La Pavoni: es wird einfach nix...

Diskutiere La Pavoni: es wird einfach nix... im Grundsätzliches Forum im Bereich Fragen und Tipps; Liebe Kaffeeexperten, ich bin am Verzweifeln. Ich versuche jetzt schon seit Tagen, unserer La Pavoni Europiccola einen halbwegs genießbaren...

  1. #1 ornithologe, 03.10.2019
    ornithologe

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    Liebe Kaffeeexperten,
    ich bin am Verzweifeln. Ich versuche jetzt schon seit Tagen, unserer La Pavoni Europiccola einen halbwegs genießbaren Espresso zu entlocken, aber es will einfach nicht klappen! Der Espresso schmeckt grundsätzlich krätzesauer. Crema ist zwar mittlerweile in Ansätzen da, aber das allein hilft ja nicht viel^^
    Ich habe hier schon viel gelesen und Fehlerquellen nach Möglichkeit ausgeschlossen:
    - Mühle ist eine Demoka 203, die Bohnen kommen vom regionalen Röster (habe schon mehrere Sorten ausprobiert; es liegt denke ich nicht an der Bohne).
    Nachdem ich gemerkt habe, dass der Espresso viel zu schnell/leicht durchläuft, habe ich die Demoka wie hier schon öfter empfohlen feiner gestellt, bis sich die Scheiben berührten. Das Pulver kommt jetzt schön in erbsengroßen Klumpen aus der Mühle, aber so richtig viel Druck muss ich beim Hebeln seltsamerweise trotzdem nicht aufwenden, auch wenn ich 14g Kaffee fest in das Zweiersieb tampe. Die Bezugszeit versuche ich bei ungefähr 25 Sek. zu halten, es ginge aber auch deutlich schneller... Aber beim feinsten Mahlgrad der Demoka kann das doch eigentlich nicht sein, oder?? Ich bekomme aus 14g Pulver aktuell ca. 24g Kaffee (wenn man das so nennen kann:D)
    - Ich versuche, die Maschine durch langes Aufheizen und Leerbezüge zur richtigen Temperatur zu bringen. Das Problem besteht auch noch beim dritten Bezug.
    - Channeling ist, glaube ich, auch eher nicht das Problem. Zwar ist der Puck nach dem Bezug oben meist etwas aufgeschwemmt, aber von unten sind zumindest keine Löcher oderso zu sehen:rolleyes:
    - Es gibt ja bei der Europicolla keine Möglichkeit, den Druck nachzuvollziehen. Ein Ansatz wäre vielleicht noch, am Pressostat rumzuschrauben, aber das habe ich bis jetzt gelassen, weil ich mich damit nicht auskenne und keine Ahnung habe, ob das was bringt. Oder könnten die Dichtungen kaputt sein (die Maschine ist wohl schon älter)? Aus der geschlossenen Dampfdüse tritt immer mal ein Tropfen Wasser aus, falls das relevant ist.

    Mir ist klar, dass die Europiccola eine Diva ist, aber viele offensichtliche Anfängerfehler habe ich doch eigentlich schon behoben, oder??
    Bitte helft mir, die Ehre der Europiccola in meiner WG zu retten! Sonst zieht demnächst ein Vollautomat ein:(
    Besten Dank für eure Hilfe!
     
  2. #2 unclewoo, 03.10.2019
    Zuletzt bearbeitet: 03.10.2019
    unclewoo

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    Geh mal auf 12,5g im Zweiersieb, zu sauer kann ja heißen, dass es einfach unterextrahiert ist. Und da die Wassermenge im Kolben bei der Pavoni begrenzt ist, kann das durchaus sein. Sind die Maschine und der Siebträger warm genug? Ich bin meist bei der Pavoni damit gut ans Ziel gelangt: 2er-Sieb, 12,5g Kaffee, glatt streichen und tampern, Hebel hoch, um die Tasse vorzuwärmen, dann runter bis gerade kein Wasser mehr austritt, Siebträger einspannen, Hebel hoch und halten, bis man hört, dass kein wasser mehr in die Brühgruppe strömt. Dann langsam Druck erhöhen bis zum ersten Tropfen, dann hoher Druck bis runter.

    PS: hab nicht alles ganz aufmerksam gelesen. Ja, wenn die Dichtungen hinüber sind und die Maschine irgendwo eine Undichtigkeiten hat, zickt die Pavoni gern rum. Wenn es mit dem oben beschriebenen nicht hinhaut, würde ich mal einen Dichtungswechsel durchführen. Dauert nicht lang. Und eh ratsam.
    Beim Bezug brauchst du kontinuierlich Gegendruck am hebel. Wenn du es locker durchdrücken kannst, musst du feiner mahlen.
     
  3. #3 florenz-k, 03.10.2019
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    Hallo,
    meine Ideen:
    Manometer und/oder Temperaturmesstreifen nachrüsten.
    Nochmal über die Bohnen nachdenken.
    Bei mir gehen auch nach vielen Jahren Erfahrung mit Pavonis immer mal wieder Bezüge daneben. Es liegt dann fast immer an der Bohne. Mit manchen Sorten gelingt fast garnichts, andere sind dagegen unproblematisch.
    Wie alt ist die Demoka bzw. sind deren Mahlscheiben?
    Vollautomat ist keine Alternative - also weiter probieren, das wird!
    Gruß
    Frank
     
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  4. #4 joost, 03.10.2019
    Zuletzt bearbeitet: 04.10.2019
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    Da liegt der Fehler. Kommen während der PI vielleicht auch schon Tropfen?


    Welches Röstdatum hat Deine Bohne? Mach mal ein Foto des Mahlgutes. Nur "fein" genügt nicht, es muss homogen fein sein, damit Du überall im Puck den gleichen Widerstand hast. In der Diva wie in allen anderen Siebträgermaschinen auch.
    Die meisten bekommen mit der Diva Probleme, weil sie an Mühle und / oder Bohne sparen (etwas, was man bei den Bolidenmaschinenkäufern nur in Ausnahmefällen vorfindet).

    Am Rande: diese ganzen Einersieb-Warnungen im Netz beziehen sich auf E61-Durchmesser, das Einer der Diva funktioniert ganz hervorragend. Ich mache seit Jahren nur noch Einzelbezüge damit, da bleibt das Zweiersieb für Doppelbezüge qualitativ abgeschlagen.
    im Einersieb würde ich das als unterfüllt bewerten.

    Ich empfehle mal folgendes Rezept:
    80/20 Mischung, nicht älter als 3 Monate nach Röstung. 9 Gramm ins Einer und nur leicht angetampert. Der Siebträger sollte sich dann noch gut eindrehen lassen, ohne dass es oben matscht. Während der PI sollte kein Tropfen kommen, eine passend gemahlene Bohne sollte einen seidenweichen festen Druckverlauf von Anfang bis Ende bieten. Bis zum Blonding (=Abbruchbedingung) sollten dann c. 18 - 20 Gramm Kaffee in der Tasse sein.

    Mit einer guten, röstjungen Bohne, die in einer funktionierenden espressotauglichen Mühle gemahlen wurde und mit einem passenden Verhältnis von Mahlgrad und Menge sieht das dann problemlos so aus ->
     
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  5. Jova

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    Hi,

    feiner mahlen. Wenn du die Mühle fein genug stellst, wirst du den Hebel kaum bis gar nicht mehr nach unten bekommen. Und vergiss das mit der Diva, ist zu 99% Sache des Benutzers, sprich Übungs- und Einstellungssache
    ;)

    VG
    Jo
     
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  6. honsl

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  7. #7 ornithologe, 04.10.2019
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    Danke für eure Antworten!

    Aber heißt weniger Pulver nicht, dass der Gegendruck noch weiter sinkt? Er scheint ja jetzt schon zu niedrig zu sein... Ich werde es trotzdem heute Nachmittag mal ausprobieren.

    Die ist meines Wissens nach neu, die Mahlscheiben habe ich erst vor kurzem inspiziert und die sahen nicht abgenutzt aus.

    Nein, das nicht. Aber 15-20kg Zugkraft muss ich beim Herabdrücken definitiv nicht aufwenden. Ich würde ja auch gern feiner mahlen, nur bin ich, wie beschrieben, schon kurz vor dem Punkt, wo sich die Mahlscheiben berühren, da geht also nicht mehr wirklich was nach unten! Dann kann das Problem ja fast nur noch am Channeling liegen, oder? Ich werde mal ein Foto von Mahlgut und Puck hochladen, vielleicht hilft das ja...


    Also das MHD ist 21.7.20, dann wird, sie wohl knapp über zwei Monate alt sein, oder? Also nicht mehr taufrisch, aber zumindest trinkbar sollte es doch noch sein?! Wir haben übrigens nur das Zweiersieb, insofern muss es mit dem klappen:D
     
  8. #8 unclewoo, 04.10.2019
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    Grundsätzlich richtig, wenn nicht Channeling o.ä. vorliegt. Probier es mal aus. Siebträger erst einspannen, wenn der Hebel schon weit oben ist. Dann langsam Hebel weiter hoch bewegen. Und beim Tampern nicht gegen den Siebträger klopfen etc.
    Wenn du mit der feinsten Einstellung und ohne Channeling noch problemlos durchhebeln kannst, stimmt was mit der Mühle nicht, denke ich
     
  9. #9 honsl, 04.10.2019
    Zuletzt bearbeitet: 04.10.2019
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    Ich würde auch raten die Mühle so fein zu stellen, dass du keinen Durchfluß mehr hast (zumindest nicht ohne den Hebel abzubrechen :)
    Solltest du nicht fein genug mahlen können, um das zu erreichen, dann ist es die Mühle. Möglicherweise kannst du da was mit Unterlegscheiben machen.

    Falls du es schaffst, arbeitete dich "nach oben"!

    Weiter:

    Du schreibst oben was von "...schön in erbsengroßen Klumpen..."

    Das ist nicht schön. Versuch die besser vor dem tampern mit einer Kuchengabel, Zahnstocher etc. zu verrühren und das Mahlgut so zu homogenisieren.

    Auch der oben beschriebene Tipp mit dem Temperaturmessstreifen ist anfangs sehr hilfreich.
    So kannst du Konsistenz in deinen Ablauf bringen. Du glaubst nicht wie stark die Temperatur bei drei aufeinanderfolgenden Bezügen variieren kann und auch was dies für Auswirkungen auf den Geschmack hat.

    Ps.
    Ob Röster deines Vertrauens 1 oder 2 Jahre MHD angibt, musst du selbst in Erfahrung bringen.
    2 1/2 Monate wären noch ok. Aber da bemerkt man schon den Alterungsprozess.
    Unabhängig davon verwende ich in der Pavoni in der Regel nichts, was über 1,5 Monate alt ist. Zumindest nicht, wenn es sich verhindern lässt.
     
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  10. Jova

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    Nix Unterlegscheiben, es ist keine Graef und keine Sette.

    Wenn es nicht mehr feiner geht, liegt es an der Begrenzungsschraube, die verhindert, den oberen Mahlscheibenträger weiter hinein zu drehen.
    Bei den Demokas ist ein zartes Berühren der Scheiben bei feinem Mahlgrad leider alles andere als unüblich.

    VG
    Jo
     
  11. #11 ornithologe, 04.10.2019
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    Schön bezog sich nur darauf, dass man manchmal liest, dass ausreichend feines Pulver erbsengroße Klumpen bildet. Ich habe diesmal die Klümpchen sorgfältig mit der Gabel zerkleinert; das Ergebnis ist immer noch das Gleiche. Auch der Gegendruck hat sich trotz feineren Mahlens nicht sonderlich erhöht!!
    Vor / nach dem Tampern:

    Ich bin mir jetzt aber fast sicher, dass das Problem Channeling ist: ich habe den Mahlgrad weiter verkleinert (die Mühle gibt jetzt recht unschöne Geräusche von sich) und diesmal sah das Ergebnis so aus (geschmacklich unverändert):

    Das ist jetzt schon krass, davor war es meistens eher so:

    Auffällig ist, dass am Duschsieb immer noch Kaffesatz klebt, der vor dem nächsten Bezug weggewischt werden muss - und das, auch wenn ich oben fast 1cm freilasse. Ist das normal??
    Das mit den Temperaturstreifen ist auf jeden Fall ein guter Tipp. Dennoch glaube ich, dass mein Hauptproblem nicht die Temperatur ist, da auch intensives Aufheizen/Leerbezüge nicht wirklich was bringen und der Gegendruck nach wie vor zu niedrig ist.:confused:
    Was kann ich tun gegen so hässliche Risse im Puck wie oben? Mahlgut Zerkleinern/fest Tampen bringt nix...
     
  12. #12 sokrates618, 04.10.2019
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    Eventuell wird der Puck durch Unterdruck beschädigt, wenn der Siebträger bei heruntergelassenem Hebel eingespannnt und dann erst angehoben wird. Versuch mal den Hebel so weit nach oben zu ziehen bis gerade mal Wasser kommt, ein ganz kleines Stück wieder absenken und dann erst bei gehaltenem Hebel den Siebträger einzuspannen. Anschließend sollte der Hebel ganz vorsichtig angehoben werden, so dass das Wasser langsam einströmen kann.
    Gruß, Götz
     
  13. honsl

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    Für mich sieht es in beiden Fällen nach zu wenig Pulver aus.
    Versuch mal den "Münzen-Test".

    Siebträger füllen, tampern, Centstück auf das Pulver und einspannen.

    Dann wieder (ohne Bezug) ausspannen, Münze wegnehmen. Jetzt sollte ein leichter Abdruck auf dem Pulver sein.
    Wenn das der Fall ist von hier aus weiterarbeiten und den Mahlgrad anpassen.

    Das erste Bild ist Channeling.
     
  14. #14 unclewoo, 04.10.2019
    unclewoo

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    Hat du die Möglichkeit, mal ne andere Mühle „gegenzutesten“?
     
  15. #15 furkist, 04.10.2019
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    ..das würde ich mal als erstes machen.

    Denn: sollten die Bohnen 1 Jahr alt sein, dann .... ist alles vergebliche Liebesmüh ...
     
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  16. joost

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    @Photos: möglicherweise täuscht die Jpeg-Kompression, aber Dein Pulver sieht für mich arg inhomogen aus - die Fines betonieren, während das Wasser durch die Brocken daneben rauscht.

    Ja, checke mal unbedingt das Röstalter ab.
     
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  17. #17 Dale B. Cooper, 05.10.2019
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    Sieht nach viel zu grob gemahlen aus. Wenn man seine Mühle nicht wirklich kennt, denkt man möglicherweise viel zu früh, dass es nicht feiner geht.

    Grüße,
    Dale.
     
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  18. #18 Wolfram1, 05.10.2019
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    Moin,
    ich habe auch eine Demoka und eine Riviera und bin blutiger Anfänger.
    Zu deine Mühle kann ich sagen das meine so fein mahlt das ich nichts mehr durchgedrückt bekomme.
    Wir sind immer noch am gröber drehen.

    Bist du dir sicher das du beim reinigen/zusammen bauen nichts verkantet hast?
    Oder irgendwas zwischen Mahlscheibe und Träger gekommen ist?
    Ein Kaffekrümel kann schon reichen.
    Hast du beide Scheiben inkl. Träger raus gehabt?

    Meine Mühle war nicht gerade sauber.
    Und beim Zusammenbauen kann sich da schnell ein krümel verirren.
    Das muss feiner gehen ohne das da was am Klingeln ist außer sie ist ausgeschlagen.

    Gruß
    Wolfram
     
  19. #19 Wolfram1, 05.10.2019
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    Hier ein paar Bilder wie es bei mir aussah.
    upload_2019-10-5_15-58-26.jpeg

    upload_2019-10-5_15-58-42.jpeg

    Gruß
    Wolfram
     
  20. #20 ornithologe, 05.10.2019
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    Röstalter werde ich abchecken. Ich werde vielleicht auch mal ein Video von den Geräuschen der Maschine machen, dann könnt ihr draufhören... Die Geräusche gehen über das beim feinerdrehen anfängliche leise Schleifen hinaus!
    Die obere Mahlscheibe hatte ich ausgebaut, die Scheiben selbst sahen auch frisch aus, aber weiter oben am Gewinde waren deutliche Schleifspuren zu sehen. Ich stelle später ein Foto rein.
     
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