Gibt es noch mehr La Cimbali " M21Premium" Eigentümer?

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  1. tikra

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    Hallo, wir haben neben der La Cimbali Junior (mit Festwasseranschluss), der La Cimbali Junior Mühle seit mehreren Jahren die Premium M21 (2 Gruppen, Festwasseranschluss) betrieben. Diese ist in sehr gutem Zustand aber ich suche noch immer Informationen, weil unsere nämlich nur mit 220V Bauteilen aufgebaut is, was eher selten ist. Also Liebe M20Premium Halter meldet Euch bitte zwecks Daten- und Erfahrungsaustausch.
     
  2. #2 quick-lu, 18.11.2018
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  3. #3 wiegehtlasanmarco, 18.11.2018
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    Kommentar gelöscht, ich habe falsch geguckt.

    nebenbei: ich habe keine
     
  4. tikra

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    Es ist die " M21Premium", eine zweigruppige Maschine - mit 10 Liter Boiler, 2 x Milchschäumer und Kochendes Wasser. Fantastisch simple aufgebaut (die Italiener nannten Sie den Rolls Royce bei den Espressomaschinen - teuer aber sehr zuverlässig und robust).
     
  5. #5 quick-lu, 18.11.2018
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    Ich bin mir sicher, es wird dir keiner böse sein wenn du den thread weiterführst, auch mit einer zweigruppigen.
    Ich bin mir auch sicher, im privaten Umfeld eine äußerst selten anzutreffende Maschine.
    Und wird sich nicht groß von einer Eingruppigen unterscheiden, technisch.
     
  6. #6 mechanist, 18.11.2018
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    Der Starkstrom wird bei diesen und anderen Maschinen nur für die Heizung verwendet, um die Heizzeit zu verkürzen. In der Regel sind
    alle anderen elektrischen Bauteile immer 220 Volt.
    Die M20/M21 sind tatsächlich Maschinen für die Ewigkeit, sie sind sehr ausgereift, solide konstruiert und mit sehr hochwertigen Materialien
    gebaut. Es gibt kompetente Menschen, die sagen, diese Maschine gehörten zu den besten, jemals gebauten Espressomaschinen überhaupt.
    Das sieht man auch daran, wieviele ältere M21 Juniors bis heute immer noch im täglichen Einsatz sind.
    Die mehrgruppigen Varianten sind und werden tatsächlich zunehmend selten, auch in der Gastronomie sieht man sie kaum noch. Leider ist auch das Interesse bei Liebhabern übersichtlich, was vielleicht auch an dem zwar modernen,
    aber nach heutigen Ansprüchen unspektakulären Design der Maschinen liegt.
     
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  7. tikra

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    Vielen Dank fuer die Reaktionen ... bisher.
    Ich habe gehört das bei neueren M21 premiums die relais z.b. 12V sind und nicht 220V..... stimmt das dann nicht?
    Mechanist hast du eine M21 schonmal optimiert mit einer verbesserten Temperatursteurung?
     
  8. #8 mechanist, 18.11.2018
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    Doch, aber die 3 Phasen des Starkstroms gehen immer nur zur Heizung, für den Rest wird eine Phase verwendet und ggf. nochmal transformiert.
    Mein Steckenpferd sind die Kolbenmaschinen von Cimbali, besonders die hydraulischen, und wenn ich die Maschinen in der Warteschlange
    abgearbeitet habe, habe ich entweder Zeit zum Optimieren oder, was wahrscheinlicher ist, eine neue Schlange...
     
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  9. tikra

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    Thumb up! ... der Rolls Royce unter den Espresso Maschinen.
     
  10. #10 Tschörgen, 21.11.2018
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    Jetzt bin ich aber neugierig. Ein paar Fotos wären also schön! :cool::)
     
  11. tikra

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    Kein tolles Foto ... Zwischenlager Beikueche.
     

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  12. Hermo

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    Das ist die "preiswerte Schiene" bei Cimbali.
    Elektronik ist nur für die Kesselfüllung vorhanden.
    Keine Tassendosierung. Pumpe wird mit dem Drehknopf unten ein- und ausgeschalten.
    Kein 24-Volt-Trafo und deshalb läuft auch der Rest (Magnetventile) mit 230 Volt.
    Ist auf jeden Fall ein Vorteil falls mal was kaputt geht.

    Deswegen macht die aber keinen schlechteren Kaffee..
     
  13. tikra

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    oh und ich dachte immer das das die älteren Modelle sind wo is die ganze " überflüssige" Elektronik noch nicht gegeben hat ;)
     
  14. #14 mechanist, 21.11.2018
    Zuletzt bearbeitet: 21.11.2018
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    So kann man es nicht sehen. Cimbali hat als einer der ersten Hersteller eine automatische Dosierung entwickelt, bei den Kolbenmaschinen war das nicht
    notwendig, bei den Pumpenmaschinen waren sie m.W. die ersten, die mit elektronischen Komponenten eine Dosierautomatik gebaut haben - diese wurde
    dann als als "Dosatron" bezeichnet, optional konnten aber eine ganze Zeit lang die gleichen Maschinen auch noch ohne Dosierautomatik geordert werden. Diese Option war vorallem für den Export in Länder oder Regionen interessant, in
    denen es durch instabile Stromversorgung Probleme mit den elektronischen Bauteilen gab.
    Zudem gab es lange Zeit noch die Option, die Maschinen mit Gas zu betreiben - die hydraulischen und Handhebel-
    Kolbenmaschinen gab es auf Wunsch sogar in einer Ausführung, die völlig ohne Strom betrieben werden konnten.
     
  15. tikra

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    Die Gas Option ist gut zu sehen.
    Und unsere "Kleine". IMG_1152.jpg IMG_6322.jpg
     
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