[Vorstellung] Ich schränke meine Beratungs- und Schulungstätigkeiten für Röster ein

Diskutiere Ich schränke meine Beratungs- und Schulungstätigkeiten für Röster ein im Gewerbliche Angebote Forum im Bereich Ankauf, Verkauf, Tausch; Ich werde in Zukunft nur noch Beratungen für Personen und Unternehmen anbieten, die sich als Kollektiv oder als Kooperative organiseren wollen...

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  1. pingo

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    Ich werde in Zukunft nur noch Beratungen für Personen und Unternehmen anbieten, die sich als Kollektiv oder als Kooperative organiseren wollen oder die bereits eine wirklich demokratische Struktur haben.
    Nach hunderten Consultings und Schulungen für Unternehmen und Existenzgründer im Kaffee- und Lebensmittelbereich habe ich keine Lust mehr, normalen kapitalistischen Firmen durch meine Erfahrungen und mein Wissen zu helfen. Meine Zeit ist mir dafür zu wertvoll.
    Unsere eigenen Erfahrungen bei Quijote aus den letzten Monaten sind herausragend gut. Unser Kollektiv ist auf 12 Personen gewachsen und alle arbeiten so gut und mit soviel Freude zusammen wie niemals zuvor. Ich weiß das sehr zu schätzen und bin absolut überzeugt davon, dass die egalitäte Struktur der wesentliche Grund für unser gutes Funktionieren und unseren Erfolg ist.
    Falls jemand von euch daran Interesse hat, bin ich nach wie vor gerne Berater und gebe dann auch gerne meine Erfahrungen nicht nur diesbezüglich, sondern auch im Rösten weiter.....
     
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  2. #2 secuspec, 09.07.2020
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    Klare Linie, gefällt mir, auch wenn sie sicher nicht meine ist.
     
  3. pingo

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    so behalte ich den Spass an der Sache.....ich habe sehr häufig ähnliche Fragen beantwortet. Ich habe sehr häufig davon abgeraten, das angedachte Konzept so lieblos wie es dann später geschah umzusetzen. Ich habe zu häufig gesehen, mit wie großem Idealismus an den Start gegangen wurde und wie schnell diese Ideale vorschnell über Bord geworfen wurden. Weit groß die Differenz zwischen Anspruch / Selbstbild und Umsetzung häufig ist.
     
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  4. #4 benötigt, 09.07.2020
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    Das sind aber durchaus zwei unterschiedliche Sachen - Organisationsform und Beratungsresistenz. Ob jedes Kollektiv Deine Ratschläge erhören wird, ist auch nicht sichergestellt. Denn schließlich muss dort auch die Meinung von Denjenigen noch gehört und berücksichtigt werden, die am wenigsten Verstand mitbringen. Basisdemokratisch kann man auch einen Betrieb in den Ruin wirtschaften.
    Aber bei einem Versagen innerhalb der klar definieren Zielgruppe kannst Du Dir wenigstens noch schönreden, dass Du Deine Zeit für eine grundsätzlich gute Sache verschwendet hast.

    In jedem Fall ist es eine höchst vorteilhafte Situation, wenn man die Freiheit hat, sich seine Aufträge aussuchen zu können. Das solltest Du für Dich bei dieser Entscheidung besonders wertschätzen.

    Ich hoffe dennoch, dass andere, sich dem Gemeinwohl verpflichtet fühlende Organisationen, nicht aufgeben, wenn sie gegen Widerstände laufen. Die Welt wäre ein schlechterer Ort, wenn es nicht auch unermüdliche Kämpfer für gerechte Sachen gäbe.
     
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  5. NiTo

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    @benötigt : Ich habe selten eine derartig schwache und überflüssige Antwort auf einen großartigen Beitrag gelesen!
     
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  6. #6 benötigt, 09.07.2020
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    Dann gerne detaillierte, aber sachliche Auseinandersetzung mit den Inhalten der Beiträge, und nicht nur unspezifische und rein emotionale Wertung.
     
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  7. NiTo

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    Jau, mach' mal!
     
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  8. pingo

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    Keine Sorge, ich bin mir sehr wohl bewusst, dass es ein Luxus ist, sich nicht prostituieren zu müssen. Aber so war unser Konzept von vornherein angedacht.
    Die einzige Einschränkung bei uns ist es schließlich, nicht reich werden zu können und uns jeder mit den 4400, Euro brutto im Monat begnügen. Und das sorgt in einer sehr bequemen Art und Weise dafür, dass wir den Spass an der Arbeit nicht verlieren. Es war keine dumme Entscheidung.

    Deine Sorge, dass sich auch Kollektive in den Ruin wirtschaften können, macht mir nichts aus. Ein Ruin ist wirklich nicht das Schlimmste. Ich finde den Verrat an seinen Idealen durchaus ärgerlicher. Und ich widerspreche Dir in einem weiteren Punkt: ich rede mir ganz sicher nichts schön. Ich bin sogar ein wenig abgeklärt in Bezug auf Illusionen.

    Zu den armen "kleinen geilen Firmen", für die ich nun nicht mehr zur Verfügung stehe: für diese gibt es viel bessere und motiviertere Berater als mich. Wenn es nur um das Rösten von Kaffee geht, gibt es mittlerweile sicher 50 Röster im deutschsprachigen Gebiet, die so viel können wie ich oder die in Teilbereichen auch besser als ich sind.
     
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  9. #9 benötigt, 10.07.2020
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    Exakt das meinte ich: Man kann inhaltlich gänzlich anderer Auffassung sein - aber weil man sich seiner Meinung sicher ist, trotzdem emotionsfrei die Themen beleuchten.
    Danke!
     
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  10. mcrob

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    Eine Frage aus reinem Interesse: Ist hier der wesentliche Zielmarkt für die Cochings und das Consulting?

    Wenn nein, dann erschließt sich zumindest für mich der Post nicht so wirklich.
    Außer einer Außendarstellung und der Informationsverteilung der eigenen "Straigtness" in eben diesem Aspekt.

    Wieso kommt der Erkenntnisgewinn erst nach hunderten Consultings im kapitalistischen Feindesland?
    Ich meine Eure Organisation ist ja nicht erst seit gestern ein Kollektiv. Das muss doch während der ganzen Zeit davor, also Kollektiv und parallel Kapitalismus in Reinform, eine unerträgliche Situation gewesen sein ;) Oder gings, weil der Kunde ja auch Euros gebracht hat?

    Ich stelle die Punkte bewusst etwas provokant dar, weil so ganz schlüssig ist die Argumentation und Darlegung nicht.

    Außer der Marketingbotschaft: Jetzt ganz krass kollektiv. Dem "Klassenfeind" wird nicht mehr geholfen :D ... ist ja durchaus auch OK.
     
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  11. NiTo

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    Wieso? Im real existierenden Kapitalismus (genannt "soziale Marktwirtschaft") hat doch angeblich jede(r) die Freiheit, mit beliebigen Geschäftsmodellen beliebig viel (oder eben wenig) Profit (auch unter Vermeidung von Steuerzahlung) zu generieren. Weshalb sollte dann ein Kollektiv, welches nicht primär profitorientiert handelt, zu einer unerträglichen Situation führen?
     
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  12. #12 Wampo, 10.07.2020
    Zuletzt bearbeitet: 10.07.2020
    Wampo

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    Nach meiner Interpretation geht es hier darum, dass die Expertise schlicht nicht mehr angeboten werden soll um primär profitgetriebene Unternehmen zu unterstützen.
    Das ein Betrieb demokratisch nur funktioniert wenn die Beteiligten an einem Strang ziehen zeigt ja die "Aufnahme" bei Quijote.
    So wie ich das lese/interpretiere muss es halt einfach (auch ideologisch) passen.
    Gemeinsamkeit ist doch schonmal eine gute Basis für Stärke und Beständigkeit, auch in schwachen oder schlechten Zeiten.

    Es geht darum, aufgrund einer persönlichen Entscheidung die eigene Kenntnis und Zeit nur noch Leuten anzubieten, deren Geschäftsmodell und evtl. Ethik man teilt und unterstützen möchte.
    Geht man mit Sympathie und Freude an eine Aufgabe kommt häufig mehr Spaß auf.
    Zudem ist sehr oft dann das Ergebnis besser. Das kenne ich auch von meiner Arbeit.
    Damit wird ja nicht abgesprochen, dass andere Unternehmen tolle Ethik, gute Produkte und ehrliche Bezahlung praktizieren können.
    Man möchte einfach eine geistige Kompatibilität spüren um mit Spaß und Gewissheit an die Aufgabe heranzugehen.

    Eine grundlegende Kapitalismuskritik kann ich daraus auch nicht ablesen, denn Quijote nutzt ja die Methode der kapitalistischen Vermarktung um die gute Seite dieses Systems zu stärken.
    Hier wird Geld verdient, um Produzenten einen hervorragenden Preis für ihr Produkt anbieten zu können, um einem Team von engagierten Leuten einen auskömmlichen Lohn zu bezahlen und dabei Kunden ein exquisites Produkt mit Gewinn zu verkaufen.
    Nach meiner Ansicht praktiziert Quijote damit das Prinzip des Kapitalismus so wie ich es mir auch wünsche.
    Angebot->Nachfrage->Wertschöpfung-> (gerechter) Gewinn für alle Beteiligten
    Das man dieses täglich gelebte Prinzip irgendwann in allen Bereichen des Lebens anwenden möchte kann ich persönlich gut nachvollziehen.

    Disclaimer: Jetzt kommt ein bisschen (ehrliches) Schmalz!
    Wir trinken gerne den Kaffee von den Quijotes, und bestellen seit ein paar Monaten auch keine anderen Bohnen mehr.
    Ich möchte unterstützen, dass Menschen versuchen die Welt besser zu machen.
    Daher geht mein bester und solidarischer Gruß raus an @pingo und seine Kollegen, Produzenten und Partner.
     
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  13. mcrob

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    Hä? Im Post steht: Ganz viele Schulungen für den kapitalistischen Feind gemacht und zur gleichen Zeit das Kollektiv betrieben. Kann man machen und ist auch voll OK. Aber danach ein Statement zu bringen im Sinne von "alles super schlimme Menschen", diese aber über Jahre (hunderte Coachings macht man nicht in einer Woche) bedient zu haben ... nun ja, nen gewisses Fragezeichen ist da schon erlaubt.
     
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  14. NiTo

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  15. #15 turriga, 10.07.2020
    turriga

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    Nicht im Widerspruch, sondern zu Ergänzung: mit „oder eben wenig“ ist es so eine Sache, sollte eine Unternehmung nach geraumer Zeit keine signifikant erkennbaren Gewinne erwirtschaften, wird das Finanzamt dann schon eine Riegel vorschieben, denn eine Gewinnerwartung ist Vorgabe für die Genehmigung einer solchen.

    „Die Gewinnerzielungsabsicht ist eines der Tatbestandsmerkmale für das Vorliegen eines Gewerbes. Nur wer gemäß § 15 Abs. 2 Einkommensteuergesetz (EStG) auch tatsächlich die Absicht verfolgt, mit seinem Haupt- oder Nebengewerbe auf Dauer Gewinn zu erwirtschaften, kann ein Gewerbe ausüben:

    Eine selbständige nachhaltige Betätigung, die mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, unternommen wird und sich als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt, ist Gewerbebetrieb, wenn die Betätigung weder als Ausübung von Land- und Forstwirtschaft noch als Ausübung eines freien Berufs noch als eine andere selbständige Arbeit anzusehen ist. Eine durch die Betätigung verursachte Minderung der Steuern vom Einkommen ist kein Gewinn im Sinne des Satzes 1. Ein Gewerbebetrieb liegt, wenn seine Voraussetzungen im Übrigen gegeben sind, auch dann vor, wenn die Gewinnerzielungsabsicht nur ein Nebenzweck ist."
     
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  16. #16 Sebastiano, 10.07.2020
    Zuletzt bearbeitet: 11.07.2020
    Sebastiano

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    Dumm nur – dass Du @mcrob durch Auslassung von Worten und des ;) (unzulässig) verkürzt zitierst und dadurch den eigentlichen Sinngehalt 'vernebelt' hast…
    Das Zitat – korrekt und mit ;) zitiert – ergibt, zumindest nach meinem Verständnis, einen völlig anderen, eher ironisch pointierten Sinnzusammenhang, als den von Dir in eristischer Dialektik-Manier als Frage konstruierten:
    Edit: Typo
    ..
     
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  17. pingo

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    Moin, gut und provokant formuliert!
    Dies hier ist nicht der wesentliche Zielmarkt, ich habe aber sicher 50-100 Kaffeenetz User als Gäste auf Röstschulungen gehabt, teils einfach Hobbyröster, teils Existenzgründer. Also nicht wesentlicher Zielmarkt für Coachings, aber ganz sicher ein recht großer Markt für Röstkurse. Diese stelle ich halt auch ein....also ist die Antwiort auf Deine erste Frage: Ja!

    Zur zweiten Frage: in den ersten Jahren nach der Gründung war das Geld selbstverständlich eine Motivation. Wir haben Quijote vor 10 Jahren aus dem Nichts gegründet. Daher waren wir zu Beginn auf auf Einnahmen über das Rösten hinaus angewiesen.

    Ich begreife auch "normale" Unternehmen keineswegs als Feind. Sehr viele Kollegen (und die Menschen begreife ich erst recht nicht als Feind) machen herausragend gute Arbeit als Kaffeeröster und ich habe auch große Freunde an fachlichem Austausch. Ich habe aber keine Lust auf diese Strukturen. Sie langweilen mich tatsächlich. Daher nun meine Konzentration auf die Dinge, die ich wirklich gut finde.
     
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  18. pingo

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    Da muss ich wirklich widersprechen: Du scheinst nicht zwischen Menschen (ich schätze einen wesentlichen Teil der mir bekannten Kaffeeröster sehr, für ihre Arbeit und auch menschlich) und Strukturen einer Firma unterscheiden zu können oder zu wollen. Dadurch schaffst erst Du das Fragezeichen. Für mich gibt es da kein Fragezeichen, ich möchte mich ganz einfach darauf konzentrieren, denjenigen zu helfen, die Konzepte haben, die ich wirklich geil finde. Ich habe mehr Zeit und Energie, wenn ich andere halt nicht mehr berate.
     
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  19. #19 Barista, 11.07.2020
    Zuletzt bearbeitet: 11.07.2020
    Barista

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    Ich mag die dunklen Espressi von Quijote sehr.
    Wenn ich diese Kapitalismus-Kritik nicht teile, dürfte ich die aber doch eigentlich nicht mehr bestellen, oder?
    Ich finde den Thread und die damit verbundene Intention unsäglich.
     
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  20. NiTo

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    Warum tust du ihn dir dann trotzdem an?
    Wenn du ansonsten auch nur Waren von Firmen kaufst, deren Geschäftsmodell du zu 100% zustimmst, wäre das konsequent. Mit "dürfen" hat es allerdings nichts zu tun.
     
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