Praxistippsammlung La Pavoni Handhebel..

Diskutiere Praxistippsammlung La Pavoni Handhebel.. im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Ich nehme an, dass Du einem Denkfehler unterliegst. Der Pressostat ist doch so ausgelegt, dass die sich druckbedingt ausdehnende Membran den...

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  1. evo86

    evo86 Mitglied

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    Lass nochmal neu anfangen, ich glaube ich hab mich falsch ausgedrückt.

    Lage gestern, nach Zusammenbau:
    Test1: Schräubchen am PStat im Uhrzeigersinn bis klick, gegen Uhrzeigersinn bis klick (dieser Bereich ist unsere Hysterese) -> Maschine heizt nicht. Das ist unser Ausgangspunkt.
    Test2: Halbe Umdrehung im Uhrzeigersinn, Maschine heizt, bei ~1,7bar manuell abgeschalten.
    Test3: Viertel Umdrehung gegen den Uhrzeigersinn, Maschine heizt, bei ~1,7bar manuell abgeschalten.
    Test4: Achtel Umdrehung gegen den Uhrzeigersinn, Maschine heizt, bei ~1,7bar manuell abgeschalten.

    Das meinte ich mit "immer an" und "immer aus". Wir sind übrigens ziemlich genau in dem Bereich in dem die Maschine original war, macht so auch Sinn.

    Meine Anfangsidee war, dass wenn ich Ablagerungen ausgeschlossen habe (vielleicht war meine Lösung hier zu schwach) dann tausche ich halt das 20€ Bauteil aus und schaue weiter, wenn dies nicht das Problem löst. Nachdem ich aber das Bauteil nicht herausgekriegt habe hab ich mich hier gemeldet. Ich persönlich würde mich aufgrund der Geschichte der Maschine und des Aussehens insgesamt immernoch über Ablagerungen als Ursache wundern aber bin da gerne trotzdem für offen, dafür haben Leute ja Erfahrungswerte. <3

    Im Moment sieht das Innere so aus. ob diese "Kratzer" am oberen Bildrand etwas über den Vorbesitzer aussagen kann ich nicht einschätzen:
    IMG_0842.jpg
    Was mir als Erstes auffällt sind die "Ringe" am äußeren Rand. Ich dachte gerade zuerst, dass sich der untere, dunklere Bereich mit dem Bereich der Amidosulfonsäure deckt, aber so sieht der Stand mit 500ml aus (mit mehr bin ich da gestern für den Anfang nicht ran, 20 Minuten Einwirkzeit) - deutlich niedriger :
    IMG_0848.jpg
    Am Steigrohr konkret sieht man auch, dass zumindest die Essiglösung nicht allzuviel gebracht hat (mit der war alles randvoll):
    IMG_0847.jpg
    Meine Vermutung wäre, dass die Maschine potentiell über sehr lange Zeit mit Wasser im Tank herumstand, so könnte ich mir die Struktur im Inneren am ehesten erklären, aber vielleicht gibt's da noch andere Ideen. Zwischen "steht lange mit Wasser herum" und "wurde in (potentiell regelmäßig leicht feuchter) Küche als Schmuckstück gehalten" könnte ich mir auch erklären warum einige der Schrauben so pervers fest sitzen.

    Also vielleicht doch noch Schmodder unten drin? Kann ich Amidosulfonsäure da effektiv unbegrenzt drin stehen lassen? Würde als nächsten Schritt wieder 500ml reinkippen und einfach mal über paar Stunden das Teil alle 20 Minuten mal als Cocktailshaker missbrauchen.
     
  2. vectis

    vectis Mitglied

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    Theoretisch kann man die Amidosulfonsäurelösung auch mal über Nacht drin lassen, denn wenn sie gesättigt ist, dann passiert nicht mehr viel.
    Ob das für die Kesseldichtung auf Dauer gut ist sei mal dahingestellt.
    Aber den nächsten Schritt finde ich sinnvoll, denn das Heizelement ist ja bereits frei von Kalk und die Ablagerungen an den Kesselinnenwänden könnte man ggf. auch mechanisch mit einer passenden Bürste o.ä. entfernen. Letztlich gehts nach wie vor darum die Leitung zum Pressostaten und dessen Bereich vor der Membran von eventuellen Kalkrückständen zu befreien und das sollte mit der Coacktailshaker-Methode funktionieren.

    Eventuell könntest Du auch vorsichtig mit einer biegsamen und passenden Pese in das auf den Fotos zu sehende Loch für den Zugang zur Anschlussleitung des Pressostaten gehen und eventuellen Kalkschmodder etwas lockern oder lösen. Für einen Pfeifenreiniger wird das zu tief sein, daher meine Idee mit einer Art Pese (alter Bowdenzug vom Fahrad o.ä.). Aber vorsichtig vorgehen, damit die Membran nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.
    Viel Erfolg weiterhin.
     
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  3. joost

    joost Mitglied

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    was ich recht einfach fand: Maschinenboden weg, PStat abschrauben (1 Mutter lösen) .. und über dem Waschbecken durchspülen das Ganze, auch den PStat.
    An- und abschrauben dauert keine 2 Minuten.
     
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  4. vectis

    vectis Mitglied

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    Hast ja recht lieber @joost,
    aber @evo86 schrieb doch, dass das bei ihm "bombenfest" säße, siehe die vorherigen posts ab #9453, u.a. hier:
    und
    Diese Patientin scheint etwas renitent zu sein, oder der Besitzer traut sich nicht so recht.
    :cool:;)
     
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  5. #9465 evo86, 24.07.2021
    Zuletzt bearbeitet: 24.07.2021
    evo86

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    whynotboth.jpg

    Ich äh... hab was für euch. Hab die Mutter mit durchaus etwas Gewalt aufgekriegt und äh... ja. Ich glaube, da hätte ich noch sehr, sehr lange spülen können:
    IMG_0855.JPG
    IMG_0860.JPG
    Insbesondere weil der Rest der Maschine so makellos aussieht hatte ich vieles erwartet aber nicht... das. Danke soweit!

    Ich guck dann mal, dass ich das vorsichtig herausstocher.

    edit: Patient lebt, heizt und PStat tut was er soll. Steht nun brav um 1bar und wird dort erstmal bleiben denke ich, dann klappt das auch mit der Milch.

    Danke nochmal für die flotte Hilfe! <3
     
  6. #9466 Sabolinda, 24.07.2021
    Sabolinda

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    Das ist krass ! :eek:
     
  7. bobedikt

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    Gibt's noch ein Bild der ganzen Maschine? :rolleyes:
     
  8. furkist

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    ..und vielleicht mit Amidosulfonlösung behandeln ?

    Vielleicht ist das Sicherheitsventil auch durch Kalk "blockiert". Also: erst mal von oben Amidosulfonlösung in den Becher des Ventils füllen, Ablaufröhrchen dazu verschliessen. Und wenn es dann immer noch nicht öffnet, dann die Enkalkerlösung in den Kessel geben und die Maschine "auf den Kopf" stellen.
    Sollte ab 1,6 bar öffnen - also auch mal 1,7 oder 1,8 probieren, vielleicht öffnet es etwas zu spät.
     
  9. vectis

    vectis Mitglied

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    Na bitte, geht bzw. ging doch.
    Viel Freude mit der Professional.
    ;)

    Weswegen sollte sich soweit oben im Kessel an jenem Ventil Kalk angesammelt haben? Und noch dazu in einer Menge, die das Ventil "blockieren" würde.o_O
    Das ist doch eine völlig andere Position dieses Bauteils als im Fall des zugesetzt gewesenen Zulaufs zum Pressostaten. Dort stand offenbar lange Zeit Wasser und Kalk hatte sich abgesetzt. Das kann ich mir bei dem Sicherheitsventil beim besten Willen nicht vorstellen.

    Ich bleibe daher bei meiner Aussage: Never change a running system.
    Zumal die Maschine nach Angaben von @evo86 ja nun offenbar so funktioniert wie sie soll und das eigentliche Problem offensichtlich behoben wurde.
    :D
     
  10. evo86

    evo86 Mitglied

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    07.jpg
    Nicht meine Küche, Bild ist noch vom Verkäufer. Der Gesamtzustand ist schon krass für das Alter. Denke das war ein guter Fang. :>

    Auf "bisschen über 2 bar ohne dass da irgendwas zischt" war sie laut Verkäufer. Foto hab ich nur von ~1,8bar gekriegt. Selber hab ich bislang auch immer in dem Bereich manuell abgeschalten, bin mir nicht sicher wieviel genau sicher sein sollte. Bisschen ungeheuer ist mir das Ganze schon noch, würde sie aber einfach nicht unbeaufsichtigt lassen. Braucht ja auch nicht viel Zeit.

    Bin immernoch überrascht, dass Du Recht hattest. Bevor ich den PStat rausgeschraubt hab (mit zwei Personen und vorsichtigem Hämmern auf den Gabelschlüssel ging das dann ja) konnte ich mir das absolut nicht vorstellen nach 2-3x über Stunden entkalken. =D

    Als nächstes braucht die Dame paar Dichtungen. Weiß nicht ob ich sowas verlinken darf, aber ich hätte einfach das Paket für knapp 30€ von den Hamburgern inklusive Seegerringen genomen, aber *eigentlich* brauch ich z.B. Heizungsdichtung akut eher weniger. Brühgruppe komplett & Kesselverschluss würde schon reichen, aber die Kombo scheint es nicht zu geben bzw. nur ohne Seegeringe. Gibt's da vielleicht irgendwo was Anderes was von dem ich noch nichts weiß?

    Aktuell wird die Maschine noch nur mit einer stufenlosen Baratza Encore und billigen Bohnen gefüttert, fast schon bisschen widerlich, dass zumindest Milchgetränke in der Kombo schon zumindest okay sind obwohl das alles andere als konsistent ist - aber keine Angst ich jage grade schon eine gebrauchte Sette 270. Denke damit sollte ich dann eine Weile glücklich sein wenn hier nicht jemand noch Geheimtipps hat. Ist schon ein tolles Teil. :)
     
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  11. joost

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    Röstjunge Bohnen (nicht älter als 3 Monate nach Röstung) - weil sich sonst kein verlässlicher Widerstand im Puck aufbaut -> Plörregefahr
    Und: Bodenloser Siebträger. Dann siehst Du, ob Dein Mahlgut passt.

    Und: ein schöner Tamper macht viel Spass (Holz-Metall, ab 15€). Und der Überhitzungsschutz-Mod .. iwann. Siehe hier im Forum.

    Viel Spass :)
     
  12. Li-Si

    Li-Si Mitglied

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    Ich schreib's mal in diesen Threat, weil keine Ahnung wohin und ist nur was kurzes an der Europiccola.
    Am Wochenende habe ich einen Kumpel die zweiten Tassen Espresso machen lassen. Inkl. Tampen. Entweder ist er zu stark oder ich zu schwach. Meine liefen durch, wie ich es gewohnt bin, seine Tasse tröpfelte nur und wir haben abgebrochen, weil ich ernsthaft befürchtet hatte, die Diva zu verletzten.
    Bis auf das Tampen war alles identisch.
    Ich hätte nicht gedacht, dass es sooo viel ausmachen kann.
     
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  13. Synced

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    Wenn ich sehe, wie lange seine Präinfusion ist, dann frage ich mich echt, ob ich nicht zu kurz extrahiere.
    Aber da ja jeder Kaffee anders ist, kann man das natürlich nicht vergleichen.
    Macht er ziemlich gut! Allerdings finde ich selbst schäumen schöner als nur den Becher hinzustellen
     
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  14. joost

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    Was viele als Nachteil sehen, ist für mich der größte Vorteil an der Diva: dadurch, dass ich so viel Prozesse selbst in der Hand habe, bekomme ich vllt nicht immer konstant das gleiche Ergebnis, aber halt manchmal eben auch ein viel besseres als erwartet (und kann damit nachregulieren). Spieltrieb, Neugier und Experimentierfreude passen ausgezeichnet zur Pavoni :)
     
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  15. Synced

    Synced Mitglied

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    Da würde ich dir zu 100% zustimmen. Allerdings trinke ich meist Capucchino und dann ist es schwer zu sagen, wann der Kaffee am Besten extrahiert ist. Dazu muss man eben immer pur probieren.

    Interessant ist, dass ich in dem letzten Jahr meine Vorlieben vom Röstprofil komplett verhabe. Nun sehe ich mich vor dem Problem eine bessere Mühle kaufen zu müssen und die Sache mit den Präinfusionen und leichten Röstungen neu zu überarbeiten.
     
  16. #9476 Tom Bohnen, 29.07.2021
    Tom Bohnen

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    Hallo,
    ich möchte mir einen Siebträger mit Einer-Auslauf zulegen. Gibt es speziell für die Pavoni so ein "Tampertöpfchen", wo man den Siebträger reinstellen (einhängen) kann?

    Vielen Dank im Voraus.

    LG
    Tom
     
  17. furkist

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    Ich tampe im Sieb, und setze nach dem tampen das Sieb in den ST.

    Nachteil: man muss das Sieb erst raus - dann wieder rein tun (in den ST)
    Vorteil: geht für alle ST: Einer, Zweier, Nuller (bodenlos)
     
  18. #9478 evo86, 30.07.2021
    Zuletzt bearbeitet: 30.07.2021
    evo86

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    Paar Fragen zum Dichtungstausch an der Brühgruppe weil ich mich da heute ranmache: ist es in Ordnung die ganzen Teile einfach komplett in Kaffeefettlöser und/oder Amidosulfonsäure einzulegen? Traue mich z.B. nicht so recht daran das Steigrohr mit Gewalt rauschrauben zu wollen, da könnte das bisschen helfen.

    Am Übergang zwischen Hebel und Brühgruppe gibt's auch paar kleinere Stellen an denen das Chrom bisschen abgerieben (?) ist, sollte aber hoffentlich keinen Unterschied machen.

    Ist schon bisschen widerlich was ich hier in dieser Maschine finde. Kolben sah aus, als hätte er auch aus schwarzem Plastik sein können und Dichtungen müssen aufgebrochen werden weil da absolut garnichts geht. Vorher/nachher Fotos gibt's später noch.

    e: Anderes Thema, aber wie schnell sollte ich mir eine Dampfdüse mit nur einem Loch überlegen statt dem 3er? Gibt's da hier irgendwo eine Anleitung für das Originalteil?

    e2: Ahhhh. Die Hamburger haben die Kolbendichtungen im Dichtungssatz vergessen. Grade angerufen und geht wohl heute noch raus aber das wird wohl nichts vor Montag. =(
     
  19. #9479 vectis, 30.07.2021
    Zuletzt bearbeitet: 30.07.2021
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    Kaffeefettlöser ja, aber nicht zu lange, denn sonst gibts Schlieren auf der Chromschicht, die man wieder wegputzen muss.
    Amidosulfonsäure nein, wozu auch? Die wird zum Entkalken verwendet, nicht aber um einen Reinigungseffekt zu bewirken.
    Das Steigrohr bricht gerne ab, da es eben aus weichem Kupfer ist. Wenn dann der Rest in dem Gewinde steckt und herausgepuhlt werden muss, dann kann das eine ernste Sache werden. Daher würde ich es einfach dranlassen. Solltest Du es von Kalkanhaftungen befreien wollen, dann kann man die BG doch so über ein Gefäß mit Entkalkerlösung legen, das nur das Steigrohr in der Lösung befindlich ist.

    Es muss aber nicht immer mit chemischen Mitteln vonstatten gehen.
    Alternativ kann man die Komponenten der Brühgruppe auch mechanisch säubern. Dazu könntest Du feine Stahlwolle der Ausprägung 000 oder 0000 nehmen, die es in so gut wie jedem Baumarkt gibt. Hinterher ordentlich spülen, damit keine Reste der Stahlwolle in irgendwelchen Ritzen o.ä. zurückbleiben.
    Das innere des Steigrohrs kann man auch mit einer entsprechenden Bürste oder mit Pfeifenreinigern (ggf. mit Entkalkerlösung getränkt) säubern.

    Mit der Suchfunktion oben rechts und dem Suchbegriff "Dampfdüse" solltest Du in diesem Dauerthread einige Infos dazu finden.
    Wie "schnell" Du das Überlegen solltest, liegt bei Dir.:D
    Anleitungen zum Schäumen, egal mit der Originaldüse oder einer Einlochdüse, gibts in Form diverser Videos u.a. bei YT, ggf. auch bei Coffee Sensor.
    ;)
     
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  20. #9480 relefant14, 30.07.2021
    relefant14

    relefant14 Mitglied

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    Versuche erstmal mit der 3er-Düse klarzukommen. Ich habe mir auch eine 1er gebaut aber irgendwann ging mir das Aufschäumen zu langsam. Dann habe ich auf die 3er gewechselt und will die Düse nicht mehr missen. Es ist wirklich Übungssache und Latte Art geht damit allemal.
     
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