OT: Beratung für Kaminofen-Kauf

Diskutiere OT: Beratung für Kaminofen-Kauf im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; Das ändert trotzdem nichts daran, dass Holz als nachhaltig zu propagieren, falsch ist. Wieso sollte Holz nicht nachhaltig sein?

  1. Augschburger

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    Wieso sollte Holz nicht nachhaltig sein?
     
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  2. onluxtex

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    einen ähnlichen von Hark mit Feinstaubfilter habe ich gerade bestellt. Allerdings nur mit 5kw, wegen der Gemütlichkeit.:) Ich drehe lieber am Heizungsregler, wenn mir kalt ist.
    Die Anschaffung ist ein Zugeständnis an meine bessere Hälfte.;)
    Was soll ich entgegnen, wenn es heißt: Für deine Kaffeemaschinen ist immer Geld da, aber wenn ich mal was haben möchte.......:(
     
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    Weil der Verbrauch durch Verbrennung schneller erfolgt als es nachwachsen kann. Wir verbrennen in Deutschland im übrigen schon länger osteuropäische Urwälder, da unsere eigenen Wälder die benötigte Menge nicht mehr liefern.
    Rumänien: Europas letzte Urwälder in Gefahr | MDR.DE
     
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  4. Augschburger

    Augschburger Mitglied

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    Ich nicht. :)
     
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  5. S.Bresseau

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    Der Kachelmann verlinkt diese Grafik:
    Screenshot_2020-11-21-11-25-00-08.jpg
    Und das sind die für die Verbrennung gedachten Pellets, keine der üblichen Kaminofen-Holz-Mischungen, wie ich sie von Freunden kenne. Da wird alles Holzartige verbrannt, nicht nur Holz aus dem elterlichen Wald, und es rußt gerade beim Einschüren erheblich.
    Mir war die Problematik nicht klar, ich dachte lange Zeit auch, dass das Verfeuern von Holz ok ist, vor allem auf dem Land. Seit nun auch in Stadtwohnung vermehrt diese Feuerstellen hip werden und man in jedem Baumarkt Plastiksäcke mit vorkonfektionierten Scheiten zweifelhafter Herkunft kaufen kann, hält sich mein schlechtes Gewissen wegen meinem Euro 5-Diesel wieder in Grenzen :cool:.
     

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  6. Augschburger

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    Naja, wenn ein Gas- oder Öl Lieferant eine Grafik malt, kann man fast davon ausgehen, dass dessen eigene Energieform ganz toll ist... :rolleyes:

    Ich gebe ja auch zu, dass ich überwiegend ohne den Tischherd zurecht käme, es ist halt ein bissle Schwabe gemischt mit ein bissle Prepper. Ich rechne für mich dagegen, dass ich noch nie in meinem Leben in den Urlaub geflogen bin, noch nie in meinem Leben außerhalb Deutschlands Urlaub gemacht habe, meine Citroëne seit über 14 Jahren gemessen (!) sauberer ist, als das Gesetz verlangt, Strom aus Wasserkraft beziehe - und einige andere Dinge, die ich nicht mache und deshalb mein ökologgischer Fußabdruck unterdurchschnittlich sein müsste.
    Da nehme ich mir einfach die Freiheit, auch mal einen Arm voll trockenes Holz anzuzünden. Natürlich nach der Schweizer Methode, die Albert hier schon irgendwo verlinkt hatte. :)
     
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  7. Gregorthom

    Gregorthom Mitglied

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    Dann machen die Ofenbesitzer aber gehörig was falsch. Zum Ruß- und Schadstoffarmen Anfeuern sollte man einige Regeln beachten:
    - Trockenes Holz
    - kein Papier
    - Anzündholz
    - In Wachs getränkte Holzwolle als Anzündhilfe
    Und ganz wichtig: Dicke Scheite nach unten, dann darauf das Anzündholz übereinanderstapeln, so dass dieses die Ofenwand nicht berührt und, noch wichtiger, von oben anzünden, nicht von unten.
    Hier als bebilderte Anleitung: Anzünden von oben – Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks
    Ich glaube man nennt diese Methode auch "Österreichische Methode" oder so.

    Ich praktiziere das seit wir unseren Kaminofen haben und es kommt beim Anzünden kaum Rauch aus dem Kamin. Unser Schornsteinfeger lobt uns, weil er kaum Ruß kehren muss. Ich verwende aber auch nur kammergetrocknetes Buchenholz.

    Lässt sich so pauschal nicht sagen. Bei uns gibt es mehr als genug regionale Anbieter, die Holz verkaufen, dass aus der Waldpflege stammt, in den aktuellen Zeiten Holz von mit Borkenkäfern befallenen Bäumen. Die Betriebe sind froh, dass das Holz auf diese Art abgenommen wird, denn für andere wirtschaftliche Zwecke lässt es sich nicht nutzen, muss aber auch raus aus dem Wald. Holz für den Kaminofen kauft man halt auch nicht im Baumarkt.


    Was ebenfalls wichtig ist: Den Ofen nach dem Heizbedarf auslegen. Für unser gedämmtes Haus reicht ein 5KW-Ofen und ein 120er Rauchrohr. Der Ofenraum ist so klein, dass max. 2 25cm Holzscheite gleichzeitig nachgelegt werden würden. Meist reicht 1 Scheit. Diese brennt je nach Einstellung des Ofens zwischen 30-60 Minuten. Ein größerer Ofen lässt sich nicht so leicht mit wenig Holz feuern und wäre für Häuser mit Dämmung sowieso absolut überdimensioniert. So lässt sich der Ausstoß zumindest schon mal reduzieren. Wir verbrauchen so ca. 2-3 Schüttmeter pro Jahr. Das ist sehr wenig verglichen mit Nachbarn und anderen Ofenbesitzern, und wir heizen nicht wenig mit dem Kaminofen, weil meine Frau schnell friert (keine Bewegung) und die Fussbodenheizung für sie zu träge reagiert.
     
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    Mir ging es nur darum, dass Holz als Brennmittel nicht als das dargestellt wird was es nicht ist: nachhaltig. Man sollte sich dessen bewusst sein.
    Keiner von euch soll frieren. Mein Elternhaus wurde auch bis 1990 nur mit Holz geheizt.
     
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  9. janosch

    janosch Mitglied

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    ... schwierig das so selbstbewusst zu sagen, ich versuche schon länger das sicher herauszubekommen, aber je nach quelle bekommt man eben das ergebnis das man hören möchte
    hier z.b. wird exakt das gegenteil behauptet :


    ich für meinen teil heize mit gutem gewissen mit holz weil :
    - holz kommt 200m luftline aus der dorfeigenen forst
    - ich habe einen hochwertigen ofen mit automatischer luftsteuerung (wichtig da fehlbedienung hohe emmissionen verursacht)
    - der ofen ist kein "komfortofen" sondern ein heizkamin mit nachheizfläche (max. wirkungsgrad)
    - bin selbst waldbesitzer

    ... sorry, das ist schlicht falsch, das gegenteil ist der fall :
    Zahlen und Fakten zum Wald in Deutschland - Unser Waldkulturerbe


    Grüße
     
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    In dem Link steht gar nichts zum Holz-Zukauf aus dem Ausland..
     
  11. Barista

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    Das "Anzünden von oben" will bei mir nie richtig klappen. Der (heiße) Kamin ist ja der "Motor" des Ofens und dafür brauche ich grade anfangs eine große Hitze und die habe ich beim Anzünden von oben nicht so.
    Mein nächster Ofen (schätze, dass ich die Klippe 2024 nicht mehr schaffe) wird weniger Leistung haben. Besser einen kleinen Ofen mit voller Leistung laufen lassen, als zu versuchen, einen großen mit gedrosselter Leistung zu betreiben.
    Holz gibt es seit Jahren vom gleichen Lieferanten, der es aus dem Odenwald bezieht. Da vertraue ich darauf, beim Fällen bin ich natürlich nicht dabei.
     
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  12. herr k

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    Meiner Erfahrung nach kriegt man damit sehr schnell eine saubere Flamme und dadurch der Kamin den notwendigen Zug.

    Die großen Scheite darunter brennen dadurch zügig an ohne nennenswerte Rauchentwicklung.
     
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  13. janosch

    janosch Mitglied

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    ... here you are :
    Import von Rohholz nach Deutschland bis 2018 | Statista

    das sagt aber nichts dazu aus was wirklich verbrannt wird ... die industrie verbraucht z.b. viel importholz als "brennholz" zur herstellung von kohle (holzkohle etc) ... richtig ist das wir holz zukaufen, aber auch exportieren

    runtergebrochen auf den endkunden der einen kamin damit betreibt, sind die verbrannten mengen aber wohl eher gering ... wie gesagt, ich finde dazu keine belastbaren zahlen
    man sollte sich auch vor augen halten das der wald hier in deutschland zum großteil ein nutzwald ist und bewirtschaftet werden muss ... holz das im wald verrottet gibt das gleiche an co2 ab wie bei der verbrennung, von daher ist die nutzung als brennholz schon irgendwie sinnvoll

    ... andersrum gibt holz (richtig verheizt) sehr viel weniger Co2 ab als die fossilen :
    Spezifische Kohlendioxidemissionen verschiedener Brennstoffe

    ... für die feinstaubgeschichte gibts ja schon filter zu kaufen, also sind die argumente vom kachelmann eher auf dem absteigenden ast ... es dauert wohl noch ein paar jahre, aber nach und nach werden alte öfen stillgelegt und gegen neue, bessere ersetzt

    aus meiner sicht ist das größte problem beim holzheizen der benutzer, ich denke die wenigsten wissen genau wie sie ihren ofen nutzen müssen um emmissionen zu vermeiden, daher habe ich mich auch für die (nicht ganz billige) automatische luftregelung entschieden

    weiterhin betreiben wohl viele öfen unter nicht perfekten bedingungen, stichwort schornsteinauftrieb ( Zug ) ... aus meiner erfahrung haben hier kleine unpässlichkeiten großen einfluss auf die verbrennung
    konkret : ich habe meinen ofen + schornstein von einem ofenbaumeister in zusammenarbeit mit dem kaminkehrer geplant ... alle umstände ( schornsteinhöhe + durchmesser usw ) waren vor dem kauf von schornstein und ofen bekannt
    trotzdem habe ich erst nach einigen wochen betrieb ( als der ofen schon genemigt war ) gemerkt das irgendwas nicht passt ... der abbrand war unruhig und der holzverbrauch aus meiner sicht zu hoch ... mit dieser erkenntnis habe ich mit kaminkehrer und ofenbauer gesprochen, da kam nur : "das muss so, wurde ja alles im vorfeld berechnet und aufeinander abgestimmt"
    ich hab mich dann belesen und bin auf den faktor "auftrieb" aufmerksam geworden ... man kann den auftrieb (oder in der umgangssprache zug) im betrieb einfach manipulieren indem man die reinigungsklappe vom schornstein einen spalt öffnet, das verringert den zug

    nach ein wenig testen habe ich schnell gemerkt das der zug zu hoch sein muss, also wieder kaminkehrer angerufen und um messung gebeten, antwort : "kann nicht sein, das hatte ich noch nie, zu wenig ja, zu viel geht kaum ... messen könne er das nicht" :rolleyes:

    also selbst für 40€ ein differenzdruckmessgerät mit passendem messbereich bestellt, unterlagen zum heizeinsatz gewälzt, und siehe da : auftrieb laut ofenhersteller 15Pa ... ich hab dann einen messanschluss am rauchrohr kurz vorm schornstein installiert und in allen möglichen beriebszuständen gemessen
    ergebnis : auftrieb ist bei mir 3-4x höher als die 15Pa die vom hersteller als ideal angegeben werden :eek:

    also wieder mit ofenbauer und kaminkehrer gesprochen : " ja, komisch, das gibts nur sehr selten ... also lösung gibts sogenannte zugbegrenzer"
    ein nachträglicher einbau ist aber nicht ohne, da ofen und schornstein aus einem raum mit luft versorgt werden müssen ... in meinem fall habe ich dann vom keller in den ofen gebohrt und nochmal neben dem schornstein eine bohrung in den keller gemacht ... beides ( zugbegrenzer und ofen) speisen sich nun aus dem keller

    lange rede kurzer sinn :
    wer von euch weiß sicher das sein ofen mit dem idealen auftrieb läuft :)


    Grüße
     
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  14. S.Bresseau

    S.Bresseau Mitglied

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    Das bestreite ja niemand, nur fände ich es sinnvoller, unser Holz zentraler und damit kontrollierter zu verwerten, zb in Biogasanlagen. Verbrennung in Hauskesseln ist nun mal grundsätzlich suboptimal. Bin jetzt kein Experte, aber Fern- bzw Nahwärme, dazu bzw. alternativ Öko-Strom + Wärmepumpe + Wärmespeicher + Sonnenkollektor auf dem Dach erzeugt keine lokalen Emissionen und ist, je nach Produktion der Geräte, auch klimaneutral.
     
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    1. Das Holz verrottet wesentlich langsamer als es verbrennt.
    2. Das bei der Verottung freiwerdende CO2 beschleunigt im Wald das Wachstum der umstehenden Pflanzen.
    3. Der entstehende Humus düngt den Waldboden.

    Es ist somit höchst zweifelhaft, das Verbrennung besser ist.
     
  16. janosch

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    ... quellen ? ... nein ?
    gefühlt find ichs auch besser ein haus zu sanieren und zu bewohnen das schon seit 1800 steht und nicht neu zu bauen und somit viel material und energie zu verballern ... leider kann ich das aber nicht zweifelsfrei sagen bzw belegen, also behalt ichs für mich ;)

    ich bin leider auch kein experte, aber grad der punkt produktion und vor allem auch die nutzungsdauer sind wohl die knackpunkte

    kurz zu "bio"gasanlagen : aus meiner sicht der witz schlechthin ... die dinger werden nur gebaut weil sie massiv gefördert werden, um den produzierten strom ins netz zu speisen müssen die netzbetreiber (wie mein arbeitgeber) anbindungen auf ihre kosten bauen (egal wo die anlage steht) ... weiterhin wird nur sehr selten die anfallende abwärme genutzt da die anlagen eben meist irgendwo in der pampa stehen ... es wird hektarweise mais angebaut und in den anlagen vergoren anstatt die felder ökologisch zu nutzen ...

    beispiel zur heizung: ich habe eine 18 jahre ölheizung die gut und halbwegs effizient arbeitet ... im hausthema habe ich beschrieben warum ich über einen austausch nachdenke und warum ichs dann doch nicht getan hab

    kurz : meine heizung hält bei ordentlicher wartung (die eh 1x jährlich sein sollte) noch 10-15jahre wenns gut läuft ... würde ich auf eine gas-brennwertheizung umstellen und somit die alte (noch funktionierende) rauswerfen würde ich kaum weniger energie brauchen, hersteller sprechen von bis zu 15%, reell sind es aber laut heizungsonkel eher 5% ... ökologisch sinnvoll wäre der umstieg weil gas etwas sauberer ist ... aber jetzt kommts : der brennwertkram hält selbst unter idealbedingungen "nur" noch 10-15 jahre

    klar ist das alles gemunkelt, aber wenns gut läuft spare ich mir eine heizung, und habe somit ressourcen etc geschont ... was ist jetzt ökologisch sinnvoller ?! ... ich kanns nicht beantworten ...

    ich lasse mir für die zukunft einen gasanschluss bauen, die ölheizung wird solange genutzt wie ich darf bzw es wirtschaftlich sinn macht, in der übergangszeit heize ich mit holz, das haus wird energetisch nach vorn gebracht ... für mein gewissen reicht das mehr als aus, zumal ich die herkunft von meinem holz kenne

    wenn das ganze so ein problem wie dargestellt ist, sollen doch die behörden regulieren ... wegen mir : kein holz mehr in baumärkten anbieten, keine komfortöfen mehr genemigen, alte feuerstätten stilllegen .... möglichkeiten gibts genug, ebenso wie leute die das prüfen und durchziehen könnten (kaminkehrer) :eek:


    Grüße
     
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  17. S.Bresseau

    S.Bresseau Mitglied

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    Eine Frage der konkreten Umsetzung, nicht der Biogasnutzung an sich. Je nach Infrastruktur kann die Wärme gut genutzt werden
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    (Beitrag in quer vom 12.11.)
     
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OT: Beratung für Kaminofen-Kauf

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