Niedrigschwelliger Start mit der WMF Lumero?

Diskutiere Niedrigschwelliger Start mit der WMF Lumero? im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Es gab schon immer Maschinen ohne OPV. Der Druckaufbau einer Vibrationspumpe ist so sanft, dass man mit einer guten Puckvorbereitung gut Espresso...

  1. cbr-ps

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    Früher gab es gar keine Pumpen und noch früher gar keinen Espresso…
     
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  2. #22 Lancer, 06.08.2022 um 10:33 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 06.08.2022 um 10:46 Uhr
    Lancer

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    Kaffeepflanzen / Kaffeebohnen gab es aber immer schon, um den philosophischen Diskurs fortzusetzen.
    Botanisch gesehen ist die Kaffebohne aber gar keine Bohne.
    Das Wort „Kaffeebohne“ ist eine volksetymologische Lehnübersetzung aus dem arabischen Kaffee und Beere.

    Früher.. Und weiter? Das ist die Denke der ewig-gestrigen. Nur zur Erinnerung, wir leben im 21. Jahrhundert, nicht mehr im 19. Jhd. als die Espressomaschine erfunden wurde.

    Pumpenmaschinen ohne OPV sind einfach scheiße, um es mal platt auszudrücken.
    Nur weil die Maschinen das früher nicht hatten, "aus Gründen", weil es noch nicht erfunden war, oder weil man ohne ausgekommen ist, heißt das noch lange nicht, dass aktuelle Maschinen das auch nicht haben müssen.
    Das macht einfach keinen Spaß, weil bereits sehr geringe Anpassungen an Mahlgrad oder Menge große Auswirkungen haben und vor allem für Anfänger schnell für Frust sorgen.
     
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  3. yoshi005

    yoshi005 Mitglied

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    Ich schreibe ja nicht, dass ich den Sinn von OPV bezweifle. Hier wird aber regelmäßig so getan als wäre ohne keine vernünftige Extraktion möglich. Das ist es, was ich bestreite. Es geht hier um eine konkrete Maschine.

    Der Zeitraum, auf den ich mich beziehe, beträgt fünf bis zehn Jahre. Guter Espresso war zu dieser Zeit bereits möglich.
     
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  4. Lancer

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    Das ja, absolut.
    Die Qualität der Bohnen hat im letzten Jahrzehnt aber auch gewaltig zugenommen.

    Stimmt, es geht.
    Ist aber dennoch nichts, was ich einem Beginner zumuten wollen würde.
    (Quelle, ich stehe gerade an einer 0820 Stretta, noch ohne OPV Modifikation...)
    Drei Wochen mit dem Gerät jetzt und ich kann ehrlich sagen, es nervt und zwar wirklich (und ich hab schon etwas Ahnung von der Extraktion von Espresso).

    (Ich freue mich echt auf meine Heimkehr, den Tesla unter den Espressomaschinen und die Lokomotive Thomas!)
     
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  5. yoshi005

    yoshi005 Mitglied

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    Das wäre eine weitere Diskussion, die ich spannend finde. In der Breite stimmt das unbestritten. Ich habe das Gefühl, dass mit zunehmender Nachfrage die Qualität des Rohmaterials bei den meisten 3rd Wave-Röstern nicht besser geworden ist, im Gegenteil. Richtig herausragende Kaffees findet man nur noch selten, oder sie sind „highendig“ teuer.
    Ist aber sehr OT.
     
  6. Knabberkram

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    Um der Lumero noch eine Chance zu geben,
    kann man mit passenden 'puck screens' und papers (Papierrundfilter) experimentieren.
    Der Unterschied sollte deutlich besser sein als ohne, Channeling sollte dann auch passé sein.

     
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  7. FRAC42

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    Yoshi005 hat ja recht, Generationen von Heimbaristi sind mit ihren Gaggia Classic, QuickMill Strega oder Simonelli Oscar glücklich geworden, ganz ohne OPV. Die haben aber in diesen Klassiker auch ganz klassisch, dunkle Röstungen verarbeitet. Wenn nun aber jemand von hellen 3rd Wave Röstungen für V60 und AeroPress kommt dürften die Preferenzen anders liegen, vermute ich.
     
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  8. yoshi005

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    Klar gibt es deutlich bessere Maschinen für 3rd Wave-Kaffee. Aber es gelingt auch mit günstigen Maschinen genießbarer Kaffee. Zwischen meiner Londinium und der Lambro hatte ich für ein paar Wochen die Gaggia Classic wiederbelebt. Die Ergebnisse waren gut genießbar. Vielleicht nicht jeder Bezug ganz optimal, aber wer bekommt das schon zu 100% hin?
    Die WMF steht halt schon da und es geht mir in erster Linie darum, den TE zum Experimentieren zu ermutigen. Bemerkungen á la „Perlen vor die Säue“ empfinde ich in diesem Zusammenhang als überheblich und nicht zielführend.
     
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  9. Fluchtkapsel

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    Ich vermute neben der Gaggia stand dann auch eine Wilfa Mühle mit der das alles vor 10 Jahren schon toll funktioniert hat?
    Man muss den TE doch jetzt nicht noch mit Gewalt in sein Elend laufen lassen.
    Helle Röstungen + untaugliche Mühle + Maschine ohne OPV sind doch nun wirklich keine tollen Voraussetzungen für einen Anfänger. Da verliert man nur den Spaß am Hobby und versenkt Zeit und Geld für gute Bohnen, aus denen man im V60/ Aeropress ein tolles Getränk hätte machen können.
     
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  10. Lancer

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    Ja, exakt.
    Warum sollten neue Anwender das gleiche "Schicksal" erleiden müssen, nur weil Generationen vorher das auch mangels Erfindung dessen machen mussten?

    Ich hab auch mit ner 3 Gang Schaltung Autofahren gelernt, weiß auch noch was "Zwischengas" alias externe Syncronisation ist.
    Oder noch besser, mit Sintermetallkupplung alias Anti-Frauen-Kupplung fahren. Ha.

    Nur interessiert das heutzutage keinen mehr.
    Die lernen im modernen 1 Gang Elektroauto das Fahren.
    Ich sehe auch keinen Grund mehr, auf ein manuelles Getriebe zu wechseln.
    Damit kann man "Puristen" wunderbar auf die Palme bringen.
     
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  11. smarty79

    smarty79 Mitglied

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    Also: Der klassische Einstiegseinkreiser Baby Gaggia hatte laut Wiki seit mind. 2003 ein Expansionsventil. Das sind eher 20 als 10 Jahre.

    Mit meiner Lumero ist im Gegensatz zu der Kate davor ein gutes Ergebnis einfach ein Zufallsprodukt, während bei der Kate aus dem Danesi Oro nach 3 Monaten von Besuchern regelmäßig Begriffe wie „bester Cappu der Stadt“ gefallen sind.

    Dazu kommt, dass das 51mm Sieb echt blöd zu füllen ist und für 15g in 45g out (weniger habe ich noch nicht geschafft) ein dicker Berg drauf muss, damit es getampert ganz knapp unters Sieb passt.

    Bei mir weicht sie nicht ohne Grund bald einer Maika.
     
  12. Dale B. Cooper

    Dale B. Cooper Mitglied

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    Fehlendes opv ist halt ne gute Ausrede, ohne sich der eigenen Inkompetenz stellen zu müssen. :) Das ist in den letzten Jahren in der Tat popular geworden.
    Gut auf den Punkt gebracht.

    Gerade 3rd Wave fruchtige Bohnen sind echt nichts für den Einstieg und idR echt schwierig. Was in einer Aeropress o.ä. echt kein Thema ist..
     
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  13. FRAC42

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    Na dann zeig mir auf der Kennlinien einer Ulka E5 mal den Arbeitspunkt, bei dem sich ein einzelner Espresso vernünftig ziehen lässt. Also zum Beispiel aus 9 Gramm Kaffee in 20-30 Sekunden 18 Gramm Espresso bei maximal 9 Bar Druck.
     
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  14. yoshi005

    yoshi005 Mitglied

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    Die Parameter erzeugst Du durch Mahlgrad und Puckvorbeteitung.
     
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  15. cbr-ps

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    Vergesst einfach Pumpen, bei meiner Feder löst das OPV so gut wie nie aus.
     
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  16. Tobzen

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    Um @Rico9 mal wieder mit ins Boot zu holen ;): In welcher Zeitspanne könntest du denn welchen Betrag für ein anderes Kaffee-Setup zurücklegen?

    Ich habe beispielsweise - auch als Student - mit einer Lelit PL41TEM den Weg in den Espresso-Kosmos begonnen. Die gibt es für um die 400€ neu.
    Als Mühle hatte ich damals die hier weitgehend als unbrauchbar deklarierte Graef CM800 - die hat zwar genervt, weil unkonsistent, aber hat trotzdem brauchbare Ergebnisse produziert. Zumindest so, dass ich mit dem o.g. Setup (550€ Gesamtkosten) 6 Jahre lang gut trinkbare Ergebnisse erzielen konnte. :)

    Irgendwann - will sagen, als das Geld übrig war ;) - habe ich dann die Mühle gewechselt. Etwas später hatte mich die Upgraditis erwischt und ich habe auch die Lelit abgelöst, weil wir im Haushalt fast nur Milchgetränke konsumieren und da war ein Single Boiler auch irgendwann nervig. Die Lelit steht aber noch mit der Graef zusammen im Büro und wird als leichte Zweitmaschine auch durchaus mal mit in den Urlaub genommen, tut also noch gut ihren Dienst.

    Um auf dein Szenario zurückzukommen mal 2 Vorschläge:

    Möglichkeit 1:
    Ich würde in deinem Szenario auf eine günstige Maschine wie die Lelit sparen und dann einfach mal versuchen, ob die Wilfa ähnliche Ergebnisse produzieren kann - sicherlich nicht konsistent, wie man das gerne hätte, aber trinkbare Ergebnisse und von den Parametern her "echter" Espresso. Vielleicht ist ja auch eine der manuellen Handhebel ohne Technik á la Cafelat Robot, Flair usw. was für dich. Die gibts auch vergleichsweise günstig.

    Als Einstieg - und zu V60 und AP ergänzend - könnte ich mir vorstellen, dass du nicht unzufrieden wärst. Nach und nach kann man dann auf eine (bessere bzw. Zweit-)Mühle sparen und hat ein Setup, das lange Jahre viel Freude machen kann und außerhalb dieses kleinen Foren-Kosmos besser ist als 90% dessen, was sonst so in Haushalten rumsteht.

    Möglichkeit 2:
    Alternativ könntest du das Pferd von der anderen Seite aufzäumen: Zuerst auf eine Espresso-Mühle sparen. Eine gute Handmühle bekommst du ab ca. 300€ neu. Auch elektrisch gibts da aber durchaus was im Angebot, bspw. Eureka Silenzio/Specialita. Hier im Gebraucht-Markt gibts auch immer wieder gute Angebote. Damit könntest du dann erstmal mit der WMF weitermachen und austesten, ob aus dieser mit neuen Sieben was vernünftiges rauszubekommen ist. Da ginge dann probieren über studieren - das machst du ja eh schon an einer anderen Front. :) Mit etwas Fummelei, Geduld und Anhäufung theoretischen und praktischen Wissens denke ich, dass du durchaus weiterkommen könntest. Nach und nach dann auf eine bessere Maschine sparen.

    Der Sommer ist ja auch schon bald wieder vorbei, Weihnachten steht quasi schon wieder vor der Tür. :D Vielleicht kann man da die Wünsche dieses Jahr etwas lenken.

    Viel Spaß und Erfolg jedenfalls auf deinem Weg!
     
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  17. Rico9

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    hehe, vielen Dank Tobzen, ich wollte beinahe vorschlagen, dass ein Mod den Thread mal zu den Grundsatzfragen verschiebt :p

    Ich freue mich natürlich über alle hilfreichen Beiträge, muss aber wohl meine Ausgangssituation noch mal klarstellen: Ich bin ja kein kompletter Neuling was Kaffee angeht. Ich weiß, dass mir mit V60 und Aeropress sehr gute Brühmethoden für meine 3rd Wave Bohnen zur Verfügung stehen und sie werden, wie gesagt, voraussichtlich auch weiterhin überwiegend zum Einsatz kommen.
    Hätte ich jetzt eigenständig den ersten Schritt in Espresso gemacht, hätte ich vermutlich auf eine Eureka oder einen Breville/Sage Smart Grinder und eine Gaggia New Classic gespart, nach Anleitung OPV gemoddet und daran erfreut. Nun habe ich aber eine Lumero geschenkt bekommen und würde natürlich gern aus dieser das bestmögliche herausholen, bis ich mir eine besseres Setup leisten will. Trotzdem war die Diskussion schon sehr aufschlussreich.
    Ich denke, dass ich zuerst einmal die Variante mit Graef-Filter und Puck Screen, wie @Knabberkram vorschlägt, probieren würde. Erst einmal mit der Wilfa und auch eher mit klassischeren Röstungen rumprobieren, auf der Suche nach einer, für die die Wilfa eben einen einigermaßen passenden Mahlgrad bietet. Falls das alles nix ist, wäre in meinen Augen dann immer noch eine bessere Mühle vor einer besseren Maschine an der Reihe.

    Abschließend, habe ich gar keine Angst, dass mir die Lumero den Start zu sehr erschweren und mir darüber den Spaß an Espresso verderben könnte, dafür bin ich mit dem Kopf und dem Gaumen schon zu sehr drin :D Ich muss ja auch nicht gleich besseren Espresso als die umliegenden Specialty Shops ziehen können. Aber trinkbare Espressi und Milchgetränke zuhause für ein paar Euro Investition, welcher Kaffeetrinker würde dazu nein sagen? ;)
     
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  18. FRAC42

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    Falsch, die ändern an der Pumpenkennlinie rein gar nichts!

    Rico9 ist auf dem richtigen Weg, finde ich. Im Wissen um die Einschränkungen der Lumero mit ein paar Euro Investition versuchen was Trinkbares aus der Maschine zu holen ohne dabei Wunder zu erwarten halte ich für einen sehr guten Ansatz.

    Wer jedoch meint Leuten Inkompetenz vorwerfen zu müssen die in der Lage sind ein technisches Datenblatt zu lesen mag gerne weiter schlechten Kaffee trinken.
     
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  19. #39 yoshi005, 07.08.2022 um 13:54 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 07.08.2022 um 16:05 Uhr
    yoshi005

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    Ich behaupte nicht, dass man mit Puckpräparation die Pumpenkennlinie ändern kann. Aber sehr wohl, dass man mit diesen Pumpen ohne OPV guten Espresso zubereiten kann. Von mir ist das aber jetzt genug OT.

    Ich finde, der TE könnte es mit der vorhandenen Maschine und klassischen Sieben mal versuchen, andere sehen das konträr.
     
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  20. Dale B. Cooper

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    Das ist natürlich richtig.

    Wer sich allerdings hinstellt und sagt, ich will genau 9 bar, und 25ml in 25,5s haben, soll sich halt was Dickes kaufen.

    Und wer glaubt, dass Espresso nur dann Espresso ist, wenn es genau 9 bar sind, möge vielleicht mal seinen Tellerrandblick erweitern. :D
     
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