Mein Quest M3 ist da

Diskutiere Mein Quest M3 ist da im Vom Rohkaffee zum Selbströster Forum im Bereich Rund um die Bohne; Kleines Update: Der Röster funktioniert in der Form sehr gut. Nach wenigen Röstungen sind die Ergebnisse für Espresso genauso wie ich sie haben...

  1. #361 cafesolo, 28.05.2016
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    Kleines Update: Der Röster funktioniert in der Form sehr gut. Nach wenigen Röstungen sind die Ergebnisse für Espresso genauso wie ich sie haben möchte. Ganz helle Röstungen habe ich jetzt noch nicht probiert, da mir der geröstete Kaffee langsam zu viel wird :p. Die letzten Espressoröstungen habe ich mit 400gr. Einfüllmenge getestet. Sind ausgezeichnet geworden. Es ist überhaupt kein Problem mehr solche Mengen auch in 3min. trocken zu bekommen und in 6-7min. in den 1.Crack zu bringen.
     
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  2. #362 gunnar0815, 28.05.2016
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    Das hört sich sehr gut an dann hat sich der Umbau auf Gas ja richtig gelohnt und 400 g Füllmenge ist doch was.
    Denke eine Gasdruckanzeige wäre gut um konstanter die Gasmenge bzw. die Leistung vom Gas zu kontrollieren/einzustellen
    Gunnar
     
  3. #363 cafesolo, 28.05.2016
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    Ja Gunnar, da sagste was. So langsam komme ich nur wieder dahin, wo ich mit der Röstbiene aufgehört habe. Meine Frau wollte nämlich keine Gasflache mehr auf dem Dachboden :confused:. So eine Gasruckanzeige kann ich wohl nicht in diesem funzeligen Campinggaskochfeld verbauen, oder? 400gr. sind schon recht ordentlich und eine schöne Batchgröße. Evtl. versuche ich nochmal 450gr. Denke aber das auf Grund des Trommelvolumens bald das Maximum erreicht ist.
     
  4. #364 gunnar0815, 28.05.2016
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    Die Gasdruckanzeige muss zwischen Gasregler und Brenner. Wenn du da irgendwo ein T-Stück zwischen bekommst kannst du daran die Anzeige anschließen. Wo sie dann hin kommst bis du dann ja wieder variabel.

    Gunnar
     
  5. UliD

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    Nach gut einem Monat und (leider erst) einem guten Dutzend Röstungen kann ich mal einen Zwischenbericht über einen hier noch nicht diskutierten Umbau des Quest abgeben: Die Trommel wurde hinten um 1,2cm gekürzt und mit einem Lochblech verschlossen.

    Die Idee stammt aus dem HB-Forum von TomC, umgesetzt habe ich sie im Austausch mit @spalto und @cafesolo. Soeben habe ich im HB-Forum gelesen, dass die geänderte Trommel anscheinend künftig auch ab Werk angeboten wird.

    Was ist die Idee?
    Die Trommel schließt im Normalfall beim Quest hinten fast mit der Wand ab, vorne ist nur ein minimaler Abstand zwischen Trommel und Wand. So wird die Luft im Wesentlichen außen an der Trommel entlang gezogen, statt durch die Trommel. Sie kühlt, aber sie berührt - wahrscheinlich - die Bohnen gar nicht so sehr.
    Der Kontakt Luft-Bohnen kommt wahrscheinlich im Wesentlichen dadurch, dass sie vorne zwischen Wand und Trommelabschluss ins Innere der Trommel gezogen und dort vor dem Absaugen noch ein bisschen verwirbelt wird.
    Dadurch wird einerseits beim Rösten mit dem Quest wenig Konvektion genutzt, andererseits bleibt die Innentemperatur der Trommel von erhöhtem Luftzug ziemlich unberührt.
    Wenn man jetzt hinten die Trommel kürzt und durch ein Lochblech verschließt, kann die Luft wesentlich besser von hinten durch die Trommel über die Bohnen nach vorne gezogen werden.

    Meine Befürchtung vor dem Umbau war, dass die Luft ohne großen Umweg über das Ansaugloch durch die Trommel gezogen wird und damit viel zu kalt ist. Das ist nicht der Fall. Interessanterweise reagiert immer noch die MET viel stärker auf Änderungen in der Stärke des Luftzugs, als die BT.
    Ein Test mit leerer Trommel: So lange ich mit 4A heize, hält der Quest die Temperatur auch bei voll aufgedrehtem Lüfter.
    [​IMG]

    Als Zwischenbilanz:
    • Der Quest heizt schneller auf,
    • reagiert schneller auf Änderungen,
    • geht besser mit größeren Bohnenmengen um.
    • MET und BT liegen näher zusammen als vor dem Umbau.
    Die Energie scheint besser genutzt zu werden, vermutlich weil die heiße Luft nicht fast direkt abgesaugt, sondern besser verwendet wird.

    Noch zwei Beispielsröstungen. L10 steht für Lüfter 1 (ist modifiziert, da beginnt er zu laufen). Das Einsaugloch ist bei mir nach hinten und an den Seiten etwas abgeschirmt, so dass die Luft schon leicht vorgewärmt in den Quest gezogen wird.

    Ein leckerer Espresso:
    [​IMG]

    Und ein Kenianer für den Filter:
    [​IMG]
     
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  6. #366 gunnar0815, 19.06.2016
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    Ein sehr guter Umbau denke ich. Bei dem größeren Röstern funktioniert das denke ich auch immer so zu mindesten bei meinem. (bei mir sind so ca. 3 bis 3,5 cm Luft von Tommelende/Lochblech zur Wand)
    Komisch das sie es nicht gleich so gebaut haben?

    Gunnar
     
  7. UliD

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    Ja, dass es so nahe lag, hat mich eine Zeit lang vom Umbau abgehalten. Ich dachte, es müsse einen tieferen Grund geben, dass der Quest nicht so gefertigt wird. Da die Hersteller aber anscheinend ziemlich schnell auf die Anregung von TomC eingegangen sind, scheint es den nicht gegeben zu haben.
     
  8. #368 gunnar0815, 20.06.2016
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    Damit wir auch klar warum der Quest so anders auf mehr bzw. weniger Luft reagiert hat.

    Gunnar
     
  9. UliD

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    Anscheinend gibt es ein neues Quest-Modell, M3s. Beschrieben wird es bei Coffeeshrub.

    Von einer geänderten Trommel ist da nichts zu finden. Stattdessen ist die Isolation der Außenhülle verbessert, und die Luft wird nicht mehr über ein großes Loch angesaugt, sondern über drei dünnere Röhren, die die Luft beim Ansaugen erst mal an den Heizelementen vorbeiführen und damit vorheizen.
    Außerdem ist unter dem Quest eine Art Schublade dazugekommen, in die durch einen breiten Schlitz in der Außenhülle der Chaff fällt.

    Letzteres finde ich ein schöne Verbesserung, ebenso die verbesserte Isolierung.

    Das Einsaugen und Vorwärmen der Luft durch Röhren finde ich erst mal zweischneidig: Für den Quest mit der normalen Trommel wahrscheinlich eine klare Verbesserung (wobei ich mich frage, ob der ohnehin große Luftwiderstand im Quest dadurch nicht noch weiter erhöht wird), für die gekürzte Trommel möglicherweise eher eine Verschlechterung. Im HB-Forum gab es in Verbindung mit dem Kürzen der Trommel Versuche mit dem Verlegen des Lufteinzugs nach vorne, die alle wieder zurückgebaut wurden (wenn ich mich recht erinnere, hab jetzt nicht den ganzen Thread nochmal durchforstet).

    Bei der Gelegenheit eine Vorheizlösung für Umbaufaule:
    [​IMG]
    Ein Stück gefaltete Pappe schirmt den Lufteintritt nach hinten und zu den Seiten ab, so dass der größte Teil der angesaugten Luft zuerst unter dem heißen Quest entlang nach hinten geführt wird. Wenn ich mich recht erinnere (ist lange her, dass ich das gemessen habe), liegt die Lufttemperatur vor dem Einsaugloch beim Rösten um die 35° bei einer Umgebungstemperatur von vielleicht 20°.
     
  10. #370 Welskador, 11.07.2016
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    Hallo zusammen!

    Ich habe am Donnerstag völlig überraschend einen Quest M3 zum Abschluss meines Bachelorstudiums geschenkt bekommen. Man, war ich platt vor Erstaunen!

    Ich habe natürlich auch schon ein paar Proberöstungen gemacht und drei von vier sind schonmal von den "äußeren Werten" her gelungen. Da ich allerdings ziemlich unerfahren mit der Thematik bin und bisher nur einige Kilo im Backofen geröstet habe, habe ich ein paar, wohl eher grundlegende Fragen:

    1. Ich würde mir gerne eine Temperatursonde für die Bohnentemperatur zulegen, um den Röstverlauf auch mit Artisan aufzeichnen und dokumentieren zu können. Was brauche ich dafür alles? Einen passenden Fühler, klar, den gibt es ja überall als fertiges Zubehör zu kaufen, aber was noch?
    2. Ich habe mir das Buch von Claus Fricke besorgt und gelesen und finde ich es vor allem zur Beurteilung von Rohkaffee und aufgrund der enormen Menge an Hintergrundwissen sehr hilfreich. Gibt es noch andere EinstiegsLiteratur zum Thema Rösten, die ihr mir empfehlen könnt?
    3. Wie wichtig ist der Einbrand? Damit habe ich mich noch nie auseinandergesetzt. Ich habe es so verstanden, dass man den Einbrand nutzt, um den Röstgrad beurteilen zu können. Wenn ich mit der Farbe, dem Abbruchzeitpunkt, dem Geruch und allen anderen Parametern zur Beurteilung der Rösttiefe umgehen kann, wofür brauche ich dann noch den Einbrand?
    4. Wie wichtig ist die richtige Lüftereinstellung? Ich habe bisher die Lüfterdrehzahl schrittweise erhöht und bin während des Röstens von 1 auf 3 oder 4 gegangen. Dabei hatte ich den Eindruck, dass bereits alle Häutchen zuverlässig weggeblasen wurden. Lohnt es sich, noch stärker mit der Lüfterdrehzahl zu variieren und warum?
    5. Bei meinen bisherigen Röstungen kam der erste Crack viel zögerlicher als ich es aus dem Backofen gewohnt bin und dafür kam der zweite Crack viel früher, sodass ich große Mühe hatte, beide klar zu unterscheiden und die Röstung für mich rechtzeitig abzubrechen. An welchem Punkt der Trocknungsphase erhöht ihr normalerweise die Hitzezufuhr, um den 1. Crack einzuleiten, und um wieviel Ampere erhöht ihr?
    Ich weiß, letztlich sollte man zu Beginn seiner Rösterfahrung vor allem einfach ausprobieren, um die nötigen Erfahrungen zu sammeln und ein Gefühl zu bekommen, aber ich dachte es gäbe vielleicht noch ein paar Grundlagen/Faustregeln, die ihr mit mir teilen könnt, damit ich nicht allzuviele Bohnen verschwende ;)

    Viele Grüße
     
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  11. UliD

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    Tolles Geschenk zum Bachelor! :)

    Zu Punkt 1: Die meisten hier im Forum - jedenfalls die, die etwas schreiben - verwenden einen Fühler für die Bohnentemperatur und einen für die MET Blättere in diesem Forum ein bisschen zurück, dann findest du dazu Infos.
    Neben dem/den Fühler/n brauchst du einen Datenlogger (z.B. Voltcraft K204, aber da gibt's viele Möglichkeiten) und, je nach Datenlogger, einen USB-Adapter, um ihn mit dem Rechner zu verbinden.

    Zu 3: Nu ja, wenn du mit Farbe, Abbruchzeitpunkt, Geruch und allem umgehen kannst, brauchst du eigentlich nicht mal Temperaturfühler und Artisan... Es ist eine Frage, ob du etwas messen willst und warum du messen willst.

    Zu 4: Auch zur Lüftereinstellung und zu Modifikationen des Quest-Lüfters findest du reichlich Infos, wenn du zurückblätterst.

    Zu 5: Ich weiß nicht, ob jemand die Energie erhöht, um den Crack einzuleiten - ich nicht. Röstkurven mit Energieeinstellungen findest du, wenn du in diesem Thread... du weißt schon. ;)
     
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  12. #372 Welskador, 11.07.2016
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    Hallo @UliD , danke für die Rückmeldung!

    Uiuii, diese Temperaturmessgeräte mit Datenlogger sind aber teuer :eek: Na dann werde ich wohl noch etwas warten mit dieser Investition. Ich hatte mir das Aufrüsten auf einen elektronischen Fühler samt Artisan-Anbindung vorgenommen, um erstens besser die Bohneninnentemperatur beurteilen zu können und zweitens die Röstung nebenher aufgezeichnet zu haben, um dann später vergleichen und auch mit dem Forum austauschen zu können. Bisher habe ich während des Röstens eine Tabelle auf Papier gekritzelt, das ist natürlich nicht nur ansrengender, sondern lenkt auch vom Geschehen ab.


    Achso? Ab einem gewissen Punkt, je nach Bohne zwischen der 7. und 10. Minute habe ich bisher immer die Temperaturzufuhr angehoben, um aus der Trocknungsphase rauszukommen und genug Hitze für den Crack zu bekommen. Dass selbiger dadurch eingeleitet wird, ergibt sich dann ja. Bisher hat mir der Kaffee aus drei "Temperaturphasen" mit niedriger Temperatur bis kurz vor den 1. Crack, höherer Temperatur während des Cracks und mittlerer bis niedriger Temperatur ab Ende des ersten Cracks am besten geschmeckt. Aber ich habe bisher auch erst vielleicht 6kg Rohkaffee geröstet und davon 600g mit dem Quest. Es gibt viele Dinge, die ich auch einfach noch verstehen muss.

    Ich werde erstmal ein wenig weiter lesen, ich werde sicher fündig werden!:)
     
  13. Piezo

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    Wichtig beim Quest sind Sensoren, welche nicht geerdet sind. An Sonaten könnte es, je nach Rechner, Phantasiewerte geben ...
     
  14. UliD

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    Es gibt wahrscheinlich auch günstigere. Ich kenne halt nur Voltcraft.

    Zur Zeit richten sich wohl die meisten Röster nach einer fallenden RoR (Rate of Rise). These von Scott Rao (reichlich verkürzt): Wenn die Bohnen durchgeröstet werden sollen, muss man in frühen Röstphasen viel Energie reinstecken, später weniger. Die Hitze hat dann Zeit, die Bohne zu durchdringen, sozusagen das Gegenmodell zum Steak, das innen noch blutig ist.
    Du kannst auch mal im Home Barista-Forum nach FSSF (Fast Start Slow Finish) bzw. SSFF suchen. Da findest du auch etliche Gedanken zum Hitze-/Energieverlauf.
     
  15. tweak

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    Ein Phidget 1048 sollte auch reichen, wenn die Daten nur am Rechner ausgewertet werden. Diesen werde ich auch demnächst bestellen.
    Habt ihr konkrete Empfehlungen für BT und MET Sensoren?
     
  16. #376 cafesolo, 13.07.2016
    cafesolo

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    Du meintest bestimmt die Rampingphase und nicht die Trocknungsphase, oder?
    Gruß Uwe
     
  17. #377 Welskador, 13.07.2016
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    @cafesolo

    Keine Ahnung. Vielleicht benutze ich die Begriffe auch noch nicht richtig. Wo ist denn da der Unterschied? Für mich ist die Trocknungsphase die erste Phase der Röstung bei bis zu 160 Grad, nach der die Temperatur ansteigt, bis der erste Crack erreicht ist. Diesen Anstieg hätte ich jetzt als Ramping bezeichnet... ?
     
  18. #378 cafesolo, 13.07.2016
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    Achso, das liest sich nur ganz anders für mich. Ja, die erste Phase ist die Trocknungsphase. Bis ca. 150 - 160°C. Je nach Röstereinstellung. Danach kommt die Rampingphase. De eben bis zumm Beginn des 1.Crack geht. Dieser sollte je nach Feuchtegehalt der Bohnen zu diesem Zeitpunkt, Lademenge und optimaler Sondenplatzierung bei 196°C erfolgen.

    Gruß Uwe
     
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  19. #379 MarioAtJazz, 06.08.2016
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    Mein Quest M3s hat jetzt seinen Einstand gefeiert. Ich hab versucht, ein Santos nachzufahren, war in 12 Minuten beim 2C. Bin gespannt wie sauer das sein wird. Ich werde das nächste Mal versuchen, ab etwa 7 Minuten die Leistung auf 3.5A zu reduzieren und bei 9 Minuten auf 2.5. Mal sehen ...
    Ich hab den Verlauf des Luftstromes noch nicht behirnt, aber in der kleinen Schublade unten liegt jedenfalls kein Chaff.
    Bin gespannt !
    Mario
     
  20. Billito

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    Hallo zusammen. Ich lese schon lange hier im Forum mit. Habe ja auch schon mal gepostet, dass ich mir einen Quest gekauft habe. Lange stand er leider nur rum, da ich es zeitlich nicht geschafft habe. Seit einiger Zeit läuft er jetzt aber. Und ich bin am rösten.
    Dieses Wochenende habe ich mal wieder einige Rüstungen gemacht.
    Geröstet wurde ein Bugisu aus Uganda. Anbauhöhe: ca. 1.300 – 1.700m, nass aufbereitet und sonnengetrocknet.
    Geröstet wurden 170g, Einbrand waren 15%.

    Anbei mal meine Röstkurve. Bin eigentlich ganz zufrieden. Von der Farbe würde ich sagen eine City Röstung.
    Verkostet wir er morgen.
    [​IMG]
    Vielleicht hat ja einen Erfahrung mit Bugisu Kaffee und kann mir Tipps geben.

    Vielen Dank.
     
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