Gene Röstungen nach "The Coffee Roaster's Companion" von Scott Rao

Diskutiere Gene Röstungen nach "The Coffee Roaster's Companion" von Scott Rao im Vom Rohkaffee zum Selbströster Forum im Bereich Rund um die Bohne; Hallo liebe Gene-Röster, ich will an dieser Stelle Scott Raos Röstregeln Gene-spezifisch diskutieren und hoffe auf rege Beteiligung von Kennern...

  1. #1 cappucciner, 03.11.2016
    Zuletzt bearbeitet: 03.11.2016
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    Hallo liebe Gene-Röster,

    ich will an dieser Stelle Scott Raos Röstregeln Gene-spezifisch diskutieren und hoffe auf rege Beteiligung von Kennern des Gene Rösters oder/und des Buches The Coffee Roaster's Companion.

    Ich selber setze mich seit Jahren mit dem Thema Rösten auseinander - praktisch mangelt es mir aber noch an Rösterfahrung.

    Viele Grüße
    Dieter
     
  2. #2 cappucciner, 03.11.2016
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    Ein Thema wäre die Empfehlung von Rao, die richtige Röstkapazität für seinen Röster herauszufinden. Diese liegt so gut wie immer deutlich unter den Herstellerangaben. Hintergrund ist, genügend Heizleistung für die Röstung (vor allem zu Beginn) zu haben.

    Nun habe ich in diesem Forum häufiger die Empfehlung gelesen, dass der Gene mit 250 g optimal arbeitet.

    Stimmt das (und warum)? Je mehr Bohnen desto mehr Heizleistung wird benötig - oder habe ich etwas übersehen?
     
  3. #3 lazyfactor, 03.11.2016
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    Beim Gene hab ich die Erfahrung gemacht, das 250g für ne dunklere Röstung um Full City schon etwas zuviel ist. Das sieht man daran das einige Bohnen Brandflecken haben. Mein Tipp bis 230g bei dunkleren Röstungen und wenn es heller sein darf auch die 250-270g.
    Kannst du die Röstregeln mal erläutern ich kenne das Buch nicht?
     
  4. #4 cappucciner, 03.11.2016
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    Die Grundregeln von Rao sind im Kapitel 10 des Inhaltsverzeichnis seines Buches zu sehen: http://www.scottrao.com/Coffee-Roasters-Companion.pdf
    Bestellen kann man das Buch z.B. bei Pingo.

    Wichtig für eine gut entwickelte Röstbohne ist eine schnelle Zufuhr von genügender(!) Hitze zu Beginn der Röstung (incl. bestmöglichem Vorheizen). Warum das so ist erklärt Rao gut verständlich und plausibel in seinem Buch.

    Hierzu sollte der Röster nicht mit der Bohnenmenge anfangs (früher oder später werden sie immer warm) überfordert sein. Es geht wirklich darum genügend Hitze zu Beginn der Röstung zu haben.

    Ich hatte es bisher mit 200 g versucht und das Ergebnis war (so weit ich es bisher beurteilen kann) ganz gut - was nichts mit der Bohnenmenge zu tun haben muss. Ich denke, dass es auch interessant sein könnte es mal mit 165 g zu versuchen.

    250 g scheinen dagegen das maximal vertretbare zu sein, aber nicht die beste Empfehlung für besonders gute Ergebnisse.

    Dieter
     
  5. #5 silverhour, 04.11.2016
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    Wobei ihr nicht vergessen solltet, daß Rao von einem Trommelröster ausgeht und seine Regeln nicht alle 1:1 auf einen Heißluftrößter wie den Gene übertragen werden können.

    Soweit ich mich an meine Zeit mit dem Gene erinnere waren Chargen von 200gr-250gr optimal, je nach Bohnensorte/-größe. Den Einfluß des Vorheizen hatte ich immer als weniger relevant erlebt, da die Glastrommel recht wenig Hitze speichert.
     
  6. #6 cappucciner, 04.11.2016
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    Rao behandelt in seinem Buch verschiedene Röstertypen. Ich denke der Gene kommt dem Prinzip des indirekt beheizten Trommelröster ziemlich nahe, bei dem die Bohnen hauptsächlich durch Konvektion geröstet werden. Ein gutes Prinzip, welches höhere Temperaturen bei geringerem Verbrennungsrisiko erlaubt.

    Durch die geringe Konduktion dieses Rösters scheint auch das Vorheizen nicht ganz so wichtig zu sein, umsomehr die ausreichende Heizleistung im Verhältnis zur Bohnenmenge.
     
  7. #7 cappucciner, 04.11.2016
    Zuletzt bearbeitet: 04.11.2016
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    Ich habe Gunnars Zitat aus dem Beitrag "Gene Dimmer Umbau" https://www.kaffee-netz.de/threads/gene-cbr-101-dimmer-umbau.37187/page-10

    Aus meiner Sicht zeigt es, dass der Gene Röster keinen Rückstau durch eine grössere Bohnenmenge benötigt um auf seine Heizleistung zu kommen, eher im Gegenteil.

    Optimal im Sinne eines guten Mengen/Qualitätsverhältnisses? Waren geringere Chargen nur wegen der geringeren Röstmengen nicht optimal?

    Grüsse
    Dieter
     
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  8. #8 silverhour, 04.11.2016
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    Optimal im Sinne des Röstverhaltens. Unter 200° verändert sich das Röstverhalten spürbar, so daß Erfahrungen, Temperaturen und Zeiten nicht mehr auf "volle Chargen" übertragbar sind. Über 250° wird es schnell "zu voll" in der Trommel, so daß sich das Röstverhalten ebenfalls ändert und u.a. dann auch zuviel Häutchen ein Problem werden können.
     
  9. #9 cappucciner, 04.11.2016
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    Danke für Deine Antwort.

    Der Nachteil kleiner Chargen wären also kleine Röstmengen/Zeit und fehlende Erfahrung damit.

    Bezüglich der Verwendung einer Externkühlung und eines Leistungsreglers sind die Empfehlungen im Forum (diese zu verwenden) übrigens konform zu Raos Empfehlungen.
     
  10. #10 gunnar0815, 04.11.2016
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    Vor dem Abluftumbau hatte ich auch die 200-230 g als optimal danach meine ich 250-280 g oder so. Auf jeden Fall deutlich mehr.

    Gunnar
     
  11. #11 cappucciner, 04.11.2016
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    Danke, gut zu wissen. Es freut mich, dass der Gene Röster keinen Bohnenrückstau braucht.

    Ich werde dann mit 200 g oder 165 g starten. Bis es so weit ist wird ca. noch ein Monat vergehen. Bevor der Dimmer nicht eingebaut ist werde ich nicht viel rösten.

    Falls jemand zwischenzeitlich Lust hat etwas Neues zu probieren: Bohnenmenge im Gene um 20-30 % reduzieren. Gut vorgeheizt mit maximaler Energie in die Röstung gehen. Nach ca. zwei Minuten langsam, in kleinen Schritten, die Leistung mit einem Dimmer zurücknehmen -nie erhöhen- und versuchen, so einen ausgedehnten FC nach ca. 7-10 Minuten zu bekommen. Weiterrösten bis gewünschter Röstgrad erreicht ist, dabei die Leistung auch nicht erhöhen und nicht oder nur wenig reduzieren. Bei Full City sollte entsprechend vielleicht nach weiteren 3-5 Minuten Schluss sein. Kühlen.

    Haltet Ihr das für realistisch?

    Viele Grüsse
    Dieter
     
  12. helges

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    Ich versteh nicht so ganz, was Deine Zielrichtung ist, ist das eine Umfrage?
    Eine Empfehlung von Scott Rao? Oder von Dir?
    Ich probiere gerne neue Sachen, aber die intention bei Empfehlungen wuerde ich schon gerne kennen.

    Willst Du die Empfehlungen von Rao auf den Gene uebertragen? Es gibt einige Threads bzgl. Roesten mit dem Gene, ich glaube nicht, dass ein Kochrezept von Rao die Erfahrungen der langjaehrigen Generoester schlaegt, das wuerde mich arg wundern.
     
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  13. #13 cappucciner, 04.11.2016
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    Genau das will ich. Ich würde mich auch freuen, wenn ich von erfahrenen Röstern dazulerne und wenn erfahrene Röster offen für neue Ideen sind. Die Idee von Rao in diesem Fall.

    Ich will nicht darüber diskutieren, ob seine Empfehlungen gut oder schlecht oder besser oder schlechter sind. Wer z. B. auf Ertrag aus ist, der wird mit Rao nicht viel anfangen.

    Mein Röstvorschlag, soll die drei Regeln von Rao (s. o.) möglichst treffen. Möge mich ein Kenner des Buches oder des Rösters oder von Beidem konstruktiv korrigieren.

    Grüße
    Dieter
     
  14. helges

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    Ich halte mich da raus, das stiere Nachmachen von den Buechern der "Gurus" ist nicht mein Ding, in anderen Threads laeuft ja der gleiche Zirkus ab. irgendein Supermann schreibt ein Buch, hat sich ein paar Lorbeeren in Foren und Blogs verdient und einige Versuchen daraus Kochrezepte zu basteln. Viel hinterfragt wird nicht mehr, nicht einmal ob die Erkenntnisse von Supermann vorher schon unzaehlige Male im Forum so durchdiskutiert worden sind, die Supermaenner erfinden das Rad ja auch nicht neu. Ob da Scott Rao, Jim Schulman oder wer auch immer ist, sie aendern ihre Meinung ja auch - so ist das im Leben. Manche der Anhaenger kriegen oder wollen das dann nicht mitkriegen, da ihr muehsam zusammengeschustertes Weltbild anfaengt zu wackeln.

    Lies Dich doch erstmal durch den Genethread, oder hast Du das schon?

    Hast Du es denn probiert? Wie war das Ergebnis?
     
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  15. #15 silverhour, 04.11.2016
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    Das würde mich auch interessieren!

    denn....

    Röstest Du schon oder theoretisierst Du noch? Und diese Frage meine ich Ernst!
     
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  16. #16 cappucciner, 05.11.2016
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    @helges: alles klar

    @silverhour: Ich habe mich mit der Rösttheorie seit ca. zwei, drei Jahren beschäftigt. Forum (passiv), Fricke, kurze Praxis, dann Rao und wieder Forum (auch aktiv). Zwischenzeitlich trank ich, wie schon immer, die um ein paar Tage/Wochen weniger frischen Produkte professioneller Röster.

    Ich will nicht unvorbereitet rösten, sondern wissen was ich tue. Ich habe konkrete Vorstellungen und einen Plan. Eure Antworten haben mir bisher oft geholfen.

    Wie gesagt, wenn jemand Lust hat sich mit dem Röstprofil zu beschäftigen, dann bin ich auf dessen Meinung gespannt. Ich werde es in Kürze praktisch tun. Evtl. fließt ein hilfreicher Hinweis dann mit ein...
     
  17. #17 be.an.animal, 05.11.2016
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    @silverhour hat hier (leider) viel mehr Recht als dir lieb ist.
    Theoretisches Wissen ist gut und der Ansatz löblich. Aber ein grundlegendes Punkt beim Rösten (und einer der Reize) dabei ist , dass man es nicht ausschließlich theoretisch studieren kann.

    Du brauchst 3 Dinge dazu: Bohnen, einen Röster und Übung.

    Und dann geht es weiter mit üben und mit Spass probieren und Kaffee trinken.
    Und wenn eine Röstung etwas dunkler ist als gedacht, kannst du die nächste absichtlich etwas heller machen und einen Blend probieren.

    (PS: der erste Abend mit der neuen Freundin wird auch nicht wirklich besser wenn du ihn monatelang planst)

    Viele Grüsse Peter
    --- und lies meine Signatur ---
     
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  18. #18 lazyfactor, 05.11.2016
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    Was bringt dir das schönste theoretische Wissen wenn du praktisch keine Ahnung hast. Ich und viele andere haben damals mit Popcorn Röstern heißluftpistolen und was weiß ich noch alles experimentiert. Nimm eine Sorte Kaffee die dir besonders schmeckt als Rohbone und dazu die geröstete Variante von deinem Röster als Anhaltspunkt und leg los. Wenn dir beim verkosten der Kaffee noch nicht passt da zu fruchtig leicht sauer usw. Röstest du das nächste mal etwas länger und tastest dich ran. Genau so anders rum. schreib dir bei jeder röstung auf wie und zu welcher Zeit sich die Bohne verändert. So kannst du später alles nachvollziehen und gleichbleibende Ergebnisse erzielen. Und jetzt viel Spaß beim rösten ;)
     
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  19. helges

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    Meine Vorredner haben ja schon alles gesagt, gibt Gas und roeste los, anders scheint mir das Lebenszeitvernichtung.

    Wie leidensfaehig muss man sein muss, damit man das Frickebuch ohne parallel bzw. vorher zu roesten ganz durchlesen kann? Ich glaube ohne Praxis ist das das langweiligste Buch auf der ganzen Welt...mindestens.

    Kilo Rohbohnen kostet 10€, das was im Siebtrager als Espresso nicht so der Hammer ist, wird entweder mit Milch trinkbar gemacht, ist manchmal dann auch erstaunlich lecker oder in der Pressstempelkanne fuer den Brot&Butter-Kaffee verheizt. Und glaub nicht den Snobs die behaupten sie trinken morgens um 6 Uhr schon "godshots".
    Ich hab neben der Muehle immer eine Illydose (Illy kauft man nur wegen den Dosen!), da mahle ich die Muehle/den Totraum beim Bohnenwechsel leer, daraus laesst sich spaeter prima Pressstempelkaffee machen. Das sind pro Monat sicher 500g, die nicht unextrahert im Muelleimer landen
     
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  20. #20 silverhour, 05.11.2016
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    Wie @be.an.animal , @lazyfactor und @helges schon schrieben: Schmeiß den Röster an! Und das bitte ohne Dich auf Nebenschauplätzen wie Gerätemodifikationen, Röstkurvenmathematik und esotherische Röstphilosophie zu verzetteln!
    Wildes Rumtheoretisieren ohne Praxisbezug ist für mich persönlich sinnbefreit, daher klinke ich mich hier aus.

    Grüße, Olli
     
Thema:

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