Ich trinke gerade diesen Espresso....

Diskutiere Ich trinke gerade diesen Espresso.... im Bohnen und Kaffee Forum im Bereich Rund um die Bohne; Name der Rösterei: Leuchtfeuer Name des Kaffees: Anker Varietät: Robusta; Gewaschen Herkunftsland: Indien (Karnataka, Myruru Division/Distrikt,...

  1. #8601 Kaffee_Eumel, 22.06.2022
    Kaffee_Eumel

    Kaffee_Eumel Mitglied

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    Name der Rösterei: Leuchtfeuer
    Name des Kaffees: Anker
    Varietät:
    Robusta; Gewaschen
    Herkunftsland: Indien (Karnataka, Myruru Division/Distrikt, Myruru), Mysore Plantation der Rao Familie, 1100 m.ü.M.
    Equiqment: 1Zpresso JX-Pro, Ascaso Steel Duo PID (93 °C, keine PI, IMS 16-18 g Sieb (B702TFH24))
    Ratio: 19 g In & 37 g Out in 30 Sekunden (ab Pumpenstart)
    Geschmack:
    Schon bekannt von letztem Jahr. Gefühlt dieses Mal noch schokoladiger. Schon die Bohnen riechen nach dunklem Mousse au Chocolate. Die Crema ist gigantisch (direkt nach dem Bezug so ca. 80% des Getränks), das Mundgefühl cremig. Dunkle Schokolade, Zuckerrohrsirup, Dunkle Schokoladensauce über Schokoladeneis, leichte Nussnote wie von dunklem Nutella. Keinerlei Säure, auch keine aufdringliche Bitterkeit. Einmal im Jahr ein absolutes Muss.

    PS: Das Bild nach dem Umrühren sieht irgendwie wenig appetitlich aus....

    photo_2022-06-22_18-54-35.jpg
     
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  2. #8602 EspressoDoc, 23.06.2022
    EspressoDoc

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    NOMAD — E.CH.KAK — washed

    Röstdatum: 20.04.2022

    Bezugstemperatur: 93 Grad Celsius

    Ca. 18g in - ca. 40g out in 30 - 40 Sekunden

    LMLM — MK E43 S Titus HU

    Nuancen: getr. Früchte, Aprikose, schwarzer Pfeffer, Kardamon, grüner Apfel

    Geschmack:
    sehr fruchtig, würzig. Deutlich zu „erschmecken“ ist anfängliche Würze, Pfeffer. Das fruchtige ist eine Kombination von grünem Apfel und im Nachgeschmack hat man Trockenfrüchte, Aprikose vielleicht. Dabei ist es nur eine leichte Säure, nicht beißend. Die Würze ist da schon prägnanter. Vor allem die Kombi Pfeffer — grüner Apfel finde ich ausgefallen und durchaus gelungen.

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  3. #8603 züripresso, 23.06.2022
    züripresso

    züripresso Mitglied

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    Diesen Kaffee hätte ich mir nie selbst ausgesucht. Ich habe ihn als Ersatz für den Frischling aus der gleichen Rösterei bekommen, der mir nicht recht mundete / gelang. Ich meldete dieses der Rösterei welche im Anschluss geduldig und zuvorkommend mit mehreren Mails meine Vorlieben erkundete. Im Anschluss bekam ich diese Tüte als Ersatz gesendet. Die Zufriedenheit der Kundschaft scheint der Röstmeisterin Frau Jauch von Schwarzwild ein echtes Anliegen zu sein.
    Vielen Dank!

    Name der Rösterei: Schwarzwild, Freiburg im Breisgau
    Name des Kaffees: Herr Rüdiger
    Herkunft: Indien
    Produzenten / Kooperative: Keine Angaben
    Varietät: 80% Robusta / 20% Arabica
    Verarbeitung: Keine Angaben / Monsooned
    Geschmacksnoten gemäss Röster: kräftig, schokoladig
    Röstdatum: 23.05.2022

    Gemahlen mit: 1Zpresso J-Max
    Bezogen mit: Rocket Mozzafiato Evo R
    Sieb: Standard Rocket 2er

    In: 18.5
    Out: 44.9
    Sek.: 25
    Temperatur: 93.6°C

    Geschmack: Keine 100% Robusta wie der Anker von @Kaffee_Eumel, mit seinen aber immerhin 80% von der Charakteristik jedoch ganz in der gleichen Liga. Ein Cremamonster, schokoladig in jeder denkbaren Variante und Variation. Sirupartig und cremig. Ein Unterschied zum Anker mag die minimale Säure sein, welche beim Herrn Rüdiger die Zunge kitzelt und die ganze Schokolade ein wenig ausbalanciert. Keinerlei bittere Noten. Sehr schön Herr Rüdiger!
    Das muss ich aber auch noch loswerden: Es ist ein Kraftakt die Bohnen durch die Handmühle zu bekommen.

    Wieder kaufen?: Sehr gerne! Lecker, lecker!

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  4. #8604 El Edu, 24.06.2022
    Zuletzt bearbeitet: 25.06.2022
    El Edu

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    Name der Rösterei : El Café de Don Manuel
    Name des Kaffees : Colombia - Tolima, Ecológico
    Producer / Farm : kleine Kaffeebauern
    Location : Tolima, Kolumbien
    Varietät : Castillo
    Elevation : 1800
    Aufbereitungsprozess : traditionelles gewaschen
    Ernte: k.A.
    Tasting Notes nach dem Röster : Zarter Kaffee mit gutem Körper und ausgewogener Säure, seine enzymatischen Noten von tropischen Früchten stechen hervor
    Geröstet: 9.06.2022

    Ich habe es heute nicht genommen, sonder mehrmals in der Cafeteria Casa Cabrera, in Santa Cruz de La Palma

    IMG_20220614_173931.jpg

    IMG_20220623_144013.jpg

    IMG_20220623_144027.jpg

    Es scheint mir ein guter Kaffee zu sein, mit guter Sahne, mittelhohem Körper und guter Säure. Fruchtnoten.

    IMG_20220614_173154.jpg

    Was mir nicht so gut gefällt ist dass sie das Kaffee nicht rotieren und immer Kolumbien verwenden.

    In einigen Restaurants auf der Insel verwenden sie eine spezielle Mischung, die vom Röster zubereitet wird und an den Geschmack des Restaurants angepasst ist.

    IMG_20220615_145552.jpg

    IMG_20220620_142933.jpg
     
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  5. Thagan

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    Ein Espresso der etwas anderen Art.
    Bohnen: Gepa Italienischer Bio Espresso
    Wassertemperatur: harte 8 Grad
    Verwendete Gerätschaft: Flair Pro
    Wassermenge: 90 ml
    Espressomenge: 57 ml
    Durchlaufzeit: 20 Sekunden
    Druck: 7 bar

    War mir heute morgen schon eindeutig zu warm und hatte daher Lust etwas kaltes zu trinken, also warum nicht Mal einen kalten Espresso?
    Normalerweise liege ich mit heißem Wasser um die 90 Grad mit einen sehr konstanten Druck bei der Flair von um die 8 bis 9 bar bei einer Bezugszeit von circa 30 bis 35 Sekunden.
    Kaltes Wasser verhält sich da bei der Espressozubereitung minimal anders.
    o_O
    Da könnte ich noch so soll versuchen bei der Flair Druck aufzubauen, bei 7 bar war Schluss.
    Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen, trotz kälter Zubereitung eine minimale Crema und ein unglaublich intensiver Traube - Nuss - Geschmack.
    War nicht verkehrt und hab mir gleich noch einen zubereitet.
    :)

    Zu den Bohnen von Gepa, ob ich diese wiederkaufe:
    Ja, definitiv, ist ja nicht das erste Mal das ich die Bohnen von Gepa gekauft habe, zwar zuvor als vorgemahlenen Espresso doch gestern habe ich die Bohnen ja schon probiert und sie stehen den vorgemahlenen Bohnen in nichts nach und sind sogar besser.
    ;)
     

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  6. El Edu

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    Name der Rösterei : La Rendición
    Name des Kaffees : Timbuyacu
    Producer / Farm : Alfonso Tejada y su esposa Karim Rosario Araoz / Timbuyacu
    Location : San Nicolás Rodriguez de Mendoza, Amazonas, Peru
    Varietät : Maragogype
    Elevation : 1620
    Aufbereitungsprozess :
    klassische gewaschen
    Ernte: 2021
    Geschmacksprofil laut Röster: Seine lebendige Zitronensäure (Orange-Grapefruit) sticht hervor, zusammen mit Aromen von Steinobst (Pfirsich) und Zitrusfrüchten.
    Geröstet: 18.05.22

    IMG_20220625_163324.jpg

    IMG_20220625_163506.jpg

    IMG_20220625_163550.jpg

    Obwohl der Röster versichert, dass die Eigenschaften dieses Kaffees ideal in Filtersystemen zu schmecken sind, habe ich mit der Zubereitung eines Espressos begonnen

    Gemahlen mit : G-Iota mit SSP Red Speed Espresso
    Bezogen mit : ECM Classika II PID
    Sieb : IMS h24

    In : 18
    Out : 38 (2x19)
    Sek. : 29
    Temp. : 92°C

    IMG_20220625_164006.jpg

    Gute Creme, elastisch und langanhaltend, guter Körper. Sehr bemerkenswerte Zitronensäure sehr gut ausbalanciert mit einem süßen Hauch von braunem Zucker. Süße Noten von tropischen Früchten. Sehr guter Nachgeschmack, lang und angenehm.

    Wieder kaufen?: Ja
     
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  7. Thagan

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    Heute den Gepa, welchen ich gestern als Coldpresso verwendet habe nun herkömmlich genutzt.

    Bohnen: Gepa Italienischer Bio Espresso
    Wassertemperatur: 90 Grad
    Verwendete Gerätschaft: Flair Pro
    Wassermenge: 88 ml
    Bohnenmenge: 16,5 g
    Espressomenge: 56 ml
    Durchlaufzeit: 30 Sekunden
    Druck: circa 8,5 Bar

    Vollmundig schokoladig, nicht die geringste Spur von Säure und auch nicht einmal ein Hauch von Bitterkeit.
    Ein sehr gefälliger Espresso den vielleicht manch einer als 0815 Nummer einstufen würde.
    Gut im Geschmack, aber nichts besonderes, der Espresso traut sich weder zur einen noch zur anderen Richtung im Geschmack auszuschweifen und bleibt völlig gradlinig.
    Gerade dieses Nichtsbesondere macht ihn für mich besonders.
    Heute keine Lust auf Limonade und auch keine Lust auf Milch, dann trink halt Wasser.
    Das geht immer.
    Und so ist es mit diesen Espressobohnen.
    Sie gehen immer.

    Wieder kaufen: Klar, immer wieder gerne.
     

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  8. Cairns

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    Name der Rösterei:
    Mokaflor
    Name der Röstung:
    Chiaroscuro
    Anbaugebiet :
    Brasilien, Äthiopien,costarica,México, Dominikanische Republik, Hawaii
    Varietät:

    geröstet am:05/2022

    MHD:05/2024

    Gemahlen mit :Baratza Sette Wi
    Bezogen mit : XENIA

    In:16.1
    Out: 33
    Sek. :34

    Eigenschaften: etwas brüchiges Bohnenbild

    samtig/ weich , Blockschokolade etwas würzig , recht süß.

    wieder kaufen? Ist nicht schlecht , so ne kleine Packung ist ok für mich , sonst würde es recht schnell zu langweilig für mich werden.
    Freunde von Schokoladig, süßen Röstungen werden ihre Freude haben.

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  9. El Edu

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    Ich habe beides seit Jahren nicht mehr probiert, aber Chiaroscuro gefiel mir ohne Blue Mountain besser.
     
  10. #8610 züripresso, 29.06.2022
    züripresso

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    Name der Rösterei: Rauwolf, Wien
    Name des Kaffees: Italus Robustus
    Herkunft: Brasilien, Indien
    Produzenten: Fazenda Capim Branco, Elkhill Farm
    Varietät: 70% Yellow Bourbon, 30% Robusta
    Verarbeitung: Keine Angaben
    Geschmacksnoten gemäss Röster: Dunkle Schokolade, geröstete Nüsse
    Röstdatum: 20.05.2022

    Gemahlen mit: Eureka Mignon Magnifico
    Bezogen mit: Rocket Mozzafiato Evo R
    Sieb: Standard Rocket 2er

    In: 19.4
    Out: 46.0
    Sek.: 27
    Temperatur: 93.6°C

    Geschmack: Die Rösterei hat den Kaffee sehr treffend beschrieben. Ganz klassisch, viel dunkle Schokolade, dabei aber wenig Bitternoten und viele geröstete Nüsse. Nur einen Hauch Säure, eine schöne Crema. Intensiver, süsser und sirupartiger Nachgeschmack der mich noch eine ganze Weile begleitet. Fast wie bei einem Bonbon. Manchmal meine ich da schwingt ganz hinten noch eine Spur Lakritz mit. Der Blend ist nicht aufregend, nicht überraschend, aber auf hohem Niveau und mit Charakter.
    Kurzum: Ein wunderbarer Espresso.

    Wieder kaufen?: Ja.

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  11. Thagan

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    Heute wieder den Gepa, diesesmal jedoch, nur der Crema - Willen, mit besonderer Sorgfalt zubereitet.

    Bohnen: Gepa Italienischer Bio Espresso
    Wassertemperatur: 90 Grad
    Verwendete Gerätschaft: Flair Pro
    Wassermenge: 75 ml
    Bohnenmenge: 16,7 g
    Espressomenge: 38 ml
    Durchlaufzeit: 36 Sekunden
    Druck: circa 8,5 Bar
    Bohnen gemahlen mit: 1Zpresso J - Max mit der Einstellung bei 130

    Espressotasse vorgewärmt.
    Die Flair im ersten Durchgang mit heißem Wasser vorgewärmt und anschließend den Bezug gestartet.
    Anschließend den richtigen Bezug etwas langsamer als sonst gestartet, mit einer kleinen Wartezeit nach den ersten drei Sekunden drücken des Handhebels von circa 5 Sekunden, damit die Puck erst einmal die Temperatur des Wassers annimmt und danach langsam bis zum Schluss gleichmäßig weitergedrückt.
    Das Ergebnis war wieder vollmundig schokoladig, nicht die geringste Spur von Säure und auch nicht einmal ein Hauch von Bitterkeit.
    Vielleicht sogar ein Hauch weicher und runder im Geschmack und die Crema ...
    Ja, definitiv anderes Ergebnis als bei meiner üblichen Handhabung der Flair, relativ viel für 100% Arabica und dauerhaft.

    Wieder kaufen:
    Klar, hab ich ja auch letztens schon geschrieben.

    Wieder so zubereiten:
    Ehrlich gesagt nein, nicht wirklich.
    Das Erscheinungsbild des Espressos ist besser als bei meiner üblichen Handhabung und auch der Geschmack ist ein Hauch runder, doch ich mag nicht das vierfache an Zeit investieren wenn mir schon die Ergebnisse der vorherigen Bezüge gut gefallen haben.
     

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  12. Eric00

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    Name der Rösterei: Nomad (Barcelona, Spanien)
    Name des Kaffees: E.RW.BWE
    Herkunft: Rwanda - Bwenda, Nyamagabe
    Varietät: Red Bourbon
    Prozess: natural
    Geschmacksnoten gemäß Rösterei: Honig, Panela (eingekochter Zuckerrohrsaft), getrocknete Früchte

    20220629_145814.jpg

    Bohnenalter: 21 Tage
    Gemahlen mit: G-IOTA
    Gebrüht mit: Bezzera BZ09

    20220629_150059.jpg

    In / Out: 18g / 51g
    Ratio: 1:2,83
    Zeit: 34 Sekunden
    Temperatur: 94°C
    Sieb: VST 18g

    20220629_150710.jpg

    Einschätzung / Bericht:
    Eins vorab: Der schmeckt deutlich(!) heller, als die Bohne aussieht!
    Wie auch die beiden anderen Nomads, die ich gerade hier habe, braucht dieser einen ungewöhnlich feinen Mahlgrad, die Nomad Bohnen produzieren warum auch immer sehr wenige Fines.
    So fein musste ich noch nie einen Kaffee mahlen, und ich habe schon ordentlich heller geröstete Sachen durch meinen Siebträger gezogen.

    Aber fangen wir vorne an. Auf die Bohne habe ich mich sehr gefreut, da ich schon lange keinen Natural mehr im Siebträger hatte und mal wieder etwas Abwechslung von den ganzen gewaschenen Bohnen wollte. Tüte auf, Nase rein – yep, eine schöne, fruchtige, leicht funky Note. Viel Süße in der Nase. Vielversprechend.
    Nach einem tatsächlich etwas anstrengenden Einstellen dank der ungewöhnlich wenigen Fines lief dann der vierte Shot endlich gut durch.

    Wie schmeckt er denn nun?
    Gezuckerte Steinfrüchte sind denke ich eine ziemlich treffende Beschreibung.
    Ich kann verstehen, weshalb der Röster zwei dominant süße Noten in die Tasting Notes gesetzt hat, die Menge der Süße ist schon krass. Dazu gesellen sich leckere Fruchtnoten, eventuell schon etwas überreif (natural) – jedoch auch gleichzeitig mit einer ordentlichen Portion Säure, die ich bei dem optisch eher gemäßigten Röstgrad nicht erwartet hätte. Getrocknete Aprikose, sowohl leicht überreif als auch leicht unreif ist wohl eine gute Beschreibung dessen. Leichter funk durch die Aufbereitung im Hintergrund. Sehr leckerer Shot, wenn man mit Naturals was anfangen kann.

    Wieder Kaufen?
    Ja und Nein.
    Der Kaffee schmeckt echt gut und hat großes Potential, wahrscheinlich einer der einzigartigsten Espressi seit langem bei mir.
    Jedoch ist das meiner Meinung nach eine Bohne, die nach Flow Control verlangt – was ich leider nicht habe.

    Um die Flussgeschwindigkeit durch die fehlenden Fines unter Kontrolle zu kriegen, muss ich hier sehr fein mahlen und choke die Maschine anfangs schon ziemlich heftig. Der Shot beschleunigt dann ziemlich rasant, trotz keines Channelings im Bodenlosen.
    Ein paar Sekunden länger würden dem Shot jedoch gut tun – kann ich jedoch nicht machen, da sonst entweder der Shot komplett verstopft oder die Röstung überextrahiert (sind ja trotzdem gut Röstaromen vorhanden, ist ja kein Light Roast).
    Ein paar Sekunden Präinfusion um die Säure etwas zu reduzieren und dann ein abfallendes Druckprofil, um der Beschleunigung entgegenzuwirken und den Shot ein paar Sekunden zu verlängern, würden der Bohne sehr gut stehen.

    Also evtl später wieder kaufen ja – mit einem flachen 9 Bar Bezug bei meiner aktuellen Maschine ist das zwar gut, aber verschenktes Potential. Wer Flow Control zur Verfügung hat: Klare Kaufempfehlung!
     
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  13. #8613 portafilter, 01.07.2022
    portafilter

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    Name: Alfrún Blend
    Röster: Vits (Blá), München
    Bohnen: 100% Arabica: Caturra, Bourbon, Red Bourbon
    Röstung: Hell
    Herkunft: Guatemala & Rwanda (ca. 1600-3000 masl)
    Processing: Washed
    Geschmacksprofil laut Röster: Hazelnut Praline, Dark Red Berries, Citrus, Velvet Mouthfeel
    Röstdatum: 31.05.2022

    Brührezept:
    Dose
    : 17.5g
    Yield: 37g
    ~ Ratio: 1:2.1
    Temperatur: 94 Grad
    Zeit: 33 Sekunden: 10 Sekunden PI, 23 Sekunden voller Druck (9-10 Bar) (Standard Profil auf der Mara X)

    Maschine: Lelit Mara X (im X Mode, Temp-Stufe I)
    Mühle: Baratza Sette 270
    Sieb: IMS Competition B70-Serie 14-16g

    Sehr schönes Bohnenbild. Optisch macht sich der gezogene Shot was her. Geschmacklich ausgewogen. Betonte Säure (Zitrone), die aber super eingebunden ist. Die leicht vorhandene Bitterkeit ist angenehm und bindet sich gut ein. Die Textur ist Wahnsinn und sowas habe ich bei hellen Espressi selten gesehen. Auch gesellen sich zu der Säure nussig-schokoladige (Haselnuss wie beschrieben) und andere Aromen, die man eher bei dunklen Röstungen erwarten würde. Das ganze kommt aber zu einer deutlich geringeren Bitterkeit. Das macht das Blend wirklich toll. Für mich ist das der Prototyp eines hellen Espressos, der zwar Third Wave ist, aber in Textur und Mouthfeel selbst Italiener in den Schatten stellt. Der Rostgrad ist auch eher am dunklen Ende von Hell zu suchen und deswegen auch jedem, der nicht gerade Süditaliener trinkt, zugänglich ist. Die Aromen kommen sehr klar durch.

    Das Einstellen war sehr sehr einfach. Jeder Shot war bisher lecker. Ich habe den Espresso schon vor 2 Wochen getrunken, ich bin bisher nicht zum Review gekommen. Ich habe auch mit Hilfe meiner DF64 den Espresso bezogen aber die muss sich noch ein paar Kilo mehr einschleifen. Daher erstmal weiterhin auf der Sette. Aber die Sette lässt zumindest beim Alfrún keine Wünsche offen. Für mich ein Zeichen, dass mehr Fines bei dem Kaffee nicht so schlimm sind bzw. sogar gut sind -- was sich auch damit deckt, dass der Röstgrad eher in Richtung Medium als Nordisch schielt.
    Direct Trade zu 9.50 Euro auf 250g. Ich glaube auf 1KG bekommt man einen besseren Deal.
    Alfrún wird definitiv einer meiner Standard Espressi.

    Alfrún Blend.jpg beanz.jpg IMG_3499.jpeg
     
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  14. #8614 züripresso, 01.07.2022
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    Name der Rösterei: Benson Badass Coffee, Köln
    Name des Kaffees: Hell Yeah
    Herkunft: Guatemala, Corral Grande und Joyabaj Region
    Varietät: Red Bourbon und andere
    Verarbeitung: Gewaschen
    Geschmacksnoten gemäss Röster: Kakao, Dunkle Beere, Nuss
    MHD: 20.05.2023

    Gemahlen mit: 1Zpresso J-Max
    Bezogen mit: Rocket Mozzafiato Evo R
    Sieb: Standard Rocket 2er

    In: 18
    Out: 42.2
    Sek.: 34
    Temperatur: 93.6°C

    Geschmack: Ich schmecke keine Nüsse und das so gar nicht, aber ich finde das auch nicht so schlimm. Dafür schmecke ich dunklen Kakao und die dunklen Beeren sind für mich klar Brombeeren, die auch eine gewisse Säure mitbringen. Diese Spritzigkeit und Frische bekomme ich erst ab Bezugszeiten von über 30 Sekunden gelungen in meine Geschmackspräferenzen eingepasst. Dann gefällt mir das aber auch sehr gut als Espresso. Je weiter der Bezug abkühlt, desto brombeeriger wird das Ganze, desto mehr tritt der Kakao von der Bühne ab. Finde ich klasse, finde ich total lecker.
    Mit Milch im morgendlichen Cappuccino darf die Bezugszeit unter 30 Sekunden liegen, dann kommt die Brombeere so schön knackig durch den Milchschaum. Auch lecker!
    Ich glaube es ist die erste Bohne, bei der ich den Mahlgrad zwischen Cappuccino und Espresso um 3 Klicks variiere. Das lohnt sich.

    Wieder kaufen?: Hell Yeah! Yummy!

    Hell_Yeah_1.jpg Hell_Yeah_2.jpg Hell_Yeah_3.jpg Hell_Yeah_4.jpg Hell_Yeah_5.jpg
     
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  15. #8615 Kaffee_Eumel, 01.07.2022
    Kaffee_Eumel

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    Name der Rösterei: DAK
    Name des Kaffees: Trifle
    Varietät:
    Caturra; Extended Fermentation Natural
    Herkunftsland: Kolumbien (Antioquia, Cuidad Bolivar, Los Monos), La Pastora Farm von Eugenio Prieto, 1600 m.ü.M.
    Equiqment: 1Zpresso JX-Pro, Ascaso Steel Duo PID (93 °C, keine PI, IMS 16-18 g Sieb (B702TFH24))
    Ratio: 19 g In & 38 g Out in 31 Sekunden (ab Pumpenstart)
    Geschmack: Eine Woche nach Röstung war er schon sehr süß in der Tasse, Frucht- und Beerenaufstrich verbunden mit einer schönen Cremigkeit die durchaus als weiße Schokolade durchgeht ("fetter" als normale). Nach dem Abkühlen etwas adstringierend, trockener leichter Spätburgunder. Mit der Zeit veränderte sich der Charakter, die Süße wurde etwas weniger, die Schokolade übernahm und spritzige Limette gesellte sich dazu. Viel zu erschmecken und alles sehr gut eingebunden und balanciert. Top!

    photo_2022-07-01_20-33-51.jpg
     
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  16. #8616 EspressoDoc, 02.07.2022
    EspressoDoc

    EspressoDoc Mitglied

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    Van Gülpen — Deepwood

    Röstdatum: 27.05.2022

    Bezugstemperatur: 93 Grad Celsius

    18g in - 36,5g out in 36 Sekunden

    LMLM — MK E65S GBW

    Nuancen: Bitterschokolade, Muskat, Mandel


    Geschmack:
    ganz deutlich Bitterschokolade und Muskat mit einem langen Nachgeschmack von Muskat im Mundraum, leichte Bitterkeit. Sirupartig läuft der Espresso aus dem Siebträger. Ein sehr einfach zu beziehender, klassischer Espresso. Würde ihn jedem weiterempfehlen der einen dunkel gerösteten Espresso möchte.

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  17. Cairns

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    Name der Rösterei:
    Cortese , Neapel

    Name der Röstung:
    Cortese Espresso Bar
    Anbaugebiet :
    Keine Angabe
    Varietät:
    Keine Angabe aber 50% Robusta
    geröstet am: 05/2022

    MHD:05/24

    Gemahlen mit :Baratza Sette Wi
    Bezogen mit : XENIA

    In:15.5
    Out:32
    Sek. :27.5

    Eigenschaften: sehr viel deformierte und brüchige Bohnen. Cremig würzig . Leichte süße . Nuss, Schokolade. Inklusive etwas Urlaubsgefühl

    wiederkaufen ? Ja hin und wieder
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  18. #8618 züripresso, 03.07.2022
    züripresso

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    Name der Rösterei: Benson Badass Coffee, Köln
    Name des Kaffees: Benson Blend
    Herkunft: Brasilien, Peru, Indien
    Produzenten / Kooperativen: Keine Angaben
    Varietät: 100% Arabica
    Verarbeitung: Honey und gewaschen
    Geschmacksnoten gemäss Röster: Kakao, Nuss, Rohrzucker, dezent blumige Noten
    MHD: 24.05.2022

    Gemahlen mit: Eureka Mignon Magnifico
    Bezogen mit: Rocket Mozzafiato Evo R
    Sieb: Standard Rocket 2er

    In: 19.2
    Out: 43.6
    Sek.: 34
    Temperatur: 93.6°C

    Geschmack: Mild geröstete Haselnüsse und Karamelnoten geben für mich den Ton an. Vom Kakao lässt sich etwas erahnen, die floralen Aspekte konnte ich nicht erschmecken. Ein Espresso mit wenig Säure, deutlicher Süsse und dünner Crema, der vollmundig, aber nicht wuchtig ist. Ein schöner Hausblend in Bio Qualität von Benson, von dem jeder unserer Besucher gerne noch einen mehr trank. Ein echter «Crowdteaser».

    Wieder kaufen?: Ja!

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  19. #8619 portafilter, 03.07.2022
    portafilter

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    Name:
    House Blend
    Röster: Fjord, Berlin
    Bohnen: 100% Arabica, versch. Varietäten
    Röstung: Medium
    Herkunft: Brasilien & Äthiopien (Fazenda Serrinha, Okoluu)
    Processing: Natural
    Geschmacksprofil laut Röster: Cocoa, Nougat, Mandarin Orange
    Röstdatum: 23/06/22

    Brührezept:
    Dose
    : 17g
    Yield: 39g
    ~ Ratio: 1:2.3
    Temperatur: 93 Grad
    Zeit: 32 Sekunden: 10 Sekunden PI, 22 Sekunden voller Druck (9-10 Bar) (Standard Profil auf der Mara X)

    Maschine: Lelit Mara X (im X Mode, Temp-Stufe I)
    Mühle: Baratza Sette 270
    Sieb: IMS Competition B70-Serie 14-16g

    Die Bohnen wirken optisch heller als sie schmecken. Wenn man einen Norwegischen Namen hat, würde man so eine dunkle Röstung nicht erwarten. Der Kaffee war nicht wirklich leicht einzustellen und erforderte den breitesten Mahlgrad, den ich 2022 verwendet habe. Der Kaffee hat einen schönen und vollen Körper. Geschmacklich sehr "kräftig", was schon eher an Italienische Röstungen erinnert. Zugleich aber ist die Bitterkeit weniger ausgeprägt als bei solchen. Fermentierte Noten, die ich sonst bei Naturals sehr gerne mag, sind relativ hintergründig. Diese fermentierten Noten unterstützen häufig die wahrgenommene Süße. Daher ist die Balance hier nicht optimal. Die Säuren sind aber sehr angenehm. Richtung Orange (wie beschrieben). Im Milchgetränk sehr schokoladig (wie beschrieben). Der Espresso haut mich aber nicht um. Die Nougat-Orange ist da und macht Spaß aber so schmecken wirklich viele Natural Medium Roasts.
    Der Kaffee ist sehr langweilig für den Preis und ich habe ähnliche Espressi für 20-25 Euro das Kilo schon getrunken. ZB Nord Coast Black Opium schmeckt super ähnlich und kostet bedeutend weniger.
    Qualitativ ist alles schon sehr hochwertig, wie alleine das Bohnenbild schon zeigt. Aber aus der Qualität hätte man definitiv mehr machen können. Ich habe nächstes Wochenende einige Gäste da und die meisten mögen zu komplexe Röstungen nicht bzw. wissen diese nicht zu schätzen. Deswegen bin ich um das Kilo, das ich da habe trotzdem dankbar.
    Für 40 Euro das Kilo (ich habe im Summer Sale mit -20% gekauft, also "nur" 32) schon eher enttäuschend. Insbesondere da ich zu vor Alfrún von Vits auf meiner Mühle hatte, den ich jetzt schon ein wenig vermisse.

    Wieder kaufen? Vermutlich nein. Habe aber noch ein wenig hier von ihm. Vielleicht werde ich ja überrascht noch.

    Anmerkung zur Temperatur: ca. 93 Grad am Puck, ca. 94.5 am Messpunkt. 93 Grad bekommt man bei der Mara nur mit speziellen Workflow hin und hierfür man sollte ein Thermometer installiert haben. Ohne Thermometer würde ich lieber auf Standard Temp 0 (92 Grad) gehen als Standar 94 Grad in Temp 1 zu bekommen. Beides ausprobiert: 92 war deutlich besser als 94.
     
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  20. Thagan

    Thagan Mitglied

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    Heute die Bohnen von Gepa, welche ich ja jetzt schon ein paar mal hier verwendet habe, einmal als ColdPresso mit der Flair Pro und zweimal als normalen Espresso mit der Flair Pro, mit der Nanopresso zubereitet.
    Diese habe ich Mal von der Arbeit mit nach Hause genommen um sie gründlich zu reinigen, bevor es jedoch an die Reinigung geht kann noch ein Bezug mit ihr gestartet werden.

    Der ein oder andere kennt ja die Nanopresso, sie ist robust und verzeiht viele Fehler und man kann sie mit den Batista Kit verschiedenartig nutzen.
    Meine Nutzung: Nanopresso mit dem großen Kaffeebohnensieb und Adapter von dem Batista Kit und den Wassertank der normalen Nanopresso - Ausführung.

    Und nun geht's los, ich schreib es Mal genau so, wie ich es auch zubereitet habe.
    Die Zubereitung weicht nicht von der Handhabe ab, die ich auch auf Arbeit mit der Nanopresso verwende, nur mit dem Unterschied das hier Zuhause das Wasser aus dem Wasserkocher benutzt wird und nicht aus der Thermoskanne.
    Oder auch verbrochen habe.
    Halt je nach Sichtweise.

    Verwendete Gerätschaft: Nanopresso mit normalen Wassertank und Kaffesieb sowie Adapter von dem Batista Kit.
    Bohnen: die von Gepa, Italienischer Bio Espresso 100%

    Bohnen gemahlen mit: 1Zpresso J Max mit der Einstellung bei 130
    Bohnenmenge: einfach Mal zwei schön gehäufte Löffel mit der Dosierhilfe von der Nanopresso in das Kaffesieb.
    Wassermenge: ein Stück über der Füllstandsmarkierung des Wassertanks
    Wassertemperatur: kochend, passt schon

    Zubereitung:
    Kaffeesieb mit Adapter an die Nanopresso dranschrauben, kochendes Wasser rein da in den Wassertank, ran damit an der Nanopresso und los geht das Drücken.
    Durchlaufzeit:
    Gute Frage, nächste Frage.
    Halt in ein Zug durch und solange bis nichts mehr aus der Nanopresso rauskommt.
    Es kann sein das die Nanopresso mal kurz extrem erbost aufgeschrien hat, aber da kann ich mich auch täuschen.
    o_O

    Das Ergebnis:
    Grobe Behandlung, sehr gutes Ergebnis mit schöner Crema.
    Siehe das Bild.
    Nun hat sich die Nanopresso aber erst Mal eine sanfte Reinigung verdient bevor sie morgen auf der Arbeit wieder alles geben muss.
     

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