"Hidden" Promoter täuschen Kunden in Kaufhäusern

Diskutiere "Hidden" Promoter täuschen Kunden in Kaufhäusern im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; Eigentlich wissen wir das ja schon längst. Mir war aber nicht wirklich klar, wie weit und wie durchorganisiert der Einsatz von markengebundenen...

  1. #1 Sebastiano, 26.01.2015
    Sebastiano

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    Eigentlich wissen wir das ja schon längst. Mir war aber nicht wirklich klar, wie weit und wie durchorganisiert der Einsatz von markengebundenen Promotern im ‘Tarnanzug’ inzwischen in den großen Elektronik-Kaufhäusern und auch in anderen Großkaufhäusern bereits ist.

    Aufschlussreiche Artikel bei welt-online:

    In vielen Kaufhäusern und Elektronikmärkten tummeln sich in letzter Zeit erstaunlich viele Verkäufer. Doch eine unabhängige Beratung ist von ihnen nicht zu erwarten. Denn sie sind Werber im Tarnanzug.
    http://www.welt.de/wirtschaft/article135985365/Die-grosse-Luege-mit-den-falschen-Verkaeufern.html

    "Hidden" Promoter täuschen Kunden in Kaufhäusern
    http://www.welt.de/wirtschaft/article134756611/Hidden-Promoter-taeuschen-Kunden-in-Kaufhaeusern.html

    Gruß, Sebastiano
     
  2. #2 Scubafat, 26.01.2015
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    Halt online kaufen und vergleichen :D
     
  3. e30

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    Skandal! Da sind wirklich Personen unterwegs, die etwas verkaufen wollen? Sollte man echt verbieten.
     
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  4. #4 silverhour, 26.01.2015
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    Na, das hat aber gedauert bis das auch die WELT mitbekommen hat. ;)

    In meiner Welt war das schon spätestens in den 1990ern in fast allen Warenhäusern und Elektromärkten völlig normal.
    Einen Voreil haben diese Fachberater: Sie werden geschult und haben i.d.R. Ahnung von dem, was die verkaufen!

    Grüße, Olli
     
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  5. #5 Sebastiano, 26.01.2015
    Zuletzt bearbeitet: 26.01.2015
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    Ich möchte einige Nichtleser hier in einer Kurzfassung darauf hinweisen, dass es sich bei dem in den Artikeln genannten Personal um Mitarbeiter handelt, die den Eindruck erwecken, dass sie in dem jeweiligen Geschäft angestellt sind und Kunden 'marken-neutral' beraten. Aber genau das ist eben nicht der Fall. Es handelt sich um externe Mitarbeiter, die entweder direkt bei Markenherstellern angestellt sind oder von Vermittlungsagenturen engagiert werden, um – im Gewand der scheinbaren Marken-Neutralität – genau die Marke zu promoten, für die sie bezahlt werden und zusätzlich eine Provision erhalten.

    Wenn Euch das gleichgültig ist, bitte – mir ist das eben nicht gleichgültig.

    Gruß, Sebastiano
     
  6. #6 domimü, 26.01.2015
    domimü

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    Es geht darum, dass das Vorgehen, wie von @silverhour beschrieben, schon lange üblich ist und die WELT jetzt daraus einen Skandal aufbauscht - Winterloch?
    Wenn du bisher gedacht hast, die adrett gekleidete Dame bei der Nespressomaschine (um wenigsten Richtung Kaffee zu kommen) sei Verkäuferin vom MM oder Saturn, verstehe ich deine Entrüstung und dann tust du mir leid.
    EDIT: Man könnte sich genauso überflüssig über das Shop-in-Shop-System aufregen, wo die Hersteller den Händlern durchaus präzise Vorgaben zur Warenpräsentation diktieren. Wenn der Händler insgesamt nicht genug Platz hat, wird er nicht für alle Hersteller aus seinem Sortiment einen Shop-in-Shop realisieren können und so zu völlig unterschiedlichen Bedingungen die Waren selber beziehen und weiterverkaufen können.
     
  7. hawi

    hawi Gast

    Sagen wir mal so: die getarnten Hersteller-Mitarbeiter haben wenigstens von dem Produkt Ahnung, dass sie verkaufen sollen. Die regulären Mitarbeiter bei MM und beim Ringplanet haben gar keine Ahnung. Was ist dir lieber? Die kompetenteste Beratung beim Ringplanet über LCD-Fernseher habe ich jedenfalls von einem Panasonic-Mitarbeiter bekommen. Der wusste sogar über die Geräte der Mitbewerber bescheid. :D Der Ringplanet-Mitarbeiter, den ich vorher gefragt hatte, war nicht nur arbeitsunwillig und mürrisch, sondern auch komplett kompetenzfrei.

    Abgesehen davon: in den Kaufhäusern (Kaufhof, Karstadt) sind schon seit buchstäblich Jahrzehnten z.B. in der Küchenabteilung Verkäufer der Kochgeschirr-Hersteller (Fissler et al.) unterwegs. Die haben das nicht auf die Stirn tätowiert, tragen aber normalerweise Namensschilder, auf denen das draufsteht. Wer Augen hat, sieht das auch. Insofern verstehe ich weder deine noch die Aufregung der Welt. Auch die haben, wie silverhour schon geschrieben hat, Ahnung von dem, was sie da verticken, was mir persönlich sehr sympathisch ist.

    Noch ein Nachtrag: auch wenn in Kaufhäusern oder Elektromärkten mal kompetente Mitarbeiter am Start sein sollten, wirst Du von denen mit Sicherheit nicht markenneutral beraten. Die beraten dich dahin, dass Du das Gerät kaufst, was gerade raus muss oder was der Einkäufer gerade zu besonders günstigen Konditionen bekommt. Was das für eine Marke ist, ist denen letztlich egal, aber die Beratung ist mit Sicherheit nicht neutral.
     
  8. #8 plempel, 26.01.2015
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    Lieber "Hidden Promoter" als "Unsichtbare Verkäufer". :D
     
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  9. e30

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    Übrigens sind Verkäufer, die auf Provision arbeiten, auch nicht immer ganz neutral. Welch ein Wunder.. Willkommen in der Marktwirtschaft. ;-)
     
  10. #10 Sebastiano, 26.01.2015
    Zuletzt bearbeitet: 26.01.2015
    Sebastiano

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    Warum lest ihr eigentlich nicht, bevor hier reflexartig geantwortet wird.

    Es geht darum, dass externes Personal – gerade auch ohne Namensschild – und nicht nur im abgegrenzten Nespressobereich oder so - Herr @domimü … Menschen unter dem Deckmantel der scheinbar neutralen Beratung von der Marke überzeugen sollen/wollen, von der sie angestellt sind und zusätzlich eine Provision bekommen.
    Es geht darum, dass am Beispiel eines Rasierers – der externe Mitarbeiter in der Rasierer-Abteilung neutral und ohne Namens-Schild auftritt aber eben nicht neutral auf die Belange des Kunden eingeht, sondern eben genau die Marke favorisiert, für die er – extern – beauftrag ist, den Kunden aber im Glauben lässt, er sei von dem Geschäft angestellt und nicht von der Marke.

    Dass es bereits füher auch unter fest angestellen Mitarbeitern Wettbewerbe von Markenherstellern und Bonus-Honorierung gab ist ein alter Hut, den ich sogar selbst bei Kunden mitgestaltet habe (Schande über mich…). Aber die heutigen Modalitäten werden auch mit der online-Konkurrenz und Kostendruck argumentiert. Dabei graben sich die Läden nach meinem Gefühl zusätzlich die Kompetenz ab, und Amazon freut sich. Mit dem genauen Gegenteil könnten sie Kunden halten und neue gewinnen – eben mit echter, objektiver, markenübergreifender Information, im Interesse des Kunden /Traum-Modus Ende/
    Aber dazu braucht es natürlich Kunden, die das auch wirklich wollen, und überhaupt verstehen – was ja beim durchschnittlichen MedieMark-Kunden z.B. eher nicht der Fall sein dürfte, leider.

    Und genau darum gilt wieder: 'Sapere aude' – was letztlich eben zur intensiven Eigenrecherche und 'Selbstberatung' führt. Das ist mühsam und zeitaufwendig, zahlt sich aber aus… – und spricht am Rande auch für Foren wie dieses. Das ist meine eigentliche Botschaft.

    Gruß, Sebastiano

    P.S.
    Zur Dialektik in diesem Thread sei angemerkt, dass der Sachverhalt in den von mir verlinkten Artikeln keineswegs – wie von einigen hier überinterpretiert – als ‘Skandal’ aufgebauscht oder große ‘Enthüllung’ dargestellt wird. So wird in einem Klima geantwortet, das nicht Inhalt oder Tenor der Artikel ist. Das ganze erscheint in Form eines völlig normalen journalistischen Berichtes über ein Faktum, das eben im Handel praktiziert wird und von möglichst vielen Menschen beachtet werden sollte – nicht mehr und nicht weniger.
    Falls die Headline bei manchen einen reißerischen Eindruck hervorgerufen haben sollte, nundenn, die stammt nicht von mir – aber das ist ja durchaus schonmal ein (legitimes) journalistisches Mittel, damit Artikel in Massenmedien überhaupt angeklickt werden…
     
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  11. #11 silverhour, 26.01.2015
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    Wie dominü sagt, es ist seltsam wie ein seit Jahrzehnten üblicher Branchenusus als große Enthüllung angepriesen wird.
    Aber es schadet nie, Bewußtsein für herstellerbezogene Fachberater im Einzelhandel zu fördern und Leute zu animieren, genauer auf das Namensschild zu schauen.

    Das Verstecken in einer scheinbaren Markenneutralität kommt aber nicht zwingend vom Hersteller. Nicht wenige Märkte verlangen Kleidung in der Markt-CI und verweigern Hersteller-Outfit, was Hersteller zum Teil gar nicht witzig finden. Zumindest war das in den 90ern so.

    Grüße, Olli
     
  12. hawi

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    @ Sebastiano: Ich hab' das schon verstanden. Der zitierte Panasonic-Mitarbeiter z.B. stand nicht vor der Ecke mit Panasonic-Fernsehern, sondern lief ganz normal im Laden herum. Und erkennen konnte man ihn nur am Namensschild, er hatte keine Panasonic-Uniform an. Insofern passt das Beispiel genau zu dem, was die Welt und Du beklagst. Vielleicht solltest Du mal die Kommentare hier (fertig-)lesen, bevor Du anderen vorwirfst, sie hätten den Welt-Artikel nicht gelesen oder nicht verstanden.
     
  13. lumi

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    Mich wundern nur Verkäufer, die behaupten: "Das Produkt verwende ich auch und das funktioniert sehr gut!"
    Wenn man das eine Zeitlang nachvollzieht, müsste bei jedem Verkäufer zuhause einmal die komplette Abteilungseinrichtung stehen und auch genutzt werden ... ;)
     
  14. #14 plempel, 26.01.2015
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    ... und vielleicht finden wir es ja auch nicht gar so schlimm?
     
  15. #15 Stregare, 26.01.2015
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    Meist ist so eine Aussage ein deutliches Zeichen auf schlechte Verkäuferschulung. Der Spruch ist doch uralt.

    Allerdings gibt es auch Verkäufer, die wirklich jedes Produkt mitnehmen und sich einarbeiten.

    Im MM gibt es viele nutzlose Kistenschieber aber dazwischen ist immer wieder mal einer, der sich weiterbildet und kompetent Auskunft geben kann.
    Aber der Onlinehandel macht den Geschäften so zu schaffen, das in dem Laden hier zwei Drittel der Verkäufer entlassen wurden und der Rest kann gar nicht mehr über so viele Waren informiert sein. :(
     
  16. #16 silverhour, 26.01.2015
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    Auch wenn es sicher nur ein Verkaufsspruch ist, sooooo unwahrscheinlich ist es nicht: Bei MA-Verkäufen, Messerückläufern und Vorführgeräten läßt sich einiges sparen. Wenn ein Fachberater lange genug beim gleichen Hersteller bleibt, dann zieht sich das irgendwann durch die ganze Haushaltseinrichtung....

    Dann muß man nur noch Glück haben und so einen Knaben erwischen ;)
    Oftmals scheinen die Weiterbildungen wenig strukturiert zu verlaufen und auf persönlichem Interesse des Einzelnen zu basieren. Schade wenn dann der HiFi-Freak-Verkäufer bei den Waschmaschinen eingesetzt wird :( Gerade bei den Blödplanetenmärkten finde ich es auffällig, daß es z.T. sehr große Schwankungen in der Beratungsqauli zwischen den einzelnen Märkten gibt.

    Grüße, Olli
     
  17. #17 Stregare, 26.01.2015
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    Stimmt! Die Weiterbildung ist freiwillig und teils in der Freizeit. Dann passiert genau das - die werden mal versetzt und haben dann keine Ahnung mehr, obwohl sie eigentlich sehr engagiert sind/waren.
     
  18. patty

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    Um damit einen der wenigen Vorteile, den der ortsgebunde Einzelhandel hat, auch noch abzuschaffen? Persönlicher Service und persönliches Produktwissen sind doch wenige Vorteile, die der lokale Einzelhandel hat, wenn er die gleichen Produkte verkauft, wie der Onlinehandel.

    Und da ist es mir dann in der Tat lieber, wenn jemand vor Ort ist, der sich zumindest mit den Produkten auskennt, die er promotet, selbst wenn er sich nicht als Promoter zu erkennen gibt. Eine anforderungsorientierte, herstellerneutrale Beratung erwarte ich allerdings sowieso nicht in solchen Läden.

    Zum Schluss noch eine Anekdote aus dem lokalen Einzelhandel - ohne Promoter, dafür mit Kaffeemaschine: Vor einiger Zeit habe ich bei einem Händler auf der Suche nach einer neuen Siebträgermaschine vorbei geschaut. Dieser führt im oberen Preisbereich hauptsächlich ECM. "Ich suche eine Siebträgermaschine mit zwei getrennten Boilern für Dampf und Espresso, die temperaturregelbar ist." Antwort kam prompt: "Gibt es nicht, brauchen Sie eh nicht." Würde ECM Promoter einsetzen, würde in meiner Küche jetzt vielleicht eine ECM Controvento stehen.
     
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  19. #19 Stregare, 26.01.2015
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    Leider verstehen die BWLer das anders und sparen nur überall. Das wird wohl noch ein paar Jahre so gut gehen, wie es Rentner ohne Internet gibt. Dann müssen die sich umorientieren oder aussterben. Aus Erfahrung tippe ich auf letzteres. [emoji6]
     
  20. #20 domimü, 26.01.2015
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    Naja, MM und Saturn möge aussterben, denen werde ich nicht nachtrauern. Der MM in der Nähe hat letztes Jahr seine Verkaufsfläche etwa auf ein Dritte verkleinert.
    In meiner unmittelbaren Nachbarschaft hat letztes Jahr ein Elektrofachgeschäft jenseits der Ketten eröffnet, und der ist eher auf der Suche nach größeren Verkaufsräumen und hat das Personal aufgestockt.
    @patty: Und deswegen müssen wir noch länger auf einen Erfahrungsbericht zur Controvento warten!:mad::)
     
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