Manches muss einfach gemeldet werden...

Diskutiere Manches muss einfach gemeldet werden... im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; die Pfandflaschen mußten schließlich in den Container. Und wo war die Kasse?

  1. brosme

    brosme Mitglied

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    Und wo war die Kasse?
     
  2. Spazialekocher

    Spazialekocher Mitglied

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    Die Wegegebühr entrichtete ich beim rechten Baby.

    Sollte natürlich Bierflaschen heißen, sorry..
     
  3. Gandalph

    Gandalph Mitglied

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    ohja - ich hab`s auch gesehen :) :(

    Zum Thema Lastenrad muss ich die Sache natürlich verteidigen, da ich ja selbst eines fahre. Longjohns sind zwar schwerer und länger, brauchen aber im Prinzip auch nicht mehr Platz in der Spur - bei meinem sind es 60cm. Beim Parken braucht es weniger Platz, als das SUV. Nach vorne hin ist man als Fahrer mehr geschützt, als mit einem normalen Rad. Serienmäßig sind LR mit Kinderaustattung auch mit aktuellen Gurtsystemen und mit Sitzen ausgestattet. Vom ADAC gibt es einen aktuellen crashtest.
    Auf der einen Seite will man emissionsfreie Innenstädte, auf der Anderen wird über die Radfahrer geschimpft. Problem ist, dass die Räder am Markt sind, die Infastruktur aber nicht ausgebaut ist. Die Frage bleibt, ob man in Innenstädten überhaupt Autos braucht? Bessere Luft und mehr Platz für Räder würden nicht schaden. Ich würde daher auch für autofreie Innenstädte plädieren. Rüpel git es nicht nur bei Radfahrenden, sondern auch bei Autofahrern, Anderen, und selbst auf der Donau, an der ich heute mit dem Lastenrad in einem Biergarten war - Jetskifahrer drehten davor ihre Runden.
    Insgesamt wäre mehr Toleranz, und weniger Starrsinn im Verkehr wünschenswert. Das Rad, und speziell auch das Lastenrad wird noch mehr im Kommen sein, denn die junge Generation verzichtet oft bewußt auf ein eigenes Auto, und setzt auf das Rad - mehr braucht es in der Stadt im Prinzip ja auch nicht, vielfach ist es schneller und praktischer als das Auto, und selbst hier auf dem Land kann ich zu über 90% auf das Auto verzichten. Für Ältere sind Räder das Sportgerät Nr.1. - was außer dem, sollte man denen noch verbieten?
    Daher steigen jetzt die Unfallzahlen schon drastisch, und ein beschleunigter Ausbau von Radwegen, wenn man denn schon weniger Autos haben will, hinkt sehr stark hinten nach ...
    Wenn man im Unimog samt Anhänger mit Stärke protzt, und auf Radfahrer runterschaut, und sie beschimpft, erübrigt sich jede weitere Diskussion, denn in so einem Fahrzeug muss man wohl der Umsichtigere und Tolerantere sein, und auch mit Fehlern von Radfahrenden, E-Rollern, Fußgängern, anderen Verkehrsteilnehmern, und Katzen rechnen ...
    - muss man aber nicht wirklich, denn man hat ja Vorfahrt :(

    und apropos e-bikes - Mit jedem Tourenrad ist man schneller, denn bei 25km/h ist bei e-bikes Schluss, darüber wird es sehr erschwerlich, gerade auch bei Lastenrädern.

    lg ....
     
  4. benötigt

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    In den USA haben sie da einen schönen Begriff, der es auch hier ganz gut trifft: Alle halten sich nur noch für "Berechtigte" (the entitled).
    Jeder erachtet sich für absolut dazu berechtigt, genau dass zu erzwingen, was er gerade in dem Moment für richtig hält. Kann schon mal völlig konträr ausfallen, je nachdem, ob mit Rad oder Auto unterwegs. Zieht sich aber durch echt alle Bereiche.
     
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  5. silverhour

    silverhour Mitglied

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    Ja. Braucht man, aber bei weitem nicht so viele wie da aktuell rumgurken....

    Je nach Stadt. In FFM z.B. wurde in den letzten Jahren ganz langsam die Infrastruktur ausgebaut und verbessert. Vor 15 Jahren war Radeln noch hart am Selbstmord, mittlerweile gibt es in der Stadt regelrechte Fahrradautobahnen. Und jeder Umbau wird im Vorfeld lange und ausführlich geprüft, denn der Platz muß ja irgend jemanden (i.d.R. Autofahrern) weggenommen werden.
     
  6. Gandalph

    Gandalph Mitglied

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    eben - Taxis, Notfallfahrzeuge, Lieferverkehr, Kleinbusse die ihre Runden drehen und Leute von A nach B bringen, usw. würden ausreichen, das Aufkommen auf ein Minimum reduzieren, den benötigten Platz freigeben, und mehr Sicherheit schaffen.
     
  7. S.Bresseau

    S.Bresseau Mitglied

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    Die dann aber idealerweise auf dem Rad statt im Auto sitzen :)
    Der Platzbedarf für Autos, egal ob fahrend oder parkend, steigt immer weiter, der SUV-Boom ist ungebrochen, die aktuelle Diskussion geht an einem Großteil der Autokäufer spurlos vorüber. Was tun?
    In Japan haben Regelungen eine ganze Fahrzeugklasse hervorgebracht.
    Kei-Car – Wikipedia
    Mehr Auto braucht man in der Stadt nur sehr selten.
     
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  8. Augschburger

    Augschburger Mitglied

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    Deshalb finde ich es auch sehr schade, dass Daihatsu sich vom europäischen Markt zurügezogen hat. Ich kann’s aber auch nachvollziehen, bei dem hiesigen Irrsinn… :(
     
  9. Spazialekocher

    Spazialekocher Mitglied

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    Bessere Luft ändert vermutlich wenig an der Aggressivität der Verkehrsteilnehmer.
    Prinzipiell ist sie natürlich gewünscht, aber sie kommt ja auch - mit dem E-Mobil.
    Wenn wir dann die Kohlekraftwerke aufs Land stellen, sind die Städte schnell clean :)



    Das hab ich nicht gelesen; im Gegenteil fand ich die Schilderungen des Kollegen als erstaunlich neutral, eher sachlich die erlebten Situationen beschreibend.
     
  10. silverhour

    silverhour Mitglied

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    Öffis und Radeln sowie Park&Ride attraktiver machen.
    In FFM geben z.B. viele Firmen subventionierte "Jobtickets" als Dreingabe. Mehr und mehr Firmen haben Fahrradparkplätze, teils auch Duschen. Amsterdam z.B. hat rund um die Stadt P+R Plätze mit "Kombiticket" - Parken und Bahn in die City, die SUV könnten am Standrand geparkt werden.

    Autofahren in der Stadt unattraktiver machen.
    Die Preise für Parkhäuser dürfen ruhig noch ein wenig hoch gehen. Auch die Idee von "City-Maut" würde ich nicht kategorisch ablehnen, auch wenn ich die Inicht prikelnd finde. Interessanter finde ich die Idee vom "Anwohnerfahrausweis": Ganze Bereiche dürfen nur von Anwohnern (oder sonstwie Berechntigten) mit Ausweis befahren werden, Besucher können sich Tagestickets (vergleichbar mit Parktickets) ziehen, wenn z.B. jemand besucht wird.
     
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  11. turriga

    turriga Mitglied

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    Ich habe nun seit drei Jahren kein Auto mehr angemeldet, Vergnügungssteuerpflichtig ist das nicht immer, auch schon vor Corona nicht, bei Familien mit mehreren Kinder kaum machbar, insbesondere wenn noch ganz klein oder noch nicht alt genug, selbstständig mit den Öffentlichen zu fahren (aber auch nicht mehr im Lastenrad vorne drin).
    Bevor eine Vielzahl von Menschen sich solche Kei- Car- Kröten da vor die Hütten stellen, wäre es sicher sinnvoller und deutlich praktischer, etwa auf Vereinigungen wie Stattauto zu setzten, man bucht nur, wenn man ein Fahrzeug braucht und das dann noch bedarfsgerecht, je nach Einsatzzweck.
     
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  12. Gandalph

    Gandalph Mitglied

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    Cinquecento alive - gibt`s in Elektro auch als von oben her beladbares Cabrio :)
     
  13. blu

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    Hi,
    die Radwege sind oft eben NICHT benutzungspflichtig. In Freiburg wurden vor 2 (?) Jahren für Autofahrer extra Schilder aufgestellt, die versuchen dieses weit verbreitete Missverständnis aufzuklären.
    Eigentlich ist es "ganz einfach": der Radweg muss halt die bessere Alternative sein. Der Weg ist weit, aber immerhin sind wir in Bewegung ;-)
    LG, blu
    PS gestern an meinem Wohnort hier:

    Ich überlege gerade mir eine Dashcam für's Rad zu bestellen, z.B. Dashbike – Dashcam für fahrrad. Einfach. Sicher. Radfahren.
    Ich bin sicher nicht der Typ, der sofort jemanden anzeigt, denn Fehler mache ich auch. Wenn man aber manchmal absichtlich geschnitten wird, würde ich es tun.
    Hat jemand von euch Erfahrungen mit Dashcams für's Rad, z.B. mit Bike Camera and Safety lights - Cycliq ?
    Ich hab ein Rücklicht mit Radar und dieses Feature hätte ich eigentlich gerne weiterhin.
     
  14. Gandalph

    Gandalph Mitglied

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    "Micar" gibt es neuerdings sogar bei uns hier auf dem Land - Opel Movano, 9-Sitzer, 4,90€/Std. - klick!
    - das lob ich mir, und habe auch schon überlegt meinen ausgebauten T5 abzustoßen, den ich überwiegend nur noch für Fernfahrten oder Urlaub nutze. Auch mein 125er Roller, der zuerst meinen 5er ersetzt hatte, ist durch das Lastenrad überflüssig geworden - der kommt auch weg.

    ....- und man muss auch genau hinschauen, denn S-Pedelcs dürfen gar nicht auf den Radweg, und werden dafür bestraft!
    Gerade Pendler nutzen oft die schnellere Alternative,

    lg ...
     
  15. turriga

    turriga Mitglied

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    Genau der Grund, warum ich mir noch keines gekauft habe, da ich damit weder durch den Englischen Garten, noch an der Isar entlang fahren dürfte, nicht einmal dann, wenn ich den Akku in dem Fall raus machen würde, nur wegen der Plakette. In der Schweiz scheint die Regelung wohl weniger restriktiv und daher dann auch ein großer Zuspruch für diese Art von Räder.
     
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  16. Gandalph

    Gandalph Mitglied

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    Ich verstehe das schon, es macht ja auch Sinn, Fahrer die mit 45 Sachen unterwegs sind, von Langsamfahrenden fern zu halten, wenn das Aufkommen höher ist. Bei mir war das S beim Pedelec in der Überlegung, und es wär auch kein Problem hier auf dem Land rechtswidrig auf Radwegen zu fahren - wird sehr sehr selten kontrolliert, und kostet ein geringes Bußgeld - ich glaube 20.-€ oder 25.-€. Die Geschwindigkeit kann man der Situation entsprechend ja vernünftig anpassen. Rechtliche Folgen bei Unfällen sind natürlich vorhanden. Geht`s bergab, fährt man aber auch mit dem Pedelec schneller.
    Mir eilt es ja nicht mehr, und ein Pedelec reicht mir vollkommen, da ich nicht pendeln muss - klare Entscheidung gegen"S"
    In Tübingen gibt es einen Versuch mit "Radweg für S-Pedelecs frei" - begrenzt auf 30km/h, auch eine gute Möglichkeit, die S-Pedelecs von der Straße zu nehmen, wenn es die Situation erlaubt.

    Im Stadtbereich bis 10km ist man mit dem Pedelec nach Studien aber immer noch schneller, als per Auto!

    lg ...
     
  17. janosch

    janosch Mitglied

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    ... wenn sie als solche ausgeschildert sind (was zumindest bei mir in der Gegend eigentlich immer so ist), sie das sehr wohl :
    Quelle: Radverkehrsanlage – Wikipedia

    ... das lese ich aus der Verordnung anders :
    ... außerorts darf auf Radwegen gefahren werden, innerorts nur wenn "Mofas frei" dabei steht

    ... toll was du in meinen Beitrag interpretierst, ich lese aus deinem das du noch nie in der Verantwortung warst so ein Gespann führen zu müssen ... ich fahre sehr defensiv, eben wegen der hohen Gefahr die von meinem Fahrzeug ausgeht, leider verstehen das im verkehr, grad in Innenstädten, aber nur wenige, und am wenigstens die Radfahrer, obwohl die eben, neben Fußgängern am schnellsten übersehen werden
    anstatt hinter so einem Fahrzeug zu bleiben wird aber waghalsig im toten Winkel gehalten/überholt und sich dann gewundert wenn man übersehen wird :confused: ich hoffe jetzt ist verständlich was ich meine

    Grüße
     
  18. Sirrah

    Sirrah Mitglied

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    Wer Vorfahrt hat, ist geregelt. Die Regeln gelten nicht nur für den Unimog sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer.

    Ich fahre diverse Strecken in Stoßzeiten mittlerweile lieber mit dem Auto - weil es mir auf Radwegen und in verkehrsberuhigten Zonen zu gefährlich geworden ist. Früher waren es freilaufende Hunde, heute sind es rücksichtslose Mitbürger / Mitbürgerinnen / Mitbürgernde / Mitbürger*innen (oder wie auch immer man das gendert).

    Der auf mich herabschauende (ich stehe mit dem Rad nicht in seinem toten Winkel, ich bin nicht lebensmüde) Unimogfahrer ist mir persönlich lieber. Und wenn er Vorfahrt hat, dann lasse ich sie ihm. So wie ich es auch machen würde, wäre ich mit dem Auto unterwegs.

    @janosch
    Vielen Dank für Deine Rücksichtnahme.
     
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  19. #29119 Gandalph, 14.09.2021 um 22:30 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 14.09.2021 um 22:45 Uhr
    Gandalph

    Gandalph Mitglied

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    dann solltest du genauer lesen ...
    hier ein Zitat vom ADFC ...
    "Auf Radwegen darf man mit dem schnellen Pedelec auch dann nicht fahren, wenn sie für Mofas frei gegeben sind. E-Bikes dürfen nur auf Radwegen gefahren werden, wenn es das Zusatzschild „Mofas frei“ oder „E-Bikes frei“ erlaubt. Fahrräder und Pedelecs müssen nur dann auf dem Radweg fahren, wenn er benutzbar ist und ein blaues Radweg-Schild dazu verpflichtet."
    Stimmt - ich habe aber auch schon große Gespanne gefahren, und nicht immer auf mein Recht gepocht, und mit Fehlern anderer gerechnet. Sicherlich kann man nicht Alles ausschließen, und unverschuldet in einen Unfall verwickelt werden. Aber dein Ton gefällt mit nicht, denn diese hirnlosen Idioten sind oft Kinder und Jugendliche, Leute mit Problemen im Kopf, und andere Schwache, die Fehler begehen ... - daher hat man auch höhere Verantwortung mit so einem Monstrum, und es erfordert noch mehr Rücksichtnahme, Voraus- und Umsicht ....
    .... - gerade weil hier bei uns oft auch monströse Landmaschinen mit einem Affenzahn durch die Ortschaften fahren, sitzend auf 4m Höhe, und im Falle nicht mehr agieren könnten, bin ich bei dem Thema vielleicht etwas sensibel .... - ein persönlicher Angriff sollte es nicht sein, und falls so verstanden, nehme ich ihn mit Entschuldigung zurück!

    lg ...
     
  20. blu

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    @janosch
    Weiter unten im von dir zitierten Artikel (edit: ziemlich weit unten unter "Ausnahmen von der Benutzungspflicht"):
    Die Ausnahmen gehen noch weiter, bitte selbst kurz durchlesen.
    LG, blu
     
Thema:

Manches muss einfach gemeldet werden...

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