Lelit PL 042 TEMD: Wie entkalken?

Diskutiere Lelit PL 042 TEMD: Wie entkalken? im Reparatur und Wartung Forum im Bereich Fragen und Tipps; Hallo bin neu hier und gerade vom Vollautomaten auf einen Siebträger umgestiegen. Habe seit kurzem ich die Lelit PL042TEMD. Habe eine...

  1. StepGO

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    Hallo bin neu hier und gerade vom Vollautomaten auf einen Siebträger umgestiegen.

    Habe seit kurzem ich die Lelit PL042TEMD.

    Habe eine grundlegende Frage: Wie entkalkt man diese Maschine? Leider steht nichts in der Anleitung.

    Was mich interessiert sind Punkte wie:
    - Welchen Entkalker nutzen (Granulat, flüssig)?
    - Wie wird er angewendet (in den Tank oder den Siebträger)? Ein Blindsieb habe ich.
    - Wie ist der genaue Ablauf beim Entkalken? Also, was sind die Schritte die ich beachten sollte?

    Danke für Eure Unterstütztung
     
  2. brun0x

    brun0x Mitglied

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    Hallo und willkommen in der Espressowelt :)

    da die Lelit eine Boilerkiste ist, würde ich dir raten deine Boiler zum entkalken auseinander zu nehmen. Andernfalls hast du eine Lösung aus Wasser und deinem Entkalker in deinem Boiler, die du mit weiteren Spülvorgängen nur weiter verdünnst. Ist aufjedenfalls ein anderer Vorgang als bei einem Vollautomat bzw. Durchlauferhitzer, bei dem die Lösung in einem dünnem Rohr steht und durch frisches Wasser weitestgehend herausgespült wird.

    Einen Einkreiser zu entkalken und hierfür zu zerlegen ist aber auch kein Hexenwerk, mann muss ihn nur in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammenbauen, etwas Teflonband o.ä. parat haben und das nötigste Werkzeug besitzen (dazu reicht auch oft schon ein Engländer).

    Wie lange fährst du schon, mit welchem Wasser, bei welcher Benutzung deine Maschine? (ist denn entkalken schon sinnvoll?)
    Vll ist es zu überlegen Flaschenwasser zu verwenden, wenn man den Aufwand scheut die Kiste zum Entkalken auseinander zu nehmen?
     
  3. StepGO

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    Hallo, danke für die Anwort. Dass, das ein anderer Vorgang ist habe ich mir gedacht. Aber muss ich die Maschine wirklich auseinander bauen? Gibt es da keine andere Lösung?

    Ich habe was von 'backflashing' in Internet gesehen, wobei Granulat in den Siebträger (mit Blindsieb) gefüllt wird. Allerdings war das bei Maschinen mit einer Art 'Überdruckventil' d.h. eine zusätzliches Röhrchen zum Ablassen von Wasser.

    Die Maschine ist erst 3 Wochen alt und im Moment mache ich vielleicht 3-4 Tassen am Tag. Ich nutzte gefiltertes Wasser, da ich in meiner Gegend eine Wasserhärte von 18dH habe. Von daher gehe ich davon aus, dass Entkalken noch einige Monate Zeit hat.
     
  4. #4 zia fofa, 11.01.2016
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    Hallo StepGo!

    "Backflushing", zu deutsch "Rückspülen" hat ein anderes Ziel als Entkalken. Es dient der Reinigung der Brühgruppe, indem klares Kesselwasser mit Kaffeefettlöser (das von Dir zitierte Granulat) im Blindsieb einwirkt und sodann über das Brühgruppen-Magnetventil abgeleitet wird. Dies ist mit der Lelit PL042 möglich, Du erwähntest ja bereits das Blindsieb. Bei diesem Vorgang gelangt die Reinigungslösung nicht in den Kessel respektive Boiler. Ein Entkalken des Boilers ist daher auf diesem Wege nicht möglich.

    Von der Durchlaufentkalkung eines Einkreisers wird gerne mit der Begründung abgeraten, dass der Boilerinhalt mit dieser Methode nicht vollständig geleert und damit die Entkalkerlösung im Boiler nur allmählich durch den Zulauf von Frischwasser verdünnt werden könne. Dies ist im Grundsatz richtig, vor allem bei Einkreisern, die ein sogenanntes Steigrohr im Boiler verbaut haben (s. dieses Bild, das Rohr am linken Boilerunterteil). Das Steigrohr ist der Ablauf des Boilers in Richtung Brühgruppe/Siebträger. Das von der Pumpe geförderte Wasser fließt im oberen Bereich des Boilers ein und - wegen des Steigrohres - auch im oberen Bereich wieder ab. Der unter diesem Niveau befindliche Anteil des Boilerinhaltes wird daher bei der Ableitung via Brühgruppe nicht direkt entnommen. Es kommt lediglich zu einer Vermischung des frisch einlaufenden Wassers mit dem darunter befindlichen Boilerinhalt. Deine Lelit PL042 hat zwar kein solches Steigrohr, der Ablauf des Boilers in Richtung Brühgruppe(-nmagnetventil) befindet sich jedoch auch im oberen Bereich.

    Selbst halte ich Durchlaufentkalkungen für unbedenklich, wenn man beim anschließenden Spülen nicht die klaren Tankfüllungen in einem Stück durchfließen lässt, sondern abschnittsweise. 200 ml Leerbezug, eine Minute warten, wieder 200 ml. Leerbezug, .... Infolge der dazwischen stattfindenen Aufheizvorgänge findet m.E. eine ausreichende Durchmischung des Boilerinhaltes statt, so dass hinterher nur noch klares Wasser im Boiler sein sollte.

    Aber wie auch immer, eine Entkalkung sollte man nur bei echtem Bedarf durchführen, da die Säure mit dem Messing des Boilers reagiert und es zur Abgabe von Schadstoffen in das Kesselwasser kommen kann (Stichwort "Bleibelastung"). Solange das Gerät einwandfrei funktioniert, besteht daher kein Anlass. Gängiger Entkalker bei Geräten ohne Aluminiumkomponenten ist Zitronensäure(pulver), welches Du in der Apotheke oder in Drogeriemärkten bekommst.

    Zia Fofa
     
    StepGO und dolce vita gefällt das.
  5. #5 brun0x, 11.01.2016
    Zuletzt bearbeitet: 11.01.2016
    brun0x

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    Worin liegt der Unterschied (außer PID) zwischen der TEMD und der EM?
    Die EM hat noch ein Steigrohr, siehe hier.
    (Meine Lelit PL042 hatte ebenfalls ein Steigrohr und den Kaltwasserzulauf unten, sodass das kalte Wasser an der Heizspirale vorbei musste um ins Steigrohr zu gelangen.)
     
  6. #6 zia fofa, 11.01.2016
    zia fofa

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    Insoweit sind die Modellvarianten EM und TEMD identisch (vgl. Teilezeichnung der PL042TEMD, auch dort ist das Teil MC027 zu finden). Dabei handelt es sich nicht um einen direkten Abfluss des Boilers in Richtung Brühgruppe, so wie es auf dem im Vorbeitrag verlinkten Foto des Boilerunterteils der Rancilio Silvia zu sehen ist. Solch ein "klassisches" Steigrohr, dass den Boilerinhalt direkt zur Brühgruppe leitet, haben bei Lelit nur die PL46, PL51 und die Modelle mit 58mm-Sieben (= "PLUS" in der Modellbezeichnung). Bei allen anderen Versionen ist das durchgehende Rohr verbaut (zu erkennen auch anhand der Gewinde an beiden Rohrenden), der Boilerinhalt nimmt auf dem Weg zur Brühgruppe zuerst den Umweg zum Brühgruppenmagnetventil, um dann über dieses Rohr via Brühgruppe geleitet zu werden.

    Zia Fofa
     
  7. #7 dolce vita, 11.01.2016
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    Ich würde ebenfalls das Entkalken sein lassen. Solange du gefiltertes Wasser (welches denn?) nimmst, sollte
    die Maschine keine Probleme machen.
    Ab und zu Duschsieb und - platte abmachen und reinigen sollte man allerdings schon.
     
  8. StepGO

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    Ich nutze eine Filterkanne von Claro Swiss http://www.claroswiss.com/
     
  9. StepGO

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    Hallo zia fofa,
    vielen Dank für die Erläuterung. Das hilft.
    Noch was zum Rückspülen. Ich habe den Vorgang mal ohne Reiniungsmittel getestet. Was mir nicht ganz klar ist wie man das Reinigungsmittel unter Druck einwirken lassen soll. Wenn ich mit Blindsieb die Pumpe einschalte habe ich fast sofort einen Druck von 13 bar. Wenn ich die Pumpe wieder abschalte wird der Druck sofort über das Magnetventil abgebaut. Wie lasse ich hierbei das Reinungsmittel für einige Minuten einwirken? Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass es der Maschine gut tut mit Blindsieb die Pumpe ~2 Minuten laufen zu lassen. Bei meinem Versuch habe ich schon nach 5 Sekunden wieder ausgeschaltet weil ich nicht wollte, dass sie mir "um die Ohren fliegt".
    Gruß
     
  10. StepGO

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    ...und noch eine andere Frage zur Espressozubereitung: Ich lese überall, dass der Brühvorgang für einen Espresso mit 25ml ca. 20-25 Sekunden dauern sollte. Ich frage mich wie ich das mit der PL042TEMD machen soll. Bei richtiger Kaffemenege und Mahlgrad und damit 9-10 bar Druck, laufen die 25ml bei mir in ca. 10 Sekunden durch. Auch wenn ich stärker tamper und damit einen Druck von 13 bar bekomme und der Espresso nicht mehr konstant aus dem Träger fließt komme ich nicht annähernd auf 20-25 Sekunden.
    Habt Ihr hierzu Tipps?
     
  11. #11 Aeropress, 16.01.2016
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    Sehr einfach Dein Mahlgrad ist dann eben NICHT richtig sondern viel zu grob. Ansonsten die heiligen Gesetze der Espressozubereitung sind nicht Teil der 10 Gebote und selbst an die halten sich viele nicht. ;) Hast Du eine Mühle?
     
  12. StepGO

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    Habe 'ne Lelit PL042TEMD. Die hat 'ne eingebaute Mühle. Mahlgrad steht auf ca. 2,3 (Skala von 1 bis 7), wenn Dir das was sagt.
     
  13. #13 Aeropress, 16.01.2016
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    Also gehts noch feiner, was für einen Kaffee wie alt verwendest Du? Womit brühst Du überhaupt welches Sieb mit wieviel Pulver? Wenn ich mal raten soll Einer Sieb mit genau 7 Gramm? Wenn ja könnt ich da mittlerweile ne Endlosschleife mit dem immer gleichen Tip einrichten.
     
  14. StepGO

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    Arbeite mich gerade durch das Espresso Probierset von der Berliner Kafferösterei. Sollte frisch sein (MHD 1/17). Nutze primär 1er Sieb mit so 8 gr.. Werde erst mal mit 'nem noch feineren Mahlgrad testen.
     
  15. #15 Aeropress, 16.01.2016
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    Ich kenne das Lelit Einer nicht aber wird so sein wie meistens, daß das nämlich nicht funktioniert mit einem Standardeinser. Nimm mal besser 9-10g weil mit weniger drückst Du beim tampen mehr aufs Metall als aufs Mehl mangels ausreichendem Füllstand. Dein Getampere verpufft somit weitgehend wirkunslos, ein Indiz dafür ist ja auch Deine Feststellung, daß stärkeres Tampern nichts bewirkt. Du läßt dann einfach ein paar ml mehr in die Tasse laufen.
     
  16. StepGO

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    In das 1er Sieb von Lelit passen max 8,5gr. Bei 9gr bekommen ich trotz ordentlichem tampern den ST nicht mehr in die Halterung, d.h. zu viel Pulver.
    Aufs Metal drücken ist beim 1er Sieb kein Problem, da genug Spiel zwischen Tamper und Sieb ist und das Sieb im oberen Teil eh geradwandig ist. ...Bleibt erst mal mit feinem Mahlgrad zu testen ob ich dann auf mehr als 10 Sekunden komme.
     
  17. #17 Aeropress, 16.01.2016
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    Ok dann vergiss das, dann ist das Lelit Einer kleiner als das typische Standard Einer Sieb. :) Also bleibt nur feiner mahlen.
     
  18. #18 zia fofa, 18.01.2016
    Zuletzt bearbeitet: 18.01.2016
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    Hallo!

    Du hast das schon richtig gemacht. Die Pumpe muss nicht längere Zeit laufen, sondern nur solange, bis sich der Maximaldruck im Blindsieb aufgebaut hat. Dann ausschalten, über das sich nun öffnende Brühgruppen-Magnetventil kann das aufgestaute Wasser nun entfleuchen, bis der Normaldruck (=Atmosphärendruck) wieder erreicht ist. Dabei entleert sich das Blindsieb jedoch nicht komplett, mit dem darin verbleibenden Wasser kann sich der Kaffeefettlöser weiter vermischen und "sein Werk verrichten". Im Kaffeewiki ist's ausführlich erklärt:

    https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Anleitung_zum_Rückspülen_der_Brühgruppe

    Als Ergänzung zum dort dargestellten Procedere würde ich raten, zwischen den ersten Pumpvorgängen eine kurze Pause zu machen (am Anfang ca. 1 Minute), damit der Kaffeefettlöser länger einwirken kann. Wenn die Braunfärbung des in die Tropfschale fließende Wassers abnimmt, dienen die weiteren Pumpvorgänge nur noch der vollständigen Entfernung des Kaffeefettlösers: Dann keine Pausen mehr zwischen Druckaufbau und Abfluss und beim ersten Mal das Blindsieb entleeren, damit selbiges komplett mit klarem Wasser befüllt wird.

    Um die Ohren fliegt Dir nichts, wenn Du die Pumpe beim Rückspülen länger eingeschaltet lässt. Bei den meisten Vibrationspumpen weisen die Hersteller jedoch darauf hin, dass sie nach 2 Minuten Betrieb für mindestens 1 Minute ausgeschaltet sein müssen, um Schäden an der Pumpe zu vermeiden.

    Zia Fofa
     
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  19. #19 rocky98, 27.07.2016
    Zuletzt bearbeitet: 28.07.2016
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    Hallo,
    ich habe auch eine Lelit PL042TEMD. Die Skala an der Mühle steht bei mir bei etwas weniger wie 1. Ich verwende ca. 14g frische Bohnen vom lokalen Röster. Ich habe die Temperatur an der PID auf 93°C stehen. Die Temperatur ist allerdings abhängig von den Bohnen.
    Damit bekomme ich einen Espresso der weder sauer noch bitter ist.;)
     
  20. Arni

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    Eine Randbemerkung: Das Tampern ist nicht so wichtig, manche Profis streichen nur das Sieb glatt, entscheidend für das Durchlaufverhalten ist der Mahlgrad und an zweiter Stelle die Pulvermenge.
     
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Lelit PL 042 TEMD: Wie entkalken?

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