La pavoni europiccola alte Messingheizung - tausch auf Edelstahl mit pressostat?

Diskutiere La pavoni europiccola alte Messingheizung - tausch auf Edelstahl mit pressostat? im Restaurierungen und Raritäten Forum im Bereich Maschinen und Technik; Liebe Community! Angefangen hat alles mit einem kleinen Stromschlag beim täglichen Espresso zubereiten durch den kleinen Schalter an der...

  1. #1 lejo123, 02.04.2024
    lejo123

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    Liebe Community!

    Angefangen hat alles mit einem kleinen Stromschlag beim täglichen Espresso zubereiten durch den kleinen Schalter an der Europiccola. Danach folgte erstmal - was ist das überhaupt für ein Modell - warum gabs den Stromschlag - was macht man jetzt. Herausgekommen sind wir bei folgenden Daten:

    Den Stromschag gab es weil es von der Unterseite her geleckt hat. --> Die Dichtungen müssen also alle ausgetauscht werden.

    Nach längerer Recherche handelt es sich um eine La Pavoni Europiccola zweite Generation (bilder folgen noch) - nach vielem Lesen hier im Forum und suchen auf Francescos seite sind wir uns recht sicher, dass es eine Pavoni aus dem Jahr 1978 ist. Das Heizelement besteht aus zwei Spiralen, die mit dem Schalter entweder auf I bei 200 W oder auf II bei 800 W läuft. Die Heizung besteht aus Messing und war sehr fest mit dem Kessel verschraubt, es ist also noch eine ältere, die nicht mit den drei Schrauben hält sondern durch das Gewinde am Kessel.

    Da wir nun schon alles auseinandergeschraubt haben fragen wir uns nun:

    Macht es Sinn die Heizung auf eine Edelstahlheizung umzubauen? Damit einher geht ja auch der Pressostat als auch der Thermostat, meines wissens nach beides bei der alten Heizung nicht vorhanden (angefügt ist ein Bild von der Heizung wie sie bei uns auch aussieht, gerade noch geklaut von Francescos seite, habe die Bilder gerade nicht parat). Wir fragen uns und euch, ob der Einbau einer neuen Heizung so viel mehr Komfort mit sich bringt und ob es sich lohnt, oder ob wir doch besser dran sind damit die alte Messingheizung einfach wieder einzubauen und neue Dichtungen zu benutzen. Wie ich es verstehe müssten wir mit der neuen Heizung (ich denke da an das Umrüstkit von Pavoni Hamburg) auch eine Pressostaten dazu kaufen und einen neuen Schalter, am ende kommt also eine ordentliche Summe bei raus. Mich würde interessieren ob es Erfahrungen gibt eine alte Messingheizung durch eine neue zu ersetzen, hat sich das gelohnt bei euch? Ich habe schon die ganzen Foren durchgelesen aber auf diese spezifische Frage keine antwort gefunden.


    Ausserdem würden wir das Gehäuse gerne neu Lackieren - reicht da ein Lack der einfach Hitzebeständig ist oder ist es dringend notwendig als Grundierung noch einen Anti-Rost-Lack aufzubringen und klarlack über dem farbigen Lack?


    Bis ich ein paar mehr Bilder habe füge ich euch eines der Pavoni (leider) schon halb auseinandergebaut hinzu.

    Ich freue mich sehr über Antworten und Ideen
    viele Grüße

    Lejo la pavoni heizung.jpg pavoni.jpg
     
  2. #2 silverhour, 02.04.2024
    silverhour

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    Willkommen im KN @lejo123 .

    Ob ein Umbau der Heizung "es" wert ist, ist eine sehr subjektive Frage. Rein vom finanziellen Aufwand her würde ich klar "nein" sagen. Persönlich finde ich es äußerst schade wenn eine alte und irgendwann einmal historische Maschine einfach so verbastelt wird. Wenn der Gesamtzustand gut ist, dann würde ich die Maschine so original wie möglich renovieren.
     
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  3. #3 lejo123, 02.04.2024
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    Hallo Silverhour,

    danke erstmal für deine Antwort. Fürs restaurieren bin ich schon auf deiner Seite und finde auch, dass alte und irgendwann historische Maschinen auch so bleiben sollten, wenn möglich. Allerdings geht es hier ja auch um einen Sicherheitsaspekt, bei der momentanen Heizung gibt es nichtmal einen Thermostat der das Gerät ausschaltet wenn man es mal vergisst, das ist zwar bis jetzt auch nie passiert aber über diese Ecken bin ich sozusagen bei der Überlegung angekommen, wenn schon dann vielleicht auch direkt mit Pressostat und Edelstahl, da es sich eben auch schneller aufheizt und erfrage deshalb ein paar Meinungen dazu, danke also schonmal für deine. Das Mannometer an der Maschine wurde schon vom Vorbesitzer rangebastelt. So wie ich es lesen kann in den Foren sollte es aber selbst mit der alten zweistufigen Messingheizung möglich sein, eine Schmelzsicherung zu verbauen, stimmts? (auch von pavoni hamburg, 013 Schmelzsicherug für Geräte mit Messingheizung)

    Viele Grüße
    Lejo
     
  4. #4 lejo123, 02.04.2024
    lejo123

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    Hier nochmal Bilder von der Heizung:
     

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  5. vectis

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    Hallo,
    ich besitze sowohl eine 1993er Pavoni Professional mit Pressostat als auch eine Europiccola von 1975 mit der zweistufigen Heizung und benutze beide gerne.
    Sicher ist es etwas komfortabler wenn der Pressostat bei einem eingestellten Druckwert schaltet, was die Handhabung etwas temperaturgenauer ausfallen lässt. Bedenke aber, dass Du bei einer solchen Umrüstung das bei Deiner Maschine vorhandene einfache Druckventil, welches ja bei Erreichen des Betriebsdrucks akustisch Signal gibt, gegen das andere Ventil austauschen müsstest, da dieses die Funktion eines echten Überdruckventils hat. Also noch eine weitere Umrüstung, die zusätzlich Geld kostet, ebenso ggf. ein anderer Schalter.
    Für den Umbau auf das Heizelement aus Edelstahl wäre dann noch ein Adapterring erforderlich, dann noch die Änderung der Verkabelung für den Pressostaten, den Du nur mit Hilfe eines Manometers auf den richtigen Druckwert einstellen kannst. Aber das ist ja bereits vorhanden.

    Wesentlich schneller heizt die Maschine mit der neuen Heizung auch nicht, denn beim Hochheizen mit der zweistufigen Heizung sind ja beide Elemente eingeschaltet, so dass ebenfalls 1000 Watt Leistung gezogen wird. Nur beim Herunterschalten wird das 800 Watt-Element abgeschaltet und das 200 Watt-Element erhält den Betriebsdruck. Solange also das vorhandene Heizelement funktioniert, brächte der Umrüstungsaufwand in dieser Hinsicht keinen Gewinn.

    Alles in allem würde ich es wie @silverhour sehen und die Maschine so belassen.
    Also neue Dichtungen für den Kesselflansch besorgen und das vorhandene Doppelheizelement weiterhin verwenden, zumal die älteren Heizelemente schon noch etwas robuster gefertigt sind. Dann würde ich noch eher in einen Dichtungssatz inverstieren, denn die wenigen sonst vorhandenen Dichtungen an der Dampflanze, dem Schauglas und bei der Brühgruppe einschließlich neuer Kolbendichtungen sollten eventuell auch mal erneuert werden.

    Eine Schmelzsicherung ist zwar nicht schlecht, aber die älteren Pavonis wurden schließlich Jahrzehnte auch ohne eine solche Sicherung betrieben.
    Was Deine Frage nach dem Lackieren betrifft, hängt die Vorarbeit vom Zustand der Basis ab. Sind dort Rostspuren vorhanden, dann macht es schon Sinn den Rost abzuschleifen, eventuell die gesamte Basis um eine gleichmäßige Ausgangssituation zu schaffen, dann eine Grundierung aufzutragen und in jedem Fall hitzebeständigen Lack verwenden.
    Klarlack lässt die ganze Sache natürlich nochmal netter aussehen und bewirkt eine zusätzliche Schicht, so dass das Ganze etwas unempfindlicher gegen mechanische Einwirkung wird.
    Viel Erfolg.
    ;)
     
  6. #6 lejo123, 06.04.2024
    lejo123

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    Hallo nochmal:) vielen Dank für eure Antworten! wir haben jetzt lackiert (mit hammarit, alle Dichtungen getauscht und dann ist aber gerade heute rausgekommen: die Heizung ist wohl kaputt. Läuft nur wenn der PE nicht angeschlossen ist, es ist wohl ein Körperschaftssteuern. das geht natürlich nicht. Jetzt fragen wir uns: passt eine Heizung zum verschrauben auf den alten, schmaleren kesselring? Falls nicht wird es ordentlich treuer werden wohl.. oder gibt es auch da eine Art adapterring? Oder habt ihr Tipps wo wir an eine alte messingheizung kommen, die noch mit dem Kessel verschraubt wird als Ganzes und nicht mit den drei Schrauben?
    Viele Grüße
     

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  7. #7 eruca v, 06.04.2024
    Zuletzt bearbeitet: 06.04.2024
    eruca v

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    So ganz verstehe ich das Problem noch nicht: du hast eigentlich nach den Fotos eindeutig einen unteren Kesselring mit drei Gewindebohrungen, passend zu einer „Drei-Schrauben-Heizung“. Also kaufen und anschrauben. Fraglich ist eher, wie die „Schraub-Heizung“ auf dem Ring befestigt ist und wie man das verlustfrei wieder löst.
    LG. Rudi
    edit: nach Francesco war a.d. 1978 die Umstellung auf die 3-Schrauben-Heizung, paßt also zu deiner EP.
     
  8. #8 lejo123, 06.04.2024
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    Ja es ist so, dass es eine alte zweistufige messingheizung ist, die mit dem Kessel verschraubt ist. Es gibt zwischen Heizung und Kessel aber noch den kesselring (der ist aber wohl flacher als bei den neueren Heizungen) der wohl ausschließlich dazu dient die erdung zu verschrauben und den Kessel am Gehäuse zu verschrauben. So ganz verstehe ich das Problem auch nicht, wenn die erdung nicht angeschlossen ist läuft die Heizung, wenn die erdung angeschlossen ist gibt es einen Kurzschluss und bei uns fliegen alle Sicherungen raus (ich wohne in einem alten Haus ohne fi, also die Hauptsicherung fliegt einfach raus). Ich frage mich ob die Heizung kaputt ist - das war vorhin ein autokorrekturfehler - ich meine es ist ein körperschluss - oder ob wir der Fehler wo anders liegt ..
     
  9. #9 roady43, 07.04.2024
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    Und wieso hat (glücklicherweise!) bisher noch niemand einen Stromschlag erlitten? Maschine nur in Gummistiefeln bedient, wäre eine Option. Jedenfalls besteht offenbar ein Masseschluss zwischen Heizung und Gehäuse/Kessel bzw. Messingboden. Wurde das schon geprüft mittels Multimeter? Wurde das Teil inkl. Elektroanschlüssen kürzlich in Wasser (Entkalker) gelegt? Dann mal im Backofen bei ca. 80°C trocknen. Und danach prüfen, ob die Anschlüsse zum Boden immer noch Durchgang haben.
     
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  10. vectis

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    Ich würde bei allen noch offenen Fragen mal genauer das Netzkabel in Augenschein nehmen.
    Gerade bei so alten Maschinen gibt es gerne mal einen von außen nicht unbedingt sichtbaren Defekt an den Kabeln (Isolierung der drei Adern zerbröselt oder aufgequetscht und dann Kurzschluss), vor allem an der Stelle, an der das Kabel durch die Basis geführt wird. Der Austausch kostet nicht die Welt und so könnte man zumindest das als mögliche Ursache ausschliessen.
     
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  11. #11 lejo123, 07.04.2024
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    Ne wir haben die Erdung nur einmal kurz abgemacht und vorsichtig angemacht, ich hatte die Heizung als sie bereits aus dem Kessel geschraubt war 1 mal verkabelt und probiert ob die überhaupt noch geht, also ob es sich lohnt die wieder einzuschrauben. Da lief alles, als alles wieder zusammengeschraubt war allerdings nicht und es kam zu den Kurzschlüssen, da haben wir um gleiche Bedingungen zu vorher zu generieren einmal kurz die Erdung von der Maschine abgemacht um den Fehler zu finden. Die Heizung wurde entkalkt aber eigentlich nur von der Oberseite ohne die pins nass zu machen, aber ich würde das mit dem Backen dennoch mal probieren. Wie lange ca bei 80 grad?
     
  12. joost

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    Typische Sollbruchstelle*!

    Bevor du jetzt rumbackst: Kürze mal Dein NetzKabel, so dass die Stelle der Zugentlastung nicht mehr dabei ist und schau dann nochmal? 3 Schräubchen auf, Zugentlastung lösen, Kabel ein paar cm nachziehen, abschneiden + abisolieren, wieder einschrauben. Das sind 5 gut investierte Minuten.

    _______________________________________
    * im Lauf der Jahrzehnte
     
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  13. #13 lejo123, 07.04.2024
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    Alles klar; ich bastel nachher mal ein wenig rum und schicke euch ein Update! Danke für den Input, ich hoffe die pavoni ist noch zu retten ohne Heizung und kesselring wechseln zu müssen..
     
  14. #14 lejo123, 07.04.2024
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    Also wir haben nochmal mit einem Multimeter die Pins der heizstäbe gemessen und da gibt es wohl eine Verbindung, deswegen hab ich die jetzt mal in den Ofen getan zum „backen“ bei ca 80 grad, wie lange würdet ihr empfehlen? Ist jetzt schon zwei Stunden drin
     
  15. #15 Röstgrad, 08.04.2024
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    Sollte reichen.
     
  16. #16 sokrates618, 09.04.2024
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    Hallo lejo,
    Als erstes frage ich mich wieso Du einen Stromschlag bekommst, wenn der Schutzleiter angeschlossen ist.
    Ein Problem älterer Pavonis ist, dass der Schutzleiter an der Kesselverschraubung der Heizung angeschlossen ist, diese jedoch manchmal aufgrund der Isolierscheiben keine elektrische Verbindung zum Gehäuse und so auch zu dem in älteren Maschinen verbauten metallischen Schalter hat. So kann durch z.B. durch Feuchtigkeit im Sockel dieser bzw. der Schalter spannungsführend werden. Dringend gebotene Abhilfe schafft ein zusätzliches Erdungskabel, dass mit einer Ringöse am Schalter mit dem Schutzleiter verbunden wird. Anschließend sollte man messen, ob sowohl der Kessel, der Sockel und auch der Schalter eine niederohmige Verbindung zum Schutzleiter haben.
    Das Problem liegt wahrscheinlich in einem Körperschluss in der Heizung. Ein viel größeres Problem sehe ich jedoch in dem fehlenden RCD-Schalter (FI), der zumindest in der Elektroinstallation in der Küche und im Bad vorhanden sein sollte. Den Schutzleiter abzuklemmen halte ich für grob fahrlässig!
    Konntest Du die Heizung durch Erwärmung im Backofen "retten" bzw. ist noch ein Widerstand zwischen der Heizwendel und dem Schraubkörper messbar?

    Gruß, Götz
     
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  17. joost

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    solo, hoffe ich? Also die Stecker abgezogen? Alle?
    Nicht dass du "hintenrum" die Fehlerstelle in der Zuleitung misst...
     
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  18. #18 lejo123, 10.04.2024
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    Genau, solo:) das backen hat tatsächlich funktioniert! Haben jetzt mal getestet, passt alles aber unterhalb des Gehäuses ist es ein wenig feucht. Nicht so als ob etwas auslaufen würde sondern Kondenswasser - kennt ihr das Problem? Heizung einfach fester ziehen oder ist das vielleicht sogar normal? Sind erstmal total froh dass das mit dem Backen geklappt hat und es keinen Kurzschluss mehr gibt :)
     
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  19. joost

    joost Mitglied

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    nein. Da hat Feuchte nix zu suchen. Hast du denn die passende Dichtung drin? Klingersil?
     
  20. #20 lejo123, 10.04.2024
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    Hallo Götz, die Elektrik im Haus wird demnächst neu gemacht - da stehen ein paar Sanierungen an. Zu den zusätzlichen erdungskabel, kannst du das nochmal genauer erläutern? Das erdungskabel jetzt ist am kesselring befestigt. Warum es anfangs diesen Stromschlag gab: der Dichtungsring an der Heizung war porös und alles unter dem Gehäuse war nass, haben wir aber erst nach dem Stromschlag gemerkt-.-
     
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