Oscar 90 Wasserfilter. Welche Wasserhärte erreicht er denn nun?

Diskutiere Oscar 90 Wasserfilter. Welche Wasserhärte erreicht er denn nun? im Grundsätzliches Forum im Bereich Fragen und Tipps; Da ich von Bilts pdf sehr enttäuscht bin, was die Angabe der Ziel-Wasserhärte angeht und sonst nicht fündig werde, gilt dieser Tread einzig und...

  1. #1 rbuchwald, 06.01.2019
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    Da ich von Bilts pdf sehr enttäuscht bin, was die Angabe der Ziel-Wasserhärte angeht und sonst nicht fündig werde, gilt dieser Tread einzig und allein der Frage, was denn der Oscar90-Beutel an Grad deutscher Härte erreicht? :)

    Was wir wissen, dass er laut Hersteller folgende Mengen filtern kann, je nach Grad deutscher Härte des Wassers aus der Leitung.
    10 dH —> 225 Liter
    15 dH —> 150 Liter
    20 dH —> 112 Liter

    Jetzt weiß ich nur, wie lange de Beutel hält. Nun liegt doch die Frage nah, was jeweils die erreichte Härte ist, und zwar mit den Attributen,
    a) wo man den Filter im Tank einlegt (direkt über dem Einzug oder irgendwo am Boden)
    b) und wie lange der Beutel mit dem Wasser reagieren muss
    ( vielleicht noch, wie oft ich Wasser nachfülle. Denn der Tank wird ja nie ganz leergepumpt )

    Für mich selbst sag ich noch dazu, dass ich selbst 10dH habe und die Rocket Appartamento nutze (1,8 Litertank). Idealerweise will ich halt 7 dH erreichen (dann nicht über den Einzug legen?), was ich bisher durch eine 1:1,3-Mischung mit Volvic erreichte. Bis zu 3 dH wäre auch ok, wenn der Beutel nicht weniger erreichen kann.

    Ich wäre über kurze Antworten in der Art „10dH —> xdH, wenn du ihn irgendwo am Boden hast und dem Beutel 8h Zeit gabst“. Mit weiteren Kurzantworten, kann sich jeder mit der gleichen Frage, je nach seinem Ausgangshärtegrad seine Zielhärte überschlagen.
    Nichts für ungut, aber bitte nicht „abschweifen“ in diesem Thread :p

    HERZLICHEN DANK
     
  2. cbr-ps

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    Das wird ohne Abschweifungen nichts werden. Die Antwort wird davon abhängen, wo du misst (wie lange hatte das Wasser, welches Du grad erwischt Kontakt mit dem Granulat im Beutel), wann Du misst (so ein Beutel hat keine über die Zeit gleichmässige Filterwirkung) oder wie lange das Wasser im Tank mit Beutel ist, bevor es entnommen wird.
    Vorschlag: Kauf Dir so einen Beutel und einen Tröpfchentest, mach ein paar Messungen unter unterschiedlichen Bedingungen unt teile die Information hier zur Diskussion.
     
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  3. #3 Aeropress, 06.01.2019
    Zuletzt bearbeitet: 06.01.2019
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    Im Prinzip ist es richtig, daß da keine Angabe ist, denn die wäre ohne Einschränkung gelogen. :) Und mit Einschränkung kann man auch drauf verzichten.
    Die EInschränkung meint, solche Filter arbeiten nicht linear die wirken am Anfang stärker als am Ende, der Wirkungsgrad wird also abnehmen, und je nach Ausgangshärte wird wenn der Filter ansonsten gleich ist auch die erreichte Enthärtung nicht die Gleiche sein. Willst Du es also genau wissen. selber messen (mit Tröpchen GH Test). Damit kannst Du dann auch selber bestimmen wann ein Tausch bzw. Regeneration fällig ist und ob die Dimensionierung für dich überhaupt passt (Enthärtung nicht zu gering oder zu stark). Ein Nachteil solcher Filter wenn man sich nur an ungefähre Herstellerangaben hält muss man hoffen die haben da einen Sicherheitspuffer eingebaut nicht daß man gegen Ende der Frist kaum noch ne Enthärtung hat und sich dann wundert warum die Maschine trotzdem schnell verkalkt. Wenn das dann noch solche Kissen sind die eh nur reingeworfen werden ist das eh alles nur so ungefähr und wird schon gut gehen Ding, weil ja nichtmal sicher gestellt ist, daß das eingezogene Wasser da auch durchläuft und die Kontaktzeit spielt auch ne Rolle, kann also fallweise mal zu hart oder zu weich sein. Insofern würde ich wenigstens auf ne Durchflusslösung setzen, solche Aufsteckfilter die per Schlauch mit dem Ansaugstutzen oder Ansaugschlauch im Tank verbunden sind.
     
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  4. #4 rbuchwald, 06.01.2019
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    Danke euch beiden. Nur noch kurz:
    Ist es richtig, wenn ich behaupte, dass mir die KH (subsummiert unter der GH) erstmal egal sein kann und ich 4-8 dH (als Laie würde ich gerne nur von Grad dt. Härte sprechen) als Zielwasser erreichen will? Prmär im Sinne der Lebenserhaltung meiner Machine meine ich.
    Auf einen KH-Test kann ich also verzichten?
    Und was ich schon gelesen habe von dir, dass man Ausgangswasser ein Tag stehen lassen soll. Aber wie messe ich das Ausgabeprodukt? Wasser (90 Grad) aus der Maschine flushen und abkühlen? Wenn ich dann nicht mehr als 8 dH habe (also nach Nutzung des Oscars), kann ich dann recht sicher sein, dass mein Kessel oder die Leitungen nicht verkalken?
     
  5. #5 Aeropress, 06.01.2019
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    ja aber nur deshalb weil man mit dem Wert im Zusammenhang mit Ionentauschern nicths anfangen kann, der verändert sich aum. Dazu mehr in diversen anderen Wasserthreads (muss man auch nicht wissen)

    Das gilt nur für kH und PH Messungen, da die von Elementen beeinflusst werden (CO2 und damit verbunden Kohlensäure im Wasser) die sich noch stark ändern im Vergleich zu Wasser direkt aus der Leitung.
    GH hängt nur vom reinen Mg und Ca Gehalt ab.
     
  6. #6 rbuchwald, 06.01.2019
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    1a. Danke. Dann kaufe ich den hier, es sei denn Abratung von Dir
    https://www.amazon.de/dp/B007CXBFH0/ref=cm_sw_r_cp_tai_7mImCb9KHP835
    und messe je kaltes Wasser aus dem Hahnh bzw. hinter der Brühgruppe. Ich gehe davon aus, dass die Erhitzung nicht das was verfälscht, was ich ja eigtl. messen will, was durch Kessel und Leitungen läuft (Kalkstein oder was auch immer)
     
  7. #7 rbuchwald, 09.01.2019
    Zuletzt bearbeitet: 09.01.2019
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    Hallo Leute,
    nachdem ich den Oscar90 in meinen 2,5 L Rockettank bzw. in mein 10,5 dH Leitungswasser einlegte, hier mein Ergebnis, wie weit der Filter das Wasser bislang weicher macht. Vielleicht hilft es anderen zu bewerten, wie man in Richtung 4-8 dH kommt. Der Filterbeuel Oscar 90 liegt dabei zunächst am linken Tankende (also seitlich neben dem Wassereinzug, was ich aber ggfls später ändern werde). Neues Wasser wurde nicht nachgefüllt bisher. Ich spreche immer von Gesamthärte, nicht von KH.

    - Nach 8 Std. Beutelverbleib im 10,5dH-Wasser ergab eine Probe direkt aus dem Tank (nach Umrühren), der dann noch volle 2,5 L enthielt: 8 dH. Der Beutel musste halt noch viel „arbeiten“.
    - Nach 16 Std. war das Ergebnis direkt im Tank, der dann aber nur noch 2 L enthielt: 7 dH. Wirkzeit scheinte sich auszuwirken, aber der Beutel hatte noch viel relativ hartes Wasser um sich.
    - Nach 18 Std. kam ich beim Messen hinter der Brühgruppe, die vom Tank bedient wurde, der dann nur noch die Sperrgrenze von 0,7 L enthielt (ich musste zuvor das Volvic aus dem Boiler flushen) auf 5,5 dH. 5 ganze und ein halbes Tröpfen verfärbten also das Wasser grün.

    Nun beobachte ich, wie sich der Wert nach dem Neubefüllen mit neuem 10,5 dH und entsprechender Einwirkzeit entwickelt.
    Wenn Interesse (?) poste ich hier nochmal, was der Filter nach Tagen und Wochen noch leistet. Ich hoffe, er wirkt wie angegeben noch nach 200 L (wärns bei mir etwa).
    Wenns bei 5,5 dH bleibt, werd ich nicht meckern ;)

    Cheers
     
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  8. #8 Bierschinken, 10.01.2019
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    Mach das mal weiter!

    Ich hab genau das gleiche mit meinem Aufsteckfilter vor. Dann kann ich meine Werte auch mal posten.
     
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  9. #9 rbuchwald, 11.01.2019
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    Nach Messung heute morgen waren es 3 dH, nachdem vor 36 Std. 1L 10,5dH Leitungswasser eingefüllt wurden. Ein weiterer Liter hatte sogar 60 Std. Kontakt. Bei der Messung war nur noch 1L im Tank.
    Ich habe die Wasserprobe direkt aus dem Tank entnommen.
    Die Position des Oscar90-Beutels in einem Rocket Appartamento-Tank ist kaum veränderlich, weil Tank so schmal.

    Hinter der Brühgruppe kam ich auf 6 dH, was zwar ausschlagegebend ist wg Kalkschäden, aber über die Härtes des Gemisches im Boiler lässt sich nicht meh so viel sagen hinsichtlich Einwirkzeit.

    Nun habe ich 1,25 L Leitungswasser nachgefüllt, dessen 10,5 dH sich nun mit den 3 dH vermischen und neu wirken können.

    Es sind noch frühe Zeiten für den Oscar (6 Liter Input), aber bis jetzt kann ich sicher sein, dass zwischen 8 und 60 Std. Wirkzeit in 2-3 Liter immer zwischen 3 und 8 dH rauskommen.
     
  10. #10 Kantenhocker, 11.01.2019
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    Wenn man mit so einem Beutel arbeitet, ist es wohl am Besten, man hält den Tank möglichst voll mit Wasser und füllt regelmäßig und häufig die verbrauchte Menge nach. Dann ist die Kontaktzeit im Mittel am höchsten und die erreichte Härte am geringsten.
    Regelmäßige Entleerung und Neubefüllung zwecks Reinigung spricht natürlich dagegen.
     
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  11. #11 Bierschinken, 14.01.2019
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    Moin,

    ich hab gestern mal kurz gecheckt, wie es um das Wasser so steht. Aus dem Hahn kamen 19°dH.
    Dann habe ich Wasser durch die Maschine laufen lassen, den Aufsteckfilter vom Zulauf getrennt und das in den Filter geströmte Wasser in das Messröhrchen tropfen lassen.
    Da hatte ich dann 5°dH.

    Das Filtergranulat war dabei, in meiner Verwendung, am Ende der Lebenszeit. Ich wechsele unabhängig von der Wassermenge alle 14 Tage das Granulat.
    Geschätzter Durchfluss in 14 Tagen sind bei uns etwa 25l-30l.

    Heute muss die Maschine leider in die Werkstatt, danach werde ich das noch mal konkreter verfolgen.
     
  12. #12 Max1411, 14.01.2019
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    Als kleine Ergänzung: je nachdem wie viel Kalk in diesem zuvor erhitzten Wasser im HX und Thermosiphon abgefallen ist, müsste dieser Wert niedriger sein, als der Tankwert. Entscheidend wäre aus meiner Sicht dann immer der Wert im Tank.

    Man liest immer wieder von Bakterienbildung. Wie sind da Erfahrungen von Langzeitnutzern? Immer wieder höre ich auch von Biofilm und schmierigen Tanks. Mein Tank (kein Filter) ist immer zwischen fast leer und bis zur Hälfte befüllt. Ich hatte noch nie auch nur ansatzweise irgendein Schmierfilm im Tank und hab ihn in 2 Jahren nur ein einziges Mal mit Essig gereinigt, aber auch ohne vorherige Indikation. Daher frage ich mich, wie es überhaupt zum Biofilm bei manchen Nutzern kommt und ob da so ein Filter ursächlich sein könnte.
     
  13. #13 Bierschinken, 14.01.2019
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    Ich habe tatsächlich früher auch diesen schmierigen Film schonmal im Tank gehabt.
    Sowohl bei den Kissen (Verweilzeit etwa 3 Wochen), als auch beim Aufsteckfilter mit einer Verweilzeit von mehr als 2 Wochen.
    Seit ich 14-tägig das Granulat wechsele und dabei auch, kurz mit klaren Wasser, den Tank ausspüle, habe ich diesen Biofilm nicht mehr.
     
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  14. ReneK.

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    Ich hatte rießen Probleme mit dem BWT-Aufsteckfilter. Nach einer Woche war der Tank schmierig und hat nach Algen gerochen ... Danach bin ich wieder auf Volvic umgestiegen und alles war wieder gut. Problem ist vermutlich bei einigen Filtern der warme Tank. Zuvor hatte ich kurz einen normalen Ionen-Aufsteckfilter ohne Probleme benutzt.
     
  15. #15 Kantenhocker, 14.01.2019
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    Zum Biofilm kommt es, wenn man das Wasser im Tank nicht regelmäßig austauscht sondern immer nur Wasser nachfüllt. Der Filter spielt keine große Rolle.
     
  16. #16 ReneK., 14.01.2019
    Zuletzt bearbeitet: 14.01.2019
    ReneK.

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    Ich reinige einmal in der Woche den kompletten Tank und lasse ihn über Nacht trocknen. Ich hatte sonst noch nie Probleme gehabt, erst als ich den Filter hatte. Genauso danach nicht mehr. Der regelmäßige Wasserwechsel spielt definitiv eine Rolle, aber die Filter bieten auch einen größeren Nährboden für Bakterien ... Das Wasser müsste im Vergleich zu keinem Filter deutlich öfter gewechselt werden
     
  17. #17 Max1411, 14.01.2019
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    Genau so handhaben ich es. Ich schaue regelmäßig rein, wenn der Füllstand zu klein ist für den nächsten Morgen, den Gästeansturm oder was auch immer, fülle ich auf. Mein Tagesdurchsatz ist vielleicht ein Viertel bis halber Tank. Nur wenn ich mindestens 2 Tage weg bin, baue ich den Tank aus und lasse ihn trocknen. Dazwischen liegen Wochen bis Monate reines Nachfüllens ohne je einen Biofilm gehabt zu haben.
     
  18. #18 nacktKULTUR, 14.01.2019
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    Exakt so handhabe ich das auch. Der Biofilm wäre unübersehbar, resp. fühlbar.
    Nein. Absolute Hygiene ist nötig, wenn man mit den wasserführenden Teilen arbeitet. Dazu gehören gründliches Händewaschen, besser noch Einweg-Schutzhandschuhe tragen. Ein wichtiger Bestandteil des Biofilms (eine Lebensgemeinschaft von Algen und Bakterien) ist der Staphylococcus aureus, ein allgegenwärtiges Hautbakterium. Zu den Wachstumsfaktoren des Biofilms gehören das Licht (Photosynthese für die Algen) und Wärme für die Bakterienvermehrung.

    Direkte Sonneneinstrahlung, wie ich dies früher mit einer Gaggia Classic in einer hellen Küche hatte, ist der ideale Nährboden. Heute, in einer eher düsteren, mehr als 200 Jahre alten Küche, Fenster nach Norden, am Fuße eines Hangs, und mit einem dicht verschlossenen Wassertank (SAB Viennetta), hatte ich noch nie Biofilm.

    nK
     
  19. #19 Kantenhocker, 14.01.2019
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    Mein Maschine steht in der Küche in einer Dunklen Ecke und es ist ein Blechdeckel über dem Tank. Ein Biofilm bildet sich im Tank ab und zu. Ich wechsle aber auch selten komplett das Wasser weil die Maschine unter einem Hängeschrank steht. Da muss ich sie immer erst vorziehen und drehen.
    Ich werde die Maschine demnächst auf Festwasser umbauen, dann hat sich nicht nur das Biofilmproblem erledigt.
     
  20. #20 Bierschinken, 20.01.2019
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    So, ich habe noch mal einen eher akademischen Ansatz gewählt;
    Wasser aus dem Hahn 18°dH
    Direkt durch einen frisch gefüllten Filter laufen lassen => 1°dH
    Nochmal 5 Liter durchlaufen lassen => 1°dH
    Nach insgesamt 7l => 1°dH

    Hier habe ich dann abgebrochen, da mir der Versuch zu lange dauert.
    Der Durchfluss mit etwa 1l/12min ist ca. Faktor drei geringer, gegenüber der Nutzung mit der Maschine.
    D.h. mit der Maschine ist die Kontaktzeit in der Theorie kürzer und vermutlich das ausströmende Wasser leicht härter.
    Das wäre aber ja nun gar kein Problem und eher zu weich.

    Ich werde, wenn meine Maschine vom Service zurück ist, das Ganze nochmal über 2-3 Wochen realem Betrieb beobachten.
     
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