"Kaffeespezialitäten" für historisches Kulturzentrum / kleine Eventlocation

Diskutiere "Kaffeespezialitäten" für historisches Kulturzentrum / kleine Eventlocation im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo zusammen, vor rund 9 Jahren habt Ihr mir geholfen eine Kaffeemaschine zu finden, die ich dann auch hier im Forum gekauft habe, einen Dual...

  1. #1 bodo, 23.11.2019
    Zuletzt bearbeitet: 23.11.2019
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    Hallo zusammen,

    vor rund 9 Jahren habt Ihr mir geholfen eine Kaffeemaschine zu finden, die ich dann auch hier im Forum gekauft habe, einen Dual Boiler Alex Izzo Duetto II mit einer großen Mühle Mazzer Kony. Ich nutze beide heute noch gerne, auch wenn es inzwischen bei der Izzo die eine oder andere Reparatur oder Wartung gab. Die Mazzer Kony ist ja voll auf Gastro ausgelegt und tut bei uns im Privathaushalt seitdem klaglos seinen Dienst.

    Jetzt haben wir eine neue Situation: Wir betreiben im Haus ein Kulturzentrum, www.kulturvilla.com, welches wir auch für Hochzeiten, Geburtstage und Tagungen vermieten. Die Getränke werden dabei primär von Caterern ausgeschenkt, aber über uns abgerechnet. In seltenen Fällen nutzen auch unsere Endkunden/Gastgeber unser Equipment, sprich Kaffeemaschine. Bisher haben wir dazu eine Gastro-Kaffeemaschine Miele M170 angeschafft, wo bei großen Veranstaltungen bis zu 100 Personen viele Thermoskannen gefüllt werden müssen. Soweit so gut.

    Wir gehen aber dazu über in unserer Getränkepauschale auch "Kaffeespezialitäten" anzubieten, nicht einfach nur Filterkaffee. Die Mengen dafür sind dann auch geringer, z.B. einzelne Espressi oder auch mal Cappu/Latte nach dem Essen usw.. Für große Kaffeetafeln usw. wird es bei den Thermoskannen bleiben. Die Anzahl bezogener Kaffees pro Veranstaltung ist im Moment schwierig einzuschätzen. Mit dem Angebot steigt vermutlich auch der Bedarf.

    Somit stellt sich jetzt die Frage nach der passenden Maschine, und da sehe ich im Moment mehrere grundsätzliche Optionen:

    1. KVA, z.B. eine größere Jura
    Vorteil: durch jeden bedienbar, Platzbedarf ok
    Nachteil: schlechterer Geschmack (obwohl die Kunden selber vermutlich zu 99% zufrieden wären), Wartung der vielen Kleinteile nach jeder Veranstaltung, insbesondere bei Milchbezug, geringere Robustheit gegenüber Siebträgern

    2. Kapseln
    Vorteil: Geschmack zwischen KVA und Siebträger, Wartungsarm, geringster Platzbedarf
    Nachteile: Umwelt, Preis pro Kapsel
    --> fällte wegen der Nachteile raus

    3. Siebträger
    Vorteile: Geschmack (auch wenn 99% der Kunden mit KVA zufrieden wären, so könnten wir hiermit positiv überraschen), Optik (passt zum historischen Kulturzentrum), geringere Wartung nach Veranstaltung (Dampflanze ist schnell abgewischt)
    Nachteile: nicht durch jeden bedienbar, Platzbedarf zusammen mit Mühle, Anzahl Schritte bis zum Kaffee (mahlen, tampern, Kaffeebezug, ausklopfen, Milch schäumen). Im Vergleich dazu bei KVA ein Knopfdruck.

    Wenn 3., dann sollte es einfacher sein als heute mit meiner Izzo, d.h. Kaffeemehl einfach dosierbar (im Moment schätze ich die Mengen ab), und bei Siebträger Bezug auf Knopfdruck mit eingestellter Menge. (nicht wie heute Hebel rauf und runter). Vermutlich wieder Dualboiler, denn eine erster Leerbezug bei einem Zweikreiser wäre auch nicht so intuitiv.

    Ein festes Budget haben wir uns nicht gesetzt.Schön wäre, wenn es insgesamt rund 2.000 € nicht übersteigt, aber vermutlich sind 3.000 € realistischer. Es sollte hier auch ein Neukauf sein, wir benötigen auch den Support des Händlers bzw. Herstellers.

    Wir sind unsicher welchen Weg wir gehen sollten. Vielleicht gibt es ja noch andere Optionen.

    Was meint Ihr?
     
  2. bodo

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    War meine Frage zu allgemein?

    Falls ja; welcher Siebträger und welche Mühle würden sich gut eignen, d.h. sind vergleichweise einfach zu bedienen?
     
  3. bodo

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    Ich bin unsicher ob an meiner Anfrage etwas abgeschreckt hat oder es hier etwas ruhiger geworden ist.

    Jedenfalls tendiere ich aktuell zu Profitec 700 V2 und Mühle Ceado 37S (Vielleicht sogar Mazzer Robur S). Scheint so, dass wenn ich etwas ähnlich robustes wie die Profitec (bzw. ECM) mit automatischer Dosierung möchte, dass das dann ganz andere Budgets erfordern würde. La Spaziale Vivaldi, Dalla Corte Mini etc. scheinen weniger für Gastro ausgelegt zu sein.

    Freue mich weiterhin auf Eure Einschätzung bzw. Nennung von Alternativen.
     
  4. #4 Borboni, 26.11.2019
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    du hast ja eigentlich alle pro und contras schon aufgeführt. den entscheid können wir dir nicht abnehmen.

    die frage stellt sich für mich primär, ob ihr denn auch selbst baristas stellen wollt? wenn ja, wäre eine siebträgermaschine zielführend. wenn nein eher nicht. ich kann mir nicht vorstellen, dass ein cateringdienst eure maschinen nutzt. die nehmen ihr eigenes equipment mit. alles andere ist zu riskant. stell dir beispielsweise vor du caterst ein hochzeit und nimmst die maschine der lokalität, dann geht diese nicht. komplettes NO GO. da wird sich kein professioneller caterer darauf einlassen.

    sprich wenn ihr die getränke aus dem siebträger nicht selbst zubereitet oder einen barista stellt, dann finger weg vom siebträger
     
  5. bodo

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    Danke, das ist nachvollziehbar.

    Es ist so, dass wir den Gästen die Getränkepauschalen meistens ohne Service anbieten, und dann über unsere Partnercaterer mit ausgeschenkt werden. Ich müsste klären ob sie bereit und in der Lage dazu wären mit unserem Siebträger zu arbeiten. Backup ist im Zweifel immer unsere Gastro Filterkaffeemaschine.

    Das führt mich aber zu der Frage welcher KVA interessant für uns wäre, d.h. die Nachteile der KVA nacht ganz so ausgeprägt sind? Denn Milchmixgetränke wollen wir auch anbieten.

    Und wenn doch Siebträger (falls Caterer es können & wollen oder wir es machen): ich finde einfach keinen semi-gastro-geeigneten eingruppigen Dualboiler mit Dosierautomatik im halbwegs vernünftigen Preisrahmen. Ansonsten müsste es wohl bei der Profitec 700 bleiben, die zwar einen Hebel hat, aber die solide Technik von der ECM Synchronika innen.
     
  6. #6 Borboni, 26.11.2019
    Borboni

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    la speziale vivaldi oder lelit bianca? auf jedenfall würde ich eine maschine mit festwasser nehmen.

    ich bin mir nicht sicher, ob du die oben genannten maschinen und auch die pro 700 in die knie zwingst, gerade wenn du an hochzeiten oder seminaren auf einen bestimmten zeitpunkt viele kaffees bereitstellen musst. das würde ich nicht ausschliessen. evtl kann da @Max1411 etwas dazu sagen?

    auch wenns dein budget sprengt, würde ich halt letztendlich auch ein auge auf die linea mini werfen. ich weiss ich bin in solchen themen nicht ganz objektiv, aber eine LM ist eine LM und wenns um gastrotauglichkeit geht, sind ihre maschinen genial!
     
  7. Sylvan

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    Wenn wirklich auch relativ ungelerntes Personal vom Caterer die Espressomaschine bedienen soll, sehe ich eher schwarz. Könnte vielleicht höchstens mit externer Milchschaum-Lösung (kenne mich da nicht so aus, Übermilk ist jedenfalls zu teuer) und einer Mühle wie der bald auf den Markt kommenden La Marzocco Swift Mini etwas werden, weil die mahlt und tamped in einem Aufwasch - den paar Videos nach zu urteilen, macht sie das ziemlich gut. La Marzocco Swift Mini Review. Dazu noch ne La Spaziale würde den Budgetrahmen sogar nichtmal so arg sprengen. Warum fallen die gleich nochmal raus?
    Als Mühlenalternative für sofort evtl. die Etzinger Etzmax MediumT für rund 1.600 € (keine W um das Budget zu schonen) und dazu evtl. nen dynamometrischen Tamper, wobei man selbst die zu bedienen wissen muss (saugen je nach Größe und Handhabung teilweise das Mehl beim Absetzen an und zerstören so die Oberfläche des Pucks). Selbst wenn das mit kurzer Schulung des Catering-Personals gehen sollte, bliebe da noch der Milchschaum... also doch lieber selbst machen oder jemanden suchen, der das als Aushilfsjob oder so bei Euch macht.
    Mit gelerntem Personal müsste die Kony ja z. B. auch nicht zwingend ersetzt werden, da sie ja prinzipiell robust genug für solchen Gastroeinsatz ist. Um den Workflow zu beschleunigen, könnte das ganze Budget dann in die gewünschte neue Espressomaschine mit programmierbarer Menge gesteckt werden. Z. B. in dieCimbali M21 DT, halt, moment, das ist ja ein nicht gewünschter Zweikreiser, dann evtl. doch noch einen Blick auf die DC Super Mini werfen..? Bei der Pro 700 kannst Du doch keine Menge programmieren, oder? Schwierig.
     
  8. bodo

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    Von La Spaziale Vivaldi etc. hat man mir abgeraten, weil die lange nicht die Leistung bringen würden wie Profitec 700 / ECM Synchronika, und auch nicht so grundsolide gebaut sind. La Spaziale hat auch fast halb so große Brüh- und Dampfkessel.

    Ja, mag sein, dass auch eine Pro 700 in die Knie geht, aber dann hätte ich das gleiche Problem mit einem KVA, oder? Milchmixgetränke sollen auch nicht gleichzeitig für alle Gäste raus. Wenn Nachmittags zum Kaffee volles Haus ist, dann gibt es den Filterkaffee in Thermoskannen, und Milchmixgetränke eher einzeln für Gäste auf Wunsch nach dem Essen. Das habe ich auch auf einer vollen Silvestergala mit 90 Personen auch mit meiner Izzo Alex Duetto locker hinbekommen, wo ca. 30 Leute Espressi bzw. den einen oder anderen Cappu wollten.

    Aber klar, wie es auf Dauer nachgefragt wird weiß ich nicht. Kann bei Hochzeiten mit bis zu 100 Gästen natürlich mehr werden. Vor allem dann, wenn wir auch anfangen nachmittags die Milchmixgetränke anzubieten, wenn die Pauschalen auch ab dann gelten... Vielleicht sollten wir das realistisch gesehen einschränken, z.B. bei großen Gesellschaften nur nach dem Abendessen.

    Die Linea Mini sprengt tatsächlich das Budget, und hat aber auch nicht einen simplen Startknopf, sondern diesen häßlichen, querliegenden Plastikhebel. Ich suche ja bei Siebträger nach Vereinfachungen, d.h. automatische Dosierung beim Mahlen und beim Bezug.
     
  9. bodo

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    Ich frage mich ob der Kaffee von ungelerntem Personal an einem Siebträger, wo Kaffeemehl und Bezug immer korrekt dosiert sind und der Mahlgrad stimmt, nicht immer noch besser schmeckt als Kaffee aus einem KVA? Aber stimmt, die Konsistenz des Milchschaums geht nur mit etwas Feeling gut. Aber ganz ehrlich: KVA machen den IMMER zu Betonschaum ;-)

    Die Marzocco Mühle klingt interessant. Hoffe sie ist im Preis nicht so jenseits wie die Kaffemaschinen vom Marzocco...
    Ja, ich habe auch schon überlegt meine Kony nach oben in die Bar zu stellen, aber das Problem ist, dass die von dem Vorbesitzer zu einem Direktmahler umgebaut wurde, bei dem man die Zeit des mahlens abschätzen muss. Vielleicht kann man da ja was nachrüsten.

    Die Etzingen scheint eine sehr kleine Mahlscheibe zu haben. Überhitzt da das Mehl nicht bei vielen Bezügen hintereinander? Und günstiger als die von mir angedachte Ceado 37s mit 82mm Mahlscheiben ist auch die T nicht.

    DC Super Min vielleicht wie die La Spaziale etwas zu schwach? Die la Cimbali M21 junior scheint da wirklich robust und gut zu sein, aber tatsächlich eben "nur" ein Zweikreiser, wo man immer noch auf die Erstbezüge achten muss. Und dafür dann neu 3000, wenn auch das nicht perfekt ist, sehe ich auch nicht ein.

    Wie Du schon sagst, schwierig...
     
  10. bodo

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    Was wäre denn eine gute KVA Alternative, falls es die gibt?
     
  11. #11 Max1411, 27.11.2019
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    Sollte kein Problem sein bzgl. Brühwasser und Dampf bei der Bianca, bei der Pro 700 weiß ich es nicht genau, da sie und die Synchronika ein anderes Energiemanagement haben.
     
  12. #12 bodo, 27.11.2019
    Zuletzt bearbeitet: 27.11.2019
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    Ich habe jetzt etwas über die Lelit Bianca gelesen, auch Deinen Faden Lelit Bianca PL162 Review, Tests und Messungen (+ E61 Dual Boiler Temperaturverhalten), aber eine Bezugsautomatik außer für Pre-Infusion hat die auch nicht, oder? Ist sie damit nicht noch ein wenig anspruchsvoller als die Profitec 700? Lelit sagt ja selber "BIANCA: IF YOU ARE NOT A REAL BARISTA, KEEP AWAY FROM ME!"

    Habe mir sie jetzt noch näher angeschaut: Sie interessiert mich sehr in unserem privaten Bereich meine Izzo Aleks Duetto ersetzen. Preinfusionssteuerung, Einstellbare Brühwassermenge, Manometer direkt an der E61-Gruppe ... herrlich!
     
  13. #13 Südschwabe, 27.11.2019
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    Spricht etwas gegen professionelle ESE-Maschinen. Weniger Müll als Kapseln, leichter zu bedienen als echte Siebträger. Wie es mit Milchschaum aussieht weiß ich nicht. Müsste aber auch gehen.
     
  14. bodo

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    Danke, daran hatte ich noch nicht gedacht. Welche kämen denn in Frage? Oder nimmt man einen normalen Siebträger mit speziellem Sieb und verzichtet auf Mühle und tampern?

    Edit: eine La Piccola Cecilia Speed scheint die Lösung zu sein, oder?
     
  15. #15 Südschwabe, 27.11.2019
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    Ja, vielleicht reicht sogar die 1-gruppige erstmal aus? 2-gruppig wäre ein Platzproblem, andererseits spare ich den Platz für die Mühle.

    Ich glaube das isses! Ihr habt mir sehr geholfen! Somit hätte ich eine vergleichsweise günstige Lösung für den Gastro-Bereich, auch wenn natürlich Pads deutlich teurer sind und nicht so schmackhaft wie Siebträger-Kaffee, aber immer noch besser und robuster als ein KVA. Und leicht zu bedienen für Catering-Personal ist sie auch.

    Und für den Privatbereich habt Ihr mir mit der Lelit Bianca jetzt einen Floh ins Ohr gesetzt...
     
  17. #17 Südschwabe, 27.11.2019
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    Na dann viel Spaß beim Geld ausgeben. :)
     
  18. bodo

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  19. #19 Max1411, 27.11.2019
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    Nein, hat keine Bezugsautomatik. Anspruchsvoller als jede anderer E61 DB ist sie nicht, man hat über das Paddle zwar viel mehr Möglichkeiten, muss dieses aber nicht nutzen.
     
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