LaCimbali DT/1 Junior hört nicht auf zu heizen

Diskutiere LaCimbali DT/1 Junior hört nicht auf zu heizen im Reparatur und Wartung Forum im Bereich Fragen und Tipps; Liebes Forum, ich habe heute Morgen zum ersten Mal seit einer zweimonatigen Pause die Maschine komplett aufgeheizt ... man hört den Pressostat...

  1. Nik-HH

    Nik-HH Mitglied

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    Liebes Forum,

    ich habe heute Morgen zum ersten Mal seit einer zweimonatigen Pause die Maschine komplett aufgeheizt ... man hört den Pressostat ticken, die Maschine heizt aber so lange weiter, bis bei 1,8 Bar das Überdruckventil öffnet (Hafengeburtstag?)
    Woran könnte es liegen?
    Die Maschine hat einen Festwasseranschluss mit Rota.

    Vielen Dank fürs Lesen!
    Nik
     
  2. #2 Londoner, 27.08.2019
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    Auch wenn der Presso tickt, klingt es ganz danach als würde er nicht korrekt abschalten.

    Hast du ein Messgerät zur Hand?
    Dann wäre es interessant mal zu messen, ob der Presso trotz ticken noch Spannung durchlässt.

    Je nachdem, welcher Presso verbaut ist, kann man ihn auch öffnen.
    Wenn "der Große" verbaut ist, mal das Gehäuse abnehmen (falls vorhanden) und schauen, ob beim Tick der kleine Mikroschalter
    betätigt wird.

    Hier ganz gut zu sehen:
    Cimbali M21: Größe der Pressostat-Mutter
     
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  3. Nik-HH

    Nik-HH Mitglied

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    Genau, so sieht das Teil bei mir auch aus. Danke für Deine Antwort!
    Weißt Du, wieviel Volt da anliegen sollten?
    Bedeutet das, dass wenn die Maschine heizen soll, Strom fließt, und wenn der Pressostat auslöst, sollte der Strom unterbrochen sein?
    Kann man eigentlich die Schaltpunkte für Heizen/Abschalten individuell regeln oder nur das gesamte Fenster über die Mutter verschieben?
     
  4. #4 Londoner, 27.08.2019
    Londoner

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    Wenn er Strom durchlässt, liegen dort 220V an....also mit Vorsicht zu messen!

    Genau, wenn die Maschine heizen soll (der Druck im Kessel noch nicht erreicht ist) lässt er Strom durch.
    Ist der gewünschte Druck erreicht, drückt die Membrane im Presso nach oben und schaltet (über den kleinen Metallwinkel
    zum Mikroschalter) den Strom zur Heizung ab.

    Soweit ich weiß, lassen sich die Schaltpunkte nicht individuell regeln, sondern nur als Fenster.
     
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  5. #5 Wrestler, 27.08.2019
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    ... und das ganze i.d.R. über eine stellschraube am presso.
     
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  6. Nik-HH

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    Dann besorge ich mal was zum Messen. Vielen Dank soweit.
     
  7. #7 Londoner, 27.08.2019
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    Vielleicht kannst du sogar schon so sehen, ob der Metallwinkel sich beim Ticken genug bewegt, um den Mikroschalter
    zu betätigen/loszulassen.

    Bewegt er sich genug und betätigt den Mikroschalter, wäre wahrscheinlich irgendwas mit dem Mikroschalter nicht i.O.
    Wenn der Arm sich gar nicht mehr genug bewegt, wäre wahrscheinlich eher die Membrane bzw. der gesamte Presso durch
    oder die Mechanik (Einstellfeder, Arm, Membranaufsatz (der den Winkel bewegt)) hängt.
    Also vielleicht mal alles reinigen.

    Ich denke, dass man den Mikroschalter (wenn der durch ist) auch allein tauschen kann ohne den ganzen Presso zu kaufen,
    Am besten mal bei den bekannten Händlern nachfragen oder bei Conrad, etc. recherchieren.
     
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  8. Nik-HH

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    Ich werde berichten.
     
  9. #9 Nik-HH, 27.08.2019
    Zuletzt bearbeitet: 27.08.2019
    Nik-HH

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    So, nicht mal einen Phasenprüfer in der Stadtbutze :/
    Aber: Der Pressostat tickt an den angedachten Schwellenwerten. Ich habe mal eins der beiden Kabel an Pressostat abgezogen. Trotzdem ging der Zeiger unbeirrt in Richtung 1,8 Bar.
    Sollte er also am oberen Schaltpunkt den Strom unterbrechen, müsste ich das mit denn Abziehen eines Kabels simulieren können. Das hat aber keinen Effekt. Aus der Logik heraus schließe ich auf eine andere Ursache.
    Eine Idee?

    Nachtrag: Der Pressostat funktioniert definitiv, weil die Heizanzeige nach dem Einschalten bis zum Erreichen des Schaltpunkts blinkt. Mit dem ersten „Tick“ schaltet die grüne LED dann auf Dauerlicht. Jetzt müsste die Heizung das erste Mal pausieren. Tut sie aber nicht.
    Mit anderen Worten: Der Pressostat sagt „Stopp!“, aber keiner hört hin.
     
  10. Nik-HH

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    Ups ...
    Grund für die Unterbrechung bei der Nutzung war ein zunächst schnarrendes, später nicht mehr öffnendes Dreiwegeventil an der Brühgruppe. Beim Hantieren mit dem Stecker haben sich die Kabelschuhe aus ihren Behausungen im Stecker gelöst, weil die Abschlusskappe nicht mehr fest saß und abgefallen ist.

    Ich bin mir recht sicher, dass ich alle Kabel wieder an ihrem ursprünglichen Platz positioniert habe.

    Nachdem ich erfolgreich den Magnetschalter inkl. Ventil gewechselt habe, funktioniert der Bezug und die Entlastung der Brühgruppe über die Abtropfschale wieder einwandfrei.

    Jetzt habe ich eben mal den Stecker vom Bezugs-Magnetventil abgezogen und – SCHWUPS – stoppt die Heizung am Schaltpunkt mit der Heizerei.

    Offenbar habe ich Schwarz und Blau beim Zusammenbau vertauscht. Denn jetzt sind die Kontakte wieder andersrum im Stecker (bei Masse war ich mir sicher) und die Maschine tut wieder alles, wie sie es soll.

    Danke für die Zeit, insbesondere @Londoner

    Gute Nacht
     
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  11. Nik-HH

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    Kleines Update zur reinen Unterhaltung:

    Zur Historie ist zu sagen, dass die Maschine von Anfang an sehr leise lief, was mich sehr begeisterte. Meine Brugnetti C1 sieht nicht nur so aus, sie klingt auch wie ein Traktor. Der Motor ist z. B. ohne Dämpfer gelagert.

    Die erste Nacht nach meinem Erfolgserlebnis endete wieder durch lautes Muhen. Ich musste feststellen, dass die Maschine wieder nicht mit dem Heizen aufhört. Erwähnten Stecker vom M-Ventil abgezogen – kein Effekt.

    Unser Bürovollautomat (Jura X7 Pro) kommt von Intega. Ein Freund erzählte mir kürzlich, in seiner Kanzlei steht eine Siebträger-Cimbali, die von Intega gewartet wird. Also gut: Termin gemacht, getestet, Diagnose: Platine hat einen weg/Relais schaltet die Heizung nicht ab. Und „übrigens, die Pumpe sitzt fest!“ Tatsächlich drehte die Motorachse nicht. Ich habe also die ganze Zeit – zwar flüsterleise – aber auch nur mit Leitungsdruck Espresso bezogen :( ... darum dauerte das so lange, bis der Kessel wieder voll ist.
    Zum Glück hatte ich noch einen Pumpenkopf liegen. Gangbar wie eine Neue, also einigermaßen von Hand zu drehen.
    Eingebaut und ... ja, der Motor dreht ... aber langsam, unrund und ohne Kraft. Die ganze Zeit hat das arme Ding beim Bezug und Befüllen des Boilers geschmort und ist nun hin.

    Was mit einem schnarrenden Magnetventil begann, endete nun mit einem weitgehenden wirtschaftlichen Totalschaden. Denn es macht jetzt wenig Sinn, nur Ersatzteile einzubauen, was aufgrund der beengten Verhältnisse aufwendig ist. Also müsste man dazu eigentlich noch alles zerlegen und entkalken ...

    Für Trost oder Mitleidsangebote für guten Ersatz bin ich jetzt also entsprechend empfänglich.

    Allen noch eine gute Restwoche und viel Freude mit eurem lecker Kaffee!
     
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  12. #12 Londoner, 11.09.2019
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    Danke für das Update!
    Das ist natürlich ärgerlich :-/

    ....aber vielleicht gibt es ja noch Hoffnung....


    Ist das so ?
    Wenn ich das richtig verstanden habe, müsste doch "nur" die Steuerbox/das Relais und der Pumpenmotor erneuert werden.
    Der Pumpenkopf, den du noch liegen hattest, scheint noch in Ordnung oder nicht?
    Vielleicht kann man entsprechend günstiger gebraucht an die Teile kommen.

    Muss aber natürlich jeder selbst entscheiden, ob finanzieller und zeitlicher Aufwand es wert sind,
    speziell wenn man die Maschine für die Arbeiten zum Fachhändler geben muss.
    ...und vom Alter der Maschine abhängig.

    Ja, das macht sicher Sinn, dann auch gleich mal alles zu zerlegen und zu reinigen/entkalken.

    Klingt für mich nicht so ganz plausibel.
    Soweit ich weiß, hat Leitungsdruck in der Regel nicht annähernd 8-9bar.
    Somit kann es beim Bezug ja eigentlich nur getröpfelt....und entsprechend ungenießbar geschmeckt haben.
    Oder hattest du (unwissend) Mahlgrad und Kaffeemenge schon entsprechend angepasst.


    Bin aber auf weitere Meinungen/'Einschätzungen gespannt.
     
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  13. Nik-HH

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    Guten Abend, Londoner,
    vielleicht etwas Wehmut und Weinerlichkeit ... aber ein passendes Relais zu finden, ohne zu wissen, ob das die einzige defekte Komponente auf der Platine ist, macht den kompletten Platinentausch alternativlos. Das macht zusammen mit dem Motor schon mal 750 €. Danke trotzdem für die aufmunternden Worte.

    Der Pumpenkopf ist augenscheinlich ok, da der Motor jetzt nach einiger manueller Starthilfe jetzt sogar wieder dreht. Welcher Druck dabei erzeugt wird, ist aber offen. Der Motor wird dabei aber sehr warm und schaltet über die Temperatursicherung. Die Umdrehungsgeschwindigkeiten liegt bei 2 – 3 pro SEK. Das kommt mir zu gering vor.

    Der Wasserdruck in Hamburg hat gern mal 5 bar, aber ja, sicher ist die Mühle etwas gröber eingestellt. Das Ergebnis war jetzt auch nicht berühmt, dieser Zweitmaschine habe ich aber auch nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt ... das rächt sich jetzt ein wenig.

    Besser also einen neuen oder guten gebrauchten Motor RPM C011103 und eine Steuerplatine bekommen ... aber wenn gebraucht: woher?
    Sie zu entkalken wäre jetzt natürlich der richtige Zeitpunkt, wenn die Ersatzteile da sind.
     
  14. Londoner

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    Ja, bei Neuteilen wird das schon kostspielig, sehe ich ähnlich.

    Ich bin kein Experte, wenn es um die Steuerelektronik geht, aber man liest (hier) immer wieder, dass Platinen repariert werden können,
    wenn das nötige Fachwissen vorhanden ist.
    Mach doch vielleicht hier mal eine Suchanzeige auf, ob jemand in der Nähe dir für ein kleines Entgelt dabei helfen kann bzw.
    kann man die Elektronik ja auch ohne große Kosten verschicken, wenn es einen Experten etwas weiter weg gibt.


    Zur Pumpe:
    - Schau dir vielleicht nochmal diesen Thread an....da ist auch die Rede von einem "schwachen Motor",
    wo erstmal ein Tausch des Pumpenkondensators (für rund 10€) vorgeschlagen wurde.
    Das könnte man natürlich auch probieren ohne sich gleich in finanzielle Abgründe zu stürzen.
    Cimbali Junior M21 DT Pumpe, Motor, Kondensator, wo liegt das Problem?

    - Sicher kann sonst auch ein Fachmann die Pumpe mal durchprüfen und evaluieren, ob sie noch zu retten ist
    Da wird es ja sicher in HH die ein oder andere Anlaufstelle geben (muss keine Espressomaschinenreparatur sein,
    sondern denke eher an eine Fachwerkstatt für Pumpenwartung, etc.).

    - Die Pumpen kann man sonst hier und da schon mal gebraucht bekommen. Vielleicht auch dazu mal eine Suchanzeige
    aufmachen oder im Netz auf den diversen Verkaufsplattformen schauen.

    - Eventuell kann auch eine andere, günstigere Pumpe eingesetzt werden.


    Sind aber alles nur Gedanken und Ideen aus der Ferne betrachtet...und alles natürlich mit zeitlichem Aufwand verbunden.
     
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  15. Nik-HH

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    Kondensator bestellt. Update morgen Abend. :)
     
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  16. Nik-HH

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    So, Kondensator ist drin, der Motor dreht etwas besser aber nicht signifikant. Subjektiv finde ich die Drehzahl recht niedrig. Entnehme ich 100 ml Teewasser, dreht die Pumpe zum Befüllen des Kessels 15 Sekunden. Ist das normal bei der DT?

    Dabei entsteht ein rhythmisches Geräusch. Die Drehzahl geht bei eingespanntem, befüllten Siebträger leicht nach unten.

    Zwei, drei Minuten nach dem Dampfbezug habe ich schon wieder einen Teelöffel Wasser in der Lanze. Auch irgendwie nicht normal, finde ich.

    Mit dem etwas unrunden Lauf der Pumpe kann ich erst mal leben, wenn die niedrige Drehzahl von geschätzten drei bis fünf U/min. normal ist.

    Ich glaube auch mich zu erinnern, dass ich wegen des Geräusches damals den Pumpenkopf bei der Brugnetti ersetzt habe, ohne das sich danach die Extraktion verändert hätte. Darum hatte ich sie mit auf Lager gelegt.

    Jetzt müsste ich die Platine ... oder besser gleich das Entkalken der ganzen Maschine in Angriff nehmen.

    Hat hier jemand schon mal die Platine mit dem Lötkolben bearbeitet?

    Dank & Gruß
    Nik
     
  17. Londoner

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    Hmmm, schade....aber war ein Versuch wert.

    15Sek kliegt ein wenig lang für 100ml. Denke, das sollte schneller gehen.
    (Wobei das nicht unbedingt an der Pumpe liegen MÜSSTE. Könnte auch sein, dass der Kesselzulauf verengt (durch Verkalkung) ist
    und dadurch nur wenig Wasser in den Kessel gelangt).
    ....aber Pumpe klingt in deinem Fall, nach der Beschreibung oben, wahrscheinlicher.

    Vielleicht doch nochmal vom Fachmann durchprüfen lassen.

    Ursache könnte ein nicht korrekter Wasserstand sein....eventuell verkalkte Niveausonde.
    Ja, komplett entkalken macht sicher Sinn.


    ...und viel Erfolg mit der Platine!
     
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