Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

Diskutiere Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst? im Vom Rohkaffee zum Selbströster Forum im Bereich Rund um die Bohne; Hi Leute, ich überlege mir einen Heimröster zuzulegen! In der Diskussion sind hier immer der optisch ansprechende Hottop, bei dem die Beschaffung...

  1. #1 baristoteles, 22.10.2009
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    Hi Leute,

    ich überlege mir einen Heimröster zuzulegen! In der Diskussion sind hier immer der optisch ansprechende Hottop, bei dem die Beschaffung Probleme bereitet; der Genecafe, der wie der Hottop nur 250 schafft und der Behmor, den ich schon längst hätte, wenn er nach Hottop aussehen würde;

    Allerdings schreibt nie jemand etwas über den Alpenröst, welcher auch 225g schafft...

    daher die Frage: was spricht gegen den und welchen würdet ihr empfehlen?

    Grüße
    Simon
     
  2. #2 baristoteles, 22.10.2009
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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    ....außer dass der aussieht wie mein Vitalgrill :lol:
     
  3. #3 Barista, 22.10.2009
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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    Beim Alpenröst hat man wohl keinerlei optische Kontrolle der Bohnen während des Röstens.
    Er ist hier im Forum auch fast nicht verteten,was meiner Meinung nach durchaus ein Argument ist, da man bei Gene, Hottop und Behmor hier gute Tipps bekommen kann, beim Alpenröst wohl eher nicht.
     
  4. #4 Ländlesachse, 22.10.2009
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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    ... häng´ dich einfach mit bei einer (hoffentlich bald platzierten) Sammelbestellung für den HOTTOP ran ;-)
     
  5. blu

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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    Hallo,
    afaik hat old harry einen alpenroest. Frag' doch mal bei ihm bez. Erfahrungen an.
    lg blu
     
  6. #6 EspressoHumanumEst, 24.10.2009
    Zuletzt bearbeitet: 24.10.2009
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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    Hallo Simon,

    Du sollst den Behmor ja auch nicht in die Vitrine stellen, sondern nur Kaffee damit rösten. Das kann er ganz ordentlich! Danach kommt er dann wieder in das Körbchen, damit ihn die Gattin nicht dauernd so misstrauisch beäugt. ;-)
    Einen Röster nach dem Aussehen zu kaufen, ist wie seine Frau nach dem Röstianbraten auszusuchen.

    EHE

     
  7. galgo

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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    denke mittlerweile zum zweiten teil deines satzes,
    dass das garnicht so unbedingt falsch wäre :)

    gruß, galgo
     
  8. #8 EspressoHumanumEst, 24.10.2009
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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    Ja, ich habe auch gerade Hunger...

     
  9. #9 baristoteles, 24.10.2009
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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    Danke Leute :lol:

    Bei dem Röstisatz ist mir erstmal aufgefallen, wie wichtig die Kombination von gutem Aussehen und gutem Ergebnis ist...
    Also wenn jetzt der Röster die Frau wäre, dann würde ich sie schon nach der Röstiqualität aussuchen:roll: - da ich sie aber jeden Tag sehen muss/darf, sollte sie natürlich auch optisch eine Augenweide sein und im Rösterfall in die Küche passen..
     
  10. #10 baristoteles, 24.10.2009
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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    ...wobei mir aufgefallen ist, dass der Hottop die Chromnähmaschine unter den Heimröstern ist - dennoch finde ich den derzeit am interessantesten, aber das ändert sich täglich. Wenn es so nen 800N für unter 1000 gäbe, wäre ich auch dabei :cool:, aber mir bietet ja im Verkaufsbereich keiner was an:cry:
     
  11. #11 old harry, 25.10.2009
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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    ja, mein kleiner und hässlicher alpengollum fristet sein dasein bis zum nächsten rösten verborgen vor aller augen in einer dunklen höhle... :roll:
    mag sein, dass er nicht schön ist, der alpenröst, aber er funktioniert trotz der bekannten und genannten nachteile und die ergebnisse sind, ein klein wenig know-how vorausgesetzt, erstaunlich gut.
    allerdings fehlt mir, was die handhabung betrifft, der vergleich mit anderen geräten, und dass der alpenröst wie man hört nicht mehr gebaut wird, würde ihn für mich, stünde ich heute vor einer neuerwerbung, ausscheiden lassen.
     
  12. #12 Tschörgen, 25.10.2009
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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    :lol:

    Wenn ich noch schnell ein paar Brocken von Claus Fricke zitieren darf:

    Sichtrösten nicht möglich.
    Lochraster sehr grob, hier können sich Bohnen verkanten.
    Verlängerung der Röstzeit ist etwas umständlich.
    Hat einen Anschluß für einen Abzug (positiv) der bei 200 Gramm und mehr Bohnen jedoch überfordert ist (negativ)

    Aber diese Punkte hat man ja eliminiert, indem man, ... siehe Kommentar oben! :cool:

    Gruss Tschörgen
     
  13. #13 old harry, 25.10.2009
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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    du darfst natürlich zitieren, wen immer du willst. allerdings habe ich halt meine eigenen erfahrungen und beobachtungen gemacht und die erscheinen mir naturgemäss zuverlässiger. :cool:

    stimmt. doch wer die röstprogramme des alpenröst auch nur halbwegs im griff hat, der findet sich mit diesem manko ab.

    ja, kleinere bohnensorten verkannten bisweilen... wobei wir hier nicht von ganzen chargen sprechen sondern von einigen wenigen bohnen.

    in kenntnis der funktionsweise des gerätes wähle man das adäquate röstprogramm und breche den röstvorgang zum richtigen zeitpunkt ab. eine verlängerung des röstvorganges erschien mir bislang unnötig.

    ich röste auf einem lauschigen und teilüberdachten gartensitzplatz. insofern ist mir das herzlich egal. ;-)

    zweifellos ist der alpenröst nicht der weisheit letzter schluss. für mich stellte er jedoch einen durchaus akzeptablen einstieg in die welt des kaffeeröstens dar - auch deshalb, weil die zahl der anbieter kleiner kaffeeröster hierzulande mehr als überschaubar ist. die meisten geräte hätte ich im ausland beziehen müssen und die negativen erfahrungen mit einem in UK erworbenen und innert kürzester zeit dahingeschiedenen gene eines forenkollegen bestärkten mich in meiner entscheidung.

    fragwürdig ist imo einzig die temperaturstabilität. thermostat, heizleistung und gehäusekonstruktion sind insgesamt wohl nicht derart durchdacht, dass sie in höchstem masse konstante temperaturen garantieren könnten. andererseits dürfte das mehr oder minder wohl für alle röster dieser grössen- und preisklasse gelten.
     
  14. #14 baristoteles, 25.10.2009
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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    Da fällt mir noch eine essenzielle Frage zum Behmor ein: Werden die Häutchen abgesaugt, oder habe ich beim Leeren der Trommel den gleichen Saustall, wie beim Vitalgrill?

    Man kann ja in beiden gleich viel rösten und ich habe gelesen, dass der Behmor nicht ausreichend kühlt....da sollte neben der Programmierbarkeit der Röstprofile doch auch dieser Vorteil gegeben sein, oder?

    Grüße
     
  15. #15 Tschörgen, 25.10.2009
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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    Danke. ;-)

    Erfahrung kauft man halt leider nicht mit! Man liest es irgendwo, und macht sich dann erstmal ein Bild!

    Dieser, von mir unterschlagene Brocken, steht so ähnlich im Buch! :cool:

    In der Tat. Jedoch verbrennen diese wenigen verkanteten unweigerlich, und tragen, wenn man sie nicht aussortiert, zur Veränderung des Geschmackes bei.

    Nich jeder kann vielleicht von seiner Terasse auf den schönen Zürichsee gucken, auch wenn es nur die linke Seite ist. :lol:

    Das ist annähernd keiner der angebotenen Heimröster, wie ich meine. Was ich vermisse, ist ein anständiger Röster, der es schafft 250 Gramm zu rösten ohne daß bei mir im Dorf gleich die Sirenen los gehen. Ein gasbetriebener Probatprobenröster für 1000 Euro, wenn ich mal träumen darf. Und nicht gerade mit Vertrieb auf den Fidjiinseln.

    Gruss Tschörgen (träumt weiter)
     
  16. #16 Tschörgen, 25.10.2009
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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    Zugabe.

    Ich will natürlich kein falsches Bild vermitteln oder den Röster generell schlecht machen. Ich bin nur auf die Frage des Beitragerstellers eingegangen.

    Zur Erinnerung - Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    Gruss Tschörgen
     
  17. #17 old harry, 25.10.2009
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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    schon klar und durchaus legitim. und mir war eben daran gelegen, deine contras mal aus der sicht eines alpenröst-users zu kommentieren - nur um die vermittlung falscher oder wenigstens einseitiger bilder zu verhindern... :cool:

    natürlich sollten die verkanteten bohnen vor dem nächsten röstvorgang entfernt werden (was notabene ohne schweres gerät funktioniert). auf die unmittelbare röstung haben sie imo jedoch einen weit geringeren einfluss, als die anderen unzulänglichkeiten eines solchen gerätes.

    tut mir leid, dein idyllisches bild von der schweiz zu korrigieren, aber unser garten liegt bergwärts - was insbesondere im sommer, wenn der see zum tummelplatz von im stau stehenden freizeitkapitänen wird, eher von vorteil ist.

    es sei denn, du liessest dich auf den fidjis nieder...? ;-)
     
  18. #18 mikecool1, 25.10.2009
    Zuletzt bearbeitet: 04.12.2010
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    AW: Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

    ich habe meinen alpenröst vor 2 jahren, wenig gebraucht bekommen.
    bei dem preis kann ich absolut nicht meckern.
    es ist ein sehr einfach zu bedienender röster den ich auch mal mit 250g belade.
    bohnen einfüllen, röstgrad von 1-15 einstellen, start drücken und nach ca. 15min die fertigen bohnen entnehmen.
    wenn das gerät einmal warm ist, gehe ich beim nächsten röstvorgang um eine stufe runter.
    wenn man das verhalten seiner "bohnen" schon kennt, braucht man den röstvorgang nicht einmal zu überwachen.
    einzig die abschließende kühlung könnte besser sein.
    für einen "kontrollfreak" ist das gerät natürlich nicht so sehr geeignet.
    aber für mich ist es ein sehr gutes gerät zu einem super preis.;-)
     
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Heimröster: Was spricht gegen Alpenröst?

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