Kaufberatung Einsteiger Esspressomaschine

Diskutiere Kaufberatung Einsteiger Esspressomaschine im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo Liebes Forum, Ich hab schon viel gelesen, doch will ich jetzt einfach selber Fragen. Ich hoffe das ich alles richtig mache:) Kurz zu mir...

  1. #1 steve9726, 28.01.2017
    steve9726

    steve9726 Mitglied

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    Hallo Liebes Forum,

    Ich hab schon viel gelesen, doch will ich jetzt einfach selber Fragen.

    Ich hoffe das ich alles richtig mache:)

    Kurz zu mir und meinen Trinkgewohnheiten.

    Ich bin Student, und trinke in der früh immer meinen Cappuccino und ab und zu Nachmittags nochmals einen. Die Maschine sollte eine möglichst kurze Aufheizzeit haben. Momentan habe ich eine Kenwood Kmix. Diese habe ich nach den hier diversen Beiträgen getunt, bin aber nicht wirklich zufrieden. Ich habe nach einen Barista-Seminar mich vom Virus des perfekten Espressos anstecken lassen und will jetzt eine "richtige" Siebträgermaschine ohne Cremaventil etc.

    Wie gesagt habe ich mich schon eingelesen und habe jetzt einen Favoriten.

    Als Mühle will ich mir auf eBay eine gebrauchte Graef kaufen. Momentan habe ich eine Hario Skeleton, jedoch wird mir die Muskelarbeit zu blöde.

    Momentan habe ich mich auf die Quickmill 0820 eingeschossen. Die Quickmill Orione 3000 würde mir zwar optisch besser gefallen + Manomenter, jedoch sind mir die 150€ Aufpreis zu viel.
    Die Quickmill 0820 müsste meines Wissens ja die selbe Technik verbaut haben.

    Leider habe ich nicht wirklich eine Vergleichbare Maschine in dem Preissegment gefunden.
    Die Gaggia Classic hat ja die 10 Minuten abschalte und an gebrauchte Trau ich mich nicht wirklich ran.

    Vielleicht könnt Ihr mir noch eine günstigere / ähnliche Alternative zeigen. Auch bei der Mühle bin ich für jeden Tipp dankbar.


    Viele Grüße

    Stefan
     
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  2. ApB1

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    Also ich beschäftige mich jetzt seit über 10 Jahren mit den 'kleinen' Siebträgermaschinen, habe in der Zeit 3 verschiedene Siebträgermaschinen gehabt und 3 verschiedene Mühlen.
    Die letzte Maschine habe ich, siehe meine Berichte, aufgerüstet was halt technisch möglich war.
    In der Zeit habe ich auch ca. 100 verschiedene Espressobohnen verschiedenster Hersteller probiert, und diverse Frischröster noch dazu.
    Es war lustig, es war spannend, aber eines habe ich in den ganzen Jahren nicht gehabt - guten oder sehr guten Espresso!!!
    Bestenfalls erträglichen 'Verlängerten' bzw. Caffee-Americano.
    Immer wenn ich der Illusion erlegen bin das es jetzt passt hat mich ein Urlaub in Italien oder Kroatien (!) eines besseren belehrt, die Espressi dort sind einfach unerreichbar mit den kleinen Maschinen und den billigen Mühlen.

    Bei einer 'kleinen' Maschine würde ich keine kaufen die nicht folgende Kriterien erfüllt:

    1.) ein OPV im Kaltwasserbereich (lässt sich meist günstig nachrüsten, wenn nicht vorhanden)
    2.) Thermoblock
    3.) PID Controller oder zumindest einen 'elektronischen Thermostat' (lässt sich eventuell, aber nicht ganz so günstig nachrüsten)
    4.) Brühdruckmanometer (schlechtestenfalls ein aufschraubbares Siebträgermanometer mit Durchflusssimulation, ist aber immer selbst zu basteln, gibt es für die kleinen Maschinen meines wissens nicht fertig zu kaufen)

    unter diesen Kriterien wird man, meiner Erfahrung nach, bei Espresso nicht glücklich.
    Aber mit Milch und Zucker bekommt man natürlich den grauslichsten Espresso runter, nur für mich ist das halt nichts ;o))

    Von den kleinen Maschinen entspricht am ehesten die 'ASCASO DREAM V3' den Kriterien, aber nur wenn man die Maschine mit 'elektronischem Thermostat' bestellt. (bietet Ascaso ab Werk an, ist also kein Modding)
    Standardmässig ist auch ein Bi-Metall-Thermostat verbaut.
    Da müsste man das OPV im Kaltwasserbereich aber noch nachrüsten und Manometer hast du auch noch keines.

    Iich würd an deiner Stelle auf jeden Fall noch die 150 € für die Orione 3000 drauflegen und später mal PID nachrüsten!!!
    Weil die Ascaso ist zwar hübscher aber noch teurer.
     
  3. #3 steve9726, 28.01.2017
    steve9726

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    Schon mal vielen herzlichen Dank für dein Feedback. Viel rum basteln will ich eigentlich nicht mehr wenn ich mir die Maschine gekauft habe. Scheint wohl dann doch noch ein längerer Spareinsatz für die Orione vor der Haustür zu stehen. Ist das Brühdruckmanometer dann auch seine 150€ Aufpreis wert ? In der Sache kenne ich mich leider gar nicht aus


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  4. Litzi

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    Eine Thermoblock-Maschine scheint für dein Trinkprofil eine gute Wahl zu sein. Bin nach wie vor mit meiner QM sehr zufrieden; kann auch nicht verstehen, wie man behaupten kann, damit keinen guten Espresso hinzubekommen. Einziges Manko ist für mich, dass es schon sehr unkomfortabel wird, größere Milchmengen aufzuschäumen.
    PID mag angenehm sein; ich vermisse es aber nicht. Wenn die Maschine vorgeheizt (oder durch Leerbezüge aufgeheizt wird) ist, mahle ich meine Portion, lasse ein paar Sek Wasser laufen, bis die Heizung anspringt, dann WDT, Tampen, Heizung springt wieder aus, Siebträger rein, Bezug starten, Genießen... So habe ich immer annähernd eine reproduzierbare Trinktemperatur.
    Eine Brühdruckreduzierung inkl. Manometer kannst du für deutlich weniger als 150 Euro nachrüsten (gibt dafür Anleitungen hier im Forum). Aber auch ohne diese Maßnahme kommt man wie ich finde zu guten Ergebnissen.
     
  5. ApB1

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    Das Brühdruckmanometer ist sicher keine 150€ Wert, ich denke die Maschine wird insgesamt etwas besser sein, und auch kein solch ein Plastikbomber.
    Wenngleich mir das Retrodesign der 0820er gefällt.
    Aber den 'Wert' den dir das Brühdruckmanometer beim optimieren der Zubereitung gibt ist unbezahlbar ;-)

    Ich bin mir nicht sicher ob die 3000er inzwischen ein OPV hat, ich denke aber nicht, du wirst also um folgendes nicht herumkommen
    https://www.kaffee-netz.de/threads/...er-wiedereinsteiger-ein-kurzer-bericht.80995/

    Kosten hast du nur ca 30,- fürs OPV und Montagematerial, mir hats ein freundlicher Techniker für insgesamt 50,- inkl Material eingebaut.
     
  6. #6 ApB1, 28.01.2017
    Zuletzt bearbeitet: 29.01.2017
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    Ich habe nicht behauptet man kann mit keiner Thermoblockmaschine keinen guten Espresso beziehen, ich bezog mich in erster Linie auf die Maschinen mit denen ich meine Erfahrugen gemacht habe.
    Ich habe aber auch schon meine Erfahrungen gemacht mit Leuten die einen Espresso für gut befinden der bei mir als Fehlversuch im Abfluss landen würde, von daher bin ich schon mal vorsichtig wenn jemand schreibt das er gute Ergebnisse erziehlt.
    Falls du deine Espressi OHNE OPV beziehst gehörst du schon mal mit Sicherheit zu denen.
    Wenn man sich für eine Maschine entschieden hat und diese gekauft hat lügt man sich schon sehr lange an um seine Entscheidung zu rechtfertigen, man macht ja schließlich immer alles richtig im Leben... ;o)

    Bi-Metall-Thermostate haben schon mal eine Schalt-Spannbreite von 10°, sprich ein 100° Thermostat schaltet oft erst bei 105° ab und erst bei 95° wieder an,
    es gibt also KEIN Argument welches diese Dinger in einer Espressomaschine rechtfertigen könnte.

    Elektronisches Thermostat (mit Dip-Switch-Einstellung) ist die Mindestanforderung an eine Thermoblockmaschine, PID ist die Variante für Fortgeschrittene.
     
  7. #7 steve9726, 28.01.2017
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    Noch was anderes. Ich komme ja wie gesagt aus Regensburg -> ziemlich hartes bis härtestes Wasser. Die Thermoblock Maschinen lassen sich ja ansich schlecht entkalken, da ja kein Wasser stehen bleibt. Reicht mir da ein Britta Filter oder könnte das ein größeres Problem werden? Ich glaube das mir am Anfang auch eine Maschine ohne PID und Manometer reichen würde. Alles ist besser als jetzt und dann hat man umso mehr Freude an seinem ersten großen Gehalt und dann einer neuen Maschine :)


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  8. ApB1

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    Ich selber habe mir ein stilles Minerralwasser mit sehr geringem Anteil an gelösten festen Stoffen ausgesucht und meine Maschinen noch nie mit Leitungswasser betrieben.
    Ich habe in meiner gesamten Siebträgerkarriere noch nie eine Maschine entklakt nur Rückgespült mit Kaffeefettlöser...

    Ich denke das Thermoblockmaschinen schwer verkalken, da nie Wasser stehenbleibt.
    Ob sie aber schwerer zu entkalken sind weiß ich nicht.
    Ein Quickmilländler preist die Maschine als schwer verkalkbar an und das man sie nur 2x im Jahr entkalken muss...
     
  9. #9 nnamretsuM, 28.01.2017
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    @steve9726 schau mal auf der homepage Deines Wasserversorgers nach, dort findet man im Regelfall aktuelle Trinkwasseranalysen. Interessant dabei ist insbesondere die Carbonathärte.
    Ich z.B. habe bisher nur Leitungswasser verwendet.
     
  10. #10 ApB1, 28.01.2017
    Zuletzt bearbeitet: 29.01.2017
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    Achja, Mühle, ich hab eine Ascaso I-1 (Scheibenmahlwerk) mit Timer.
    Timer finde ich auch unerlässlich! Stufenlose Einstellmöglichkeit ebenso.
    Gleichmäßig genug dürfte sie mahlen, da sich bei passendem Mahlgrad kein zu feines Pulver durch das Sieb in die Tasse quetscht.
    Es wird aber wohl auch einen Grund haben warum es Mühlen um 500 oder 1000 Euro gibt.
    Was ich vermisse ist eine Einstellskala, da gibt es 2 Ansätze diese nachzurüsten...
    Ich kämpfe mich so durch und es geht mit mitzählen der Einstellradkerben in Richtung feiner oder gröber.
    Ich habe zwar keinen absoluten Wert (geht warhscheinlich auch nicht da sich die Malhlscheiben ja abnutzen und somit verändern)
    Aber ich weiß z.B. das ich die neu geöffnete Dose 'IZZO GOLD' um 20 Einheiten gröber stellen muß und dann nach und nach wieder feiner stelle bis ich auf die 20 Einheiten feiner gekommen bin.
    Wenn ich einen Frischröstkaffee verwende muß ich um 40 Einheiten feiner werden usw.

    Ist halt Erfahrungssache und ob man sich das merkt oder aufschreibt.
     
  11. ApB1

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    Nochwas, das mit dem Wasser soll keine Empfehlung sein das der Espresso besser schmeckt mit Flaschenwasser,
    da bescheinigen einige Experten sowieso einen besseren Espressogeschmack bei relativ kalkigem/mineralisiertem Wasser.
     
  12. #12 steve9726, 28.01.2017
    steve9726

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    Also grade nachgeschaut. Stadtwerke geben Härtegrad 17dH an.
    Noch aus reiner Spielerei:
    Gibts für besagte Maschinen (0820/3000) Bodenlose ST? Finde persönlich gibts nichts schöneres!
     
  13. ApB1

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    Bodenlos ist eigentlich eher ein Analysegerät, beim normalen Trinkbezug könnte die fehlende Temperatur des Siebtägers eventuell schon wieder eine Rolle spielen...
     
  14. #14 fanthomas, 28.01.2017
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    Ja nee ... is klar [emoji849].
     
  15. #15 nnamretsuM, 28.01.2017
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    Ich würde das beim Ristretto bestätigen! Also deutlich höhere Temperatur mit normalem ST.
     
  16. Litzi

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    Habe es sicher nicht nötig, eine Kaufentscheidung einer 400 Euro Espressomaschine zu rechtfertigen; absurd.
    Würde auch keine Empfehlung aussprechen, wenn ich nicht meine Vergleiche anstellen würde. Lasse wenig Gelegenheiten aus, Espressi zu probieren, wenn ich unterwegs bin.
    Zudem habe ich von “gutem“ Espresso gesprochen, nicht von absoluter Spitzenklasse.
    Und ja, ich habe den Vergleich bei der 0820 mit OPV und ohne. So groß ist der Unterschied nicht, dass man zu dem Schluss kommen muss, alle Espressi ohne OPV zubereitet seien für den Abfluss.
    Weiß auch gar nicht, warum ich mich genötigt sehe, mich für meinen Post zu rechtfertigen. Wahrscheinlich nerven mich einfach so vorurteilsbehaftete und undifferenzierte Ansichten, die auch noch den arroganten Anspruch erheben, der Weisheit letzter Schluss zu sein.
     
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  17. ApB1

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    ...sorry, soll hier nichtmal ein Krieg der Worte werden...

    ...mir ist halt nur schleierhaft wie man ohne OPV,
    mit der Ungenauigkeit von Bi-Metall-Thermostaten und vielleicht noch eine beliebige Industrieröstung
    auch nur annähernd einen 'guten Espresso' beziehen können soll?!?

    der Fragesteller oben meinte
    Für Cappuccino geht fast alles,
    die Milch und eventueller Zucker kompensiert die eckelhafteste Plörre,
    aber 'perfekten Espresso' (meiner Meinung nach 'schwarz') ist schon eine Kunst für sich...

    Espresso 'unterwegs' auch so ein Thema, 90% ungenießbar, als Verlängerter teilweise OK, aber als 25ML Getränk grauslich,
    Die mit den hübschesten Worten geschminkten Trendlokale (Baristas, Tribeka etc.) servieren schwarzes 'Zitronenwasser' voller Stolz.

    'Wenn man sich für eine Maschine entschieden hat und diese gekauft hat lügt man sich schon sehr lange an um seine Entscheidung zu rechtfertigen, man macht ja schließlich immer alles richtig im Leben... ;o)'

    das meinte ich eher allgemein:
    im Forum hier ist immer wieder zu beobachten das Leute mit ihren z.B. 500€ Maschinen die besten Espressi beziehen, wenn dann aber auf eine z.B. 1000€ Maschine umgestiegen wird,
    dann war vorher alles schlecht und mit der neuen Maschine tun sich immer 'Welten' auf.
    Entweder man hat sich vorher was vorgemacht oder macht sich nacher was vor,
    um halt die jeweils aktuelle Maschine vor sich sich selbst oder sonst wem zu rechtfertigen...

    Es ist natürlich eine zutiefst menschlichiche, unterbewusste Eigenschaft, getroffene Entscheidungen zumindest sich selbst, als richtig zu verkaufen.
     
  18. FG1961

    FG1961 Mitglied

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    Bis vor ein paar Minuten wusste ich nicht was ein OVP ist.
    Selbst Wikipedia nützt nichts!

    Und jetzt lese ich:
    In Wikipedia steht auch
    und
    Es ist wohl ein gewisser Spielraum, 7 bis 11 bar, zulässig.

    Mal lesen was (m)eine ULCA Pumpe macht -> Druckkennlinie
    Ich hoffe, dass der Hersteller von Pumpen diese zur Verfügung stellt.
    Vielleicht habe ich Glück, so dass Fördergeschwindigkeit und 'um die neun bar' zusammenpassen.
    Gruß Frank
     
  19. #19 ApB1, 29.01.2017
    Zuletzt bearbeitet: 29.01.2017
    ApB1

    ApB1 Mitglied

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    OVP hatte ich nie geschrieben sondern OPV ?!?

    im deutschen Wikipedia-Eintrag steht sehr viel, und sehr viel unterschiedliches, unter anderem auch:

     
  20. pouni

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    Hallo zusammen,

    wie regulieren Maschinen ohne OPV eigentlich den Brühdruck? Gar nicht? Dann dürfte der Druck bei so einer Ulka bei entsprechendem Mahlgrad doch über 15bar steigen, oder?

    Grüße Bojan
     
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