...

    Zur Aufwärmthematik: Bevor Brühkopf und Siebträger durchgewärmt sind, ist das Ding ja schon längst im Standby.


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  18. #18 pfisterhamj, 05.04.2018
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    Ich kaufe bei der Rösterei die die Bohnen hat die mir schmecken. Geschmack ist subjektiv - aber da ich nicht der einzige Kunde bin denke ich dass sie ihr Handwerk scheinbar verstehen.

    Ich kann nur sagen, dass ich zufrieden bin mit der Maschine. Es hat gedauert, aber es lag mehr an mir (Mahlgrad, Tampern, ...) und nicht an der Maschine.
     
  19. #19 Determann, 05.04.2018
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    Gruß Determann
     
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  20. #20 pfisterhamj, 05.04.2018
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    Ja. Ich sag ja auch nicht dass ich nicht viel probiert habe. In den letzten zwei Monaten hab ich jetzt meine Kaffeesorte gefunden. (Ist nicht mehr Don Roman). Jetzt habe ich eine lokale Rösterei.

    Mein Setup ist jetzt so, dass ich mich jedesmal auf meinen Kaffee/Espresso freue. So soll es ja auch sein.

    Und ich gebe auch jedem Recht der sagt, dass es ein Plastikmonster ist und dass die Mühle nicht so gut ist. Wär ja ein Wunder wenn die für den Kaufpreis an die Qualität von Profimaschinen heranreichen würden.

    Tatsache ist jedoch - man bekommt einen guten Espresso.
     
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