Ich trinke gerade diesen Filterkaffee/Brühkaffee...

Diskutiere Ich trinke gerade diesen Filterkaffee/Brühkaffee... im Bohnen und Kaffee Forum im Bereich Rund um die Bohne; [ATTACH] Röstdatum 25. Sept. 2019 - Mitbringsel vom Wanderurlaub letzte Woche [ATTACH] [ATTACH] 25 Gramm auf 400 ml nach Bloom langsamer...

  1. #1321 Oldenborough, 05.10.2019
    Oldenborough

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    20191005_113036.jpg

    Röstdatum 25. Sept. 2019 - Mitbringsel vom Wanderurlaub letzte Woche

    20191005_113735.jpg

    20191005_114323.jpg

    25 Gramm auf 400 ml nach Bloom langsamer Aufguss in einem durch

    20191005_114750.jpg

    Und dann bei herrlichem Sonnenschein damit auf die Terrasse.

    Die Süße und die Nuss waren sehr deutlich. Danach kam dann auch die Schokolade durch. Insgesamt sehr mild, gefällt uns!
     
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  2. j4y_z

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    So, der Notstand ist bei mir eingekehrt und meine Nachfrage von gestern bzgl. des Bohnenbilds hatte einen reellen Hintergrund: der städtische Röster hat zu und ich keine Bohnen mehr, Subscription Day ist erst nächste Woche. Was also machen? Den Kenianer von Tchibo holen. Und hoffen.
    Röstdatum keine Ahnung, steht nix auf der Packung. Vermute, der wurde aus der Schütte hinterm Tresen abgefüllt.
    Wieder zuhause, Tüte geöffnet, Schnüffeltest ohne Ergebnis, man riecht nix. Gar nix. Außer etwas Tüte.
    Röstdatum also so um die Inka- oder Maya-Zeit rum.
    Also weiter. Rezept: V60 02, 24g auf 400g, 93 Grad, Comandante 23 Klicks, J. Hoffmann Methode.
    Nach dem Mahlen nochmal schnüffeln. Gar nicht so schlecht. Wenn Johannisbeere bei Tchibo wie Nuss riecht (in Richtung Mandel, ja, ich weiß, Mandel ist ein Rosengewächs), dann kommts hin.
    3 Minuten später war die Brühe fertig. Ihr ahnt es, die Bezeichnung ist wenig schmeichelhaft. Der Schnüffler am fertigen Gebräu offenbart den typischen Industriekaffeeduft. Diesen fiesen verbrannten Beigeschmack.
    Auch der erste Schluck des (eigentlich noch zu heißen) Getränks hat diesen fiesen Geschmack, hinten am Gaumen, wie Grillanzünder irgendwie.
    Auch abgekühlt vergeht dieser Geschmack nicht, auch wenn tatsächlich noch die Johannisbeeren durchkommen.
    Fazit: ich hatte Mitleid mit dem Abflussrohr, als ich den Rest wegschüttete.
    Wie kann man sowas freiwillig trinken?
     
  3. #1323 oldsbastel, 05.10.2019
    oldsbastel

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    Ich gebe mein Bestes! Es war übrigens WC-Ente süß-sauer! :p

    Das Ganze läuft unter dem Begriff „4th Wave“. Sehr trendig! Das sind die sogenannten „Menüröstungen“. :)
     
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  4. brewno

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    Den muss ich mir merken :D
     
  5. #1325 Oldenborough, 05.10.2019
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    Zum Röstdatum: steht auf der Unterseite der Packung (hatte ich relativ schnell gefunden, so ein Päckchen hat ja nur genausowenig Seiten wie ein Würfel). Und ich bezweifle stark, dass die die Raritäten in der Tchibo-Filiale abfüllen. Meiner wurde übrigens am 21.8. 2019 geröstet.

    Soweit zur sachlichen Herangehensweise.

    Dir schmeckt er nicht, uns schmeckt er. Vielleicht sollte ich manchmal froh sein, nicht ganz so empfindliche Geschmacksknospen zu haben und völlig ohne Vorurteile an neue Kaffeesorten heranzugehen. Das ist mir auch in der Cupping-Runde aufgefallen, an einen Kaffee, der wertiger klingt, bin ich auch anders (erwartungsvoller) herangegangen.

    Da Dich meine Einschätzung zu einem Fehlkauf für Dich verleitet hat: Ich schicke Dir einen Zehner und Du mir den Rest des Kenianers. Deal?
     
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  6. #1326 whereiscrumble, 05.10.2019
    Zuletzt bearbeitet: 05.10.2019
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    @j4y_z und @Oldenborough..ich nehme ihn auch. Würde eine neutrale Drittmeinung bilden ;)

    @j4y_z welches Wasser hast du genutzt?
     
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  7. #1327 j4y_z, 05.10.2019
    Zuletzt bearbeitet: 05.10.2019
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    BRITA-gefiltertes Leitungswasser, wie für jeden Kaffee, den ich zubereite. Ich schicke ihn dir gerne zu, wenn du magst.

    @Oldenborough der Kaffee war tatsächlich in einer Schütte hinter dem Tresen. Zusammen mit allen anderen Kaffees, auch dem Bio-Äthiopier zb. Daher auch meine Vermutung, dass er abgefüllt wurde, denn ich habe gesehen, wie der Kunde vor mir eine 500g-Tüte füllen ließ. Ich brauchte jedoch nur 250g, da waren noch Tüten vorrätig.

    Bilder:
    IMG_20191005_153934.jpg IMG_20191005_153948.jpg IMG_20191005_153953.jpg IMG_20191005_154002.jpg

    Und nein, oben am Falz ist auch nix.
    Es ist im Übrigen völlig ok, dass er euch schmeckt. Aber er muss ja nicht jedem schmecken. Mich hats gewürgt.
    Die 5€ (waren ja nur 250gr) sind Lehrgeld.
    Und was heißt eigentlich "Rarität". So mords selten kann der bei nem Kilopreis von 21€ nicht sein, aber das hatte ich ja schon angesprochen.
     
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  8. #1328 oldsbastel, 05.10.2019
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    Selten vielleicht nicht, aber bei einem Kilopreis von 21€ kann man auch bei einem Großröster eine vernünftige Qualität erwarten. Andere kriegen das auch hin.
     
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  9. #1329 Oldenborough, 05.10.2019
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    Wow! Oldenburg ist eine Stadt mit ca. 170.000 Einwohnern. In der Hauptfiliale mit Kaffeebar bekommt man den Kenya gar nich (Filialesuche mit PLZ 26121).
    Wenn Du nur einen Stadtröster hast, der auch noch samstags geschlossen hat, dann wohnst Du ja auch nicht gerade in einer Großstadt.

    Wer weiß, was sie Dir in die Türe geschüttet haben? Meine Verpackung (500 Gramm, direkt bei Erscheinen im Internet bestellt) sieht logischerweise anders aus und war natürlich verschweißt.

    Neuer Vorschlag: ich schicke euch beiden @j4y_z und @whereiscrumble jeweils eine Probe.

    Entweder knallst Du denen dann Deine Tüte auf den Tisch oder wir haben einen sehr unterschiedlichen Geschmack!
     
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  10. j4y_z

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    Der Röster hatte gestern und heute zu wegen Krankheit. Ich wohne in Weingarten, 25000 Einwohner und in unserer Filiale mit Brew Bar gibt es jeden Kaffee in Schütten. Ich sag ja, der ist wahrscheinlich so tot, dass da gar nichts gescheites bei rauskommen kann. Aber ich werd nen Teufel tun und jetzt so lange mit anderen Chargen rumprobieren, bis mal ne Tasse schmeckt. Das ist es mir nicht wert, dazu hänge ich zu sehr an fair gehandeltem Spezialitätenkaffee.
    Bis zum Subscription Day vertreibe ich mir die Zeit mit grünem Darjeeling. Ist sogar gesund.
     
  11. #1331 whereiscrumble, 05.10.2019
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    Muss ja jetzt nicht zu OT wg Tchibo werden. Sofern also noch keine endgültige Meinung zu der Röstung -wg dem (Groß)röster- bezogen wurde, teste ich. Sollte der Test jetzt nicht gewünscht sein, kann ich mir das aber auch sparen. Bin ja mehr auf Colombia derzeit und nächste Woche kommt die 11. Episode vom Cupping Club..

    Sollte aber bei dem Ergebnis zuviele Röstaromen vorherrschen, könnte man eine andere Methode testen. Ich habe in diesem Zuge öfter mal die Methode von Wang genutzt. Ansonsten mal den Kenya ergänzend aus der FP angehen.
    Klar, muss man nicht. Wären nur meine weiteren Vorgehensweisen (weiches Wasser für den Kenya vorausgesetzt).
     
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  12. flusier

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    Im Rahmen des Berlin Coffee Festivals gab es ja heute einiges zu probieren, die für mich größte Überraschung war allerdings der El Diamante von Keen Coffee :eek:
    Nachdem deren Yirgacheffe ganz lecker war, wurde ich gefragt, ob ich mal den o.g. Kaffee probieren möchte. Bei dem Nebensatz „it‘s gonna blow your mind“ konnte ich natürlich nicht nein sagen...und tatsächlich: Sowohl geruchs- als auch geschmackstechnisch war der competition coffee „mindblowing“. Wie eine Zimtschnecke, so klar und definiert; da wundert es nicht, dass beim WBC 2018 der dritte Platz abgeräumt wurde :D
    Wer sich als nach vorweihnachtlichen Gefühlen sehnt...:rolleyes:
     
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  13. #1333 oldsbastel, 07.10.2019
    oldsbastel

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    Ganz was Edles. Ein „Jamaica Blue Mountain“ aus der Cezve .... bin mal gespannt!


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  14. #1334 whereiscrumble, 09.10.2019 um 16:24 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 09.10.2019 um 20:23 Uhr
    whereiscrumble

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    So..nach Beendigung des Urlaubs hatte ich eine kleine Bohnenüberraschung von @Oldenborough im Briefkasten. Es handelt sich um den polarisierenden Kenya Roast von Tchibo: 20191009_153036.jpg 20191009_153113.jpg

    Es handelt sich um die Privat Kaffee Rarität "Kenya Kahawa".

    Da es hier ja zwei widersprüchlich geführte Meinungen zu der Röstung gab, wollte ich diese Röstung doch auch gerne mal gegentesten..so kam es also, dass meine nachfolgenden "Ausführungen" subjektiv und neutral gehalten sind, um eine Drittmeinung widerzugeben. Getestet habe ich bisher V60 und den Cupping Modus (Solo). Mir stehen also noch weitere Bohnen zur Verfügung, um einen Gegentest zu machen, oder ergänzende "Reihen" zu starten.

    brew-advices
    V60-02: Plastik
    Wasser: 3rd wave water, 310ml zum Vorwärmen und 320ml für den Aufguss bei 20g
    b-r: 1:16
    Temperatur: 93 Grad (im Kettle)
    Methode: nach Rao [2 Pours]
    Durchlaufzeit: 2:20min
    Bloom: 30s bei 60ml
    20191009_153145.jpg

    Cupping brew-advices gem. SCA:
    20191009_153313.jpg


    Der Röster beschreibt seine Röstung wie nachfolgend aufgeführt:
    Fein fruchtig und harmonisch, begleitet von feinen Noten schwarzer Johannisbeere..

    Geschmacksbeschreibung sind immer sehr subjektiv, aber die Grundrichtung von Tchibo passt schonmal. Die feinen Beerennoten sind jedoch schon sehr resonant und dominant zu schmecken. Neben diesen Noten (grundsätzlich ein schöner dunkler Beerenmix aus rot, blau und schwarz) würde ich noch grünen Apfel und Trauben sehen. Im Abgang noch mit leicht malzigem Nachgeschmack. Leider ist der Abgang etwas kurz und dürfte für meinen Geschmack etwas länger andauern.
    Floral ist der medium Roast etwas schwach ausgeprägt. Orthonasal ist es etwas schwer klare Nuancen zu bestimmen; ggf ein leichter Hauch Jasmin und Vanille. Retronasal überzeugt er jedoch schneller und präziser.
    Der Körper ist mittelschwer und hat eine leichte Bäckerschokolade im Hintergrund. Ansonsten erinnert die Struktur an einen guten schwarzen Tee. Der Kaffee war bei mir stets klar und von Röstaromen fehlte bei mir jede Spur.
    Die Säure harmonisiert super mit den Noten um die Beeren..sie ist prickelnd fruchtig.
    Die Süße würde ich einem braunen Zucker zuordnen.
    In meinen Augen ein wirklich guter medium Roast, der ansprechend balanciert ist und eine tolle Harmonie versprüht.

    Sollte es hier lediglich um "gut" oder "schlecht" gehen, würde der Kenya von mir definitiv in das positive Lager gehören. Empfehlung würde ich hier für Beerenliebhaber geben, die mit einer lebendigen Säure leben können. Bei einem Preisansatz um die 11 Euro bei 500g wirklich kein Fehlgriff. Ein "Abflusskaffee" ist es nicht!!

    Natürlich muss erwähnt erwähnt werden, dass er nicht sehr blumig ist und von den Nuancen her eher etwas schmal wirkt. Aber das wäre wirklich Klagen auf höchstem Niveau. Es ist eine gute (medium) Röstung, die positiv verkostet wurde.
     

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  15. #1335 j4y_z, 09.10.2019 um 18:14 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 09.10.2019 um 18:36 Uhr
    j4y_z

    j4y_z Mitglied

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    Danke für das Review, das mich in meiner Vermutung bestätigt, dass die von mir gekauften Bohnen der Marke Asbach Uralt angehören und somit einen ganz komischen Geschmack entwickeln, den ich nicht definieren kann ("Grillanzünder").

    Ich hatte gerade beim Nachdenken noch eine Assoziation: der beißende Geschmack von Sonnencreme, die einem beim Sport/Schwitzen in den Mund läuft.
     
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  16. MrK91

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    Ich habe mir eine letzte Tasse vom Friedhats Ethopia gegönnt. Der Kaffee wurde am 10. September geröstet.
    Zubereitet habe ich den Kaffee nach der Tetsu Kayusa Methode im Kalita Wave 185.

    Hier die Eckdaten:

    20g Kaffee
    300ml Wasser (94 Grad)
    Comandante 28 Klicks
    30 sec. bloomem

    1. Aufguss 40ml
    2. Aufguss 80ml
    3.- 6. Aufguss je 60ml

    Durchlaufzeit bei ca. 3:30

    Der Kaffee war eine wahre Fruchtbombe und durch diese Zubereitungsmethode sehr süß/fruchtig.
     

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  17. flatulenzio

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    Habe heute früh den Hondurianer (das Honighörnchen) von Quijote versehentlich etwas zu grob in der Comandante (MkII) gemahlen. Habe dann im 'Hario paperless' auf 20g Mehl 60ml Wasser (etwa 95Grad) aufgegossen, eine halbe Minute 'blühen' lassen, dann weitere 40ml und etwa eine weitere Minute später den Rest langsam auf 250-300ml.

    Die Überraschung: das Honighörnchen entwickelte eine Süße, die ich bislang in der Ausprägung nicht kannte.
     
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  18. Flattie/Fanatic

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    Finca Divina Providencia, El Salvador
    by Fjord Coffee Roasters, Berlin


    Flavour Notes: Floral, Raspberry & Blood Orange
    Origin: Palo Campana - Santa Ana Volcano
    Farm/Washing Station: Finca Divina Providencia
    Processing: Natural
    Variety: Red Bourbon
    Altitude: 1600 - 1800m

    Gebrüht im V60 nach Hoffi: 18/300 in 2:40 mit 25 Clicks in der Comandante und 95 Grad Brühtemperatur.

    Resultat ist ein herrlich süßer, floraler Cup mit zurücknehmender Säure und saftiger Orange.

    fullsizeoutput_212b.jpeg
     
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  19. oldsbastel

    oldsbastel Mitglied

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    Ähemmmm .... was muss ich mir unter „Bäckerschokolade“ vorstellen? :confused:
     
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  20. Senftl

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    Ich vermute mal Kuvertüre oder Ganache, vielleicht so die Richtung zartbitter.
     
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