La Pavoni Professional - Undichtigkeit am Heizungsflansch

Diskutiere La Pavoni Professional - Undichtigkeit am Heizungsflansch im Reparatur und Wartung Forum im Bereich Fragen und Tipps; Hallo zusammen, ich bin seit einigen Jahren glücklicher Besitzer einer La Pavoni Professional (1991), die mir jeden Morgen zuverlässig meinen...

  1. #1 KKaffee, 14.02.2021
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    Hallo zusammen,

    ich bin seit einigen Jahren glücklicher Besitzer einer La Pavoni Professional (1991), die mir jeden Morgen zuverlässig meinen geliebten Espresso zaubert. Die Maschine hatte ich vor 6 Jahren gebraucht gekauft. Leider war mir damals nicht gleich aufgefallen, dass es am Kessel Rostfras gab, was sich in abblätternder Verchromung auch von außen zeigte.
    Nun habe ich mich entschlossen, den Kessel zu ersetzen und dafür eine defekte baugleiche Pavoni gekauft, deren Kessel tipi-topi OK war. Bin nach der bekannten Anleitung bei espressomaschinendoctor vorgegangen. Habe die alte Dichtung am Messing-Heizelement sorgfältig entfernt, auch den kleinen Spalt, in den sie beim Zuschrauben reinrutscht, sorgfältig freigekratzt. Alles schön entkalkt, die Teile sehen wie neu aus. Dann neue passende Heizflanschdichung (SIL400 - Nachfolgematerial von Klingerit) eingefettet, soweit es mit der Hand geht, reingedrückt, zugeschraubt - undicht.
    Viel rumprobiert, die drei Verbindungsschrauben unterschiedlich fest angezogen, immer undicht - auch ohne Druck auf dem Kessel tritt Wasser aus. Neue Dichtung bestellt - immer noch undicht. Der Rand vom Kesselgewinde scheint mir sehr plan zu sein, ebenso das Heizelement. Die Dichtung hatte auch immer gleichmäßige Druckspuren vom Kesselgewinde. Dann versuchsweise den alten Kessel wieder angeschraubt - ebenfalls undicht. Hat jemand hier Erfahrungen, was hier noch helfen könnte? Gibt es ev. irgendwelche zusätzlichen Dichtpasten o.ä., die man ergänzend verwenden kann? Bin mittlerweile echt ratlos...
    Hab hier schon viele Threads duchgesehen, aber dazu finde ich leider nichts.
    Danke für eure Tipps!
     
  2. #2 honsl, 14.02.2021
    Zuletzt bearbeitet: 14.02.2021
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    Da sollte eigentlich keine Fett hin. Welche Dichtung genau hast du verwendet? Gibt's da eine Bezugsquelle?

    Ich zitiere hier nochmal die allseits bekannte umfassende Wartungsanleitung von espressomaschinendoctor

    "Wenn die beiden Teile getrennt sind die Kesselfußdichtungen entfernen und
    entsorgen. Achtung diese bitte auf keinen Fall beim Zusammenbau schmieren
    oder fetten !!!!"

    Link: https://www.google.com/url?sa=t&sou...FjADegQIDxAB&usg=AOvVaw1mG0JCCWAmEVjU2N46YMoJ
     
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  3. #3 KKaffee, 14.02.2021
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    Hallo, danke für die schnelle Antwort. Die Dichtung ist von Espressomaschinendoctor, Art.Nr.: ED11866410145-1H12 - sollte eigentlich passen. In der Anleitung dort steht, dass die Dichtung gut gefettet werden soll... Vielleicht mal ohne Fett probieren? Eine Dichtung habe ich noch hier :)
     
  4. honsl

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    Wenn wir tatsächlich vom Kesselfuß reden, dann lese ich das etwas anderes.

    Dichtung sieht richtig aus.

    Ggfl. Den Kesselrand (Kontaktfläche mit der Dichtung) mit feinem Schmirgelpapier säubern. Danach Dichtung vorsichtig (nach fest kommt ab!) immer weiter gleichmäßig anziehen. Also nicht erst eine Schraube festknallen und danach die nächste, sondern immer schön gleichmäßig.
     
  5. #5 KKaffee, 14.02.2021
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    Es ist die Dichtung zwischen Heizelement und Kesselgewinde, in der Anleitung (S 31) nennen sie das Dichtring vom Heizungsflansch. Und da steht (sogar in Rot und Fett) dass diese Dichtung gut gefettet werden muss. Anders als die beiden Dichtungen, die den Kessel gegen den Gerätefuß abdichten (und deren Funktion ich nicht so richtig verstehe)...
     
  6. honsl

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    Stimmt, ich hab nochmal nachgelesen. Mein oben zitierter Auszug bezog sich auf eine andere Dichtung.
    Dennoch ich hab die nie gefettet und es war immer dicht mit oben beschriebenem Vorgehen. Und ich habe schon einige getauscht...

    Wichtig ist vor allem auch der saubere Rand des Kessels.
     
  7. #7 KKaffee, 14.02.2021
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    Ok, danke für den Tipp, hab jetzt Kesselrand und die Fläche, auf der die Dichtung im Heizflansch aufliegt, mit Schmirgelpapier wirklich sehr sauber geschmirgelt. Sind keine Riefen o.ä. zu erkennen... Wie fest ziehst du denn die Schrauben an? Hab leider keinen Drehmomentschlüssel...
     
  8. honsl

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    Ich knall die Schrauben jetzt nicht vollkommen fest, aber etwas Zug ist schon drauf. Ist schwer zu beschreiben :D
    Stell doch mal ein Foto der Teile ein
     
  9. #9 KKaffee, 14.02.2021
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    Hallo, hab es grade noch mal versucht, mit der eingefetteten Dichtung. Es läuft wie geschmiert, heißt, mehrere Tropfen pro Sekunde kommen unten rausgelaufen und ich habe noch nicht mal angefangen, Druck aufzubauen. Hier mal Fotos, wie es zusammengebaut aussieht und vom Kesselrand und der Dichtung im Heizelement... IMG_9207.jpg IMG_9208.jpg IMG_9209.jpg
     
  10. honsl

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    Sieht soweit gut aus. Lediglich am Kessel könntest du noch mit Cutter etc. nacharbeiten und richtig blank kratzen. Aber wie gesagt, bei mir hat es stets ohne Fett funktioniert. Silikonfett ist ja auch kein Dichtungsmittel. Ich würde es nochmal ohne versuchen.

    Screenshot_20210214-162727_Chrome.jpg
     
  11. #11 sokrates618, 14.02.2021
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    Hallo KKaffee,

    mir fällt auf, dass der Boiler am Ende des Gewindes fast schon "scharfkantig" ist. Als Dichtfläche ist das sicherlich subotimal. Keine Ahnung, wie das normalerweise ist. Ich möchte hierfür auch meine Pavonis nicht aufschrauben um nachzusehen, würde jedoch die Dichtfläche vorsichtig planschleifen, um somit eine größere Dichtfläche zu bekommen. Dies kann man mit Schmigelpapier auf einer planen Fläche (z.B. einem kleinen Holzklotz) einfach machen. Fetten der Dichtung ist hier in keinem Fall verkehrt.
    Nebenbei: Zwischen dem Heizungsflansch und der Boilermutter ist noch genügend Abstand?

    Gruß, Götz
     
  12. #12 KKaffee, 14.02.2021
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    Hallo Götz, danke für diesen Tipp. Werde ich versuchen. Was genau meinst du mit "genügend Abstand" zwischen Heizungsflansch und Boilermutter? Die beiden berühern sich jedenfalls nicht...
    Zwischenstand: mit ungefettetem Dichtring scheint es deutlich dichter zu sein, aber auch ohne Druck auf dem Kessel qillt noch ab und an ein Tropfen raus. Ich versuch jetzt noch mal die Schrauben doch noch etwas fester anzuziehen, mit Gefühl... ;-)
    Viele Grüße, Karsten
     
  13. vectis

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    Hallo,
    die verwendete Dichtung ist der Farbe nach zu urteilen aus Klingersil (C-4400). Das ist mit das Beste an Dichtungsmaterial, das man käuflich erwerben kann. Die Materialstärke des Dichtrings scheint auch ok zu sein.
    Ich habe damit durchweg positive Erfahrungen gemacht.
    Nur: Auf keinen Fall sollten Dichtungen aus Klingersil gefettet werden. Das ist dann eher abträglich.
    Klingersil dichtet durch den Druck beim Anziehen der Komponenten und benötigt keinerlei Hilfsmittel.

    Und ja, manchmal ist es erforderlich, nach dem ersten Aufheizen die Verschraubung o.ä. nochmals nachzuziehen, da sich das Klingersil etwas setzt.

    Viel Erfolg weiterhin.
     
  14. #14 KKaffee, 14.02.2021
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    Hallo vectis, hallo Götz, hallo honsl,

    danke für eure schnellen Tipps! Ich hab die Maschine jetzt aufgeheizt - und sie ist dicht! :))) Ich vermute, die ungefettete Dichtung (anders als in der Anleitung auf kaffee- bzw. Espressomaschinendoctor) war der entscheidende Hinweis! Eine allgemeine Frage hab ich jetzt aber doch noch: wie häufig kontrolliert ihr eure Maschinen denn auf Undichtigkeit am Kesselboden? Die sieht man ja eigentlich nur, wenn man den Plastikfuß abschraubt...

    Viele Grüße, Karsten
     
  15. vectis

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    Fein, gratuliere.
    Ich habe da keinen festen Rhythmus, was aber auch an meiner Sammlung liegen wird. Ich verwende so gut wie alle Maschinen abwechselnd, so dass an sich keine übermäßig oft oder über lange Zeit tagtäglich benutzt wird.
    Steht irgendeine Wartung an, dann entferne ich auch schon mal den Kesselboden und schaue nach Kalkspuren o.ä.
    Wenn Du Deine Pavoni als "daily driver" verwendest, dann würde ich vielleicht einmal im Monat nachschauen. Ist ja auch mit wenig Aufwand verbunden.

    Jedenfalls viel Freude mit der nun wieder dichten Professional, die ja noch aus einer Ära stammt wo sie etwas besser verarbeitet war.
    ;)
     
  16. honsl

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    Freut mich, dass es nun doch geklappt hat.

    Ich würde vielleicht ein paar Tage den Boden nicht verschrauben und über Nacht ein Küchentuch darunter platzieren. Wenn dann was austreten sollte, wirst du es sehen, selbst wenn es schon wieder eingetrocknet ist.

    Aber mit zunehmender Nutzung und damit einhergehender Verkalkung (die ja in gewissen Maße positiv ist), die ja auch noch "dichtet", hast du da mEn nichts mehr zu erwarten.
     
  17. #17 sokrates618, 14.02.2021
    Zuletzt bearbeitet: 14.02.2021
    sokrates618

    sokrates618 Mitglied

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    Hallo vectis,
    In der bekannten "amtlichen Serviceanleitung" von Espressomaschinendoctor steht auf S.31 ausdrücklich zur Heizkörperdichtung aus Klingersil: Dichtung bitte gut Fetten! https://www.espressomaschinendoctor.de/download/dichtungswechsel_lapavoni.pdf
    Habe ich bisher immer so gemacht und auch nie Probleme gehabt. Dachte bisher, dass das Fetten beim Setzen der Dichtung hilft und Beschädigungen vermeidet. Offensichtlich gibt es hier noch andere Effekte. Sind Dir diese erklärbar?

    Gruß, Götz
     
  18. vectis

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    Hm, das kann ich leider nicht nachvollziehen.
    Wie soll den Fett beim Setzen der Dichtung helfen?
    Ich kann ungeachtet der erwähnten Anleitung nur meine ganz persönlichen Erfahrungen in der Handhabung mit Klingersil mitteilen.

    Nach Angaben des Herstellers ist Fett keine Option und daran habe ich mich gehalten, weil der Hersteller selbst sicher besser über sein Produkt Bescheid weiß als ein Unternehmen, das mit allerlei Zubehörteilen handelt. Wobei ich die Wartungsanleitung als solche keineswegs schlecht machen möchte.
    Mir hat genau diese Anleitung bei meiner ersten Maschine in Form einer Pavoni Professional deren Aufbau usw. gut nachvollziehbar gemacht.

    Hier mal der link zum Hersteller:
    KLINGERSIL® C-4400 – Mehr Sicherheit bei universeller Verwendbarkeit - KLINGER GmbH
    Unter anderem findet sich dieser Hinweis:
    Anwendungs- und Einbauhinweise5. Dichtungshilfsmittel. Stellen Sie sicher, dass die Dichtungen in trockenem Zustand eingebaut werden. Die Verwendung von Dichtungshilfsmitteln ist nicht empfehlenswert, da diese einen negativen Einfluss auf die Standfestigkeit des Dichtungsmaterials haben.

    Sorry, aber auch hier verstehe ich jetzt gerade nicht was Du mit anderen Effekten meinst.

    Aber ich denke, dass der Hinweis von Klinger die Kernfrage vielleicht beantwortet hat.
    ;)


    edit:
    Seite 29 der in Rede stehenden Anleitung:
    Jetzt die Dichtung auf das Kesselgewinde legen. ( Kesselfussdichtung oben) Wir liefern und verwenden Dichtungen aus Klingersil C4400. Die alten Graphitdichtungen werden zu schnell hart und spröde. Achtung ! Auf keinen Fall die beiden Dichtungen einfetten !!
    Und das sogar in roter Schrift hervorgehoben.

    Aber eben auch:
    Irrtümer und Fehler vorbehalten. Für eventuelle Schäden, die Aufgrund unserer Anleitung entstehen können, übernehmen wir keine Haftung.
    :cool:
     
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  19. #19 Espressojung, 14.02.2021
    Zuletzt bearbeitet: 14.02.2021
    Espressojung

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    Man muß sich die Dichtung von beiden Seiten genau anschauen und dabei auf ungleichmäßige Traganteile achten.
    Sind Bereiche erkennbar, die nur geringe oder gar kein Verpessung (Verformung) erkennen lassen?
    => z.B. zwischen den Schrauben
    Wichtig für solch eine Abdichtung ist, dass die Dichtflächen absolut plan sind, quer verlaufende Riefen sind in jedem Fall zu vermeiden.
    Ich glaube auf der Dichtfläche des Kessels eine "Erhebung" erkannt zu haben, dass darf natürlich nicht sein und muß egalisiert werden.
    Flachdichtungen dichten über die notwendige Flächenpressung ab, die je nach Material, Dicke u.s.w. sehr unterschiedlich sein kann.
    ==> Herstellerangaben beachten.
    Die benötigte Flächenpressung muß über die Befestigungsschrauben (3Stück) aufgebracht werden.
    Wobei 3-Schrauben nicht gerade üppig bemessen sind ==> im Bereich der Schrauben ist die Flächenpressung
    am höchsten und zwischen den Schrauben am geringsten (das hängt u.a. auch von der Steifigkeit des Dichtflansches ab).
     
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  20. #20 KKaffee, 14.02.2021
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    hi vectis, und dann auf Seite 31:

    Jetzt den Dichtring in den Heizflansch einlegen ! Im vorliegenden Fall handelt es sich um den alten Messingheizflansch, hier liefern wir ebenfalls die Klingersil-Dichtung. Achtung! Diese Dichtung erscheint als wäre Sie zu groß, dies ist nicht der Fall, die Dichtung bitte gut Fetten und an einer Seite einlegen und an der gegenüberliegenden fest eindrücken. Es darf hier bei dieser Dichtfläche kein Spalt-Maß sein da sonst der Kessel nicht dicht wäre. Also mit sanfter Gewalt eindrücken den Rest übernehmen die Schrauben...

    Ist doch eigentlich eindeutig, was die meinen. Na, Klingersil und Silikonfett kommen bei mir jedenfalls nicht mehr in Berührung :)

    Danke nochmal, super Abschluss eines Tags, der frustrierend begann...
     
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