La Pavoni Europiccola - Wartung

Diskutiere La Pavoni Europiccola - Wartung im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo Zusammen, habe schon ne ganze Weile still mitgelesen. Da heute meine gebrauchte Europiccola gekommen ist, habe ich mich gleich angemeldet...

  1. #1 vivapolo, 20.10.2012
    vivapolo

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    Hallo Zusammen,

    habe schon ne ganze Weile still mitgelesen. Da heute meine gebrauchte Europiccola gekommen ist, habe ich mich gleich angemeldet und natürlich auch ne Frage.
    Ich habe noch keine Mühle und Tamper. Denke die kommen erst als Weihnachtsgeschenke.
    Mühle wohl ne Hario Mini Mill und Tamper evtl nen Eigenbau.


    In der Auktion stand:
    Maschine war 4 Jahre täglich im Einsatz.
    Dichtung Steigrohr, Kolben und dessen Dichtungen wurden zwischendurch getauscht.

    Am Übergang vom Kessel zum Kesselfuß sitzt doch eine schwarze Dichtung.
    Diese sieht aus, als ob sie zu etwa einem Drittel nicht mehr den kompletten Querschnitt hat.

    Kann ich vorher testen ob ein Dichtungswechsel und vorallem in welchem Umfang notwendig ist.


    Richtig Reinigen und Entkalken würde ich sie auf jeden Fall gerne, da die Maschine heute beim ersten Betätigen des Hebels braune Brühe aus dem Brühkopf gedrückt hat. Außerdem war noch einiges an Wasser im Kessel.
    Was (und am besten wo) soll ich mir hierfür kaufen.


    Der Hebel weißt einen großen Widerstand auf, beim nach oben ziehen. Ist dies normal?



    Gruß Chris
     
  2. Two

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    AW: La Pavoni Europiccola - Wartung

    Gründlich reinigen würde ich jedes gebraucht gekaufte Gerät. Bei der Gelegenheit kannst Du dann auch die Dichtungen in Augenschein nehmen.
    Bei heissem Kessel gibt es einen recht hohen Widerstand beim Hebelhochziehen, weil man gegen den Kesseldruck arbeiten muss. Das ist normal. Bei kaltem Kessel ist der Widerstand beim hoch- und runterziehen etwa gleich.
     
  3. #3 espressionistin, 20.10.2012
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    AW: La Pavoni Europiccola - Wartung

    Zerlegen, Entkalken und Reinigen ist ein guter Plan, wobei die Kessellfußdichtung relativ tricky ist, die ist afaik aber auch nur interessant, falls der Kessel locker ist oder falls sie so undicht ist, dass Wasser in den Sockel gelangen kann.
    Alles andere ist kein Hexenwerk und in kurzer Zeit erledigt.
    Hier gibts ne Anleitung, der Kaffeemaschinendoc hat auch alle passenden Dichtungen (auch als Sets), evtl. lohnt sich auch, je nach Zustand, nur einzelne Dichtungen zu ersetzen.
    http://www.kaffeemaschinendoctor.de/download/dichtungswechsel_lapavoni.pdf
    Entkalken geht am besten mit Zitronensäure.
     
  4. #4 vivapolo, 20.10.2012
    vivapolo

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    Danke für die Tips.
    Die tolle PDF-Anleitung für den Dichtungswechsel habe ich schon lange vor dem Kauf der Maschine überflogen und heute auch schon wieder.
    Das Dichtungsset ist mir ebenfalls schon aufgefallen.
    war eben nur die Frage ob ich mir gleich ein komplettes kaufe und einfach alles mache.

    Was mir nun aber Sorgen macht ist, dass der Hebel sehr viel schwerer nach oben als nach unten geht in kalten Zustand.
     
  5. Arni

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    AW: La Pavoni Europiccola - Wartung

    Ich würde nur die Dichtungen kaufen, die du wirklich brauchst. Die Dichtung am Kesselfuß, die du angesprochen hast, ist keine Dichtung im eigentlichen Sinn, sie dichtet nichts ab, sondern dient als Reibung zwischen Kessel und Fuß, damit die beiden gegeneinander nicht drehbar sind. Mit der Zeit wird sie spröde, da sie ja immer der Kesseltemperatur ausgesetzt ist. Um sie auszuwechseln, brauchst du eigentlich ein Spezialwerzeug, sonst bekommst du das Ganze nicht mehr festgezogen.

    Hast du die Kolbendichtungen falsch herum eingebaut? Die Schwergängigkeit beim Hochziehen, könnte darauf hindeuten. Andererseits bedeuten neue Dichtungen am Anfang immer, dass der Kolben sich schwerer bewegen lässt.
     
  6. #6 vivapolo, 21.10.2012
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    ne ich habe noch gar nichts gemacht.
    heute kam sie mit der post, und zum hebel nach oben ziehen muss ich die maschiene schon deutlich festhalten damit sie nicht kippt-
    Widerstand beim nach oben Ziehen ist also ziemlich groß und runter gehts voll leicht.
    alles im kalten zustand und ohne montierten siebträger

    die dichtungen wurden vom vorgänger mal gewechselt; denke das ist aber schon einige zeit her
     
  7. #7 blaubar, 21.10.2012
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    Zuerst zu der KM-Doctor-Anleitung: Die ist wirklich super! Achtung, es gibt einen kleinen folgenschweren Fehler darin. Wenn man das Steigrohr rausschrauben will, tut man dies am besten wie bei einer normaler Schraube gegen den Uhrzeigersinn (also linksrum) und nicht umgekehrt (wie es in der Anleitung steht). Ich habe so leider das Steigrohr abgedreht. Das passiert bei dem feinen Röhrchen relativ schnell...

    Zur Wartung: Ich würde die Dichtungen erst tauschen, wenn du beim Gebrauch Undichtigkeiten feststellst. Wenn im aufgeheizten und entlüfteten Zustand Dampf austritt (Brühgruppe oder sonstwo), dann ist es Zeit für einen neuen Dichtungssatz. Nach vier Jahren Gebrauch sind die Wahrscheinlich noch im grünen Bereich.
    Die Kesseldichtung unten würde ich nicht anrühren. Das geht nur mit einem geeigneten Spezialschlüssel problemlos.

    Entkalken: Das ist sehr einfach. Durgol (Schweiz) oder sonst einen starken Kaffeemaschinen-Kalkreiniger leicht- oder unverdünnt einfüllen (bis fast oben), dann oben zuschrauben. Ein- zweimal auf den Kopf drehen und zurück. Dann noch ein- zweimal Hebel rauf und runter (es zieht dann etwas Entkalker in das Steigrohr und Brühgruppe. D.h. ein Gefäss unterstellen...). Nach 10-30 Minuten mehrfach aus- und durchspülen. Am Schluss auch noch im geheizten Zustand, damit die Brühgruppe auch gut durchgespült wird.

    Viel Erfolg mit der wunderbaren Zicke, die ich auch täglich benutze!


    Zur
     
  8. Arni

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    Wenn die Kolbenbuchse trocken ist (z. B. im Kalten Zustand), geht es immer schwerer.
    Schau, wie es im normalen Betrieb geht.
    Entkalken kannst du mit jedem Haushaltsentkalker, z. B. solchen für Kaffeemaschinen, die meist auf Zitronensäure-Basis funktionieren. Menge nach Anleitung einfüllen, auf ca. 60 Grad aufheizen und eine halbe Stunde stehen lassen. Du musst den Kessel ziemlich voll füllen, damit auch das Steigrohr entkalkt wird.
     
  9. #9 vivapolo, 21.10.2012
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    also fülle ich morgen einfach mal Wasser rein und lass sie erhitzen.
    Dann Dampf ablassen und nochmal erhitzen.
    Wenn nirgendwo was raus kommt lass ich die finger erstmal von einer kompletten demontage.

    Kann im aufgeheizten Zustand dann ein paar mal den Hebel hoch/runter ziehen/drücken und den Widerstand beobachten.


    Falls es immer noch so schwer geht, soll ich dann einfach mal nach der KM-Doctor-Anleitung die Kolbenstange demontieren
    Seite 1-6? Bräuchte dann ja schonmal mindestens diese Dichtungen neu, oder?


    Dann kaufe ich mir nächste Woche mal nen Entkalker und reinige sie ordentlich


    Falsches Vorgehen?



    Chris
     
  10. #10 blaubar, 21.10.2012
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    Jawoll, aber pass auf. Nnnnnicht zu weit unkontrolliert nach oben sonst erlebst du eine 90 Grad Spritzdusche! Das kommt manchmal wie die Sau. Also etwas unterstellen und mit vieeeel Feingefühl an die Grenze gehen, wo was kommt. Das ist so eine Gefühlssache ohne Kaffee...

    Ich bin ziemlich sicher, dass mit deinem Hebel alles in Ordnung ist. Im heissen Zustand spürst du auch Widerstand, aber anders. Du merkst, dass du gegen den Dampfdruck aufziehst. Wenn mit den Dichtungen etwas nicht stimmt, dann sind sie undicht...
     
  11. Arni

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    Wennn die Maschine aufgeheizt ist und kein Sieb mit Pulver dran ist, geht der Hebel zum Hochziehen auf jeden Fall schwerer als beim nach unten Drücken.
    Ob die Kolbendichtungen in Ordnung sind, merkst du erst, wenn du Espresso brühst. Sind sie schlecht, so bekommst du mit einem Hebelzug keine 20-25 mL Flüssigkeit heraus.
     
  12. #12 vivapolo, 21.10.2012
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    kann ja einfach mal das 'alte' gemahlenes Pulver (von dem Moka Espressokocher) nehmen und dieses provisorisch tampern...
    ist ja nicht zum trinken gedacht
     
  13. #13 vivapolo, 21.10.2012
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    Danek euch allen für die vielen schnellen und hilfreichen Antworten zu später Stunde.
    Echt super
    Meine Frau meinte, da merkt man halt das mann imm Kaffee-Netz unterwegs ist und die Leute Abends noch fit sind...


    Gerade habe ich sie die Maschine mal PROVISIORISCH getestet.

    Wasser rein und an.
    Nach ca 4:30min Bewegung der Wassersäule im Schauglas (max ca. 1,5cm)
    Nach ca. 6min kamen 2-3 einzelne Tropfen aus der Brühgruppe (Siebträger nicht eingespannt)
    6:30 Kontrollleuchte aus
    Dampf abgelassen, Leuchte an (logisch)
    Kurz darauf war die Leuchte wieder aus.

    Altes Espressomehl (Moka Herdkännchen) provisorisch getampert (auch wenns den Namen ohne Tamper nicht verdient)
    Siebtäger (1er Sieb) rein und Hebel hoch.
    Wiederstand immer noch deutlich beim Hochziehen, dürfte aber etwas geringer sein als im Kalten Zustand; aber nur minimal
    Hebel muss bis fast ganz nach oben, damit die Ersten Tropfen aus dem Siebträger kommen.

    Dann langsam nach unten. Widerstand beim Runterdrücken gefühlsmäßig ne Ecke geringer als beim Hochziehen, wird vermutlich aber auch mit dem
    falschen Mahlgrad und dem schlechten Tampern zu tun haben, oder?

    Kurz bevor der Hebel ganz unten war, kam ein minimal Ansatz von einer Art Crema....

    Die Waage zeigte hinterher 27gr Flüssigkeit im Glas an.


    Dampf trat zu keiner Zeit aus der Maschine aus, somit würde ich die Dichtungen erstmal belassen,
    höchstens ihr sagt es wäre doch sinnvoll.


    Hört sich der Rest des Vorganges für euch vernünftig an oder ist da irgendwo ein möglicher Defekt erkennbar.


    Gruß Chris
     
  14. #14 silverhour, 21.10.2012
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    Also wenn ich die bisherige Diskussion lese und vor allem die Beschreibungen der Maschine, dann ist wohl per se alles OK mit der Maschine.
    Aber da 10 KN'ler ja bekanntlich 15 Meinungen haben, hier meine popeligen zwei Cents:

    Dichtungen Heizung, Kesselboden und komplett Zerlegen: Wenn alles dicht ist und fest sitzt, dann würde ich da nichts machen.
    Ohne zwingenden Grund würde ich die Brühgruppe nicht abschrauben, ergo auch keine Dichtung ersetzen.
    Wenn die Dampfdüse dicht schließt, dann würde ich hier auch nix machen.

    Was ich tun würde:
    Entkalken mit Zitronensäure. Nach vier Jahren gebraucht kann das nicht schaden, ggf. kannst Du mal mit der Taschenlampe in den Boiler reinleuchten und sehen, wie die Heizung aussieht (da setzt sich gerne viel Kalk ab). Einfach den Boiler mit Zitronensäure (gibt es als Pulver in der Drogerie für schmales Geld) füllen, ab und an ein wenig aufwärmen (nicht kochen!) und ca 24h bis 48h ziehen lassen und den Boiler danach gut aussprülen.
    Kolben ausbauen und putzen. In der Brühgruppe trifft Wasser auf Kaffeepulver - nach ein paar Jahren sieht das einfach Wäähhh aus und will geputzt werden. Dadurch dürfte sich auch das Problem der Widerstands beim Hochhebeln lösen (ich tippe da nämlich auf Siff als Ursache). Beim wieder zusammenbauen würde ich folgende Dichtungen wechseln: Kolbendichtungen (2x), Dichtung der Kolbenzugstange (die Klemme am besten gleich mitbestellen, die geht schnell kaputt) und die Siebträgerdichtung. Die Dichtungen werden einfach mit der Zeit etwas mürbe, da würde ich nicht überlegen und lieber gleich alle wechseln. Die Duschplatte kannst Du zwar putzen, aber die gut 10€ für eine neue wären es mit wert. Die Dichtung für den Verschluß vom Boiler kostet ~2€, die würde ich auch gleich mitkaufen.

    Grüße, Olli
     
  15. Arni

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    Ich würde die Maschine so lassen, wie sie ist. Wenn aus der BG nach dem Anheizen nicht permanent Wasser tröpfelt, sind die Kolbendichtungen meist in Ordnung. Ich habe innerhalb von über 10 Jahren Betrieb meiner Pavoni ein einziges Mal die Kolbendichtungen gewechselt, ebenso die ST-Dichtung. Wenn diese hinüber ist, bekommst du den ST nicht dicht und es tritt Wasser seitlich aus.

    Dass der Hebelaufzug telativ schwer geht, ich muss mit der linken Hand den "Fuß" gegenhalten, liegt hauptsächlich daran, dass du gegen den Kesseldruck anarbeiten musst.

    Es kommt immer darauf an, wofür man seine Maschine braucht. Manche hier im Forum erwecken den Eindruck, dass sie damit ihre handwerklichen Träume aus der frühen Jugend kompensieren müssen, andere arbeiten einen Reinigungszwang ab. Für mich ist sie ein reiner Gebrauchsgegenstand um damit Espresso herzustellen.
     
  16. #16 blaubar, 22.10.2012
    blaubar

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    Ich würde die Maschine so belassen. Es scheint alles normal zu sein. Beim Hochdrücken spürst du den Kesseldruck, das ist tiptop so... (Sieb mit Mehl übrigens erst einspannen, nachdem du den Hebel fast oben hast, damit der Unterdruck nicht den getamperten Puck hebt). Wenn er oben ist strömt ja dann das Wasser rein.

    Das Runterdrücken sollte ca. 14kg schwer sein, was ca. 9bar entspricht. Dies erreichst du mit dem richtigen Mahlgrad.
     
  17. #17 vivapolo, 22.10.2012
    vivapolo

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    Hab mich in erster Linie auch nur gewundert, dass das Hochdrücken des Hebels bei kalter Maschine so schwer ist.
    Da muss ich schon den Fuß festhalten.
     
  18. #18 Der-Graf, 22.10.2012
    Der-Graf

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    Bin grad nicht Zuhause (dauert noch n Stündchen), aber ich würde behaupten, dass das völlig normal ist, dass der Hebel auch im kalten Zustand nen gewissen Widerstand hat. Werde das aber an meiner Europiccola gerne nachher überprüfen... ;)
     
  19. #19 freedox, 22.10.2012
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    totally agree!

    freedox

    (nicht schrauben-Trinken!)
     
  20. #20 vivapolo, 23.10.2012
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    Das mit dem trinken dauert noch ne Weile, bis ich die Mühle und den Tamper habe.

    So aber trotzdem nochmal ne Frage zum Hochdrücken.
    Ihr sagt ja fast alle, dass man gegen den Kesseldruck drückt.

    Wenn ich aber den Schraubverschluss nicht auf dem Kessel habe, dann komprimiere ich ja aber keine Volumen im Kessel.
    Somit sollte doch bei offenem Kessel, das Hochziehen des Hebels recht leicht sein, oder nicht?

    Bei mir ist halt ein deutlicher Widerstand beim Hochdrücken bei offenem wie auch geschlossenen Kessel vorhanden.
     
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