La Pavoni Europiccola oder Professional

Diskutiere La Pavoni Europiccola oder Professional im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo zusammen, ich würde mir gerne wieder eine Espressomaschine kaufen und komme irgendwie immer wieder zu einer La Pavoni Einhebelmaschine....

  1. #1 Viper73, 10.07.2019
    Viper73

    Viper73 Mitglied

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    Hallo zusammen,

    ich würde mir gerne wieder eine Espressomaschine kaufen und komme irgendwie immer wieder zu einer La Pavoni Einhebelmaschine. Leider liest man ja sehr viel positives wie auch negatives was einem die Entscheidung nicht gerade erleichtert. Ich hatte mal eine Kamira und kam damit einigermaßen gut zurecht, jedoch war diese schon sehr Empfindlich und hatte schon des öfteren schwankende Ergebnisse. Mit der Brikka war es auch ganz ok, nur mit Induktion funktioniert diese nicht mehr und es war auch kein wirklicher Espresso. Eine halb/vollautomatische Maschine muß es nicht unbedingt sein, so wenig wie ich trinke.

    a) Ich trinke am Tag vielleicht max. 2-3 Espresso, in der Woche auch mal 2-3 Tage gar keinen. Ich habe auch nichts gegen anfängliches Experimentieren wenn es danach klappt mit gutem Espresso.
    b) Als Mühle habe ich eine Aergrind Handmühle, würde diese genügen um ein akzeptables Mahlgrad herzustellen?
    c) La Pavoni Europiccola oder die Professional? Ist das Manometer den hohen Aufpreis wert? Hilft dieses wirklich so sehr (gerade für mich als nicht-Experten)
    d) Ich möchte eine einfache, leicht zu reinigende, Maschine mit der ich mit wenigen Handgriffen einen guten Espresso bekomme. Ich bin kein Bastler, ich will auch nichts umbauen. Wenn es günstigere gibt die gleiche Ergebnisse wie die La Pavoni liefert könnte es auch eine andere sein. Sollte es eine La Pavoni sein oder was wäre euer Favourit?
    e) Ist diese Maschine wirklich das viele Geld wert? Ich meine 610 (Europiccola) bzw. 810 Euro (Professional) sind schon ein Wort.
    f) Wie lange kann man damit Espresso machen bevor diese mal neue Dichtungen oder sonstige Reparaturen benötigt?

    Bin gespannt was ihr so berichtet.
    Gruß, Viper
     
  2. joost

    joost Mitglied

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    Aergrind ist ok.
    Ich würde bei wenig Bedarf die EP empfehlen und sie mit einem Manometer nachrüsten (ca. 35€ incl. Adapter). Grund: sie hat eine ~ 40% geringere Abstrahlfläche bei ansonsten identischer Technik, das spürst Du an der Aufheizzeit (und vielleicht auch am Energieverbrauch, aber das ist marginal für die paar Minuten, die sie bei Dir am Tag läuft). Die Diva kannst Du auch ohne Spezialwerkzeug oder tolle Fachkenntnis selbst warten, Ersatzteile sind günstig und wenn das Mahlgut passt, macht sie Espresso wie die ganz großen, incl. Pressure- und Flow-Profiling. Gut gepflegt sind die Teile ein Stück unkaputtbar und deshalb bleiben sie in ihrem Gebrauchtwert über Jahrzehnte recht stabil.


    Die EP bekommst Du bereits ab 380 neu bzw. ab 200 gebraucht in gutem Zustand*, für 600 würde ich mir die nie kaufen, da gibts gemütlichere Technik für das Geld (z.B. eine PID-Lelit oder bereits junge gebrauchte Zweikreiser, die dann aber für deinen fast-nicht-Gebrauch wieder einige Nachteile mitbringen.

    ______________________________________
    * Vielleicht steckst Du dann lieber noch etwas Geld in einen plastikfreien Tamper (ab 17€), ggf. den Temperatur-Mod (6€), eine Einlochdüse (12ct), einen bodenlosen Siebträger und gute Bohnen :)
    Cave: es gibt verschiedene Serien mit verschiedenen Vor- und Nachteilen. Erst kundig machen!
     
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  3. vectis

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    Hallo,
    hast Du auch die hier hinreichend vorhandenen Informationen gelesen? Da wird eigentlich jede Frage, die Du gestellt hast erörtert:

    Praxistippsammlung La Pavoni Handhebel..

    Ansonsten:
    [​IMG]

    Also, ein Manometer sollte sie schon haben
    ;)
     
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  4. #4 The Rolling Stone, 10.07.2019
    The Rolling Stone

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    Der Unterschied der beiden Modelle liegt nicht (oder nur zum kleinsten Teil) im Manometer, sondern in der Kesselgröße.

    Ich selbst kann nur positives von meinen Erfahrungen mit der Professional berichten, auch wenn ich sie recht bald wieder abgegeben habe.

    Für den Anfang würde ich keine neue MAschine kaufen, die gibts in der Elektro-Bucht oft fast ungebraucht für 200-300.- Euro. Und falls es sich rausstellt dass du doch lieber etwas anderes möchtest, bekommst du sie für diesen Preis dann auch jederzeit wieder los.
     
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  5. vectis

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    Die vergleichbaren Alternativen in Form der Olympia Cremina und Zacconi Baby Lusso sind deutlich teurer, wobei das bei der Zacconi meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt ist. Das mag an der im Vergleich geringeren Verbreitung bzw. Produktionsrate liegen.

    Wie schon gesagt wurde. Auf jeden Fall eine Gebrauchte suchen, denn Angebote gibt's genug. Ich würde die Professional empfehlen.
    Die hat bereits das Manometer und in jedem Fall einen Pressostaten, also Druckschalter, der die Heizung quasi automatisch abschaltet.
    Die genauen technischen Unterschiede, insbesondere was frühere Modelle betrifft, solltest Du Dir aber schon noch anlesen.

    La Pavoni

    Da gibt's eigentlich alles Wissenswerte zum Lesen und Anschauen.
     
  6. #6 DERespresso, 16.07.2019
    DERespresso

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    La Pavoni wird hier im Forum oft als Zicke beschrieben… ist es wirklich so schwierig sie zu bändigen?

    Wie sieht das mit der Olympia Cremia aus – kann man mit der bei ein bisschen Übung konstant einen guten Espresso machen?

    Wieviel Puste haben die Einkreiser-Handhebel – wie lange habe ich Dampf um einen schönen Milchschaum zuzubereiten??
     
  7. vectis

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    Beide Maschinen sind konzeptionell so gut wie identisch.
    Die Cremina (C67) hat eben nur eine völlig andere und eigenständige Erscheinung, wobei allerdings die allererste Cremina wie eine Europiccola aussieht, abgesehen von einigen wenigen Details.
    [​IMG]
    Abgesehen davon kann man mit beiden vergleichbare und auch konstante Ergebnisse in die Tasse "zaubern".
    Das heißt, man muss sich sowohl mit der einen als auch der anderen Maschine vertraut machen und eben einen Lernprozess durchlaufen.

    Merke: Den Espresso macht der Mensch vor der Maschine.

    Etwas anders mag das mit der erheblich teureren Olympia Cremina aus der aktuellen Produktion aussehen.
    Diese weist einige Änderungen und ggf. Verbesserungen auf, die sie temperaturstabiler machen und somit etwas leichter handhaben lassen.
    Eine Einlernphase bzw. das erwähnte Vertrautmachen ist aber auch bei dem aktuellen Modell erforderlich,

    also wieder: "Den Espresso macht..."

    Beide Maschinen können genügend Dampf zum Milchaufschäumen entwickeln.
    Und auch das möchte erst einmal gelernt sein.
    ;)
     
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  8. brrrt

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    Für unambitionierte und/oder untalentierte Noobs, die sich nicht Lernen wollen… kann schwierig werden. Wenn man wirkliches Interesse mitbringt und auch gewillt ist systematischer an die Sache (Espressozubereitung) ranzugehen… man kommt zügig zu guten Ergebnissen.

    Was ich aus aus seriösen Quellen weiß: Ja. Eine gewisse systembedingte (vollmanuell) Schwankungsbreite wird aber bleiben.

    Für normal-übliche Mengen reicht der wohl. Ob man damit 1L Milch schäumen kann, falls das ein Anwendungszweck für dich wäre, weiß ich nicht.

    @vectis Kann sicher mehr dazu sagen. Er kennt sich da gut aus.



    Edit: Hat sich überschnitten.
     
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  9. vectis

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    Hehe, diesmal war ich schneller.
    :p:D;)
     
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  10. #10 DERespresso, 17.07.2019
    DERespresso

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    Danke für Euer Feedback!
    Ich bin hin und her gerissen zwischen einer Olympia Cremia und einer Pavoni Professional
    Wo liegen denn dann die Vorteile/Nachteile der Olympia Cremia / Pavoni?
    _____________________________________________________________
    Aus meiner Sicht Vorteile der Olympia Cremia:
    - langlebiger
    - sieht schicker aus
    - solider – hochwertigere Materialien verbaut…
    - preisstabiler – wenn man doch wieder verkaufen möchte
    - Temperaturstabiler
    - leichter zu Warten (?)
    - größerer Kessel
    (aus Chromstahl ? warum nicht Edelstahl ? was ist der Vorteil?)
    Lässt sich Chromstahl besser entkalken? – wir haben sehr Kalkreiches Wasser…

    Nachteile der der Olympia Cremia:
    - sündhaft teuer (ist sie das wert oder ist es nur gutes Marketing?) – Verhandelbar?
    - seltener => weniger Quellen für Ersatzteile und Anleitungen zur Reparatur…)
    _____________________________________________________________
    Vorteile Pavoni Professional:
    - günstiger
    - kleiner
    - schneller Betriebsbereit

    Nachteile Pavoni Professional:
    - nicht so solide verarbeitet
    - Kupfer Kessel? – gibt das Probleme bei Kalkhaltigem Wasser
    – mir gefällt die Wasserstandsanzeige nicht so
    – auch der Ein/Ausschalter macht kein gutes Bild
    - wie ist das mit dem Kolben ist der bei allen Modellen aus Messing? – ich habe in einer Reparaturanleitung was von Kunststoff gelesen…
    _____________________________________________________________
    Was habe ich noch vergessen??
     
  11. vectis

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    Hallo nochmals,

    ich gehe jetzt ganz bewusst nicht auf jede Deiner Fragen ein, denn...

    - zu beiden Maschinen gibt es hier umfangreiche Threads, die auch die Detailfragen (Chromstahl, Edelstahl etc.) zum Gegenstand haben,

    - es gibt die Olympia Cremina C67 (also das eigentliche Ur-Modell) regelmäßig gebraucht und dabei dennoch in manchmal fast Neuzustand.

    Dieser Maschinentyp (Cremina C67) wird gebraucht in der Regel für immerhin noch um 1.000,00 Euro gehandelt, was bereits einiges zur Qualität aussagt.

    Ob die aktuelle bzw. als Neumaschine zu habende Olympia Cremina den deutlich höheren Preis rechtfertigt sei dahingestellt.
    Es gibt nun einmal Leute, die diesen Preis zu zahlen bereit sind. Verhandelbar wird dieser Neupreis kaum sein, jedenfalls wurde das hier noch nie erwähnt.

    Also bitte mal die oben rechts befindliche Suchfunktion nutzen, die erwähnten Threads finden und lesen und dann ganz persönlich für Dich entscheiden.


    Nur noch etwas auf Deine Fragen doch eingehend:

    Beide Maschinen benötigen ungefähr die gleiche Zeit zum Hochheizen auf Betriebstemperatur.

    Beide Maschinen sind so gut gefertigt, dass sie bei guter Pflege jahrelang bis jahrzehntelang halten.

    Die Professional steht bei mir unmittelbar neben einer Cremina C67 - sie sind so gut wie gleich hoch, die Professional ist ein wenig schmaler, was aber darauf zurückzuführen ist, dass der Boiler der Cremina nun mal von dem Blechkasten umgeben ist.

    Und ja, sowohl die alte, als auch die aktuelle Cremina sind stabiler gefertigt als die Pavoni Professional.
     
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  12. brrrt

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    Ich finde du hast das ganz gut zusammengetragen. D.h. du hast viel gelesen und hast es verarbeitet.
     
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  13. #13 Brewbie, 17.07.2019
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    Huch, das sind aber ganz schön viele Fragen. Vielleicht hilft es Dir, beide Maschinen mal bei einem Händler zu untersuchen und den einen oder anderen Espresso dabei zuzubereiten. Häufig hat man dann selbst recht schnell eine Einschätzung.
     
  14. #14 Yggdrasil, 18.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 18.07.2019
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    Die Pavoni und Cremina unterscheiden sich nicht so groß, wie es scheint. Die Cremina ist etwas wertiger, wurde ja schon erwähnt, der Flex nicht so groß, bis gar nicht. Die Asbestummantelung des Kessels kann kritisch sein, in wie weit intakt sie ist, bestimmt den Gefahrenbereich, zumindest die alte Version. Manche Ersatzteile gibt es für die Cremina auch nicht mehr, das betrifft aber m.E. fast nur den Schalter mit Licht.

    Die Überhitzung ist bei beiden nahezu gleich, wobei man auch hier etwas modden kann, damit es besser läuft. Meine Cremina hab ich schon lange nicht mehr, deshalb kann ich nichts zum Modden sagen, meine Pavoni (Millenium) ist nach meinen Mods tendenziell zu kalt, was ich als Vorteil sehe, man kann sie ja intern auf Temperatur hebeln.

    Eine Elektra Microcasa a Leva finde ich immer wieder nett, lächelt mich auf Bildern auch immer an, wobei die eine Feder hat. Für gleichbleibende Ergebnisse evtl sogar besser. Gerne wird der Shot als klarer bezeichnet. Nicht so gepresst wie Pavoni oder Cremina, eher etwas aufgefächert, dass man die Noten besser wahr nimmt. Dafür auch teurer als die Pavoni. Läuft nach Angaben aber unter den magischen 9 bar, habe ich nicht als schlimm empfunden, obwohl ich ob der Unkenrufe die Feder getauscht hatte. Man merkt nicht so viel Unterschied, die Mechanik kann aber darunter leiden, falls sie nicht darauf ausgelegt ist. Das wissen aber nur die Entwickler.

    Geschmacklich zwischen den Pavoni/Cremina und der Elektra liegt irgendwo die Gaggia Achille. Die Ersatzteilsituation hat sich für mich gerade etwas entspannt, wobei hier nicht mehr alles verfügbar ist, nur relevante Teile. In letzter Zeit sind komischer Weise einige aufgetaucht, sogar eine zum Aufarbeiten. Die Achille ist im Gegensatz zu den vor genannten ein Zweikreiser.

    Wenn Du wirklich wenige Shots machst, auch dabei bleibst, sehe ich eine Europiccola eher auf Deiner Seite. Bei etwas mehr eine Professional, willst Du noch ein wenig mehr Stabilität, kommt die Cremina.
    Die Bereiche, in denen sich das abspielt, habe ich nicht als so groß empfunden. Bei der Cremina sind Ersatzteile etwas teurer, bei der Elektra auch.

    Ja, ich hatte sie alle und bin bei der Achille geblieben und habe kürzlich eine Professional dazu genommen, für das schnelle Aufheizen. Die liegt derzeit aber eher trocken, da mir die Achille nach Dichtungswechsel wieder mehr Freude macht.
    Mit keiner machst Du wirklich einen Fehler, wobei man an der Pavoni am leichtesten selber Hand anlegen kann und alles verfügbar ist. Da würde sich eher die Frage zwischen Millenium und Pre Millennium stellen. Bei allen brauchst Du eine fähige Mühle und Eingewöhnung, gute Bohnen.

    Der Geschmack zwischen Pavoni und Cremina sind kleine Nuancen. Da kommt es auf die Verarbeitung an. Pavoni ist gut, Cremina etwas besser. Pavoni günstiger, leichter zu warten. Cremina teurer, schwerer zu warten, dafür weniger Wartungen.

    Elektra Feder, teurer, weniger aber teurere Wartung. Für die Achille, Gaggia Achille - einfach unterschätzt , sieht man aber eher selten zum Kauf.
     
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  15. #15 DERespresso, 18.07.2019
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    hat die neue Cremina auch eine Asbestummantelung?
     
  16. vectis

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    nein, natürlich nicht, denn das wäre heute wohl kaum noch zulässig.

    Wie wäre es, wenn Du Dich selbst ein wenig mit Recherche beschäftigst?
    [​IMG]

    Dieses Bild ist u.a. der Homepage des aktuellen Herstellers zu entnehmen.
    Wie man deutlich sehen kann ist der Kessel mit nichts ummantelt.
    :rolleyes:
     
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  17. #17 Yggdrasil, 18.07.2019
    Yggdrasil

    Yggdrasil Mitglied

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    Eine neue würde ich mir zu dem Preis niemals anlachen. Da bekommt man sonst was für Maschinchen und Mühle für. Zum Asbest hat vectis ja schon geschrieben.
     
  18. vectis

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    Nur zur Verdeutlichung.

    Der uns etwas beschäftigende Newcomer, der noch nicht mal der TE ist, sondern mit #6 eingestiegen ist, schwankt (angeblich) zwischen einer Investition von ca. 598,00 und 3.200,00 Euro, hat sich offenbar bislang aber nur eingeschränkt mit den hier vorhandenen Informationen befasst und sonst über die in Rede stehenden Maschinen informiert.
    Seine letzte Frage gem. #15 zeigt das meines Erachtens recht konkret.

    Der Themenersteller hingegen wurde zuletzt hier am 10.07.2019 gesehen, hat also in keiner Weise auf den Threadverlauf reagiert.

    Ich für meinen Teil bin jetzt hier raus, denn ich bin es leid zum wiederholten Mal "mundgerecht" zu füttern,
    nichts für ungut.
     
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  19. #19 Brewbie, 18.07.2019
    Brewbie

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    Schade, denn: Deine Beiträge sind echt super spannend und toll bebildert. Die könnte ich mir auch gut in einem Magazin vorstellen bzw. durchlesen. Also: danke für Deine Beiträge.
     
  20. vectis

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    Nett von Dir @Brewbie, danke für die Blumen;)
    An anderer Stelle und bei anderer Gelegenheit natürlich dann schon wieder gern.
     
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