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Praxistippsammlung La Pavoni Handhebel..

Dieses Thema im Forum "Espresso- und Kaffeemaschinen" wurde erstellt von dergitarrist, 7. Februar 2009.

  1. nollak

    nollak Mitglied

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    Ok dann schau ich nochmal, glaube auf der Omega Seite war ich schon. 60°-90° habe ich glaub gefunden nur der Versand von 10€ hatte mich irgendwie ein wenig abgeschreckt.
     
  2. brawn2884

    brawn2884 Mitglied

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  3. Max1411

    Max1411 Mitglied

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    Kann auch sein, 90 reicht auf jeden Fall. Das Porto ist recht hich, stimmt. Daher macht man hier meist Sammelbestellung.
     
  4. Li-Si

    Li-Si Mitglied

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    Bitte berichten, wenn es da ist. Und ganz toll wäre ein Foto, wie/wo du es angebracht hast.
     
  5. brawn2884

    brawn2884 Mitglied

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    Ich hatte mich an diesen Beitrag hier orientiert. Das sah ziemlich gut aus:


    Hallo Forum,<br /><br />ich habe hier schon tolle Tipps bekommen und echt viel gelernt, daher wollte ich auch eine Idee teilen, die vielleicht der eine oder andere Pavoni Besitzer aufgreifen möchte:<br /><br />Als relativer Neuling habe ich mir eine gebrauchte Pavoni (und eine Eureka Mühle) gekauft. Ich bin mit der Maschine sehr glücklich, man lernt halt recht direkt, worauf es bei gutem Espresso ankommt.<br /><br />Meines Erachtens ist jedoch eine zu hohe Brühgruppentemperatur der häufigste Grund für einen mißlungenen Espresso. Daher der Wunsch, die Brühgruppentemperatur jederzeit zu kennen (und nicht immer nur mit Finger und zischendem Schwamm zu erfühlen...)<br /><br />Die hier im Forum diskutierten Klebefolien hab ich nirgends einzeln gefunden, und die Skala darauf gefiel mir auch nicht. Habe im Internet ein Thermometer gefunden, dass man mit einer Feder leicht an der Brühgrupe befestigen kann (und jederzeit auch wieder abmachen kann. Einfach nach Anlegethermometer googeln. Gibt es für weniger als 10 EUR inkl. Porto bei Ebay, im Set mit Wärmeleitpaste, die auch sinnvoll ist.)<br /><br />Habe das Thermometer am Wochenende ausgiebig getestet. Es ist vielleicht nicht das allerschnellste, aber vor allem bei Mehrfachbezug enorm hilfreich, um zu wissen, wann die Brühgruppe wieder kalt genug ist, um einen neuen Bezug zu starten.<br /><br />VG<br />Markus<br /><br />[​IMG] <br /><br /><br />[​IMG]

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  6. nollak

    nollak Mitglied

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    Das mit dem Anlege Thermometer gefällt mir noch besser. Wollte grad am Anfang mal nen Gefühl für die Temperatur der Brühgruppe und den Zusammenhang was unten raus bekommt haben bei der Pavoni. Bei meiner Gaggia Classic vertue ich mich da doch auch manchmal mit der Aufheizzeit.
     
  7. brawn2884

    brawn2884 Mitglied

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    Ich werde berichten sobald ich das Thermometer habe. Zuvor muss ich meine Pavoni instand setzen (Dichtungen, Ersatzteile,etc.)

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  8. Li-Si

    Li-Si Mitglied

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    Danke brawn2884 für die Fotos. Ein bisschen klotzert für die kleine Pavoni, doch den Zweck erfüllt es wohl.
     
  9. MaxT.

    MaxT. Mitglied

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    Guten Abend zusammen,

    hat hier jemand mit dem Jubiläums Espresso von Supremo schon Erfahrungen gemacht? Hier bekomme ich absolut kein gutes Ergebnis zustande egal an was für Parametern ich drehe. Muss aber dazu sagen, dass ich vor Ort auch nicht besonders begeistert davon war. Der Wintertraum Espresso von Supremo oder andere vom Fausto... laufen alle hervorragend nur der will so gar nicht.

    Grüße und Merci, Max
     
  10. Arni

    Arni Mitglied

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    Dann leg ihn eben beiseite oder verschenk ihn und nimm wieder die anderen. Es gibt Dinge, die funktioniern einfach nicht!
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Januar 2017
  11. MaxT.

    MaxT. Mitglied

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    Schönen Sonntag,

    ich habe nach Erfahrungen gefragt, ihn bei Seite legen auf die Idee bin ich auch schon gekommen. Könnte ja trotzdem sein, dass hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat, oder eben andere. Deshalb hab ich den Beitrag geschrieben.

    Grüße Max
     
  12. MaxT.

    MaxT. Mitglied

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    Servus zusammen,

    etwas kleines muss ich hier noch zum erwähnten Kaffee ergänzen. In einer Bialetti hat er hervorragend funktioniert. Total fruchtig, wohl sogar für viele zu fruchtig und absolut kein Kaffee für jeden Tag würde ich sagen, aber für hin und wieder wirklich verzaubernd!

    Schade, dass er wohl wirklich nicht in der Pavoni funktioniert, jedenfalls nicht bei mir und sonst scheint keiner damit Erfahrungen zu haben, nachdem man sich ja selbst verbessern will, wollte ich ihn auch nicht wie Arni empfohlen sofort weglegen:) also absolut auch nichts gegen dich:)

    Grüße aus München, Max
     
  13. Augschburger

    Augschburger Mitglied

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    Dann müsstest Du vielleicht an der Pavoni mit der Temperatur experimentieren... Also "zu früh" beziehen, wenn die Gruppe noch nicht heiß ist oder "zu spät", wenn sie schon überhitzt ist.
     
  14. Max1411

    Max1411 Mitglied

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    Würde ich auch sagen. Grundsätzlich kann man die Variablen ja kaum besser beeinflussen als mit der Pavoni. Was hier nicht geht, geht wahrscheinlich mit anderen Siebträgern auch nicht besser.
     
  15. MaxT.

    MaxT. Mitglied

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    Servus,

    erstmal Merci für eure Antworten. Selbst hier hab ich etwas rumprobiert und kein für mich ansprechendes Ergebnis erzielt, jedenfalls hab ich dann irgendwann aufgehört gehabt. Wie gesagt, er hat mir aber vor Ort auch schon nicht besonders geschmeckt. Deshalb war wohl die Überraschung gestern mit dem Mokka Kandel auch so extrem:)

    Grüße Max
     
  16. Powdersurfer

    Powdersurfer Mitglied

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    Habe keine Erfahrungen mit den genannten Bohnen, allerdings klingt das für mich mit den fruchtigen Noten klar nach einer hellen Röstung. Hier würde ich tendenziell empfehlen mit einer höheren Temperatur zu beziehen und grundsätzlich das zweier Sieb herzunehmen. Aber so aus der Ferne und ohne die Bihnenzu kennen, den Bezug zu schmecken oder zu sehen ist es schwer eine Diagnose zu stellen.


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  17. MaxT.

    MaxT. Mitglied

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    Servus,

    mit der helleren Röstung hast du wirklich recht:) und mit dem 2er hab ich es wirklich bisher nicht probiert, des werde ich wohl noch probieren:)

    Grüße Max
     
    Powdersurfer gefällt das.
  18. Pavoni-Killer

    Pavoni-Killer Mitglied

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    Hallo zusammen,


    zum einen bin ich neu hier, was das Schreiben betrifft, nicht das Lesen, zum anderen soll das auch mein einziger Beitrag bleiben. Ich möchte meinen Bedürfnis nach Beichte nachkommen und mitteilen, dass ich meine Pavoni professonal praktisch umgebracht habe. Ich konnte das Gezicke wirklich, wirklich nicht mehr ertragen. Allerdings wäre dies keinen Eintrag wert. Ich möchte erklären, wie ich es gemacht habe und dass sie (die tote Diva) nun den besten Espresso ausgießt, den ich bisher trinken durfte.

    Wie sah der Mordplan aus?

    Es geschah um die Weihnachtszeit herum. Zeit, um in aller Ruhe schönen Espresso zu erzeugen. Dazu nutze ich sonst schon länger (aus Zeitgründen und aus einem Mangel an Mitgefühl) nicht mehr La Pavoni, sondern eine hebellose Siebträgermaschine mit Vibrationspumpe. Die gewöhnliche Art eben.

    Weiterhin möchte ich vorausschicken, dass Leute, die kaffeeähnliche Produkte, die mit MILCHSCHAUM zu tun haben, schätzen und lieben, hier das Lesen abbrechen sollten. Der Mord bezieht sich nämlich auf genau diese Vorrichtung. Wer reinen Espresso hoher Qualität brüht und ihn nicht mit MILCH verunstalten, verrunden, verdecken oder was auch immer will, der kann gerne weiterlesen. Ich nutze keinen Milchschaum, nicht an der Pavoni, nicht an meiner anderen Siebträgermaschine.

    Die Pavoni ist so konstruiert, dass sie die Dampferzeugung auch für einen reinen Espresso benötigt. Es gibt ein Steigrohr vom Kessel zur Brühgruppe. Das überhitzte Wasser (bei einem Druck höher als 1 bar steigt ja der Siedepunkt) wird das Wasser mit Hilfe des Kesseldrucks durch ein Steigrohr zur Brühgruppe transportiert. Bei geeigneter Hebelstellung strömt es zunächst oberhalb des Kolbens ein und kühlt dabei ab. Leitet man die Präinfusion ein, läuft eine Mischung dieses etwas abgekühlten Wassers mit dem frisch dazukommenden 100 °C heißen Wasser auf den Puk (nach Druckabfall ändert sich die nachströmende Wassertemperatur schlagartig auf 100 °C).

    Hauptproblem: schon nach dem 3. oder 4. Bezug - und ich bin kein Genie und brauche nun mal ein paar Tests, wenn ich einen Espresso mache - wird der Abkühleffekt zu schwach. Die Brühgruppe heizt sich auf, der Kaffee verbrennt.

    Der Mord im Einzelnen:

    Demontage des Druckschalters. Ersetzen durch einen Temperaturfühler, verbinden mit einem einstellbaren Temperaturschalter. Überbrücken des vorhandenen Temperatur-Bimetallschalters. Verbinden der Dampfdüse mit einer Voll-Messing-Handlenzpumpe (ergänzt mit einem kleinen Fahrradschlauch-Ventil, da sonst das Pumpen von Luft statt Wasser nicht einwandfrei funktionierte). Einstellen des Temperaturschalters auf 90 °C (Schließen) und 92 °C (Öffnen). Natürlich änderbar.

    Der Kesseldruck, der gewöhnlich das überhitzte Wasser durch das Steigrohr zur Brühgruppe bringt, wird ersetzt durch einen Hub mit der Lenzpumpe. Der Witz dabei ist: Das so transportierte Wasser hat ziemlich genau 91 °C. Es hat bereits die Zieltemperatur.

    Es trifft nun auf eine Brühgruppe, die natürlich zu kalt wäre. Daher befindet sich eine einfache Ringheizung um die Brühgruppe herum (Wärmeleitpaste hilft). Sie wird bisher mit einem Bimetallschalter (88°C -94°C, bei mir Ersatzteil von Rancilio Silvia) geregelt, weil sich gezeigt hat, dass eine zweite genaue Sensorsteuerung an dieser Stelle offenbar gar nicht nötig ist.

    Es wird also auf (z .B.) 91°C eingestelltes, heißes Wasser mit Luftdruck in die vorgeheizte Brühgruppe gehoben. Dazu reicht ein halber Hub der Lenzpumpe – ablesbar am vorhandenen Manometer der Professional – einfach den gleichen Wert erreichen wie sonst der Dampfdruck). Der Hebel steht dabei schon im geöffneten Zustand. Das ist die Präinfusionsphase. Wäre der dazu nötige Druck, wie bei der Original Pavoni, durch Dampf entstanden, hätte ich schon in der unteren Hebelstellung Wasser über dem Kolben stehen, das sich mit dem neu nachströmenden Wasser nun mischen würde. Dies entfällt bei der Umkonstruktion! Da ist kein Wasser über dem Kolben. Ich bediene die Lenzpumpe erst, wenn die Espressophase unmittelbar ansteht.

    Also noch mal der Ablauf:

    1. Einschalten. Warten bis Kesseltemperatur von 90-92 °C erreicht ist und der Brühgruppe-Bimetallschalter ein paar Mal „Klick“ gemacht hat. Das dauert ca. 15 min.

      Wasser ist bisher nur im Kessel, da der niedrige Druck von dort kein Wasser durch das Steigrohr zur Brühgruppe aufsteigen lässt.

    2. Handhebel nach oben bringen (Verbindung von Kessel und Puk öffnen). Von selbst passiert jetzt noch nichts weiter (kein Druck im Kessel).

    3. Mit Handlenzpumpe den Kesseldruck („temperaturneutral“) erhöhen und damit Kesselwasser in die Brühgruppe bringen (Präinfusion) bis die ersten Tropfen kommen.

    4. Jetzt Handhebel nach unten drücken (Espresso läuft).
    Fazit: lecker!!

    Kein Überhitzen mehr (auch im Dauerbetrieb ausgeschlossen: weder der Kessel noch die Brühgruppe werden auf über 94 °C erhitzt.) Man kann in Ruhe mit dem Mahlgrad und dem Tamperdruck experimentieren, ohne dass die Diva sich dabei aufregt und vor Hitze errötet…

    Die Kessel-Temperatur ist am Temperaturschalter einstellbar. Brühdruck liegt in der Hand des Barista.
    Was will man mehr?
    Kein Geräusch (o. K., da ist noch das Zischen, wenn man versucht den Siebträger zu früh zu lösen – aber ich denke schon über ein Magnetventil nach….)


    So – das musste ich mal loswerden. Die Pavoni ist tot – es lebe die Pavoni!

    Wer Dampf will, sollte ja gar nicht bis zu dieser Stelle gelesen haben….


    P.S.

    1. Ich mache keine Werbung. Wer es nachbauen möchte: Temperaturschalter gibt es viele, man sollte einen präzisen Fühler nehmen (wie bei Typ Pt 1000, Klasse A oder besser DIN 1/3). Eine formschöne Messing-Lenzpumpe ist schwieriger zu finden. Aber einen Hersteller nenne ich aus Prinzip nicht. Wo es Yachtausrüstungen gibt, gibt es auch kleine Lenzpumpen aus Messing. 2. Außerdem berichte ich keine technischen Einzelheiten, denn die Manipulation eines solchen Gerätes ist versicherungstechnisch brisant. Ich bin beruflich in der Technik zu Hause und kann wenigstens meine Gesundheitsrisiken hinreichend beurteilen, wenn ich solche Änderungen selber vornehme. Andere leite ich dazu nicht an, schon gar nicht mit Bildchen.

    Aber dieses Todes- und Auferstehungsanzeige konnte ich mir diesmal nicht verkneifen!

    Ich verabschiede mich nun wieder und wünsche viel Freude an gutem Espresso.
     
    recorim, Felix--, Max1411 und 2 anderen gefällt das.
  19. maternus

    maternus Mitglied

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    Sei aber vorsichtig mit der Chrom-Oberfläche, die verkratzt recht leicht.
     
  20. dergitarrist

    dergitarrist Mitglied

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    Das Thema Siebe hatte ich mit etwas Bedauern eigentlich abgehakt. Fand es immer schade, dass es keine hochwertigen 49-mm-Siebe von VST, tidaka oder sonstwem gibt, und weder das Pavoni- noch das Elektra-Sieb konnten mit meinem 50 Jahre alten Olympia-Sieb mithalten. Also hab ich einfach gehofft, dass das möglichst lange hält.

    Gestern war ich dann bei @luluke87, der mir einen feinen Espresso aus seiner Strietman gemacht hat, die ebenfalls eine 49-mm-Brühgruppe hat. Laut Website werden die von IMS hergestellt. Vielversprechend. Da bei der CT1 drei Stück dabei sind, hat Ludwig mir freundlicherweise eins zum Testen ausgeliehen. Ich hab erstmal ein bisschen Kaffee gemahlen und jedes der vier Siebe so voll gemacht, wie nur möglich (mehrmals klopfen, Stockfleth, glatt abstreichen), um einen Vergleich für das Volumen aufzustellen. In der Praxis würde ich bei jedem Sieb mit ca. 2g weniger arbeiten.

    Pavoni und Strietman/IMS-Sieb fassen beide maximal 16g. Das Olympia-Sieb ein bisschen mehr, das Elektra-Sieb für meinen Geschmack zu viel.

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    Wie man sieht, sind Pavoni- und Strietman-Sieb von außen betrachtet absolut identisch: gleiches Volumen, gleiche Tiefe, gleiche Geometrie.

    [​IMG]

    Beim Blick nach innen sieht man dann einen wesentlichen Unterschied:

    [​IMG]

    Und von unten ist das Strietman-Sieb das einzige ohne Raster. Ich kenne mich mit der Fertigung dieser Siebe zu wenig aus, um da jetzt herumzudeuteln.

    [​IMG]

    Ich weiß nicht, wie die Pavoni-Siebe heute aussehen. Mein Verdacht wäre, dass es exakt die gleichen sind und auch von IMS gemacht werden?

    Zum Ergebnis in der Tasse kann ich (noch) nichts sagen. Hab heute nur Filterkaffee getrunken. ;)

    Eins noch... außer dem Olympia-Sieb hakeln alle drei Siebe ein wenig, wenn ich sie bei mir einspanne. Der Rand steht ein wenig mehr über. Da mein Pavoni- und das Elektra-Sieb in der Pavoni nie Probleme gemacht haben, gehe ich davon aus, dass das Strietman-Sieb ebenfalls problemlos geht. Für die Cremina werd ich's ein wenig abfeilen oder halt ein paar hundert mal ein- und ausspannen müssen.
     

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