Manches muss einfach gemeldet werden...

Diskutiere Manches muss einfach gemeldet werden... im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; Kaum frag ich hier, hab ich das Testergebnis: Negativ. Alles gut. :)

  1. #24261 Augschburger, 23.10.2020
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    Kaum frag ich hier, hab ich das Testergebnis: Negativ. Alles gut. :)
     
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  2. #24262 Augschburger, 26.10.2020
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    Der Nürnberger Christkindlesmarkt wurde abgesagt. :(
    Hab gleich bei Fraunholz Lebkuchen bestellt. :)
     
  3. plempel

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    Vielleicht wird ja Weihnachten auch noch abgesagt, sicher ist sicher.
     
  4. #24264 Barista, 26.10.2020
    Zuletzt bearbeitet: 26.10.2020
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    Ich habe gerade meine Steuernachzahlung ans Finanzamt abgesagt. Ist eigentlich gar nicht so schlecht, diese Technik!

    Hatte nicht Wesley Snipes diese fulminante Idee?:D
     
  5. mcblubb

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    Mein Steuerberater hat mir geraten weiterhin die volle Steuervorauszahlung zu leisten. Risikostreuung und Vermeidung von Negativen Zinsen...

    Ist man systemrelevant, wenn man das System finanziert? ;-)
     
  6. #24266 Augschburger, 30.10.2020
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    Elektromobilität, neu gedacht: :D
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  7. #24267 Gandalph, 30.10.2020
    Zuletzt bearbeitet: 30.10.2020
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    Der EU Gerichtshof hat entschieden. Es wurde zu viel LKW-Maut berechnet. Das polnische Unternehmen hatte im Zeitraum über 12.000.-€ Mautgebühren bezahlt und geklagt, jetzt Recht bekommen. Dies könnte mehrere Milliarden Rückzahlungen bedingen, die im Zeitraum evtl. bis 2005 zurückreichen. :(
    - es wurden neben erlaubten Kosten und Veranschlagungen für Grundstückskauf, Bau, Unterhalt, und Betrieb der Maut/stellen auch Kosten für Verkehrspolizisten und Polizei mit eingerechnet, und auch weiterhin veranschlagt. Nicht zulässig!

    lg ...
     
  8. plempel

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  9. Gandalph

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  10. #24270 silverhour, 31.10.2020
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  11. joost

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    . .es konnte nur einen geben .. :/
     
  12. #24272 Augschburger, 02.11.2020
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    @Schluchtenscheißer: Seid‘s tapfer!
    Mehr kann ich ned helfen, auch wenn ich’s furchtbar gern täte. :(
     
  13. Barista

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    Dann kommen wir doch mal zum Aufreger des Tages:

    https://www.spiegel.de/politik/ausl...wonnen-a-453d6204-e878-4bd2-a491-153f16ff6fe3

    War ja irgendwie zu erwarten, dass er vorprescht, bevor die Sache endgültig ist. Nach der Abstimmungs-Karte auf Spiegel online ist es aber wohl tatsächlich so, dass Trump in den noch nicht ausgezählten Staaten mehr oder weniger fast überall leicht vorne liegt, d.h. wenn sich da nichts mehr verschiebt, hat er es wohl tatsächlich gepackt.

    Ich frage mich am meisten, wie das zu den vorherigen Umfragen und Prognosen passt. Die sahen alle Biden 8-10% vor Trump liegen. Wie kommt so eine heftige Fehlerquote zustande? Ich werde das Gefühl nicht los, dass diese Prognosen und Berichte oft vom Wunschdenken des Autors geprägt sind und daher nicht unbedingt die Realität abbilden. Das rächt sich dann halt bitter und sowas kommt raus.
     
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  14. kenny

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    Traurig ist, dass egal wie die Wahl ausgeht, es eben knapp war. Das Land ist in zwei Lager gespalten und das Gift von Donald Trumps Regierungsstil ist in die Gesellschaft gesickert. Bleibt dann abzuwarten, wie bei einem Wechsel seine Halbwertszeit sein wird.
    Seit gestern Abend kaue ich mir die Nägel ab...
     
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  15. #24275 turriga, 04.11.2020
    Zuletzt bearbeitet: 04.11.2020
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    Das hat in der Regel ( bei den großen seriösen) nicht das geringste mit persönlichem Wunschdenken zu tun, schon gar nicht einzelner Autoren, sondern um präzise Umfragen und statistischer Auswertung. Hatte wir hierzulande ja auch schon, dass die mitunter dramatisch daneben lagen, gerade wenn wohl das Lager der Unentschlossenen und auch frühe Briefwahlababgaben im Verhältnis sehr groß sind, keine eindeutige Wechselstimmung vorliegt. Bei den Amis ja noch die Besonderheit der zwischengeschalteten Wahlmänner/-frauen und eben gar nicht die tatsächliche Einzelstimme, die zählt und am Ende entscheidet.
     
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  16. #24276 silverhour, 04.11.2020
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    Für Umfragen für Wahlprognosen werden (zumindest in DE, aber das wird in den USA kaum anders sein) Orte bzw. Wahlkreise ausgesucht, die in der Vergangenheit meist sehr nahe am tatsächlichen Ergebnis lagen. Daß sie in der Vergangenheit nahe am Ergebnis lagen garantiert aber nicht, daß sie es diesmal auch tun.

    In den letzten Tagen wurde viel über eine zu erwartende überdurchschnittlich sehr hohe Wahlbeteiligung gesprochen. Eine große Anzahl aktivierter Bisher-Nichtwähler ist für Prognosen nur sehr schwer zu greifen: Wer geht letztendlich wirklich zur Wahl? Wen und wie kann ich befragen, um ein representatives Ergebnis zu bekommen? Wo stehen sie politisch? Wen wählen sie?
    Für Prognosen ist das ein riesiger Unsicherheitsfaktor und für Kandidaten eine Möglichkeit, (aber auch Risiko) Verhältnisse deutlich zu verschieben.
     
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  17. #24277 Barista, 04.11.2020
    Zuletzt bearbeitet: 04.11.2020
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    Zwischen 10% Vorsprung und einer (immer wahrscheinlicher werdenden) Wahlniederlage klafft aber schon eine heftige Lücke. Wobei ja selbst die Trump-freundlichen Medien (z.B. Fox-News) seine Niederlage erwartet haben.
     
  18. #24278 silverhour, 04.11.2020
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    Unterschätz bitte die Verzerrung durch das Mehrheitswahlsystem nicht. Bei den Wahlen 2016 gab es
    Trump ./. Clinton => 46% / 48% Stimmenverteilung, was dann an Verteilung Wahlmänner
    Trump ./. Clinton => 304 / 227 => 57% / 43% ergab.
     
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  19. Barista

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    Eine seriöse Prognose sollte eigentlich schon den Filter durch das Wahlsystem mit berücksichtigen und nicht nur die absoluten Stimmen abbilden. Ich dachte auch, dass diese 8-10% sich auf die zu erwartenden Wahlmänner beziehen. Das amerikansiche Systen mit dem "the winner takes it all" macht das natürlich nicht ganz einfach.
    Diese Verzerrung durch das Wahlsystem ist ja nichts neues und kann eigentlich bei der Prognose mal mit einkalkuliert werden.
     
  20. #24280 andruscha, 04.11.2020
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    Wahlprognosen sind halt nur Prognosen und als solche auch noch wesentlich unsicherer als vor 15 Jahren noch.
    Grade lief im DLF ein interessantes Interview mit Wolfgang Ischinger, in dem es unter anderem auch darum ging. Er erklärte die ja allgemein zunehmende Unsicherheit von Wahl-Prognosen damit, dass es heute wesentlich weniger sichere Wähler gäbe. Früher hat sich das ja sogar durch Generationen gezogen, heute wechselt man schneller. Das ist in Deutschland auch so. Und wenn das Wahlverhalten schnell wechseln kann, z.B. durch die soziale Medien beeinflußt, dann ist die Aussagekraft von Prognosen nicht mehr so groß.

    Außerdem vermute ich, dass viele Trump zwar wählen, es aber vorher nicht zugeben. Sei es aus Scham, sei es aus Trotz. Das ist bei populistischen Politikern, deren öffentliches Ansehen gleichzeitig nicht hoch ist, oft so. Wir haben denselben Effekt bei einer der Parteien im Bundestag. Bei denen schlage ich auf die Prognosen gedanklich immer noch einen "Nicht-Bekenner-Plus" von 5% auf, damit ich nicht enttäuscht werde. Aber ich gehöre auch zu den Menschen, die eher skeptisch auf das Leben schauen. Vor der US-Wahl habe ich vor allem die Kommentatoren wahrgenommen, die mit Schrecken voraussahen, dass Trump sich verfrüht zum Sieger erklären und vor Gericht ziehen könne, um die weitere Auszählung der Briefwahlstimmen in einigen Staaten zu verhindern.
    So fühle ich mich inzwischen leider sehr gut vorab informiert und vorbereitet.
    Es ist ein Grauen.
     
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