Gründe für unterschiedliche Mahlwerke?

Diskutiere Gründe für unterschiedliche Mahlwerke? im Mühlen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Moin Moin, ich bin mir nicht sicher ob der Titel des Themas so treffend ist, aber ich lese immer wieder, dass für Espresso und Filterkaffee...

  1. #1 ninetyfive, 22.01.2020
    ninetyfive

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    Moin Moin,

    ich bin mir nicht sicher ob der Titel des Themas so treffend ist, aber ich lese immer wieder, dass für Espresso und Filterkaffee unterschiedliche Mühlen empfohlen und genutzt werden.
    Gerade im Home-Bereich, aber auch im Profibereich.

    Kleines Beispiel: Für Filterkaffee benutzt Person X eine Baratza Encore und für seinen Siebträger benutzt er/sie eine Eureka Mignon.

    Eine Encore ist, aus eigener Erfahrung, nicht sonderlich geeignet für Espresso, eine Mignon wiederum wäre für Filterkaffee sicherlich nicht top notch, aber dennoch brauchbar (was man so hört).

    Neben der Tatsache, dass niemand (außer EK43-Besitzer vielleicht) Lust hat täglich an seiner Mahlgradeinstellung rumzuschrauben um von Filter auf Espresso und andersrum zu wechseln, was genau ist der Grund für die wenigen guten Allrounder auf dem Markt?

    Welche Eigenschaften der Hardware sind ausschlaggebend für den jeweiligen Gebrauch ?

    Werden vernünftige Allrounder aus kommerziellen Gründen vermieden?

    Ist es der Schliff der Mahlscheiben/des Mahlkonus?

    Ergibt sich die gewünschte Partikelgröße nicht aus dem Abstand der Mahlscheiben/des Mahlkonus ?
    Wenn ja, liegt es dann daran, dass bei hochwertigeren Mühlen lieber die "Range" im Espressobereich erweitert wird um z.B. von 176 μm auf 177 μm zu steigen. Also in kleineren Abständen ?

    Wie ist es dann möglich, dass eine EK43 beides kann ?

    Was machen Profimühlen bzw. hochwertigere Mühlen anders/besser um weniger fines & bolders zu produzieren ?



    Ich danke schonmal im Voraus für eure Hilfe!

    PS: Wahrscheinlich ist der einzige Grund tatsächlich der, dass niemand Bock hat hundertmal am Tag ein Dialing-In zu machen, ich möchte trotzdem lieber nochmal nachfragen :D
     
  2. #2 Kaspar Hauser, 22.01.2020
    Kaspar Hauser

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    Deine Fragen werden in den entsprechenden Threads alle beantwortet.
     
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  3. #3 domimü, 22.01.2020
    domimü

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    Es kommt für den Anwendungsbereich (klassischer Espresso oder (moderner Espresso oder Filterkaffee)) mehr auf die Partikelgrößen-Verteilung und Form an, damit sind deine anderen Fragen auch schon beantwortet.
    Natürlich kannst du die gewünschte durchschnittliche Flussrate sowohl für klassischen Espresso als auch Filterkaffee mit sehr vielen Mühlen allein übe das Verändern des Mahlgrads erreichen und dann nur eine Mühle verwenden - das Optimum schmeckt halt anders.
     
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  4. Luke85

    Luke85 Mitglied

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    Verstellmechnismus, Totraum, RPM, Schliff, Alignment, Kegel/Schebe/Hybrid

    Unterscheidliche Anforderungen an die Partikelgrößenverteilung, Useabilityanforderungen beißen sich in der Regel

    Glaube ich nicht. Fellow products beschreibt solche produkte mE treffend als "Master of None"

    Ja, maßgeblich.

    Ja und Nein. Richtig ist das für die mittlere Partikelgröße. Falsch ist es für die Partikelgrößenverteilung, die beeinflusst wird von Form/Geometrie, Schliff, Mahlweg, Größe, Temperatur, Härte der Scheiben/Kegel. Klassiche Espressomühlen produzieren einen ausgeprägten Feinanteil und einen Grobanteil (sog. bomodale Partikelgrößenverteilung). Bei auf Filter getrimmten mühlen wird der Feinanteil in relation geirng gehalten, um eine gleichmäßigere und letztlich damit höhere Extraktion ohne fehlaromen zu erreichen. Der feinanteil extrahiert schneller und gibt fehlaromen ab.

    Die EK43 ist im Grundsatz eine Tütenmühle, die viel für Filter eingesetzt wurde und wird und ermöglicht es auch bei espresso, feiner zu mahlen, indem der Grobe Peak der Partikelgrößebnverteilung in Relation zum feinen Peak uniformer/höher und feiner ist. Das ist für helle Röstungen vorteilhaft, bei dunklen röstungen schießt du dir sehr leicht sehr unangenehme fehlaromen, die schmecken dann einfach überextrahiert. Zu sagen, die EK43 könne beides, ist also weit verfehlt. Viele hier im Forum trinken klassische, dunkle röstungen, und wären mit einer EK43 für Espresso sicherlich weniger zufrieden als mit zB einer Mazzer der Ceado, ncith nur wegen der Partikelgrößenverteilung sondern auch wegen des Eisntellspielraums und der Useability. Für uns 3rd-Waver ist das eine andere Geschichte.

    Im Wesentlichen der Schliff und das Alignment ermöglicht es hochwertigeren Filtermühlen, eine uniformere Partikelgrößenverteilung zu produzieren im vergleich zu sagen wir einer Baratza Encore. Bei klassischen Espressomühlen bezweifle ich, dass die Partikelgrößenverteilung bemerkenswert anders aussieht - Mythos One mal außen vor - als bei den preiswerteren, zB Mazzer Mini versus Mazzer Major. DIe Vorteile sind eher weniger temperaturentwicklung, weniger klumpen, höhere geschwindigkeit etc.

    Fazit: für Unimodalen Espresso, der mit dem richtigen equipment (möglichkeit der brühdruckreduzierung, konstante temperatur etc) und hellen röstungen sehr lecker sien kann gibt es hervorragende Kombigeräte (wobei "kombigerät" etwas dick aufgetragen ist, die EK43 für helle espressi im singledosing betrieb zu nutzen ist, aus sicht von Mahlkönig bei der konzeption der ersten EK43, sicher eine brutale zweckentfremdung einer Tütenmühle). Trinkst du gerne mittlere röstungen aufwärts im espresso, wirst du definitiv einen kompromiss eingehen und schaffst unterm strich deutlich bessere ergebnisse wenn du in 2 geräte investierst, mal ganz von den useability aspekten inkl. Totraum abgesehen. Kürzlich im social media eines australischen cafés gelesen, dass deren EK leider nun kaputt ist, nachdem eine aushilfe von filter auf espresso umgestellt , ohne den motor anzuschalten, es hing wohl noch etwas kaffee zwischen den scheiben.
     
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  5. cbr-ps

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    Kann sie auch nicht für alle Anwendungen und Vorlieben gleichermassen gut. Das ist primär eine Filtermühle und nach aufwändigem Tuning ist sie auch besonders gut für Anforderungen hellen Espressos geeignet. Eine gute Universalmühle für Espresso ist sie dadurch noch lange nicht.

    Der Wunsch nach einer Universalmühle ist nachvollziehbar, sie gibt es aber nicht. Es gibt Kompromisslösungen, wo man auf der einen oder anderen Seite Kompromisse machen muss. Die sind im Einzelfall möglicherweise nicht so dramatisch, wenn jemand keine qualitativen Maximalanforderungen hat, was aber an der Sache nichts ändert.

    Ein Beispiel ist die Comandante. Aus meiner Sicht ist sie die bessere Brühkaffeemühle, für dunklen Espresso bevorzuge ich die Kinu. Viele nutzen die Comandante aber auch für Espresso und sind zufrieden.
    Eine ähnliche Situation gibt es andersrum mit der Niche Zero.
     
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  6. #6 Wrestler, 23.01.2020
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    die frage @ninetyfive wird immer wieder gestellt.
    sie wird auch an vielen stellen im forum immer wieder erläutert.
    gewisse erfahrungen und nicht zuletzt die sensorischen fähigkeiten sind hier die begrenzenden parameter.
    wenn dir eine mühle reicht, die ständige verstellung, reinigung und der bohnenwechsel nichts ausmacht, dann nutzt du eben nur eine mühle.

    gute ergebnisse im bereich espresso (dunkel bis mittel) erzielt man auch mit einer eureka mignon specialita.
    diese wird hier im forum immer wieder als P/L sieger genannt.
    für brüh kaffee kannst du schon mit der tchibo mühle ausreichend bedient sein.
    dann hast du zwei mühlen die insgesamt keine 500 € kosten.
    eine EK 43 kostet dich ca das fünffache.
    braucht es das?
    für den einen oder anderen durchaus. das sind jedoch spezialisten.
    du bist hier in einem forum, wo teilweise ein riesen aufwand für den täglichen kaffee konsum betrieben wird.
    für die meisten ottonormal kaffeetrinker ist das bereits nicht nachvollziehabr.
    sie schmecken vielleicht die unterschiede, legen jedoch keinen gesteigerten wert drauf bzw scheuen die kosten.

    du findest im KN diverse andere threads zum thema genuss.
    da gibt`s welche zum thema brot, pizza, eis usw.
    vielleicht schaust du auch da mal vorbei. du wirst erstaunt sein, welcher aufwand da betrieben wird.
    über den teilweise notwendigen maschinen park, bin ich immer wieder erstaunt.
    mit ein paar einfachen mitteln kann jedoch auch schon sehr gute ergebnisse erzielen.
    du musst es vielleicht auch wollen und schmecken.
     
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  7. #7 ninetyfive, 23.01.2020
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    @Luke85 Danke schonmal für deine ausführlichen Antworten. Mir ging es nicht darum anhand der Infos eine Mühle zu kaufen, ich wollte nur mal wissen welche Eigenschaften wofür wichtig sind, damit ich mich damit einzeln intensiver auseinandersetzen kann. Das die EK43 nicht das Non-Plus-Ultra ist, war mir ja auch klar, wenn man sich jedoch in der 3rd Wave Szene umschaut, ist sie nahezu in jedem halbwegs ernstzunehmendem Specialty Coffeeshop zu finden.
    Meistens für Filter, worauf auch aktuell mein Focus liegt.

    Bin mit meiner Comandante mittlerweile sehr, sehr zufrieden.

    Vielen Dank auch an alle anderen, die mir geholfen haben!
     
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  8. #8 ninetyfive, 23.01.2020
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    @Wrestler
    Ich zähle mich selbst nicht gerade zum Ottonormal Kaffeetrinker, jedoch kann ich mich, rein sensorisch, auch noch nicht so ganz in die Perfektionisten-Sparte einordnen. Irgendwo dazwischen mit Blick nach oben, würde ich sagen. Habe auch schon überlegt mir eine EK43s zuzulegen, jedoch nach längerem überdenken, bin ich mir sicher, dass meine Sensorik einfach noch lange nicht so weit ist, dass sich das auch wirklich lohnt.
     
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  9. #9 Wrestler, 23.01.2020
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    unser member @whereiscrumble hat einiges zum thema cupping und bohnen gepostet.
    sensorisch traue ich ihm einiges zu, auch er ist mit der c40 unterwegs.
    es muss nicht unbedingt eine ek43 zu hause stehen, um sich die nuancen der bohnen zu erschließen.
    eine ek43 ist auch eine prestige sache.
    manch einer hat gleich mehr als eine davon daheim rumstehen.
    alles auch eine frage des geldbeutels.
     
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  10. #10 ninetyfive, 23.01.2020
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    Über den Sinn mehrerer EK43 im Heimgebrauch lässt sich sicher streiten, auch wenn ich es irgendwie ein bisschen nachvollziehen kann.
    Ich beneide die Leute, die den Unterschied wirklich schmecken können ein wenig und hoffe auch irgendwann mal in den Genuss kommen zu können.
    Bis dahin heißt es dann aber erstmal üben, üben, üben.
     
  11. cbr-ps

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    So wild ist das gar nicht, egal ob EK oder irgendwelche anderen Mühlen. Geschmackliche Unterschiede grundsätzlich zu bemerken finde ich recht einfach, zumindest wenn sie nicht allzu eng beieinander liegen. Schwieriger wird es, diese korrekt einzuordnen und die Ursache sauber zu identifizieren.
    Liegt es wirklich an den Charakteristika der Mühlen oder sind die Mahlgrade möglicherweise nur nicht 100% aufeinander abgestimmt?
    Nach welchem Kriterium stimmt man die Mahlgrade ab?
    Welchen Einfluß haben diese Kriterien auf‘s Ergebnis?
    Ist wirklich 100% gleich gebrüht worden?
    Wieviel eigene Erwartung spiegelt sich ohne Blindtest in der Wahrnehmung wieder?
    Ist bei Ergebnis A oder Ergebnis B die Charakteristik des Kaffee besser ausgearbeitet (wie sollte die eigentlich sein)?
    ...
     
  12. Rasty

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    Die Frage zur EK43 in diesem Thread wäre dann:
    Bringen senkrechte Scheiben noch was im Vergleich zu schrägen Scheiben.
    Schräge Scheiben bekommt man für weniger Geld in SD-Mühlen. Bei senkrechten hab ich sonst nichts gefunden.
    Und bringt Durchmesser was ausser Geschwindigkeit, die ja bei Home-Usern nicht so wirklich relevant ist.
     
  13. #13 wienermischung, 23.01.2020
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    Bedeutet das, dass die Comandante daher auch besonders gut geeignet für helle Espresso Röstungen ist? Bin nämlich gerade auf der Suche nach einem Singledoser für Light roasts. Habe auch schon im Mühlen thread nachgefragt und mir wurden einige Mühlen ans Herz gelegt. Da hat mir nur die lagom so wirklich gefallen. Sollte die Comandante ansatzweise mithalten können, denke ich, wird es diese werden.
     
  14. cbr-ps

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    Die Comandante hat zumindest den Ruf besser als Standard Espressomühlen für helle Röstungen geeignet zu sein. Ich bin aber nicht der Richtige, um die Frage gut zu beantworten, da ich Espresso aus hellen Röstungen nicht mag. Das sehr feine Mahlen heller Bohnen ist mit der C40 allerdings schon mühsam. Kann man machen, muss man aber wollen.
    Die Lagom Reviews lesen sich gut, ich warte auf meine aus dem zweiten Batch noch, kann also noch nichts aus eigener Erfahrung dazu sagen.
     
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  15. #15 wienermischung, 23.01.2020
    wienermischung

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    Dann muss ich da mal recherchieren. Wäre super, da die Comandante preislich vollkommen in Ordnung ist und ich gleich auch noch in die Brühwelt eintauchen kann.
     
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  16. cbr-ps

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    Teste es einfach. Wenn sie dir nix ist, kriegst Du die mit überschaubarem Verlust wieder los.
    Für Brühkaffee finde ich sie super, da auch hell.
     
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  17. #17 Kitschi, 23.01.2020
    Kitschi

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    also meine Comandante Ironheart funktioniert super für helle Röstungen in der LP EP, aber scheinbar gibts die IH ja nichtmehr neu
     
  18. #18 wienermischung, 23.01.2020
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    IH habe ich auch :D Mein Plan war diese für Medium und dunkle Röstungen zu nehmen. Und falls die C40 keinen Unterschied zur IH bietet, dann wird sie einfach fürs brühen verwendet. Kann mich nicht entscheiden. Blau oder schwarz :)
     
  19. cbr-ps

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    seltsam, gerade die soll doch mehr Richtung Espressomahlwerk gehen. Die NB steht doch im Ruf, etwas besser in die Richtung hell zu sein.
    Wobei ich auch nur die NB kenne, die IH nur vom lesen hier...
     
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  20. Zuvca

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    ich habe die comandante für unterwegs und trinke nur helle filter roasts als espresso, schon medium ist mir meist zu dunkel. ich teste auch immer mal wieder zu hause mit der kompresso die bohnen. auch den vergleich zur EK und zur proM kann ich ziehen und eine feldgrind (klassischer konus) hat mich jüngstens erst verlassen. für mich persönlich funktioniert die comandante mit hell als espresso nur begrenzt, mir hat da die feldgrind besser geschmeckt (konüsse unter sich : ) (immer aus der kompresso) allerdings war es zum teil so anstrengend die hellen sachen in der früh zu kurbeln, dass ich keinen bock mehr drauf hatte.
    geschmacklich kein vergleich zu proM, da kann die comandante aus meiner sicht nicht ansatzweise mithalten. bei diesem vergleich geht es für mich dann nicht nur um den abnehmenden grenznutzen der letzten 20%, da ist der unterschied (für mich) deutlicher. aber trinken kann man das alles und wenn die bohne gut ist, ist das alles auch irgendwie lecker. das war auch schon mit meiner BB005 so.
     
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