GINA smart coffee maker - schon bekannt?

Diskutiere GINA smart coffee maker - schon bekannt? im Brühkaffee Forum im Bereich Maschinen und Technik; Ich bin gestern über eine Facebook-Werbung auf ein Kickstarterprojekt aufmerksam geworden, welches sich wirklich sehr vielversprechend anhört. Und...

  1. #1 macmanred, 21.10.2016
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    Ich bin gestern über eine Facebook-Werbung auf ein Kickstarterprojekt aufmerksam geworden, welches sich wirklich sehr vielversprechend anhört. Und vor allem sieht diese "Kaffeemaschine" fürs Handbrühen auch umwerfend gut aus.

    Es handelt sich dabei um den GINA smart coffee maker der Firma Goat Story.
    Im wesentlichen handelt es sich dabei um ein Gestell mit eingebauter Waage, welche die Ergebnisse per Bluetooth an eine Smartphone-App sendet, in welcher man dann grammgenau "seine" persönlichen Kaffeerezepturen abwiegen kann.

    Oben auf dem Gestell sitzt ein Keramikfilter, welcher einen regulierbares Auslassventil hat. So kann man punktgenau die Brühzeit regeln. Als Auffanggefäß dient eine Glaskaraffe, außerdem gibt es dafür noch einen Glaseinsatz, um sogar Coldbrew damit zu machen. Die Durchlaufzeit des kalten Wassers kann man über das Ventil regeln. Insgesamt ein für mich sehr genial klingendes Konzept - 3 Brühmethoden in einem "Gerät", dazu noch eine eingebaute Waage, Smartphone Anbindung UND ein cooles Design!

    Der Preis sieht für mich auch sehr verlockend aus.
    Retailpreis soll später ca. 185$ sein, wenn man es per Kickstarter unterstützt, bekommt man es (ggf :) ) für 165$.

    Was meint ihr dazu?

    Hier der Link: http://www.goat-story.com/pages/gina
     
  2. DF3DD

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    Na ja, nach dem ersten Eindruck eine eierlegende Wollmilchsau mit Nerd-Appeal. Auf den zweiten Blick zeigen sich mechanische Risikopunkte wie die Verbindungen des Gestells mit dem Ventilhalter und der Basis und die nur zweibeinige Gestellkonstruktion. Kupfer als Material einzig und ausgerechnet für die Rändelmutter ist nun auch nicht so glücklich gewählt, und wie reinigungsfreundlich und langlebig das Ventil ist, steht in den Sternen. Die Gestaltung ist auch ... Geschmackssache.

    Alles in allem wollte hier anscheinend jemand jedes halbwegs passende Trendfeature in ein Gerät hineinpacken, ohne eine leistungsfähige Entwicklungs- und Designmannschaft hinter sich zu haben.

    Gruß, Hans
     
  3. #3 fanthomas, 21.10.2016
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    Leistungsfähig ist ja offen. Zumindest viele sind es.
     
  4. #4 macmanred, 21.10.2016
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    Na ja, es vereint 3 Brühmethoden, und die Umsetzung scheint durchaus durchdacht zu sein, so daß man diese 3 Methoden auch in der bekannten Form durchführen kann ohne besondere Abstriche zu machen.
    Die Anbindung an eine App hat zwar Nerd-Appeal, ist in ihrer geplanten Umsetzung aber durchaus nützlich. So kann man eben verschiedene "Rezepte" darin abspeichern, und sich auch durch herantasten dem besten Geschmack annähern. Und zwar Bohnenspezifisch, sowie auch abhängig von der geplanten Menge.

    Was die Konstruktion betrifft, muss man sehen wie es sich in der Praxis verhält. Wenn die Basis aber genügend schwer ist, sehe ich an der zweibeinigen Gestellkonstruktion kein großes Problem. Zumal ja noch die Glaskanne darauf steht. Mein Melitta Porzellanfilter steht auf manchen unserer alten Kannen deutlich wackeliger. Die Materialien sind scheinbar Edelstahl sowie Keramik beim Filter. Das Ventil dürfte also auch aus Edelstahl sein. Da kein dauerhafter Kontakt mit dem Kaffee besteht, und weil man bei der Brühtemperatur unter 100°C bleibt, dürfte das doch absolut OK sein. Nach der Benutzung kurz mit Wasser durchspülen und fertig. Ich sehe da kein großes Verschleiß- und Verschmutzungspotential. Das Ventil ist scheinbar direkt am Filter in einer Art Manschette integriert, welche man dann in die entsprechende Öffnung des Gestells schiebt. Wenn die Spaltmaße klein genug sind, dürfte das fest und sicher sitzen.

    Klar, das Design ist natürlich Geschmacksache - es orientiert sich meines Erachtens an der Chemex.
    Mir gefällt es jedenfalls.
     
  5. DF3DD

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    Wird die Praxis zeigen, wenn das Gerät tatsächlich mal in Stückzahlen unterwegs ist.

    O.k., wer's braucht ... das Geschmacksempfinden ist allerdings auch von der Tagesform, der Umgebung und ggf. begleitend aufgenommener Nahrung abhängig. Grammgenaues Hantieren mit Zutaten ist bei der Kaffeezubereitung deshalb aus meiner Sicht eher ein Akt der Selbstvergewisserung als die tatsächliche Reproduktion eines definierten Geschmackserlebnisses.

    Das ist nicht der Punkt. Durch das zweibeinige Gestell wirken ständig leichte Biege- und Kippmomente auf die Stützen und deren Befestigungen. Verschärft wird das Problem noch dadurch, dass die Befestigungen an Ventilhalter und Basis seitlich platziert und damit bei Krafteinwirkung einer drehenden Belastung ausgesetzt sind. Dadurch werden die Befestigungspunkte zu Sollbruchstellen. Bei einer dreibeinigen Ausführung wäre grobe Gewalt nötig, um die Befestigungspunkte so zu belasten, wie es bei einer zweibeinigen Konstruktion schon bei ungeschickter Handhabung möglich ist.

    Nebenbei bemerkt: Ich will Dir das Teil nicht ausreden, ich stelle nur meinen persönlichen Eindruck in die Runde.

    Gruß, Hans
     
  6. #6 Warmhalteplatte, 21.10.2016
    Warmhalteplatte

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    Nett, aber nicht notwendig. Mit China-Waage von ebay, Hario-/Melittafilterhalter und/oder einem Clever-Coffee-Dripper bekommt man das auch hin. Wer unbedingt elektronische Unterstützung haben möchte, programmiert sich ein kleines Rechenprogramm oder nutzt ganz retro einfach Excel. Und das für weniger als die Hälfte des Preises.
     
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  7. #7 macmanred, 21.10.2016
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    Klar variiert das Geschmacksempfinden nach Tagesform etc. Aber das macht es auch bei der klassischen Zubereitung, und man weiß es am Ende sowieso erst, wenn man den ersten Schluck aus der Tasse nimmt. Trotzdem wimmelt ja auch dieses Forum geradezu an "Rezepten", wie man das beste aus der Bohne herausbekommt. Wieviel Kaffee auf XY ml Wasser, welcher Mahlgrad, was ist die "perfekte" Durchlaufzeit etc. Klar gibt es dafür ganz gute Näherungswerte - trotzdem verhält sich am Ende jede Bohne irgendwie anders, und hat mit leicht anderen Parametern ihr "Optimum". Und so etwas kann man dann mit so einer App einfach sehr gut verfolgen und reproduzieren. Alleine schon die Tatsache, dass man grammgenau das Wasser einfüllen kann, ohne eine extra Waage herausholen zu müssen, empfinde ich als Pluspunkt. Die App-Anbindung natürlich nicht lebensnotwendig, aber durchaus sinnvoll.

    Ich glaube eher nicht, dass an diesen Schweißpunkten Dreh-/ Biegemomente auftreten, welche die Edelstahlkonstruktion in dieser Materialstärke schädigen könnten.
    Schweißnähte sind, wenn sie richtig ausgeführt sind, eigentlich sehr langlebig. Und wie gesagt, Edelstahl hat an sich schon eine hohe Steifigkeit gegenüber Biegung.
    Darüber hinaus geht man mit solchen Produkten doch ohnehin recht vorsichtig um, ähnlich wie mit einer Chemex.

    Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass du es mir ausreden wolltest.
    Ich habe ja auch ausdrücklich nach eurer Meinung gefragt :)
     
  8. #8 macmanred, 21.10.2016
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    Es ist wie mit allem. Die einen geben für subjektiv gutes Design und eine durchdachte Gesamtlösung gerne etwas mehr Geld aus. Die anderen sehen das eher pragmatisch und es kommt ihnen nur aufs Endergebnis an. Das Phänomen sieht man bei Marken wie Apple oder z.B. Designmöbeln etc. ja auch.
     
  9. DF3DD

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    Ja, finde ich auch immer wieder lustig. Aber es gibt ja auch Leute, die die Zutaen abwiegen, wenn sie einen Eintopf kochen. Wer es braucht, der soll sich damit die Zeit vertreiben.

    Ernsthaft jetzt? Ich habe nie die Notwendigkeit gesehen, Wasser grammgenau einzufüllen, und kann sie auch jetzt nicht erkennen.

    Sieh Dir mal die Hebelkräfte an, die da einwirken können. Ich sage nicht, dass da zwangsläufig Bruch entstehen muss, aber man schafft vier potenzielle Problemstellen, die bei einem dritten Bein überhaupt kein Thema wären. Gut ausgeführte Schweißverbindungen sind haltbar, aber bei sehr kleinflächigen Verbindungen, die langen Hebeln ausgesetzt sind, kann auch der beste Schweißer nicht zaubern.

    Wobei da tatsächlich (wie früher schon bei den Designern in der Bauhaus-Tradition, beim klassischen Braun-Design oder bei den japanischen Produktdesignern der 70er- und 80er-Jahre) echte Könner am Werk sind, die oft wirklich zwingende Gestaltungen auf die Beine stellen. Die spielen in einer ganz anderen Liga als die Konstrukteure des hier diskutierten Geräts.

    Gruß, Hans
     
  10. #10 Enniefahrer, 21.10.2016
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    Das Teil hatmir zu viel Handy- und Appgedöns. Das Wort Nerd-Spielzeug von DF3doppelD passt.
    Kaffee machen hat für mich etwas mit Handwerk im besten Sinne zu tun.
     
  11. #11 macmanred, 21.10.2016
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    Das Handy- und Appgedöns sehe ich auch eher als ein kleines "Extra" was man nutzen kann, wenn man es möchte.
    Aber auch die Standardfunktionen und das Design finde ich spannend. Ich meine, man muss die App ja nicht nutzen, wenn man nicht möchte.
    Es funktioniert auch ohne.

    Wenn ich zu Hause eine neue Kaffeesorte habe, teste ich derzeit auch mit Handystoppuhr und Zettel/Stift für den Mahlgrad so lange aus, bis
    es geschmacklich und von der Extraktionszeit passt. Wenn es dann mal eingestellt/abgestimmt ist, behalte ich die Einstellungen in der Mühle
    bei, so daß es eigentlich immer gleich schmeckt. Da muss ich natürlich nichts mehr abwiegen etc.
    Beim Bohnenwechsel beginnt das Spiel aber von vorne.
    Und genau dafür wäre die Erfassung der Daten via App schon praktisch, zumal man dann auch einfach die Einstellungen für eine Bohnensorte später wieder raussuchen kann.

    Aber man kann das ganze natürlich auch ganz klassisch "ohne" nutzen.


    Was das Preis- Leistungsverhältnis angeht, finde ich das Gesamtpaket eigentlich sogar recht günstig.
    Für einen Glas- oder Keramikfilter zahlt man auch seine 20€, eine Chemex kostet 50€,
    ein Hario Colddrip 250€, eine vernünftige Waage kostet 50€, eine Frenchpress kostet 30€.

    Hier hat man alles in einem, dazu ein wie ich finde ansprechendes Design und hochwertige Materialien.
     
  12. mnh

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    Eine billige Waage deutlich weniger. Wie hochwertig die Wägezelle des Gina ist und wie robust auf Fertigungstoleranzen reagiert wird ist unklar.

    Was mich persönlich richtig skeptisch macht ist der Fuß. Über einem offenen µUSB-Port mit Wasser zu hantieren ist schon etwas ungünstig. Kundensimulation: abgelenkt Filter überfüllen oder komplett daneben schütten; Unterteil vergessen; Unterteil neben das Gerät stellen und gekonnt umwerfen. Für brauchbar würd ich das Design nur befinden, wenn eine einfache Reinigung ausreicht und keine Flüssigkeit im Fuß aufzufinden ist.

    Eine temperatur- und kurzschlußempfindliche LiPo-Zelle unter eine >80°C heiße Wasserkanne zu setzen find ich auch gewagt. Die könnte bei dem schwarzen Deckel schon in direkter Sonne ernsthaft unglücklich werden. Vielleicht kein Problem, aber wenn schon gestandene Samsung-Ingenieure mit Lithiumzellen mächtig auf die Nase fallen, bin ich bei hippen Touchibunti-Fricklern doppelt skeptisch.

    Was die passiv gekühlte Mikroelektronik auf Dauer so zur Temperatur sagt, sei auch mal dahingestellt.

    Na ja, vielleicht bin ich auch nur brummelig.

    Viele Grüße,
    Mario
     
  13. #13 domimü, 24.10.2016
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    Selbes Prinzip wie bei Crema-Sieben: Man erreicht trotz zu grobem
    Mahlgrad wenigstens nominell die richtige Durchlaufzeit. Die Extraktion bleibt mies.
    ein Dripster unter 40€.
    Ich vermute, dass das Teil in einer Vitrine verstau t, wer wechselt denn so regelmäßig zwischen den Brühvarianten, welche dort Kaffeetechnik genannt werden, und will ein Gerät, das alles ein bißchen und nichts richtig kann?
     
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  14. #14 macmanred, 24.10.2016
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    Nein, nicht das gleiche Prinzip wie bei den Crema-Sieben.
    Die Einstellung der Extraktionszeit über das Ventil ist hier eigentlich nur für 2 der 3 Brühmethoden vorgesehen: Cold-Drip und "Immersion". Bei Cold-Drip wird eben die genaue Tropffrequenz eingestellt, und bei "Immersion" wird Ventil für X-Minuten komplett geschlossen, also quasi wie French-Press, ohne Pressen. Steht auch so in der Beschreibung auf deren Homepage: "Leave the valve open for pour-over, close it for immersion or set the drop flow for cold drip."

    Warum sollte das Gerät denn "nichts richtig können"?
    Handbrühen ist Handbrühen (Filter), da hängt es sicher nicht am Gerät wenn es nicht schmeckt.
    Cold-Brew habe ich selbst noch nie gemacht, aber rein von der Technik sieht das hier ganz ähnlich aus wie bei anderen Geräten auch.
    Und bei der "Immersion" Methode sehe ich auch keinen Punkt welcher den guten Geschmack verhindern sollte.

    Zumindest keinen an welchem das Gerät schuld sein könnte. Vielmehr hängt es bei allen diesen Methoden doch von Mahlgrad, und damit einhergehend der Extraktionszeit, sowie der Brühtemperatur ab. Diese Parameter bleiben auch hier weiterhin in der Hand des users.
     
  15. #15 domimü, 24.10.2016
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    Das verleitete mich dazu, dass die Durchlaufzeit "feinjustiert" wird. War dann wohl ein Irrtum.
    Sicher bin ich mir da nicht, im Gegenteil: Es bleibt immer noch z.B. die Abhängigkeit vom Filterpapier; problemlos erhältliches Filterpapier anderer Hersteller passt nicht. Das Papier hat schon vom Material her einen wesentlichen Einfluss auf die Flussrate.
    Wird deren Papier mithalten können mit Hario aus der Holland-Produktion oder sogar aus der Japan-Produktion? Darüber wage ich erst mal keine Prognose.
    Und auch der recht spitz zulaufende Kegel ist vorsichtig formuliert eine andere Philosophie, als die von Hario oder Kalita - das Ziel letzterer ist die gleichmäßige Durchflutung des Kaffeemehls. Das kann aber eine optische Täuschung sein, weil der lange Auslauf um das Ventil den Filter spitzer erscheinen lässt als er ist.
     
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  16. #16 macmanred, 24.10.2016
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    War von mir vielleicht auch ein wenig zu allgemein formuliert.

    Laut deren Homepage passen da alle handelsüblichen V60 und Chemex Filter rein, außerdem die spitzen Stahlfilter zur Mehrfachverwendung.
    In den Dripper passen AeroPress Filter rein.

    Die Waage soll übrigens in 0,1g Schritten wiegen.
     
  17. #17 domimü, 24.10.2016
    domimü

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    Ok, dann müssten die Filterwände auch einen 60°-Winkel beschreiben.
     
  18. UliD

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    Das erinnert mich sehr an Brewover plus Waage und Smartphone-Anbindung.

    Für mich wäre es für Cold Brew bzw. Cold Drip nicht tauglich, weil ich mit diesen Brühmethoden größere Kaffeemengen herstellen möchte. Der Filterhalter fasst bei der Gina nur 0,3l.

    Ansonsten sieht es für mich nach einem kleinen Kaffee-Schmuckstück für die stylische 1-Personen-Küche aus. Kann man sich gönnen, muss man nicht - was natürlich für einen großen Teil des Kaffeekrams gilt, um den es hier im Forum geht. :)
     
  19. #19 macmanred, 24.10.2016
    macmanred

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    Die Glaskanne selbst fasst ja auch nur 0,7 Liter. Für Vieltrinker, oder für größere Feiern ist das ganze also sowieso nicht geeignet.
    Ich denke mit deiner 1-2 Personen Aussage unten triffst du es schon ganz gut.

    Was die Menge bei Cold-Drip angeht, so wird in den Videos zu GINA gezeigt, dass einfach nach einer gewissen Zeit Wasser nachgefüllt wird.
    So kommt man zumindest insgesamt auf 0,7 Liter Gebräu. Hier könnte auch die App wieder eine Hilfe sein, weil man dadurch ja ungefähr berechnen kann,
    wann der Filterhalter leer ist.



    :rolleyes: Da hast du absolut recht. Eigentlich tut es mein Melitta Filter ja auch...
     
  20. #20 bean shaped, 20.01.2018
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    Das Gerät (w) ist heute bei mir eingegangen. Aktuell habe ich jedoch einiges um die Ohren, so dass ich nicht direkt testen kann. In ein paar Tagen sollte aber eine kleine Aussage zu dem Gerät und der Software/App getroffen werden können. Stay tuned

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GINA smart coffee maker - schon bekannt?

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