Heißluftröster und filterkaffee? - (erfahrungsbericht imex cr-100)

Diskutiere Heißluftröster und filterkaffee? - (erfahrungsbericht imex cr-100) im Vom Rohkaffee zum Selbströster Forum im Bereich Rund um die Bohne; Hallo an alle! Ich hätte gerne gewußt, ob jemand mit diesem Thema Erfahrungen hat. Ich habe nun endlich die Stufe des Heimröstens erklommen und...

  1. hargi

    hargi Mitglied

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    Hallo an alle!

    Ich hätte gerne gewußt, ob jemand mit diesem Thema Erfahrungen hat. Ich habe nun endlich die Stufe des Heimröstens erklommen und den sagenhaft billigen Imex CR-100 bei eBay für 49 Euro erworben. Billiger geht's wohl nimmer.

    Nach so manchen Chargen bin ich von dem Maschinchen aber recht enttäuscht. Wenn man Espressobohnen fabrizieren will, ist der Imex bestimmt eine sinnvolle Anschaffung. Dann verstehe ich auch gar nicht die 1000 Modifiziertricks, auf die man in englischsprachigen Foren trifft. Es ist ein simples Maschinchen, das vor allem auf die Raumtemperatur reagiert, denn ein Thermostat gibt es nicht. (Falls jemand Interesse hat, kann ich gerne mehr dazu schreiben.)

    Ganz ohne Modifikationen produziert der Imex, wenn man schön auf den Röstvorgang achtet und ihn rechtzeitig unterbricht, schön gleichmäßig geröstete, dunkle, Espresso-geeignete Bohnen. Handgemahlen und durch meine Aldi-Espressomaschine gejagt ergaben sie ein mildes, ausgewogenes Aroma mit wunderschöner, stabiler Crema.

    Der Haken: Eigentlich wollte ich Filterkaffee produzieren! Meine weiteren Versuchs-Chargen waren daher viel heller geröstet und nicht in der Maschine, sondern von Hand gekühlt. (Meines Erachtens ist der Kühlzykluse eine Fehlkonstruktion, da er beim Heizen UND Kühlen die Abluft z. T. recycelt und damit nicht schnell genug kühlt.)

    Doch die hellen Röstungen sind absolute Rohrkrepierer. Der Imex scheint viel zu schnell zur Sache zu kommen. Ca. nach 7-8 Minuten sind die Bohnen optisch vergleichbar mit aromatischen Produkten von professionellen Kleinröstereien - aber nur optisch. Während der Profi 15-20 Minuten für guten Geschmack braucht, ist der Imex offenbar zu schnell, um Fülle und Aroma rauszukitzeln. Die Kaffees schmecken fad, fast mufflig und haben viel zu viel Säure. Selbst die nicht gerade sauren Maragogype-Riesenbohnen waren viel zu sauer. Kaffeefrust statt Kaffeegenuß.

    Modifikationen, um die Röstzeit zu verlangsamen (den Recycling-Gang mit Alufolie teilweise abdecken) brachten nix. Dann ist der Luftstrom zu flau, um die Bohnen in Bewegung zu halten; Resultat: ungleichmäßige Röstung und sehr viele klebengebliebene Häutchen.

    Alles in allem bin ich sehr enttäuscht. Da ich lieber Filterkaffee als Espresso genieße scheint der Gang in die Rösterei (zum Glück gibt's hier gute!) dann doch unersetzlich. Meine Freude auf richtig frisch gerösteten Kaffee (oft ist er beim Kleinröster halt auch schon etwas abgelagert) ist jedenfalls verflogen.

    Vielleicht gibts ja andere Ergebnisse/Meinungen/...

    Ich freue mich darauf!
    Gruß
     
  2. Stefan

    Stefan Mitglied

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    Hallo Hargi

    Ich kann jetzt nur für den Hearthware Precision Roaster sprechen - mit dem klappts jedenfalls auch mit helleren Röstungen ohne Probleme. Normalen Filterkaffee röste ich mindestens genauso häufig wie Espresso, hauptsächlich Spezialitäten wie den Limu z. B. :;):

    Gruß
    Stefan
     
  3. Herb

    Herb Mitglied

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    Also mit mit ca. 11-12min Röstung bekomme ich aus der dicken Mexico Bohne einen tollen Filter-Kaffee. Recht grob gemahlen mit der Tschibo-Mühle, vielleicht mahlst Du zu fein für den Filter?

    Ich röste z.Zt auf dem Balkon bei ca 3-6Grad Aussentemperatur.

    Übrigens hab ich den Imex dort für 45 bekommen, weil ich alles direkt abgeholt habe, ist direkt bei mir um die Ecke :D
     
  4. hargi

    hargi Mitglied

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    @ Herb:

    Nee, mit dem Mahlgrad hat das garantiert nix zu tun, der ist bewährt seit Jahr und Tag.
    Frage: Liegen Deine 11-12 Minuten noch vor dem zweiten Knacken? Ist die Röstung hell?

    Inzwischen denke ich, daß der Imex doch einfach sehr Außen-Temperatursensibel ist. Vermutlich hängt wirklich - wie viele engl. Webkommentare sagen - alles davon ab, wie heiß die Umwelttemperatur seine Röstkammer überhaupt werden läßt.

    Habe gestern mit einer professionellen Kaffeerösterin gesprochen, die meinte, daß meine *Würg*-Geschmacksnote eindeutig auf zu kurzes oder zu kaltes Rösten zurückzuführen sei. Sie kenne das aus ihrer Anfängerzeit.

    (@Stefan: Die Frau röstet ihre Proben übrigens im Hearthware Precision! Vielleicht ist er doch die bessere Wahl?? Allerdings sagt sie auch, daß er geschmacklich schon ein schönes Stück von ihrem gewerbl. Trommelröster entfernt ist. Aber schließlich gebe es ja auch noch das Frische-Argument.)

    Dementsprechend muß mein Fehler gewesen sein, nach der ersten (Espresso)-Charge die Raumtemperatur künstlich abzusenken, indem ich vor dem offenen Küchenfenster röstete, um "Langzeitröstung" zu imitieren. Ab da der Säuregeschmack.

    Herb, wenn Du auf dem Balkon röstest, mußt Du demnach doch bestimmt Deinen Imex mit Alufolie modifiziert haben, oder?

    Gruß
    Hargi
     
  5. Herb

    Herb Mitglied

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    Die Bohnen sind recht dunkel, aber noch nicht Espresso-like.
    Das zweite Knacken hab ich noch nie gehört, wahrscheinlich meine Ohren oder der Imex ist zu laut :D

    Ich geh eigentlich immer voll nach der Optik. Wenn mir mal eine Charge zu dunkel gerät, misch ich sie unter meine Esspresso-Röstungen und verbrat sie in meinem Saeco VA.

    Die Filterkaffee-Röstungen waren mir alle zu sauer, solange die Mahlung zu fein war und das Wasser zu lange im Filter gestanden hat. Jetzt hab ich die Mühle auf gröbster Stufe stehen und nehm dafür eher mal einen Löffel mehr.

    Ich röste ca. 4 mal mehr für den Filter als Espresso, das liegt aber auch daran, daß ich immer mal wieder fertige Bohnen dazwischen schiebe.

    Die einzige Modifikation an der Imex, die ich benutze, ist zur Zeit eine ca 70% Abluft-Abdeckung mit Alufolie, um das große Temperaturgefälle gegenüber draußen auszugleichen. Bringt ziemlich die gleichen Ergebnisse, wie ohne Abdeckung bei Raumtemperatur. Wenn die Temperatur mal ein bischen höher rutscht so ca. 10 Grad, dann mach ich ne halbe Minute weniger.

    Klappt eigentlich alles ganz gut. So richtig bescheiden war eigentlich nur meine erste Röstung mit der kleinen Mexico Perle, viel zu kurz (10min), sah gut aus, roch gut, war aber total flach.
     
  6. #6 caffè olivier, 05.12.2003
    caffè olivier

    caffè olivier Mitglied

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    [color=#000080:post_uid0]hallo!
    ist vielleicht ne blöder gedanke, also nich lachen :D aber kann man die röstzeiten bei diesen kleinen röstern vielleicht verlängern indem man die bohnen vorher ein paar stunden in der tiefkühltruhe lagert?

    grüsse
     
  7. Herb

    Herb Mitglied

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    Kann ich mal ausprobieren die nächsten Tage, mal schaun was dabei rauskommt.

    Also die Röstzeit zu verlängern ist bei den gegenwärtigen Aussen-Temperaturen eigentlich kein Problem. Nehm ich einfach das Alu weg. Ist nur unbequem bei diesem Wetter die 13min Schaltuhr nachzuregeln. Hab ich 2mal gemacht auf ca. 14-15min, hatte aber nicht den Eindruck, daß das Aroma viel anders war als jetzt mit Aluabdeckung.
     
  8. Herb

    Herb Mitglied

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    Also gefrorener Rohkaffee hat nichts gebracht. Die Zeit war im Wesentlichen gleich, der Geschmack nicht viel anders.
    Die Bohnen haben wahrscheinlich zu viel Oberfläche im Verhältnis zum Volumen, als daß es etwas länger die Temperatur runterziehen könnte.

    Wir hatten die Tage mal Nebel, das hat vielmehr die Röstung in die Länge gezogen, hat aber auch nicht anders geschmeckt.
     
  9. #9 mmorkel, 14.12.2003
    mmorkel

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    In der Tat ist der IMEX sehr aussentemperaturempfindlich. Bei dem derzeitigen Wetter sollte es also kein Problem darstellen, auf eine ausreichend lange Röstzeit zu kommen, wenn man draussen röstet (z.B. auf Balkon / Fensterbrett etc.). Im Gegenteil, ich muss einen Teil der Ansaugschlitze mit Alupapier abdecken, damit der Röster überhaupt auf Touren kommt. Angestrebte (und meist auch eingehaltene) Röstzeit für einen eher helleren Espresso (Anfang 2nd Crack; ja auch den hört man mit etwas Übung): ca. 15 Minuten + Kühlzeit.

    Desweiteren ist die Röstdauer auch von der verwendeten Bohnenmenge abhängig: Etwas weniger Bohnen bringt etwas langsamere Röstzeit. Z.B. soviel, das sie sich schon zu Beginn der Röstzeit relativ schnell bewegen.

    Viel Spass beim Ausprobieren, und nicht zu schnell aufgeben,

    Markus

    ...der in den ersten Wochen mit seinem IMEX auch nur Mist produziert hat, inzwischen aber seit 3 jahren sehr zufrieden ist...
     
  10. Herb

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    Gute Idee, mit der Menge habe ich bis jetzt noch nicht jonguliert :)
     
  11. Herb

    Herb Mitglied

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    Ich hab jetzt etliche Male mit weniger Bohnen geröstet, aber ich denke die Zeit wird eher ein bischen kürzer. Die Bohnen flitzen nur so rum und ich habe ziemlich viel Abplatzer wenn ich nicht reduziere.
     
  12. hargi

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    Hallo an alle!

    Mal ein Imex Zwischenbericht:

    @ markus und herb: Das Reduzieren der Bohnenmenge hab ich wieder eingestellt und bin jetzt so bei 125 bis 130 Gramm. Bei weniger (ca. 100 g) hatte ich das Gefühl, die Bohnen werden eher gefönt als geröstet. Der Geschmack war relativ körperarm und säuerlich.

    Experimente im Freien mache ich nicht. Ich operiere lieber ohne Alu-Abdeckungen bei 20° in der Küche (dazu brauchts, zugegeben, eine tolerante Partnerin). Aber so kann man die Variablen möglichst konstant halten.

    Meine Durchschnittsröstzeiten liegen für Filterkaffee inzwischen bei 9-12 Minuten.

    Mit diesen "Einstellungen" zeigen sich auch erste Geschmackserfolge. Z. Zt. Äthiopischer Sidamo, der bei kräftiger, aber nicht zu dunkler Röstung eine regelrechte Geschmacksexplosion ergab (komplexes Aroma, angenehme Fülle, beinahe fruchtige Säure). Allerdings muß man nur 1-2 Minuten zu lange rösten, und dann wirds recht schal - aber noch zu sauer, um als Espresso durchzugehen. Bei feuchtem Wetter eher kürzer, bei trockenem länger (wohl weil feuchte Luft Wärme besser leitet - siehe Sauna!)

    Ist also recht heikel, und dabei soll es noch einer der "tolerantesten" Rohkaffees sein... Auch Kolumbianischer Excelsor gelang, war aber bei sehr wenig Fülle nicht umwerfend.

    Würde gerne hören, welche Sorten Ihr als Imex-geeignet oder nichtgeeignet einschätzt!

    Freue mich auf Meinungen!

    Schöne Neujahrsgrüße

    hargi
     
  13. Herb

    Herb Mitglied

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    Mexiko Altura Superior Perl 11min, Mexico Altura Superior Maragopype 10min, Esspressomischung Bra/PapuaNG/Kol 25% Robusta 12-13min, Costa Rica Tarazu 11min, Kolumbien Narino Excelso 11-12min, Java Sorte unbekannt 11-12min.

    In dieser Rangfolge röste ich mit der Imex.

    Hatte auch mal ein Kilo Guatemala, aber der war insgesamt nicht gut. Wo bekommst Du den Äthiopischen Sidamo her?

    Ich hab neulich mal den Deckel versehentlich verkanntet aufgesetzt und kam dann auf ca.17min bei der kleinen Mexico Perle gemäß optischer Kontrolle. Hat auch nicht anders geschmeckt.
    Eine Röstung draußen bei minus 6 Grad wollte auch nicht werden, bin bei 20min gelandet, ebenfalls kein anderer Geschmack.

    Also bisher muß ich für mich sagen, daß die Röstzeit irrelevant ist, solange ich den Röstgrad optisch unter Kontrolle halte. Die wesentlichste Steuergröße scheint der Wärmeabtransport der Metalltrommel zu sein. Wenn man den isoliert, müßte man relativ stabile Kenngrößen zustande bringen, Luftfeuchtigkeit mal beiseite gelassen.
     
  14. hargi

    hargi Mitglied

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    Danke für die detaillierten Tipps!

    Vom Maragogype von Vollerstrends.com hab ich keine einzige Charge so hingekriegt, daß er mir geschmeckt hätte. Wo beziehst Du Deine Sorten her? Von dort?

    Frage: Warum war das mit dem Guatemala nichts? (Von "meiner" Profirösterin wurde mir vom Guatemala übrigens abgeraten: Zu heikel, sehr schwer ausgewogen hinzukriegen.)

    Den Äthiopienkaffee habe ich vom Stern-Kaffee aus Frankfurt. Ganz fabelhafter Kleinröster. Verkauft aber nur diesen Mokka als Rohkaffee. Top Qualität, wie er sagte. Stimmt auch. Seine anderen Sorten (die Hits: Santos, Guatemala, Mexico Bio) gibt der Meister aber nicht roh aus der Hand.

    Eine erste Kontrolle für das Röstergebnis war bei mir bisher auch immer das Handmahlen. Leisten die Bohnen in meiner Zassenhaus nicht mehr viel Widerstand, dann ist das Ergebnis meist auch ein körperarmer Kaffee, der zu lang in der Imex war. Erstaunlicherweise gibts da optisch nahezu keine Unterschiede: Es ist eine halbe Minute, die zwischen dem Geschmacksoptimum und enttäuschendem Geschmack und so auch zwischen normalem und wenig Widerstand in der Mühle liegt.

    Muß aber sagen, daß alle meine Kaffees bisher, wenn sie schmeckten, dunkler waren als die vom Röster. Daher meine Fragen richtung Langzeitröstung.
     
  15. Herb

    Herb Mitglied

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    Ja, hab bisher alle von Vollers, da der bei mir um die Ecke (3km) sitzt und Versandkosten entfallen :)

    Habe heute eine neue Quelle angestochen mit Äthiopien Jirgamo, mal sehen wie der ist.

    Die Margogype ist schwierig, sie ölt manchmal kräftig nach, obwohl man glaubt es war genug. Wenn die ersten Abplatzer kommen ist es zu spät und ich misch sie unter den Espresso, aber wenn sie gelingt schmeckt der Filter-Kaffee genial. Sie hält sich auch gut über 2 Wochen in einer Frischebox ungekühlt.

    Den Guatemala hab ich einfach nie hingekriegt, also laß ich es sein.

    Alle meine Röstungen sind generell sehr dunkel, Abplatzer und ölen sind für mich der Punkt sie in Esspresso statt für den Filter umzusetzen.

    Über die Mahlung kann ich nichts sagen, außer daß ich meine Tschibo-Mühle auf dem gröbst möglichen laufen habe und lieber etwas mehr in den Filter tue, um ggf mit heiß Wasser zu verdünnen.
     
  16. Herb

    Herb Mitglied

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    Hallo, wollte mal aktualisieren:

    Ich röste jetzt mindestens 3x hinternander, das läßt besseren Ausgleich bei unterschiedlichem Brand zu, da die erste Ladung meist immer etwas anders wird als man erwartet.

    Habe mich gerade wieder auf Columbia Tarazu eingeschossen, weil ich aus 2 Quellen mal den Unterschied finden will, wenn denn nicht doch derselbe Importeur dahinter steckt.

    Die große Margogype hab ich erst mal aufgegeben, weil die auch von der Mühle schwierig zu portionieren ist.

    In einer Woche muß ich knobeln, ob ich dann Äthiopien, Zambia oder China probiere. Man hat's nicht leicht ;)



    Edited By Herb on 1075730863
     
  17. Herb

    Herb Mitglied

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    Bin wegen Krankheit nicht mehr zum Rösten gekommen und habe fertigen Tschibo gekauft........... Iiiiiiiiiiiihhgitt

    Es läuft gerade Kolumbien Narino Excelso (keine Zeit zum rumprobieren) muß meine Geschmackspapillen erst mal wieder justieren. :ghostface:



    Edited By Herb on 1077294704
     
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