LSM90 Umbau, schnell, fluffig und wenig Totraum

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  1. hako

    hako Mitglied

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    Hallo zusammen,

    ich erlaube mir mal, Euch meine neue – alte La San Marco SM90 vorzustellen:

    [​IMG]
    (Bild 1: Das ist sie, doserless mit Rutsche.)

    Kurz zu meiner Mühlengeschichte: Zuerst gab’s eine Graef CM80, eigentlich ganz nett, aber ich hatte doch Lust auf was Größeres. Also kam eine gebrauchte SM90 ins Haus, und siehe da, der Kaffee büßte dankenswerterweise ein paar Bitternoten ein.
    Schnell ein Umbau von Doser auf Likörtrichter, eine selbstgemachte Ein-Hand-Siebträgergabel und ein Fototimer. Aber der lange Schacht am Auswurf, der damit verbundene Totraum und das eigentlich nach jedem Mahlen notwendige Auspinseln des Trichters haben doch irgendwann genervt. (Immerhin: Zum Leeren des Schachts habe ich mir ein Spezialwerkzeug gebaut, mit dem das richtig gut funktioniert hat.)

    [​IMG]
    (Bild 2: Mit dem blauen Spatel konnte ich den Schacht immer bis zur selben Tiefe ausschaben, sehr praktisch.)

    Linderung versprach eine Fiorenzato F5GE (Vorgängerin der F64), die ich mit den SM90-Mahlscheiben betreibe (ca. 6 Sekunden für 14 Gramm) und mit der ich eigentlich recht zufrieden bin. Eigentlich

    …wäre da nicht das Wissen um die zwischenzeitlich im Keller befindliche (- und dort nachhaltig ob der Verbannung wehklagende -) La San Marco, die mir irgendwie doch prima gefällt und zu der im Lauf der Zeit Optimierungspläne reiften. Also frisch ans Werk gemacht:

    Nach dem Zerlegen der Mühle folgten Feil-, Bohr- und Sägearbeiten am Auswurfschacht zur Totraumverkleinerung und Rutschenbefestigung. Als Rutsche dient ein zurecht gesägtes 20 mm x 20 mm – Aluprofil aus dem Baumarkt, gegen die statische Aufladung und für den kleinen Rückstau sorgt ein passend geschnittenes Stück Haribox (= Haribo-Box, aber der von meinen Kindern geprägte Name ist eigentlich viel netter J). Vielleicht kommt hier irgendwann noch dünnes Federstahlblech (Hat jemand Tipps zur Dicke?) zum Einsatz.

    [​IMG]
    (Bild 3: Das Schwarze ist eine Dichtung. Zum Größenvergleich: Das linke Gewinde ist M4.)
    [​IMG]
    (Bild 4: Das Stück Haribox.)
    [​IMG]
    (Bild 5: Blick in die Rutsche von unten, die Klappe muss frei beweglich sein.)
    [​IMG]
    (Bild 6: Rutsche angeschraubt. Naja, die Schraube sieht man ja von außen nicht...)

    Das Gehäuse musste so modifiziert werden, dass die Rutsche durchpasst, anschließend habe ich aus dünnem Alublech eine Blende gebaut und wegen der entstandenen Asymmetrie eine Siebträgergabel an der rechten der beiden ursprünglichen Siebträgergabelbefestigungsschrauben befestigt.

    [​IMG]
    (Bild 7: Im Prinzip ist der Umbau reversibel, da man hinter Doser oder Trichter die vergrößerte Öffnung kaum sieht.)

    Verschmerzbarer Nachteil des Umbaus ist der umständlicher gewordene Zusammenbau der Mühle. Zum einen kann ich die Rutsche nicht nach dem Zusammenbau der Mühle festschrauben, weil ich dann an eine der beiden Schrauben nicht mehr rankomme. Zum anderen ist aber auch das mit dem Motor verbundene Mahlwerksgehäuse mit Rutsche nicht ins Gehäuse einbaubar, weil der Platz nicht reicht. Also muss ich erst das Mahlwerksgehäuse mit Rutsche ins Gehäuse und anschließend den Motor einbauen. Dabei ist die Befestigung der Schelle, die diese beiden Teile zusammenhält, etwas friemelig. Aber so oft macht man das ja nicht…

    So, jetzt noch neue Mahlscheiben und zum Einmahlen ein halbes Kilo „Gut und Günstig“-Bohnen durchgejagt – aha, schon sehr fluffig, was da in bemerkenswert geradem Strahl rauskommt – und dann die eigentliche Inbetriebnahme:

    [​IMG]

    Was soll ich sagen: Das Mahlgut ist (hier beim Torkscoffe houseblend) superfluffig und annähernd klümpchenfrei. Die in jeweils gleichen Mahlzeiten ausgegebenen Mengen sind sehr konstant. Und der Hammer – jedenfalls hatte ich damit nicht gerechnet: Anstatt wie vorher immer die 14 Gramm in ca. 6 Sekunden zu mahlen, dauert es jetzt nur noch 3,5 Sekunden. Der Rückstau der gemahlenen Bohnen scheint bis zum Einzug der ungemahlenen Bohnen zwischen die Mahlscheiben zu wirken. Also einstweilen bin ich happy und jetzt steht die Fio im Keller und hadert mit ihrem Schicksal. Aber es soll ja Leute geben, die mehrere Mühlen in Betrieb haben...


    Viele Grüße


    Hako


    P. S. Mich erinnert die Mühle vom Design her immer an ein durch Pink Floyd berühmt gewordenes Kraftwerk...
     
  2. #2 Deralexander, 05.05.2013
    Deralexander

    Deralexander Mitglied

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    AW: LSM90 Umbau, schnell, fluffig und wenig Totraum

    Sehr interessanter Umbau. Das Problem mit dem Totraum hast du wirklich sehr elegant gelöst ;-)
     
  3. #3 Markenmehrwert, 05.05.2013
    Markenmehrwert

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    AW: LSM90 Umbau, schnell, fluffig und wenig Totraum

    Moin!

    Sehr gut. Ich bearbeite gerade meine SM95A die langsamdrehenden 84er Scheiben sind klasse aber der "Totraum" war mir auch zu viel. Bei Gelegenheit stelle ich dann auch mal Bilder ein.
    Meine Rutsche habe ich gerade so im befestigten Zusatnd inkl. Motor reinbekommen. Allerdings ist nur das Unterteil der Rutsche fest. Die Abdeckung mit dem Abweisteil montiere ich von Außen. Die Rutsche führt das Mehl in den Doser, wo ich es dann normal rausklackern kann. So ist die Optik auf den ersten Blick unverändert.

    Gruß
    M.
     
  4. hako

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    AW: LSM90 Umbau, schnell, fluffig und wenig Totraum

    Mit dem Doser klackern hat ja auch was, finde ich. Aber irgendwie war ich auf die Rutsche fixiert, ist halt sehr praktischt. Und man muss kein Loch in den Doser machen.

    VG

    Hako
     
  5. #5 jaschuen, 06.05.2013
    jaschuen

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    AW: LSM90 Umbau, schnell, fluffig und wenig Totraum

    Sieht wirklich sehr interessant aus. Was hast Du am 14 Gramm in 6 Sek. auszusetzen? :)
     
  6. hako

    hako Mitglied

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    AW: LSM90 Umbau, schnell, fluffig und wenig Totraum

    Nichts!

    Aber dass es jetzt mit derselben Mühle mit denselben Scheiben 40% schneller geht, finde ich schon erstaunlich - und auch sehr angenehm.

    VG

    Hako
     
  7. #7 mr.smith, 06.05.2013
    Zuletzt bearbeitet: 02.07.2013
    mr.smith

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    AW: LSM90 Umbau, schnell, fluffig und wenig Totraum

    Sehr - sehr schönerr Umbau !!!!

    Ich pers. finde die gute alte LSM 90 als eine der besten Mühlen überhaupt !
    (für mich zählt in 1. Linie - Preis - Leistung)

    Von Deinem Umbau werd ich sicher einiges abschauen.

    Gruß
    Jürgen
     
  8. #8 gunnar0815, 30.06.2013
    gunnar0815

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    AW: LSM90 Umbau, schnell, fluffig und wenig Totraum

    Ich hab bei dem Stark Umbau dann Blech von einer Blechdose (Cola oder so) genommen.
    Das funktioniert noch besser ist meine ich 0,1 mm dick.
    Gunnar
     
  9. #9 Schnüffelstück, 30.06.2013
    Schnüffelstück

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    AW: LSM90 Umbau, schnell, fluffig und wenig Totraum

    Sehr interessant - die Rückstauklappe sollte welchen Widerstand bieten? Rein aus wissenschaftlichem Interesse wäre ich sogar bereit eine Haribox leerzufuttern, aber welchen Teil hast Du genommen und wie "hart" federt diese Klappe?
     
  10. hako

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    @ Schnüffelstück: Es war ein Stück aus dem Deckel. Bezieht sich Deine Frage nach dem Widerstand auf die Funktion oder auf die Härte/Elastizität der Klappe?

    VG

    Hako
     
  11. #11 gunnar0815, 01.07.2013
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    @Schnüffelstück die Rückstauklappe muss grade so zurück stauen das kein Kaffee direkt durchfliegt.
    Die Haribox fand ich schon etwas zu stark das Blech hat bei mir besser funktioniert da es noch weniger staut
    Gunnar
     
  12. hako

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    AW: LSM90 Umbau, schnell, fluffig und wenig Totraum

    Inzwischen folge ich Gunnars Rat. Ein Kilo Monsooned Malabar von Torkscoffee (sehr lecker :), aber "Mühlensau" :evil:) hat meiner Hariboxrückhalteklappe den Rest gegeben, sie war am Ende ziemlich unelastisch und ist einfach in Schrägstellung offen geblieben. Zugegeben, etliche Monate hat sie ja funktioniert.
    Ich glaube, die Elastizität ist der große Vorteil vom Dosenblech - man kann es stärker verformen als Kunststoff oder auch etwas dickeres Blech, ohne dass es verformt bleibt. Insofern staut es vielleicht effektiv sogar stärker.
    Ich habe übrigens die Verformungsrichtung der Klappe senkrecht zur ursprünglichen Biegung der Dose gewählt.

    VG

    Hako
     
  13. #13 gunnar0815, 22.09.2013
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    AW: LSM90 Umbau, schnell, fluffig und wenig Totraum

    Mit dem Dosenblech staut es bei mir weniger als mit der Hariboplastik.
    Das hatte ich vorher auch genommen. Staute mir aber zu stark.
    Hab das Blech aber wie bei der Nino in der Mitte der Knickkante noch eingeschnitten.
    Hängt jetzt an nur an 2-3 mm Stücken an jeder Seite. Das macht es noch biegsamer.
    Der Kaffee ist so noch fluffiger.
    Das Dosenblech ist meine ich 0,1 mm dick.

    Gunnar
     
  14. hako

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    @ Gunnar: Musstest Du Dein Blech schon einmal wechseln wegen Materialermüdung?

    Vg

    Hako

    P. S. Es ist schon erstaunlich, welch großen Einfluss so was Banales wie dieses Staublech auf die Qualität des Mahlguts und der Mühle hat. Vielleicht größeren Einfluss als die Scheiben?
     
  15. #15 gunnar0815, 24.09.2013
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    Nein hält sein Umbau. Ist so ja auch an der Nino verwirklicht sollte als lange halten.

    Gunnar
     
  16. #16 oschwarz, 15.10.2013
    oschwarz

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    AW: LSM90 Umbau, schnell, fluffig und wenig Totraum

    Super Umbau,

    das werde ich jetzt auch angehen.

    Ich habe zwei Fragen:

    - Das Plexiglas Rohr als Hopper Ersatz, wo hast Du das her? ich hab' schon mal gesucht aber irgendwie nichts richtiges gefunden.
    - Gibt es einen Grund warum Du den Auswurfschacht nicht auch noch nach unten angeschrägt hast?
     
  17. hako

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    AW: LSM90 Umbau, schnell, fluffig und wenig Totraum

    Meinst Du den Auswurf oben am Mahlscheibenträgergehäuse? Da habe ich es so gemacht, damit es reversibel ist und weil so die Anbringung des Rohres und des Bleches relativ einfach ist. In Sachen Totraum ginge es vermutlich noch ein bißchen besser, wenn man noch mehr Material abnähme.
    Das Plexiglasrohr ist aus der Bucht, ich schick Dir eine PN mit dem Shopnamen.

    Vg

    Hako
     
  18. #18 oschwarz, 15.10.2013
    oschwarz

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    AW: LSM90 Umbau, schnell, fluffig und wenig Totraum

    Ja, verstehe, reversibel macht natürlich Sinn. Ich habe mich bei Gunnar's Stark Umbau etwas umgeschaut, da hat er den Schacht etwas angeschrägt. Bei der LSM gibt es ja nicht soviel Material da nimmt man ihn wohl eher unten weg und verlängert die Rutsche. Das ist zumindest meine Idee würde ich aber gerne mal diskutieren bevor ich totallen Unsinn mache. ;)

    Danke für den Verweis auf den Shop.
     
  19. #19 gunnar0815, 15.10.2013
    gunnar0815

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    Bei der Mühle würde ich es mir auch überlegen.
    [​IMG]

    Der Totraum bzw. der Schacht ist ja schon recht kurz nicht so lang/tief wie bei der Stark.
    Eigentlich sollte es reichen wenn du die Ruckstauklappe in diesen integrierst. Mehr als 2-4 g Totraum zum Mahlgradverstellen wirst du dann auch nicht haben.

    Gunnar
     
  20. hako

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    Wenn ich den Umbau nochmal machen würde, würde ich übrigens versuchen, die Rutsche so zu bauen, dass man sie von Außen montieren kann. Da müsste man statt des Lochs rechts (das, was seitlich gebohrt ist,) einen Schlitz ins Gehäuse machen, in den man dann eine Lasche einführt, die vorne rechts an der Rutsche dran sein müsste. Mit der Schraube links könnte man dann die Rutsche festschrauben. Die Lasche müsste so gebogen sein, dass die Rutsche richtig fest sitzt, sobald man auf der anderen Seite die Schraube anzieht.

    VG

    Hako
     
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