OT-Selbsterzeugten Strom in der Cloud speichern

Diskutiere OT-Selbsterzeugten Strom in der Cloud speichern im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; Seit weit über zehn Jahren betreibe ich eine Photovoltaik-Anlage deren Ertrag in das Stromnetz eingespeist wird. Dieses Jahr führte ich ein sog....

  1. #1 Defender, 28.09.2019
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    Seit weit über zehn Jahren betreibe ich eine Photovoltaik-Anlage deren Ertrag in das Stromnetz eingespeist wird. Dieses Jahr führte ich ein sog. Repowerment der Anlage durch, d.h. ich habe eine neue Anlage gleicher Größe installiert, die natürlich eine weitaus höhere Strommenge als die veraltete Anlage produziert, gleichzeitig ist sie auf der Höhe der Zeit und für den Anschluss eines Speichers bereits gerüstet. Mein Stromanbieter, der gleichzeitig meinen produzierten Strom abnimmt, stimmte dem zu, an den bestehenden Abnahme-Konditionen änderte er nichts.

    Nun war meine PV-Firma hier (nur eine Kleinigkeit klären), bei diesem Termin kamen wir ins Gespräch, dessen Ergebnis wohl der Kauf einer zweiten Anlage sein wird.
    Diese zweite Anlage, mir schweben 20kW vor, soll zur Deckung des Eigenbedarfs dienen – unsere Stromrechnung liegt trotz immenser Einsparungen noch immer bei ca. 1.000.- € pro Monat.
    Es soll auch ein Strom-Speicher installiert werden, ist dieser Speicher voll, möchte ich den Überschuss in der Cloud speichern – eine solche Lösung bieten ja viele Energieversorger (meiner auch) an. So könnte ich insbesondere in den Wintermonaten den Strom aus der Cloud verbrauchen.

    Nun zu meiner Frage, macht das schon jemand von Euch, seid ihr zufrieden und gibt es noch irgendetwas zu bedenken, worauf ich achten sollte.
    Unseren CO2 Fußabdruck hoffen wir, durch diese Maßnahme weiter zu reduzieren (Vegetarier sind wir bereits und Urlaubsreisen machen wir keine... nie) – wir haben zwar keine Kinder oder sonstige Angehörige, trotzdem ist es uns nicht egal.
    Natürlich steht auch ein entscheidender wirtschaftlicher Aspekt dahinter – wenn mein Einspeisevertrag abgelaufen ist und die jetzige Anlage ebenfalls zum Eigenbedarf genutzt wird, werden wir vollkommen autark sein. Da wir auch mit Strom heizen, fallen dann keinerlei Energiekosten mehr an (und kein CO2).

    Irgendwie habe ich stets Bedenken, nicht an alles gedacht zu haben – deshalb frage ich lieber noch einmal euch.
     
  2. #2 nacktKULTUR, 28.09.2019
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    Was soll denn das sein? Strom – oder genauer: elektrische Energie – kann nur in Akkus oder Speicherstauseen gespeichert werden.

    Die „Cloud“ ist nach meinem Verständnis nur ein entfernt liegender Computer zur Speicherung von Daten. Oder, wie ich das neulich in der Newsgroup comp.lang.cobol lesen konnte: „there is no cloud, it's just someone else's computer“.

    nK
     
  3. #3 Defender, 28.09.2019
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    Ich nehme an, die Energieversorger nenne das nur so. Die überschüssige Strommenge wird vermerkt und kann zu einem anderen Zeitpunkt verbraucht werden.
    Es ist nichts anderes, als die Strommenge zu einem anderen Zeitpunkt wieder zu beziehen - ich finde den Begriff auch nicht sehr gelungen.
     
  4. Oseki

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    Die Cloudserver brauchen Strom und der wird an diese "verliehen". Das habe ich verstanden, ist das so?
     
  5. cbr-ps

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    Nein, ich glaube nicht dass das irgendwas mit IT Cloud zu tun hat. Die nutzen vermutlich nur den Modebegriff um zu beschreiben, dass man den Strom in irgendeinen Pool = „Cloud“ einspeist. Vermutlich irgend eine Form eines Einspeisesystem mit geschlossener Benutzergruppe (Cloud“ Kunden) und möglicherweise Zwischenspeicherung von Überschüssen in welchem Medium auch immer.
     
  6. Wasu

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    Das ist nur eine Name und dient zur Eigenverbrauchsoptimierung. Du speist ganz normal ins Netz ein, bekommst kein Geld dafür, kannst aber die Strommenge später wieder entnehmen. Gibt einige die das mit unterschiedlichen Namen und Konzepten anbieten.
    In Österreich ist dabei der Tarif für die Netznutzung zu beachten, denn auch wenn der Strom den man später zurückholt kostenlos ist, da ja mal zu einem anderen Zeitpunkt selbst eingespeist, bleibt die Nutzung des Stromnetzes bestehen und ev. fallen hierfür Gebühren an.
    Ein tolles Konzept, wie so viele Andere auch in diesem Bereich.
    Frage ist auch ob ich zu Hause einspeisen und den Strom später und örtlich wo anders z.B.: mit dem E-Auto konsumieren kann.....
     
  7. Oseki

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    Das ist aber blöd, wenn ich im Sommer billig einspeise und im Winter teuer abnehmen muß. Gerade mit Photovoltaik wird im Sommer viel produziert, im Winter eher wenig.
     
  8. #8 silverhour, 28.09.2019
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    Ich musste mich ehrlich gesagt auch erst mal einlesen....
    Wie Vorredner schrieben: Es hat nix mit der IT-Cloud zu tun. Für mich liest es sich sogar nach reinem Marketing: Statt für den eingespeisten Strom Geld zu bekommen und für den verbrauchten Strom zu zahlen werden die wohl nur die Mengen miteinander verrevhnet, so daß nur der Mehr-/Minderverbrauch in Euronen verrechnet wird.
    Ich sehe da kein echtes Autark, sondern mehr ein Gefühlt.
    Unterm Strich muß einfach nur spitz gerechnet werden.
     
  9. Wasu

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    Wieso blöd? Du speist im Sommer ein, bekommst nix dafür und im Winter konsumierst du gratis dein eingespeistes Guthaben. Find ich gut, aber das Kleingedruckte lesen wegen der Netznutzung......und vor allem auch wie lange der Zeitraum zwischen Einspeisung und Konsumation sein darf.
     
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  10. #10 Defender, 28.09.2019
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    Der Begriff Cloud in diesem Zusammenhang ist wirklich unglücklich.
    Ich nehme an, die haben das so genannt, weil man auch Benutzergruppen bilden kann - jeder speist in einen gemeinsamen Pool ein und kann dann entnehmen - wie die Poolmitglieder das untereinander verrechnen weiß ich nicht.
    Vielleicht ist das für Familien gedacht... keine Ahnung
     
  11. Wasu

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    Derzeit erfolgt die Energieerzeugung meist zentral in Kraftwerken.
    In Zukunft wird das immer mehr lokal mit z.B.: Photovoltaik erfolgen ev. mit Pufferspeicher. Versorgt sich jeder selbst, auch in der Nacht mit z.B.: Pufferspeicher verdienen daran die Firmen die Speicher usw. bauen, aber nicht mehr die heutigen Energieversorger bzw. Netzbetreiber. Deshalb suchen die auch nach Geschäftsmodellen und werben mit dem virtuellen Energiepuffer. Nach dem Motto, kauft euch keinen Speicher sondern "puffert" die Energie bei uns ein. Dabei verdienen sie an der Netznutzungsgebühr.
    Muss man sich durchrechnen, Speicher im Keller, Energie über den Netzbetreiber "puffern" oder für die Einspeisung eben Geld zurückbekommen.....
     
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  12. blu

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    Interessantes Thema. Viele meiner Nachbarn haben zusätzlich zur Solaranlage eine PV Anlage auf dem Dach, wir leider nicht.
    Einer hat einen riesigen Akku im Keller, das rechnet sich aber keinesfalls, aber man ist damit halt autark.
    Letzten Monat hat sich der nächste eine PV Anlage auf das Dach bauen lassen und der möchte sein Auto als Energiespeicher verwenden, denn als Rentner fährt er ohnehin nur im Stadtverkehr.
    Ein sehr interessanter Ansatz finde ich, allerdings hat er noch Probleme im der Umsetzung, das ist einfach noch nicht verbreitet genug.
    LG, Blu
     
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  13. lukasf

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    Hi,
    ich arbeitete bei einem Unternehmen das große pv Anlagen baut. Unsere Firmentochter baut hunderte Kleinanlagen, wie du sie beschreibst. Meist lohnt sich eine Cloud Lösung nur bedingt, da die Tarife im Vergleich zum einem Ökostrom Tarif recht teuer sind. In der Branche rechnen wir mit Gestehungskosten für eine kWh erzeugten Strom und stellen diesen die Einspeisevergütung und vermieden Stromkosten gegenüber. Diese verdoppeln sich meist bei einem Speichereinbau (Gestehungskosten berechnen sich hier durch die Ladezyklen/Preis) und die Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital sinkt. Nach meiner Meinung sind individuelle Speicherlösungen noch zu teuer und von der Umweltbilanz nicht optimal. Ich denke, dass man bei einem Investment in so eine Anlage eines von drei Zielen verfolgen kann 1. Höchstmögliche Rendite, 2. ökologischen Fußabdruck verringern und 3. größtmögliche Autarkie.Dabei gehen die ersten zwei Ziele meist Hand in Hand. Falls es möglich ist würde ich probieren den Eigenverbrauch zu optimieren und dazu einen günstigen Ökostromtarif abzuschließen. Diese Lösung ist aus meiner Sicht am umweltfreundlichsten und sollte eine Eigenkapitalrendite von 8-10% oder mehr ermöglichen. Autarkie sollte aus meiner Sicht kein Ziel sein, da man in dem Fall seine Anlage /Speicher überdimensionieren muss. Und zur deiner geplanten Anlagengröße von 20 kW(p?) würde ich mir an deiner Stelle überlegen,wenn möglich, auf 29,99 kwp zu erhöhen, da bis zu diesem Wert keine Rundsteuertechnik erforderlich ist und die Rendite wesentlich höher ist( relative Fixkosten geringer und gleiche Einspeisevergütung). Für alle anderen, die sich für das Thema interessieren, man kann sich derzeit eine 10kwp Anlage schlüsselfertig für ca 1150€ / kwp Netto bauen lassen( nur so als Hausnummer für eure Verhandlungen mit dem Installateur ). Hoffe das war verständlich Grüße und einen schönen Sonntag euch allen.
     
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  14. Jetza

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    interessantes Thema - haben auch eine PV Anlage - aber ohne Eigenversorgung - so wie ich die Cloud Lösung verstanden hab ist das mE auch etwas Augenwischerrei - bzw. Geschäftemacherei der Energielieferanten der einen dazu motiviert - die Stromfirma verkauft dir auch die gleiche PV Anlage dazu mit Montage von einer Firma die als Subunternehmer arbeitet..... und faktisch heißt es doch dass dann der Strom den man dann später bezieht aus der "Cloud" wieder von einem Atomkraftwerk sein kann- dann doch lieber ein Speichermedium zu Hause installieren (die ich wie mein Vorredner) noch für zu teuer halte.

    momentan interessiere ich mich sehr für KleinPV Anlage die man einfach in die Steckdose einstöpselt und den Zähler faktisch rückwerts laufen lassen kann -ist seit kurzem in D. erlaubt hat diesbezüglich jemand Erfahrung ?
     
  15. Oseki

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    Das finde ich lustig. Kein Scherz? Gibt´s dazu einen Link?
     
  16. cbr-ps

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  17. #17 Defender, 29.09.2019
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    Nach längerer Überlegung habe ich mich dazu entschlossen, die Energie-Selbstversorgung in Angriff zu nehmen.
    Ich konnte für nächste Woche bereits Beratungstermine ausmachen, bei denen ich mich über alles informieren möchte. Das Wichtigste ist allerdings, ob das Konzept für uns so durchsetzbar ist, da wir bei unserem Energieversorger als Geschäftskunde (heißt heute Business-Kunde) laufen. Das hat unser damaliger Bürgermeister (der dort im Aufsichtsrat sitzt) durchgesetzt, damit wir einen supergünstigen Stromtarif bekommen.

    Die Leistung der Anlage (später kommt ja noch die bereits existierende Anlage, die momentan ins Netz einspeist hinzu) die Größe des Speichers, der Preis für die „Cloud“, wie lange der Strom abrufbar ist etc, sind Dinge, die ich nächste Woche abklären möchte. Daneben werde ich prüfen, welche Förderprogramme über die KfW laufen und möglich sind. Auch die Möglichkeit, evtl. als Pilotkunde zu laufen oder eine Unterstützung als Goodwill-Projekt (wg. unseres Tierheims) werde ich untersuchen.

    Falls ihr mögt, lasse ich euch gern an der weiteren Entwicklung teilhaben, evtl. ist es für den einen oder anderen in abgespeckter Version interessant.

    Auf alle Fälle möchte ich das Ganze nun so schnell wie möglich durchziehen, einige Kommentare von euch waren hilfreich, danke hierfür.
     
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  18. Defender

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    Um noch einmal auf das Thema zurückzukommen, für mich ist die Entscheidung pro Energie-Eigenversorgung gefallen – ich brauche nur noch das OK unseres Stromanbieters.
    Das Problem ist, dass ich bereits eine PV-Anlage von 30KW betreibe, den Strom allerdings ins Netz einspeise (also verkaufe).
    Ich muss jetzt noch eine 2. Anlage für den Eigenbedarf (plus Cloud-Einspeisung) genehmigt bekommen, die Anfrage läuft.
    Für diese Eigenbedarf-Sache gäbe es sogar ein KFW-Förderprogramm, was es noch interessanter macht. Meine Hausbank bietet mir allerdings eine 100%-Finanzierung für höchstens 1,o% , evtl. auch 0,X% an (müssen die noch abklären - unglaublich, wie die dir heutzutage das Geld hinterherwerfen). Investiere ich nun den Kaufpreis in eine gescheite Aktie, kann ich von der ausgeschütteten Dividende den Kredit zurückzahlen und habe den Aktienbestand anschließend im Depot. Hinzu kommt noch die Ersparnis durch die Reduzierung der monatlichen Stromkosten....
    und unsere Tiere hätten es im Winter mollig warm (ein Grund, den ich keinesfalls vernachlässigen kann).

    Ich halte euch auf dem Laufenden, sobald ich etwas höre melde ich mich wieder.
     
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  19. S.Bresseau

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    Verheizt ihr eigentlich den Strom direkt oder über eine Wärmepumpe?
     
  20. Defender

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    Wir haben überhaupt keine Heizung, sondern Nachtspeicheröfen, auch das warme Wasser wird über Strom gemacht, deshalb wäre das Ganze wie für uns gemacht

    Und die Espressomaschine kann ohne Reue 24h laufen... falls man nachts mal Lust auf einen Kaffee bekommt
     
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